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online - Telefónica beantragt Missbrauchsverfahren gegen Telekom
Familien im Existenzkampf: Arme Kinder, reiches Land - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Hamburg - Wenn arme Kinder erzählen, dann berichten sie von einem harten Alltag voller Verzicht. Nicht nur materiell. Sie gehen nicht ins Kino oder ins Hallenbad. Haben kein Spielzeug, leiden unter Mobbing - weil sie keine schicken Klamotten tragen, nie in den Urlaub fahren, nie am Wochenende mit den Eltern einen Ausflug machen - oder ihr Vater abgehauen ist.Die Wettbewerber der Deutschen Telekom wollen noch bestehende weißen Flecken bei der Breitbandversorgung beseitigen. Dazu sei mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie dem Deutschen Landkreistag ein Aktionsbündnis geschlossen worden, sagte ein Sprecher des VATM , dem Branchenverband der Telekom-Konkurrenten, die sich auch wieder einmal über die schon seit langem und immer wieder beklagten Verzögerungen bei der Umstellung von DSL-Anschlüssen beschweren . Für die Versorgung des ländlichen Raums mit Breitband-Internet zumindest soll nun in einer ersten Phase die Regionen ermittelt werden, in denen die Menschen keinen schnellen Internetzugang haben.
online - Weiße Flecken bei Breitbandversorgung sollen beseitigt werden
online - Grüne wollen Breitband für alle, aber keinen "präventiven Überwachungsstaat"
Forscher bei der US-Firma Eureka Aerospace arbeiten an einem Gerät, wie man es bislang nur aus dem Kino kennt: Sie haben eine leistungsfähige Mikrowellen-Quelle gebaut, die Fahrzeuge aus der Ferne stoppen kann. Das System, das sich auf dem Dach eines Autos anbringen lässt, schießt einen gerichteten Impuls aus gebündelter Energie ab, um die Motorelektronik des Zielobjektes zu stören, berichtet das Technologiemagazin Technology Review in seiner Online-Ausgabe. Ein solches Gerät könnte beispielsweise von Polizisten verwendet werden, um Fluchtfahrzeuge aufzuhalten. An Checkpoints von Militärbasen und anderen sicherheitsrelevanten Bereichen wäre es ebenfalls einsetzbar, um Eindringlinge zu stoppen.
online - Strahlenwaffe auf dem Dach
online - Rivalen rücken der Telekom bei VDSL auf die Pelle
online - Telefonica legt kräftig zu
Die spanische Telekommunikationsfirma Telefonica , in Deutschland als Backbone-Betreiber und über die Mobilfunk-Tochtergesellschaft O2 aktiv, hat in den ersten neun Monaten den Gewinn deutlich stärker als prognostiziert gesteigert. Profitiert hat der zweitgrößte Telekommunikationskonzern Europas dabei aber auch von Beteiligungsverkäufen: Allein der Verkauf der TV-Produktionsfirma Endemol brachte ein Plus von 1,4 Milliarden Euro in den Bilanzen. Der Nettogewinn in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs stieg laut den Angaben von Telefonica im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum um 51 Prozent auf 7,848 Milliarden Euro.online - O2 kann Umsatzrückgang nicht stoppen
Der Mobilfunk-Anbieter O2 hat den Umsatzrückgang im dritten Quartal trotz zahlreicher neuer Kunden nicht stoppen können. Von Juli bis September seien die Erlöse im Mobilfunkgeschäft im Vorjahresvergleich um rund fünf Prozent auf 753 Millionen Euro zurückgegangen, berichtet das Tochterunternehmen des spanischen Telefonica-Konzerns heute in München. Das OIBDA (Operational Income Before Depreciation and Amortization) lag bei 197 Millionen Euro, das bedeutet ein Zuwachs um 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresszeitraum. Das von O2 ausgewiesene OIBDA entspricht nach Angaben des Konzerns dem sonst üblichen EBITDA .Paris - Der Prinz Walid Ibn Talal Al Saud ist damit der "erste Kunde der VIP-Version", wie Airbus heute in Toulouse mitteilte. Das Riesenflugzeug der Version "fliegender Palast" bietet Platz für 555 Menschen und kostet 280 Millionen Dollar laut Listenpreis. Dazu, wie der Privatjet innen ausgestattet sein wird, äußerte sich Airbus nicht.
Privater A 380: Saudischer Prinz bestellt sich fliegenden Palast - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Polizei hört Journalisten-Telefonate ab
Dr. Oliver Diedrich Dass die Ubuntu-Entwickler eine solide, anwenderfreundliche Linux-Distribution bauen können, weiß man schon lange. Wir haben uns die neue Version 7.10 (Gutsy Gibbon) angesehen. Seit Erscheinen der ersten Ubuntu-Version im Oktober 2004 hat die Linux-Distribution mit den skurrilen Codenamen und den ulkigen, aus dem Veröffentlichungsdatum abgeleiteten Versionsnummern immer mehr Fans gefunden. Schon das warzige Warzenschwein (Ubuntu 4.10) katapultierte sich bei distrowatch.com aus dem Stand als beliebteste Distribution auf Platz 1; an dieser Spitzenstellung hat sich bis zur aktuellen Version nicht viel geändert.
open - Software - Ubuntu 7.10: Erster Test des "mutigen Gibbon"
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Online - Nachrichten - Niedersachsen- Rekord offiziell: Suurhusen hat schiefsten Turm der Welt
28 Jahre illegaler Unterricht: Die Geisterschule von Bremen - SchulSPIEGEL - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Im Bremer Steintor-Viertel zwischen Innenstadt und Weserstadion kennt man sich. Die Straßen sind schmal, die Häuser stehen eng. Beim Bäcker begrüßen die Menschen einander mit dem Vornamen. Die eine Hälfte der alten Bürgerhäuser ist schick und geputzt, die andere bunt angemalt. Dazwischen Cafés, Restaurants, Kneipen, Bars, Öko-Läden, Boutiquen. Illegale Schule am Körnerwall: Ein ParalleluniversumEva Herman: Rechtsparteien buhlen um ihre Traumfrau - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Hamburg - Es sollte ein Coup der Deutschen Volksunion (DVU) werden: Auf dem Hamburger Rathausmarkt wollte die rechtsextreme Partei kommenden Samstag eine Demonstration organisieren - große Worte hatte sich der Hamburger Landesverband für das Motto einfallen lassen. Die reichlich dreiste Losung: "Meinungsfreiheit für Eva Herman! Mehr Demokratie!" Nun kann die frühere NDR-Moderatorin nicht gerade darüber klagen, in dieser Republik nicht zu Wort zu kommen oder vor dem Bundesverfassungsgericht ihr Recht auf Meinungsfreiheit einfordern zu müssen.Es gibt eine Regel bei Diskussionen über aktuelle Themen, die sich jeder Teilnehmer merken sollte: Wer zuerst Hitler, Nazis, Drittes Reich sagt, hat die Arschkarte gezogen. So einer ist entweder NS-Sympathisant oder – noch schlimmer – er missachtet das 11. Gebot: Du sollst nicht vergleichen!
Herman-Rauswurf bei Kerner: Der programmierte Eklat - Kultur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
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