background preloader

Imfrastruktur

Facebook Twitter

Autobahnen: Verscherbelt die Regierung unsere Autobahnen? Entgegen einer weit verbreiteten Legende hat Adolf Hitler die Autobahnen nicht erfunden. Die erste vierspurige, schnurgerade, kreuzungsfreie Straße ließ ein späterer Bundeskanzler errichten: Konrad Adenauer, damals noch Oberbürgermeister von Köln. Er eröffnete die knapp 20 Kilometer lange Strecke nach Bonn im August 1932 – und setzte sich damit gegen Kritiker durch, die wie Reichsverkehrsminister Theodor von Guérard damals der Meinung waren, Deutschland sei zu arm für solche "Luxusstraßen". Aus den 20 Kilometern sind bis heute 12.949 Kilometer geworden, Deutschland hat eines der dichtesten Autobahnnetze der Welt.

Experten schätzen den Wert auf bis zu 200 Milliarden Euro, das ist mehr, als jeder Dax-Konzern an der Börse kostet. Die Bundesregierung plant, die Autobahnen in eine eigene Gesellschaft auszugliedern, eine Art Autobahn AG. Ja, was denn nun? Die Alternative zum Verkauf von Anteilen der Gesellschaft wäre eine versteckte Privatisierung. Radverkehrskonzepte für ganz Köln – ADFC Blog. Solarstraße aus Deutschland erzeugt Strom und baut Schadstoffe ab. Stromerzeugende Solarstraßen machen aktuell in unseren Nachbarländern von sich reden, jetzt hat sich auch eine deutsche Hochschule dem Thema gewidmet. Heraus kam ein System, das nicht nur die Sonnenenergie einfängt, sondern auch weitere Funktionen erfüllt.

Eine erste Fläche soll in Berlin verlegt werden. Mitarbeiter der RWTH und der Solmove GmbH arbeiten an ihrem neuen Produkt / Foto: RWTH Aachen Nützliche Zusatzfunktionen für sichere und saubere Straßen Frankreichs Energie- und Umweltministerin verkündete jüngst das hehre Ziel, bis 2020 eintausend Kilometer Solarstraße im Land bauen zu wollen, Trends der Zukunft berichtete bereits darüber. Die zu diesem Zweck verwendeten Wattway-Module bestehen aus polykristallinem Silikon und besitzen eine Dicke von nur 7 mm – in bisherigen Belastungstests hielten sie hervorragend stand. Die RWTH Aachen hat nun ein ganz eigenes Produkt entwickelt, das allerdings noch keine Marktreife erreicht hat. Entwickler nehmen sich noch 2 Jahre Zeit zur Optimierung. Faun Trackway: Dieser Truck legt sich seine Straße selbst.

Eine Firma aus Wales hat einen cleveren Truck für den Offroad-Einsatz entworfen. Wobei offroad nicht wirklich das richtige Wort ist, denn der Faun Trackway – der Name des Trucks und der Firma – einen eigenen Straßenbelag mit sich führt, den er auf den Untergrund legt und dann wieder aufnimmt. Bild: Faun Trackway 50 Meter Notstraße innerhalb weniger Minuten Der Faun Trackway nutzt eine Serie von Aluminiumprofillatten, um sozusagen eine temporäre Straße auszurollen. Auf dieser können anschließend Fahrzeuge mit einem Gewicht von bis zu 70 Tonnen fahren. So können der Truck sowie die Fahrzeuge, die ihn begleiten, auch ansonsten unpassierbares Gelände wie beispielsweise Matsch, Sand oder Eis befahren. Der „Trackway“, also die mobile Straße, ist insgesamt 50 Meter lang und wird zusammengerollt auf der Ladefläche des Trucks transportiert. Einsatz in Katastrophengebieten Der Faun Trackway kann die Behelfsstraße sogar dann auslegen, wenn er dies teilweise unter Wasser machen muss.

Die Top 18 Radwanderwege in Deutschland. Von Svenja Hirsch, Assistenz: Gerrit Westphalen, Sehnsucht Deutschland Durch Nord, Süd, Ost und West hat sich das Reisemagazin "Sehnsucht Deutschland" aufgemacht, immer der Sonne hinterher. Auf zauberhaften Radwanderstrecken, von denen Sie wahrscheinlich bis heute noch nichts gehört haben. Top 5 - Nord-Ost Schwitzen ist kein Problem, denn meist ist kaltes Nass nicht weit! Elbe-Salz-Tour sh-tourismus.de/Jürgen Klemme Lauschig grün: Der Elberadweg bei Lauenburg Sachsen-Anhalt/Schleswig-Holstein Ja, wir haben uns einen Teil des Elberadwegs vorgenommen. Master and Slave im Lastwagen | Schiene Strasse Luft. Autobauer vor elementaren Veränderungen (Update mit Bildern des neuen VW Crafter) Frankfurt(M)/Berlin, 26. Juni (ssl) Zweistellige Zuwachsraten in Westeuropa melden die Hersteller für schwere Nutzfahrzeuge – außer in Deutschland, da sind es „nur“ 9,2 Prozent.

Auf den ersten Blick sehen die Zahlen der deutschen Autobauer vom Caddy bis zum Tagebaukipper von Januar bis Mai gut aus. Auf anderen Kontinenten ist es eher durchwachsen, aber offenbar nicht alarmierend: Nordamerika Nullwachstum, Brasilien „freier Fall“, wie es der Verband deutscher Automobilhersteller (VDA) formulierte, China erholt sich wieder. Daimler, VW und Co. haben dennoch drei große Herausforderungen vor sich, angesichts derer sie sich nicht entspannt zurücklehnen wollen: autonomes Fahren, Elektromobilität und Vernetzung.

Wenn die wachsenden Vorbehalte gegen den Diesel auch die Branche der Nutzfahrzeughersteller erreichen sollten, steht sie vor einem schweren Problem, zumindest was den Güterfernverkehr angeht. Fahrrad-Start-ups wie Cobi, Yerka, Haize und Lock8 sammeln per Crowdfunding Geld und versprechen smartere Bikes. Häufig müssen die Unterstützer lange warten. Lohnt sich das? | Busy Streets. „Liebe Unterstützer! (…) Heute wissen wir sicher, dass wir nicht dazu in der Lage sein werden, unser Versprechen in vorhersehbarer Zukunft zu erfüllen. Deswegen haben wir uns dazu entschieden, das Geld an alle verbliebenen Unterstützer zurückzuzahlen.“ Diese Erklärung konnte man lange auf der Website der Kickstarter-Kampagne von Lock8 (gesprochen: locate) lesen.

Lock8 sollte ein smartes Fahrradschloss sein, das Alarm schlägt, sobald es jemand knacken will. Außerdem hätten Kunden ihr eigenes Rad samt Schloss über eine Smartphone-App vermieten können. Zwei Studenten, Franz Salzmann und Daniel Zajarias-Fainsod, hatten Lock8 entwickelt, nachdem ihnen selbst in Oxford ihre Rennräder gestohlen wurden. Tolle Idee, aber war Lock8 dann doch nur ein reiner Flopp?

Was die Nachricht vermuten ließ, war nicht der Fall. Lock8 heißt nun Noa. LinkedIn hat beispielsweise für seine Mitarbeiter im Silicon Valley 250 Räder samt zugehöriger Tracking-Software bestellt. 4. Tidal House – Variables Stelzenhaus passt sich an die Gezeiten an. Die Häuser der Zukunft müssen an die widrigen Bedingungen angepasst sein, die durch den Klimawandel bedingt sind, wie etwa ein steigender Meeresspiegel. Das Architekturbüro Terry & Terry Architecture hat ein Konzepthaus namens Tidal Home entworfen, das auf Technologie von Bohrinseln und Forschungsplattformen basiert.

Das Haus sitzt auf Stelzen im Wasser und kann schnell versetzt werden. Außerdem lässt es sich mit anderen Tidal Houses zu einem Verbund zusammensetzen. Variables Solar-Haus an Küstenlinien Das Design des Tidal House wurde auf der 15. Die Tidal Houses können mit separaten Docks verbunden werden und so ganze Siedlungen auf dem Wasser bilden. Via Inhabitat. Schönere Städte durch selbstfahrende Autos: Parkflächen ganz neu nutzen. Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?

Diese Frage beschäftigt nicht nur führende Wissenschaftler, sondern auch Schüler in ihren Aufsatzthemen und Utopisten, die von grünen, rundum lebenswerten Städten träumen. Selbstfahrende Autos könnten einen Grundstein sein für eine ganz neue Gestaltung des öffentlichen Raumes. Neugestaltung der Straßenränder mit gebogenem Holz / Foto: Pensa Straßenränder werden zu angenehmen Warte- und Aufenthaltszonen Das selbstfahrende Auto wird von vielen gespannt erwartet, bald schon könnten sich die autonomen PKWs in unseren Städten verbreiten. Dann ändert sich nicht nur das Fahrgefühl, sondern es werden auch viele bislang als Parkplätze genutzte Flächen frei. Keine vollgeparkten Straßenränder mehr? Grüne Metropole der Zukunft kann Wirklichkeit werden Quelle: fastcodesign.com. Sao Paulo: Spezielle Bepflanzung reinigt die Luft von Autoabgasen. Die Hochstraße Minhocao in Sao Paulo wurde 1971 erbaut und ist rund drei Kilometer lang. Bei der Planung wurde allerdings nur wenig Rücksicht auf die umliegende Bebauung genommen.

Teilweise liegt der Highway nur rund fünf Meter von Wohnungsfenstern entfernt. Am Wochenende und nachts ist er daher inzwischen für Autos gesperrt – tagsüber wird er aber noch immer von rund 80.000 Fahrzeugen täglich genutzt. Für die Anwohner bringt dies jede Menge Lärm und Luftverschmutzung mit sich. Die französisch-brasilianische Firma Triptyque Architecture hat daher nun gemeinsam mit den Anwohnern ein Konzept entwickelt, wie die Flächen unterhalb der Hochstraße gestaltet werden sollen. Die Reinigung der Luft erhöht die Lebensqualität der Anwohner Die Besonderheit dabei: Die Neugestaltung soll auch dazu beitragen, die Belastungen durch den Verkehr auf der Hochstraße zu reduzieren.

Das Konzept könnte international als Vorbild gelten Via: Inhabitat. Die Zukunft der E-Mobilität: Deutschland im Vergleich zu den restlichen Nationen. Nach wie vor möchte die Bundesregierung an dem gesetzten E-Mobilitäts-Ziel festhalten. Dieses lautet schließlich bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen untergebracht zu haben, um den CO2-Ausstoss deutlich zu minimieren. Je näher wir 2020 kommen, desto weiter entfernen wir uns allerdings von dem gesteckten Ziel. Bisher sind knapp 55.000 zugelassene Elektroautos (Plug-In-Hybride mit inbegriffen) auf deutschen Straßen unterwegs.

Obwohl Deutschland zu den weltweit führenden Automobil Nationen zählt, machen uns beispielsweise die Norweger beim Thema Elektromobilität ganz schön was vor. Entwicklungen bei der Elektromobilität im internationalen Vergleich Von Januar bis Oktober 2015 wurden in Deutschland insgesamt 17.633 Elektroautos zugelassen. Gelistet werden die 10 größten Nationen im direkten Vergleich. Schnellwege fürs Fahrrad: Das blaue Band der E-Mobilität - Auto & Verkehr. Wo immer die Förderung des Fahrradverkehrs Thema ist, da wird die Forderung nach Fahrrad-Schnellwegen erhoben: „Autobahnen fürs Fahrrad“, so eine bildhaft-griffige Formulierung für Vorrang, kreuzungsfreie Trassen und eine der Automobilwelt anverwandelte Service-Park-und-Rast-Infrastruktur, sind der Schlager der Saison.

Das war im Februar beim Kongress der - auf diesem Feld absolut tonangebenden - Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Kreise und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen (AGFS) so. Und es war nicht anders, als in Berlin im April der Kongress Vivavelo wieder einmal die Politik in die Pflicht zu nehmen versuchte. Schnellwege fürs Fahrrad werden bereits in Berlin genauso wie im Ruhrgebiet oder im Ballungsraum Rhein-Main geplant. . © Pardey Automatische Verkehrszählung Autor: Hans-Heinrich Pardey, Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

Folgen: So geht es auch vom Hauptbahnhof zum Nordcampus der Universität mäßig, doch stetig bergan. Schließen. LG plant angeblich neue, drahtlose Aufladetechnik mit 7 cm Reichweite. LG werkelt derzeit an der Implementation einer neuen Technik zur drahtlosen Aufladung. Angeblich soll das Feature kommenden High-End-Smartphones der Südkoreaner erlauben sich bei bis zu 7 cm Entfernung zur eigentlichen Station drahtlos aufladen zu lassen.

Die Technik kursiert unter der Bezeichnung „magnetic resonance-based wireless charging„. Gut, auch 7 cm Distanz zur Ladestation erlauben dem Besitzer immer noch nicht ein Smartphone normal zu nutzen. Allerdings könnten durch die Technik wesentlich flexiblere Ladestationen entstehen. So arbeiten aktuelle Techniken wie Qi zwar drahtlos, setzen aber immer noch voraus, dass das kompatible Gerät die Ladeplatte berührt. Ich persönlich war daher nie besonders angetan von Qi und Co: Wenn ich mein Gerät sowieso auf einer Station herumliegen lassen muss, dann kann ich auch ein Kabel dranhängen – das ist dann eh schnurz. Entsprechend könnte LG natürlich auch bei Wearables mit der neuen Technik hinlangen.

Nachhaltige Stadtentwicklung – wie neue Bauprojekte unser Stadtbild verändern. Es zieht immer mehr Menschen in die Stadt und Prognosen zufolge sollen bis 2050 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. Das McKinsey Global Institute mutmaßt dazu, dass die Geschossfläche von Gebäuden schon bis 2025 um etwa 85 Prozent steigen wird. In Zukunft wird also ein radikales Umdenken gefordert, um kostbaren Wohnraum so effektiv und fair wie möglich zu verteilen. Zudem müssen die Menschen auch mit Nahrung versorgt werden. Ein weiterer Punkt ist eine intakte und ausgeklügelte Infrastruktur, bei der auch der Umweltschutz und die Nachhaltigkeit nicht zu kurz kommen dürfen. Phoenix Towers – Mega Wolkenkratzer in Planung Mobilität in den Mega-Cities der Zukunft Es gibt bereits ein paar tolle Konzepte, die die Zukunft der Großstädte skizzieren.

Megagebäude brauche in Zukunft auch Mega-Aufzüge. Ein ziemlich spannendes Projekt wurde dazu von ThyssenKrupp in Rottweil, einer idyllischen Kleinstadt, zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb am Neckar gelegen, ins Leben gerufen. Klimaanlage für Autobahnen: Schluss mit Blitzeis, Schnee und Hitzeschäden. Blitzeis ist auf deutschen Straßen eine echte Gefahr. Wie der Name suggeriert, vereisen die Fahrbahnen sehr schnell und sind dann prädestiniert für gefährliche Rutschpartien.

Jeder, der das schon einmal erlebt hat, weiß, wie unangenehm das sein kann. Gegenmittel gibt es kaum, weshalb Winter für Winter Autofahrer selbst auf deutschen Autobahnen zum Schritttempo verurteilt sind, bis die Autobahnmeistereien Salz auf die Fahrbahn streuen konnten, was oft mehrere Stunden dauert. Und selbst dann ist extreme Vorsicht angesagt.

Die umständliche Methode mit dem Salz könnte in Zukunft einer sehr viel ökologischeren Variante weichen: In Köln wurde eine Asphaltheizung für Autobahnen getestet. Die benötigte Wärme kommt aus der Tiefe. Heizen mit Erdwärme Der Kampf gegen Schnee und Eis auf deutschen Autobahnen kostet den Bund und die Länder Jahr für Jahr viel Geld. Vom Prinzip her arbeitet die Heizung wie die Heizanlagen von Häusern, die per Erdwärme heizen. Kühlung im Sommer via DerWesten.de. The Surprising Urban Geography of Pokemon Go | streets.mn. You see them chasing digital dreams, shadows of their childhood. Young people ambling slowly with faces pressed to their phones, clumps plotting on benches. It’s Pokemon Go, the new game! Half digital, half material, and a sign of things to come.

I don’t have to explain it to you, because a hundred hot takes have done this already. But I can tell you about the world of PoGo, how and why the Pokemon are where they are. The Pokestops are not spread evenly through the city. Instead they center in certain places, hang out in neighborhoods. But first, an admission. First, some quick glances at the Twin Cities and Minneapolis, showing only the “high level” portals: Zooming into Minneapolis, you can see a few clusters of activity. Note: this map only shows high level portals, so the gaps are not accurate and does not translate precisely to Pokemon Go. As with Ingress portals, Pokestops are not evenly distributed. 1.

The first rule of thumb forPokestops is that they require walkability. 2. 3. Five trends in Africa’s rapid urbanization. Theconversation. Norwegen baut die weltweit ersten schwimmenden Unterwassertunnel. Energiespeicher der Zukunft: Innovativer Beton kann Wärme und Strom speichern. Inspired by New York’s High Line, if not always copying it. Solarstraße aus Deutschland erzeugt Strom und baut Schadstoffe ab. Roboter spinnen Stahl über dem Kanal | Make. Sao Paulo: Spezielle Bepflanzung reinigt die Luft von Autoabgasen.