Instrumentenkunde
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Membranophon (lateinisch-griechisches Kunstwort, „Fellklinger“) bezeichnet ein Musikinstrument , das zur Klangerzeugung eine Membran besitzt. Diese Membran kann eine gespannte Tierhaut sein, auch Pergament , eine Plastikfolie, Papier oder ähnliches.
Ein Saiteninstrument , Fachwort Chordophon ( lat. : corda Saite), ist ein Musikinstrument , das zur Tonerzeugung eine oder mehrere, zwischen zwei Punkten gespannte Saiten verwendet, die in den allermeisten Fällen ihre Schwingungen auf einen den Klang verstärkenden Resonanzkörper übertragen.
Als Elektrophon bezeichnet man in Anlehnung an die Hornbostel-Sachs-Systematik vordergründig die Gruppe der Musikinstrumente , die zur Wiedergabe des Schallereignisses einen Kopfhörer oder den jeweiligen Raumverhältnissen angepassten entsprechenden Audio-Verstärker mit nachfolgendem Lautsprecher verwenden müssen. Dabei ist die eigentliche verwendete Technologie der Tonerzeugung und die Spielweise sehr vielfältig.
Querflöte Akkordeon Aerophone (v. gr. ἀήρ „Luft“ und φωνή „Klang“; auch Luftklinger ) werden in der Hornbostel-Sachs-Systematik von 1914 alle Musikinstrumente genannt, bei denen der Klang durch direkte Schwingungsanregung der Luft erzeugt wird.
Glocke Idiophon (von altgriechisch ἴδιος ( ídios ) ‚eigen‘, φωνή ( phōnḗ ) ‚Klang, Ton‘) heißt Selbsttöner oder Selbstklinger und bezeichnet ein Musikinstrument , das als Ganzes schwingend den Klang erzeugt oder bei dem der klangerzeugende Teil keine gespannte Saite oder Membran ist. Sie sind insbesondere als Rhythmusinstrumente in allen Kulturen der Welt vertreten.
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