Elementary_particles. A text summary of this presentation is shown below for easy reference Particles electron neutrino νe muon neutrino νμ tau neutrino ντ electron antineutrino νe muon antineutrino νμ tau antineutrino ντ electron e− electrons are among the most common particles in our world, giving atoms their chemical properties muon μ tau τ positron e+ positrons are antielectrons antimuon μ antitau τ up quark u up quarks and down quarks are the constituents of neutrons and protons, which make up most of the mass in atoms; this means that most of the matter in our world consists of up quarks, down quarks and the gluons that bind them charm quark c top quark t up antiquark u charm antiquark c top antiquark t down quark d strange quark s bottom quark b down antiquark d strange antiquark s bottom antiquark b photon γ photons are particles of light (not just infra-red, ultra-violet and visible light, but radio waves, microwaves, x-rays and gamma rays too); photons mediate the electromagnetic force, which holds electrons in atoms W boson W−
Brutreaktor. Ein Brutreaktor ist ein Kernreaktor, der zur Energiegewinnung mit gleichzeitiger Erzeugung weiteren spaltbaren Materials dient. Ein nicht spaltbares Nuklid wird in ein spaltbares umgewandelt, das dann (nach Aufarbeitung und Einbringung in neue Brennelemente) anschließend als Kernbrennstoff verwendet werden kann. Diese Umwandlung (als Konversion, manchmal auch als Brüten bezeichnet, siehe Konversionsrate) findet zwar in jedem Kernreaktor statt, aber von einem „Brutreaktor“ oder „Brüter“ spricht man erst dann, wenn er mehr Brennstoff herstellt, als er in der gleichen Zeit selbst verbraucht.
Schneller Brutreaktor in Becken-Bauweise (links) und in Schleifen-Bauweise (rechts) Der erste Brutreaktor war der Experimental Breeder Reactor I. Er war 1951 der erste Kernreaktor der Welt, der elektrischen Strom erzeugte. Typen von Brutreaktoren[Bearbeiten] Man unterscheidet zwei Typen von Brutreaktoren und bezeichnet sie nach dem Energiespektrum der genutzten Neutronen: Schneller Brüter[Bearbeiten] Wiederaufarbeitung. Wiederaufarbeitung in der Nuklear-Industrie Die Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen ist ein Element des Brennstoffkreislaufes und dient der Trennung der in benutzten Brennelementen von Kernreaktoren enthaltenen und während des Betriebes entstandenen Stoffe in wieder verwertbare Anteile (ungenutzte Kernbrennstoffe sowie Plutonium und diverse Radioisotope) sowie in hoch-, mittel- und schwachradioaktiven Abfall.
Die hierzu eingesetzten chemisch-physikalischen Verfahren wurden ursprünglich aus militärischen Gründen entwickelt, um das bombentaugliche Plutonium zu gewinnen, welches in der Natur nicht in nutzbarer Menge vorkommt: Bei der kontrollierten Kettenreaktion eines Kernreaktors wird ein Teil des nichtspaltbaren Uran-238 durch Neutroneneinfang in Plutonium-239 umgewandelt. Dieses ist spaltbar, hat eine relativ geringe kritische Masse und kann auf chemischem Wege abgetrennt werden. Einzelheiten der Wiederaufarbeitung[Bearbeiten] Verfahren[Bearbeiten] Alternative Verfahren[Bearbeiten] Kernwaffentechnik. Kernwaffen, auch als Atomwaffen oder Nuklearwaffen bezeichnet, sind Bomben oder Artilleriegeschosse, die die Energie für eine Explosion aus Kernreaktionen (Kernspaltungen oder -verschmelzungen) beziehen (siehe auch Kernwaffenexplosion). Die technische Entwicklung der Kernwaffen seit 1940 hat eine große Vielfalt unterschiedlicher Varianten hervorgebracht.
Geschichte, Klassifizierung und weitere nichttechnische Aspekte werden im Artikel Kernwaffe behandelt. Wirkungsweise Während sich konventionelle Explosivstoffe durch chemische Umwandlung des festen oder flüssigen Explosivstoffes in heiße Gase schlagartig ausdehnen, setzen Kernwaffen in Bruchteilen einer Sekunde ungeheure Energiemengen frei, die die Bombe und die nähere Umgebung auf Temperaturen im Millionen-Kelvin-Bereich aufheizen. Spaltungsbombe oder Fissionsbombe (Atombombe) Ein chemischer Sprengstoff, der zum schnellen Zusammenführen der unterkritischen Teilstücke benutzt wird, heißt Octol. Kanonenprinzip Implosionsbombe Reflektor Zündung. Atombombe, Plutoniumbombe, Uran, Plutonium, Kernfission, Kernfusion, Kernspaltung, Dokumentationen und Diagramme zur Atombombe.
Dokumentationen und Diagramme zur Atombombe Copyright-Hinweise Die auf dieser Website enthaltenen Texte, Bilder und anderen Inhalte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne vorherige Zustimmung durch Safog.com weder ganz noch teilweise vervielfältigt, weitergegeben, verbreitet oder gespeichert werden. Über Copyscape erfolgt eine regelmäßige Überprüfung auf Plagiate im Internet (verschiedene Benutzer von BeepWorld.de scheinen Meister im unrechtmäßigen Verbreiten fremder Inhalte zu sein). Eine Verlinkung hingegen ist ohne weitere Genehmigung erlaubt und sogar erwünscht. Nähere Hinweise zu unseren Copyright-Beschränkungen können hier gefunden werden.
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In the face of their terrible possibilities, the question "What is to be done? " The topic is complex and technical: steeped in physics, mathematics, and esoteric engineering. List of the sections: Index Credits.