Instrumentenkunde

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Je nach Konstruktion des Membranophon entsteht beim Anschlagen ein Klang mit einem deutlich hörbaren Grundton oder auch ein eher diffuses Gemisch verschiedener Frequenzen. Zu den tonal gut wahrnehmbaren Instrumenten zählen die Pauke, das Boo-bam und die Tabla. Boo-bam und Tabla Tarang können wegen ihrer vielen Einzelinstrumente zur Melodiebildung eingesetzt werden. Physik[Bearbeiten] Die physikalischen Grundlagen der Klangentstehung bei Membranophonen sind durchaus bekannt. Im konkreten Falle ist es aber äußerst schwer, die einzelnen physikalischen Effekte so zu beschreiben, dass man damit den Anteil an der Klangformung beschreiben könnte. Membranophon Membranophon
Ein Saiteninstrument, auch Chordophon (griechisch chordē „Saite“, phōnē „Stimme“, „Klang“), ist ein Musikinstrument, das zur Tonerzeugung eine oder mehrere Saiten verwendet, die zwischen zwei Punkten gespannt sind. In den allermeisten Fällen werden die Schwingungen auf einen den Klang verstärkenden Resonanzkörper übertragen. Verschiedene Tonhöhen werden entweder durch Abteilen der Saiten oder dadurch erreicht, dass für jeden Ton (mindestens) eine eigene Saite vorhanden ist. In jedem Fall gilt: Je kürzer, je straffer gespannt und je dünner die Saite ist, desto höher wird der Ton. Geschichte[Bearbeiten] Saiteninstrument Saiteninstrument
Elektrophon Elektrophon Man kann Unterscheidung nach Tonerzeugung oder Unterscheidung nach Spielweise anstellen. Geschichte[Bearbeiten] In der deutschsprachigen Literatur, vor allem in Lexika kommt dem mährischen Prediger Prokop Diviš die Ehre zu, bereits ab 1730 mit der Entwicklung des Denis d'or das erste Elektrophon geschaffen zu haben. Dies beruht jedoch auf der Formulierung „elektrischer Mutationsflügel“ im Reallexicon der Musikinstrumente von Curt Sachs aus dem Jahre 1913, der missgedeutet wurde. Das Klavier war eine Mutation, elektrisch war nur ein elektrischer Schlag, dem man dem Spielenden verabreichen konnte.[1] Reibungselektrizität zur Klangerzeugung nutzte dagegen 1759 der französische Jesuit Jean-Baptiste Delaborde mit dem Clavicin électrique.
Aerophon Querflöte Akkordeon Aerophone (von gr. ἀήρ „Luft“ und φωνή „Klang“; auch Luftklinger) werden in der Hornbostel-Sachs-Systematik von 1914 alle Musikinstrumente genannt, bei denen der Klang durch direkte Schwingungsanregung der Luft erzeugt wird. Aerophon
E-Gitarre, Floortom, Banjo
Geschichte der Musikinstrumente
musikinstrumente_arbeitsbl.pdf (application/pdf-Objekt)
Orchester Buchstabenrätsel.pdf (application/pdf-Objekt)
Idiophon Glocke Idiophon (von altgriechisch ἴδιος (ídios) ‚eigen‘, φωνή (phōnḗ) ‚Klang, Ton‘) heißt Selbsttöner oder Selbstklinger und bezeichnet ein Musikinstrument, das als Ganzes schwingend den Klang erzeugt oder schwingungsfähige Teile enthält, die keine gespannten Saiten oder Membranen sind. Idiophone sind insbesondere als Rhythmusinstrumente in allen Kulturen der Welt vertreten, finden aber auch (beispielsweise in Form mehrtöniger Stabspiele) als Melodieinstrumente Verwendung. Idiophon
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