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online | GDC: Mehr Sprachkompetenz für künstliche Charaktere

Wann immer Dialoge als Antriebsmechanik eines Spielablaufs zum Einsatz kommen, werden Designern und Spielern die Grenzen der künstlichen Intelligenz besonders bewusst. Nicht erst seit Eliza, dem sprechenden KI-System von MIT-Professor Joseph Weizenbaum, fällt in der Unterhaltung mit programmierten Gesprächspartnern fast immer eines auf: Der Dialog wirkt eben künstlich. KI-Entwickler versuchen, ihren Spielfiguren mehr Natürlichkeit im Dialog zu verleihen, indem sie auf mehr Variablen und größere Werte-Vektoren bei der Interaktion zurückgreifen. Unter dem Begriff "Social Physics" gehen sie auf der Game Developers Conference in San Francisco der Frage nach: Was passiert, wenn bestimmte soziale Neigungen und Verhaltensweisen im Gespräch aufeinandertreffen? Das kostenlos spielbare Prom Week simuliert mit über 5000 Regeln das soziale Verhalten von Teenagern. http://www.heise.de/newsticker/meldung/GDC-Mehr-Sprachkompetenz-fuer-kuenstliche-Charaktere-1465157.html
http://netzwertig.com/2012/03/01/untersuchung-zu-personalisierten-nachrichten-apps-flipboard-co-bedraengen-printmedien/

Untersuchung zu personalisierten Nachrichten-Apps: Flipboard & Co bedrängen Printmedien » netzwertig.com

Drei Studierende aus München haben 34 Branchenkenner in qualitativen Interviews zu ihrer Sichtweise auf personalisierte Nachrichten-Apps befragt. Knapp die Hälfte der Teilnehmer geht davon aus, dass Anwendungen wie Flipboard Printmedien ersetzen können. Eine der neuesten Formen des digitalen Nachrichtenkonsums sind personalisierte Aggregatoren, die aktuelle Inhalte von verschiedenen Websites anhand der von Anwendern gemachten Präferenzen sowie Empfehlungen aus deren sozialen Netzwerken in übersichtlicher, intelligenter Form neu zusammenstellen.

Künstliche Intelligenz: Roboter machen Ihre Tweets zu Geld - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,817082,00.html Software, die lesen und schreiben kann? Kein Sci-Fi-Szenario, sondern längst Alltag: Textanalyse-Roboter beobachten Twitter für Hedgefonds, Sicherheitssoftware sucht in Firmen-E-Mails nach Hinweisen auf Korruption. Doch Experten fürchten, Roboter-Auswerter könnten manipuliert werden. Die New Yorker Firma Dataminr verrät wenig über Details ihres Geschäfts. Auf der kargen Firmen-Website heißt es, man nutze Social Media als Echtzeit-Sensorennetzwerk, um "aufkommende Ereignisse" aufzuspüren und Kunden im "Finanz- und Regierungssektor" Alarmsignale zu geben. Nur ein konkretes Beispiel für diese Arbeit ist öffentlich bekannt: Dataminr habe seinen Kunden den ersten Alarm zum Tod Osama Bin Ladens 23 Minuten vor der ersten Nachrichtenagentur geschickt, erzählte Dataminr-Geschäftsführer Ted Bailey Mitte 2011 bei einer Entwicklerkonferenz .
http://www.trendsderzukunft.de/social-media-soll-schon-bald-werbung-in-tv-in-echtzeit-beeinflussen/2012/02/02/ Nur noch eine Frage der Zeit: TV Sender werden schon bald in Echtzeit erfahren, was wir über sie, ihr Programm und die Werbung denken. Die Power von Kommentaren in Sozialen Medien soll schon bald Sendern und Werbern in TV zugänglich gemacht werden um in Echtzeit eventuelle Anpassungen an Werbespots vorzunehmen . Die Herausforderung besteht hauptsächlich in der Analyse der vielen täglichen Kommentaren und Posts von Internet Nutzern in Sozialen Netzwerken . Die Datenmengen sind enorm und es passiert nicht allzuselten, dass eine Marke oder ein Unternehmen erst Tage nach Veröffentlichung Ihres Werbespots, ganz zufällig über Facebook erfährt, dass die Internet Gemeinschaft über diesen herzieht. Solche Fälle sollen in Zukunft durch ein automatisches Frühwarnsystem vermieden werden. Wie funktioniert das Frühwarnsystem genau?

Social Media soll schon bald Werbung in TV in Echtzeit beeinflussen

Augmented Reality

Medieninformatiker der TU Chemnitz präsentieren vom 6. bis 10. März 2012 auf der CeBIT in Hannover neuartige Lösungen zur Distribution bis hin zur Archivierung von Videomaterial Konsumenten und Produzenten von Video- und Audiomaterial werden immer anspruchsvoller. Klassisches Fernsehen tritt mehr und mehr gegenüber interaktiven Angeboten zurück. http://www.innovations-report.de/html/berichte/cebit_2012/cebit_2012_massschneiderei_tv_stationen_videoarchive_189835.html

CeBIT 2012: Die Maßschneiderei für TV-Stationen und Videoarchive

rNews is here. And this is what it means. - NYTimes.com

http://open.blogs.nytimes.com/2012/02/16/rnews-is-here-and-this-is-what-it-means/ On January 23rd, 2012, The Times made a subtle change to articles published on nytimes.com. We rolled out phase one of our implementation of rNews – a new standard for embedding machine-readable publishing metadata into HTML documents. Many of our users will never see the change but the change will likely impact how they experience the news. Far beneath the surface of nytimes.com lurk the databases — databases of articles, metadata and images, databases that took tremendous effort to develop, databases that the world only glimpses through the dark lens of HTML. Consider The Bookstore’s Last Stand , a recent article on the challenges brick-and-mortar retailers face competing with online competitors.

50 Thesen – Auswirkungen des digitalen Zeitalters auf die Politik | Christoph Kappes

http://christophkappes.de/50-thesen-auswirkungen-des-digitalen-zeitalters-auf-die-politik/ Dieses Thema ist ein großes Thema, man kann daran eigentlich nur scheitern. Ich habe dennoch die Einladung der GRÜNE Akademie der Heinrich Böll Stiftung angenommen, einem Think Tank der GRÜNEN, und am 21. Januar in Berlin ein Statement abgegeben und diskutiert . Es hat mich gereizt, hier einmal nicht eine der üblichen Antworten beizusteuern, sondern eine andere, eigene Sicht zu entwickeln, die nicht die übliche Melange aus Partizipation und Social Media ist.
Wenn über Betriebssysteme von Microsoft gesprochen wird, denken die meisten Personen ganz automatisch an Softwarelösungen wie Windows 7 oder Windows XP. Dies sind aber längst nicht die einzigen Betriebssysteme, die von Microsoft stammen. Mit Windows Server bietet der Softwarekonzern auch eine professionelle Lösung für den Serverbetrieb an. So mancher «Nerd» hat sich schon an Windows Server – zum Beispiel der aktuellen Version Windows Server 2008 – versucht und diese auf dem privaten PC installiert. Doch Hoffnungen auf mehr Leistung oder Komfort werden meist schnell zunichte gemacht. Windows Server ist kein klassisches Anwenderbetriebssystem, das um einige Features für den Serverbetrieb erweitert wurde. http://netzwertig.com/

netzwertig.com

Dean Shareski - CC BY-NC 2.0 Wer kennt das nicht? Man sucht sich im Internet eine schicke neue Ledertasche, und die passenden Schuhe dazu dürfen natürlich auch nicht fehlen. Ach ja: Schauen wir auch noch schnell, wie viel ein Flug nach New York kosten würde … … und schon scheint das Web nur noch aus Werbeanzeigen der vorher gesuchten Waren und/oder Marken zu bestehen. Auf beinah jeder Website, die man anschließend besucht sind passende Werbebanner zu finden. http://digitaljournal.zib21.com/

digitaljournal

Christoph Kappes

Für die Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft” des Deutschen Bundestages habe ich als Sachverständiger Fragen zum Thema “Strukturwandel der politischen Kommunikation und Partizipation” beantwortet. 20120315_Enquete_InternetDemokratie_Kappes (pdf, 25 Seiten mit Anlagen) Die Antworten enthalten viele grundsätzliche Überlegungen zu den Veränderungen der Öffentlichkeit durch digitale Kommunikation und den Möglichkeiten, die Demokratie “voranzubringen”. Wichtig war mir dabei, dass man das digitale Zeitalter richtig einordnet und nicht mit Twitter verwechselt: Messbarkeit, Beschleunigung, Verflüssigung von Organisationen (Entgrenzung), Kybernetische Rechtsentwicklung, Neuordnung der politischen Geographie sind Schlagwörter. Da ich wissenschaftliches Material auf heutigem Stand nicht für aussagekräftig halte (das Internet ist ein Embryo, die Beteiligung noch schwach, was sollten wir da messen?) http://christophkappes.de/
→ March 29, 2012 Nach nur neun Monaten beendet Sat.1 Harald Schmidts Sendung. Die Quoten stimmen nicht. Tatsächlich ist Schmidt langweilig geworden.

Netzfeuilleton.de

Den Nachmittag des 11. September habe ich ziemlich von Anfang an vor CNN und BBC World verbracht. Was ich gemacht habe, bevor das erste Flugzeug ins World Trade Center eingeschlagen ist, weiß ich nicht mehr, es kann nicht besonders wichtig gewesen sein.

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