EU + Westbalkan

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Beziehungen zwischen der EU und den Westbalkan-Ländern [DE] Seit den heftigen Konflikten, die die jüngste Geschichte der westlichen Balkanregion geprägt haben, betrachtet die EU die Förderung von Frieden, Stabilität, Wohlstand und Freiheit in den südosteuropäischen Ländern Kroatien, Serbien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Albanien und Kosovo als eine Priorität.

Beziehungen zwischen der EU und den Westbalkan-Ländern [DE]

Tatsächlich erscheinen Mazedonien und Kosovo in EU-Dokumenten nicht einmal unter diesen Namen: Mazedonien wird wegen eines Streits über den Namen des Landes, der mit dem Namen einer griechischen Provinz identisch ist, als „ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien" bezeichnet. Die vormals serbische Provinz Kosovo wird in dem Bericht als „Kosovo unter der Resolution 1244/99 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen" bezeichnet, da die einseitige Unabhängigkeitserklärung des Landes von Griechenland, Spanien, der Slowakei, Rumänien und Zypern nicht anerkannt worden ist. Der Europäische Rat von Thessaloniki vom 19.-20. EU-Erweiterungspläne: Brüssels falsches Balkan-Versprechen - SPI. Brüssel - Wir, Europa, sind jetzt Weltmacht.

EU-Erweiterungspläne: Brüssels falsches Balkan-Versprechen - SPI

Im Prinzip jedenfalls. Mit der Erklärung der 27 EU-Außenminister vom Montag dieser Woche ist es gewissermaßen amtlich: Europa werde, heißt es darin, "eine führende Rolle bei der Verfestigung der Stabilität" in der ganzen Region des westlichen Balkans übernehmen. In den kommenden 120 Tagen werden rund 2000 Polizisten, Richter, Verwaltungsbeamte im Kosovo aufmarschieren und dort das Kommando führen. So wie bisher nur die globalen Bigshots, die aus Moskau und Washington, hat nun auch Brüssel in eigener Regie Aufsicht über fremdes Territorium, muss dort für Ruhe und Ordnung sorgen und die Wirtschaft ankurbeln. Wie das geht, hat man sich natürlich längst überlegt - und setzt im Wesentlichen auf zwei Erziehungs- und Führungsinstrumente: Das ist zum einen Geld, zum anderen die Verheißung auf Aufnahme in den europäischen Club. Die politische Grundidee ist nachvollziehbar.

News verfolgen alles aus der Rubrik Politik. Westbalkan. Die westbalkanischen Staaten Völker im Westbalkan (2008) Westbalkan ist ein politischer Sammelbegriff für Albanien und die Nachfolgestaaten Jugoslawiens unter Ausschluss Sloweniens.

Westbalkan

Begriffsverwendung[Bearbeiten] Der Begriff wurde als Terminus technicus auf dem EU-Gipfel im Dezember 1998 in den Sprachgebrauch der Europäischen Union eingeführt. Er sollte die südosteuropäischen Staaten bezeichnen, die nach dem Beitritt Rumäniens und Bulgariens das nächste strategische Erweiterungsziel der EU darstellen.[1] Er wird weiterhin primär von den Institutionen der EU und in der sozialwissenschaftlichen Forschung verwendet.

Aus geomorphologischer Sicht bezeichnet „Westbalkan“ den westlichen Teil des Balkangebirges an der Grenze zwischen Bulgarien und Serbien.[2] Staaten des Westbalkans[Bearbeiten] Der Begriff „Westbalkan“ umfasst die Staaten des ehemaligen Jugoslawien mit Ausnahme Sloweniens und um Albanien ergänzt. Die Westbalkan-Gruppe umfasst folgende Länder: Kritik[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Wie viel Balkan verträgt die EU? Am 20.

Wie viel Balkan verträgt die EU?

März soll eine Konferenz in Slowenien sich mit dem sogenannten Westbalkan beschäftigen. Sie wird von Slowenien und Kroatien gemeinsam ausgerichtet, ihre Durchführung ist aber schon wieder infrage gestellt. Serbien und der Kosovo können sich nicht darauf einigen, unter welchen Bedingungen sie sich an einen Tisch setzen wollen. Kosovo will als unabhängiger Staat in Erscheinung treten, Serbien aber möchte die Separatistenrepublik als UN-Protektorat begrüßen dürfen.

Nun ist es aber so, dass irgendwie beides zutrifft, wenn man Status und Praxis zum Vergleich nimmt. Staaten zu gründen ist im Zeitalter des Völkerrechts nicht schwer, Staatengründung bietet sich sogar als Verlegenheitslösung an, mehr aber ist sie dann auch nicht. Sie wollen nämlich wieder miteinander reden, streiten sich aber noch über Uhrzeit und Anrede. Stabilisierungs- und Assoziierungsprozess (SAP. EU AND EASTERN EUROPE - The European Commission's Delegation to. EU and Eastern Europe The Partnership and Cooperation Agreements constitutes the framework for the relations between the EU and the countries of Eastern Europe. After the last enlargements in 2004, the EU became closer to the Eastern reality and strengthened the cooperation with Ukraine , Moldova and Belarus . The TACIS programme set up in and continued till 2006, promoted national and regional programmes. As from 2007, financial support for European Neighbourhood Policy partner countries and Russia will be provided through a single, dedicated European Neighbourhood and Partnership Instrument instead of the TACIS programme.

Ukraine EU relations with the Ukraine are based on the Partnership and Co-operation Agreement (PCA) which entered into force in 1998 (for an initial ten year period renewable by consent of the parties). Transdnistrian Conflict Transdnistria is a separatist region on the eastern border of Moldova. Moldova Belarus. OPC4 - results/titledata.