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Internet: Wo das Recht des Stärkeren herrscht. Man erlebt es regelmäßig, wenn man sich bei einem Thema, das die Internetgemeinde betrifft, weit aus dem Fenster raushängt: Man riskiert einen „Shitstorm“, zutreffender „Online-Mobbing“ genannt. Anfangs versucht man, ansatzweise eine Debatte zu führen, meist vergeblich. Die Verbalinjurien, mit denen man konfrontiert wird, hätten im „normalen“ Leben – vor Zeugen und ohne Schutz der Anonymität geäußert – teure Folgen: Ehrenbeleidigungs- und Kreditschädigungsklagen. Während in den frühen Tagen des Internets in den meist moderierten Foren streng auf die Einhaltung der „Netiquette“ geachtet und Verstöße konsequent geahndet wurden, hat sich das heute grundlegend geändert.

Sowohl Unrechtsbewusstsein als auch gute Manieren sind bei Teilen der Netzbewohner unter dem Nullpunkt angelangt – so weit darunter, dass viele Onlineforen bei Todesfällen von Promis die Möglichkeit, Kommentare abzugeben, abschalten. Freiheit: Ein zerbrechliches Gut Dass Freiheit ein zerbrechliches Gut ist, wird negiert. Hallo, ist da noch jemand? Wenn frühere Zeiten den Homometaphysicus, den Homo ludens und den Homo oeconomicus in den Mittelpunkt rückten, so stehen wir heute hinwieder vor der Allmacht des Homo informaticus, der zumHomo irretitus, dem „verstrickten“ Menschen, mutiert ist, der am Netz hängt wie an einem Tropf. Alle Vergleiche mit anderen technischen Innovationen greifen zu kurz, mag es sich nun um die sattsam bekannten Vergleiche mit der Erfindung des Buchdruckes, des Steigbügels oder des Pfluges handeln oder erst recht um die Eisenbahn. Ähnlich verhält es sich mit dem Übergang von der mündlichen Überlieferung hin zur Schrift.

Die Ablösung des Papiers durch elektronische Datenträger ist mehr als ein technischer Wandel, etwas, was unsere gesamte Wahrnehmung, unser Denken, unsere kulturelle Identität, unser Menschsein entscheidend betrifft. Unsere kulturelle Identität wird in einem Maßverändert, welches sich nicht absehen oder auch nur im Geringsten voraussagen lässt. Europe-v-facebook.org. (1) Facebook-Datenschutzrichtlinie. Privacy Fail: How Facebook Steals Your Friends Phone Numbers | Kurt von Moos.com. In early January, Facebook updated their iPhone app to include a Contact Sync feature. In a nutshell, “Facebook Contact Sync” allows you to synchronise your friends’ latest Facebook profile pictures with the matching contact entry in your mobile phone’s address book.

Due to “Terms of Service Issues” however, Facebook does not sync your friends email addresses or phone numbers (listed on their Facebook profile) TO your phone. Ironically, what Facebook WILL DO, with neither your knowledge or consent, is import ALL the names and phone numbers FROM your phone’s address book and upload them to your Facebook Phonebook app (Click HERE to see your Facebook Phonebook) on Facebook.com, thus storing your private contact numbers on Facebook‘s servers.

Boom. You just got jacked by Facebook. So what is so worrisome about Facebook uploading your mobile phone’s address book to their servers? 1) Facebook doesn’t warn users that they are uploading their phone’s adress book to Facebook. Like-Button von Facebook: Personenbezogene Daten – gefällt mir (nicht)! Seit seiner Einführung haben tausende Webseitenbetreiber den Like-Button von Facebook in ihre Seiten eingebunden.

Das Pikante: Der Button späht Nutzer dabei auch dann aus, wenn er nicht angeklickt wird. Ist nun Facebook der neue Big Brother? Michael Marc Maisch hält den kleinen Daumen für datenschutzwidrig und warnt vor drohenden Bußgeldern. Facebook als Betreiber des weltgrößten Sozialen Netzwerks mit über 500 Millionen Nutzern hat im April 2010 den sogenannten Like-Button ("Gefällt mir" oder "Empfehlen") vorgestellt. Der Like-Button ermöglicht, bestimmte definierte Medieninhalte über News-Feeds an Empfänger innerhalb von Facebook in Echtzeit zu verbreiten. Facebook geht dabei davon aus, dass menschliche Beziehungen und Interessen miteinander verknüpft sind.

Sobald eine Webseite mit einem Like-Button von einem Nutzer aufgerufen wird, lädt im Browser unbemerkbar ein Skript, das versucht, den Nutzer als Facebook-Mitglied zu identifizieren. Hindernis: Schutzpflichten im Telemedienrecht. Datenschutz-Ärger: Facebook-Anwendungen reichen unerlaubt Nutzerdaten weiter. Beunruhigend an dieser Nachricht ist nicht so sehr die Gefährlichkeit der Lücke als vielmehr die Tatsache, dass Facebook seine Technik nicht im Griff hat: Das US-Wirtschaftsblatt " Wall Street Journal" berichtet, dass von Drittanbietern entwickelte Facebook-Anwendungen Informationen über Nutzer an Anzeigenkunden oder Adresssammler weitergegeben haben sollen.

Das "Wall Street Journal" hat mehrere Anwendungen untersucht, einige leiteten Informationen über Anwender an mindestens 25 Werbevermarkter und Adresssammler weiter. Weitergegeben wurde laut "WSJ" die sogenannte User-ID. Das ist eine Nummer, die für jedes Facebook-Profil einmalig vergeben wird. Was kann ein Werbevermarkter mit dieser ID anfangen? Facebook beschwichtigt, Entwickler Mike Vernal erklärt im offiziellen Firmenkommentar zu dem Fall: "Die Kenntnis einer UID erlaubt es nicht, auf private Informationen eines Nutzer zuzugreifen, ohne dessen Zustimmung einzuholen.

" Das stimmt einerseits. Facebook liefert den Namen zur Nummer. Privatsphäre und Datenschutz im Web 2.0. Experten-Analyse: Hier provoziert Facebook Datenschutzärger. In den Vereinigten Staaten ist Facebook unter Druck: Politiker fordern mehr Datenschutz und Facebooks ehemaliger Datenschutz-Chef Chris Kelly warnt in seinem Wahlkampf um das Amt des kalifornischen Generalstaatsanwalts den alten Arbeitgeber: Facebook solle Nutzern mehr Kontrolle geben. Er werde im Amt mit aller Macht gegen Unternehmen vorgehen, sollten sie das Gesetz brechen - "einschließlich Facebook".

US-Politiker streiten darüber, was Facebook nach US-Recht darf - aber wie sieht das eigentlich in Deutschland aus? Facebook bietet eine auf deutsche Nutzer zugeschnittene Seite an, muss sie deshalb nach deutschen Datenschutzregeln gestalten. Die sind in einigen Punkten strenger als US-Regeln. Das Bundesdatenschutzgesetz verlangt von Anbietern wie Facebook neben vielen interpretationsbedürftigen Details vor allem diese Prinzipien bei der Datenspeicherung: Transparenz.

News verfolgen HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten: alles aus der Rubrik Netzwelt. Anwendungen von drittanbieter + facebook. Products Overview - Booshaka. A real-time search engine for Facebook and Twitter. These Terms of Service constitute an agreement (“Agreement”) between you (“you”, “your”, or “User”) and Kurrently Inc.

(“Kurrently”, “us”, “we” or “our”). By using Kurrently's search engine or other Kurrently services, including use of the Kurrently feeds or the website located at www.kurrently.com (collectively, the "Services"), you agree, without limitation or qualification, to be bound by, and to comply with, the terms of this Agreement. Kurrently reserves the right to modify these Terms of Service at any time without prior notice. You agree that each time you use the Services, that use shall be subject to the then-current Terms of Service, and continued use of the Services now or following modifications in these Terms of Service confirms that you have read, accepted, and agreed to be bound by such modifications. 1 Term. The term of this Agreement begins upon the date of your first use of the Services. 2 User License. 3 Conduct. 4 Search Results. 5 Data Storage. 9 Indemnity.

Facebook search tools: Openbook, Booshaka, Kurrently. Openbook: See What People On Facebook Share To The World. Want to see what people share on Facebook with the entire world — perhaps without realizing it? There’s a new site that makes this easy, Openbook. Look At The Embarrassing Updates! Last week, I explored the issue of how Facebook’s own “Posts By Everyone” search feature revealed people who might be sharing material they didn’t intend for the entire world to see. I’d strongly encourage people to read it: Facebook’s “Posts By Everyone” Feature: Do People Realize They’re Sharing To The World? Openbook allows you to see the same thing without having to be in Facebook at all. There are two issues with that. Some People Choose To Overshare — And Do On Twitter, Too First, people share similarly embarrassing updates on Twitter with the entire world.

Second, some people are Facebook do deliberately choose to share their updates. But Facebook DID Suggest New Settings Who Else Has This Data? Openbook is making use of data from Facebook itself. 'Openbook' Lets You Search Facebook Status Updates, Even if You Don't Have an Account. Go get 'em, you crazy kids: Carlos ____ I think I want to lose my virginity to the soundtrack from "Spring Awakening". Zackary _____ i want to lose my virginity before the end of the school year Zirian _____ I don't want to lose my virginity before I get married... please don't make me! Melissa ____ tonight will be the night that i lose my virginity :) Alistair ______ I cant w8 2 get married so dat i can lose my virginity...

(G) Courtney ____ Loving you is like cherry pie :) movie night with the ladies! Jeordie _______ I think im gonna lose my virginity this weekend who wants to help ? Drameka _____ goin on a date this weekend, i think i might get to lose my virginity!!!! Manu ___ i dont have enuf credits 2 c who answered ques abt me on frndz xposed on my virginity....juz 2 say man i still havent been lucky enuf 2 lose my virginity......i want 2 soon....;).....hahaha Kristin _____ Ok... time for the third installment of 'who said it?

' Carlos ____ DAM SHUD I LOSE MY VIRGINITY TO A FROG ? Openbook website allows anyone to search embarrassing Facebook updates. Openbook facebook search. Data Dealer. Legal, illegal, scheißegal! "Verschwunden im Netz" - Jagd auf die Datenmafia: Spiel und Methodenset als kostenloser Download zum Safer Internet Day - Jugend online. Communities, Privatsphäre und Datenschutz sind Thema eines Brettspiels. „Jugend online“ stellt zum Safer Internet Day 2010 die Inhalte eines Methodensets zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Eine Datenmafia will mit Millionen erbeuteter Daten das große Geschäft machen. Ein Detektiv-Team versucht die 10 Server, auf denen die Datenmafia die Daten versteckt hat, zu finden, bevor die Daten zur illegalen Verwendung weiterverkauft werden können. Keine Angst, was sich wie eine reißerische Meldung zum Safer Internet Day 2010 anhört, ist die Rahmenhandlung des Brettspiels „Verschwunden im Netz“. Das Spiel ist Teil eines Methodensets, zur Sensibilisierung von Jugendlichen im Umgang mit persönlichen Daten im Internet und in Sozialen Netzwerken. „Ein schönes Spiel, passend zum Thema“ findet Olaf Teuerle, Sozialpädagoge in Gera, der das Spiel als einer der ersten in seiner Jugendeinrichtung erprobt hat.

Spiel umgang mit daten im internet. Personen-Suchmaschinen: Die Spuren der Anderen im Internet - Digital. Die Personensuche im Internet könnte zum neuen Volkssport werden. Jeden Monat versuchen Millionen Deutsche, mit Hilfe neuer Suchmaschinen mehr über andere Leute zu erfahren. Dabei tragen diese Dienste alle frei verfügbaren Informationen zu einem Namen zusammen und entwerfen ein Profil: Ganz gleich, ob es um einen Text, den Beitrag in einem Forum, Fotos, Kontakt-Daten oder sogar um die Kreditkartennummer geht. Da heißt es: Privatsphäre adieu, denn die Lust am Spionieren ist groß. Manch einer merkt erst jetzt, wie viele Informationen er leichtfertig ins Netz gestellt hat. Beschwerden bei Datenschützern haben jedoch kaum Aussicht auf Erfolg.

"Es ist ein natürliches Bedürfnis, etwas über andere Menschen zu erfahren", sagt Marko Ubovic von der Personensuchmaschine Yasni. "Rund ein Drittel aller Suchanfragen im Internet sind personenbezogen" Selbst gelöschte Profile bleiben im Speicher der Suchmaschinen. Social Networking’s New Global Footprint. Two-thirds of the world's Internet population visit social networking or blogging sites, accounting for almost 10% of all internet time, according to a new Nielsen report "Global Faces and Networked Places.

" If data captured from December 2007 through December 2008 is any indication, that percentage is likely to grow as time spent on social network and blogging sites is growing more than three times the rate of overall Internet growth. "Social networking has become a fundamental part of the global online experience," commented John Burbank, CEO of Nielsen Online. "While two-thirds of the global online population already accesses member community sites, their vigorous adoption and the migration of time show no signs of slowing. " More Time For Community Time spent on social network sites is also expanding: Across the globe in 2008 activity in 'Member Communities' accounted for one in every 15 online minutes - now it accounts for one in every 11. Not Just For The Young Mobile On The Move.

Datenschutz - Sendungen im NDR. Neuer Datenschutz: Verbraucherschützer mahnen Google ab - Wirtschaft. 05.03.2012 15:19 Uhr Bild vergrößern Seit dem 1. März gelten bei Google neue Datenschutzregeln. Was der Internetkonzern als nutzerfreundlich anpreist, sehen Verbraucherschützer ganz anders - und leiten rechtliche Schritte ein. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar prüft nach eigenen Worten eine Klage gegen den US-Internetkonzern Google.

Trotz rechtlicher Bedenken europäischer Datenschutzbehörden hatte Google zum 1. Google hat rund 60 Datenschutz-Bestimmungen und Allgemeine Geschäftsbedingungen für verschiedene Google-Dienste zu einem einzigen Text zusammengeführt. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) hat Google wegen der Neuregelung abgemahnt. Der Nutzer wisse am Ende nicht, wozu genau er seine Zustimmung erteile und wozu nicht. Bundesdatenschützer Schaar warnte außerdem Unternehmen vor einem sorglosen Einsatz der sogenannten Cloud-Dienste, bei denen Computerprozesse auf externe Server verlegt werden. Immer im Blick: Wie wir unbemerkt überwacht werden - Wirtschaft. 12.03.2012 00:00 Uhrvon Simon Frost Bild vergrößern Moderne Kommunikation erleichtert unser Leben. Doch die Nutzer sind sich der Risiken selten bewusst.

Datenschutz ist das Thema der Stunde. Sie sind überall. Im Hemd, auf der Milchtüte, im Konzertticket. Selbst wer weiß, dass auf Produkten, die er im Supermarkt gekauft hat, oder in Klamotten bestimmter Marken die funkenden Elektronikschnipsel kleben, hat keine Ahnung, welche Informationen sie übermitteln. Dix und seine Kollegen aus den übrigen Bundesländern fordern deshalb, dass die kleinen Logistikhelfer an der Kasse entfernt oder deaktiviert werden und dass sie keine personenbezogenen Daten weiterleiten, etwa wenn der Kunde mit Bank- oder Kreditkarte gezahlt hat. In den allermeisten Fällen senden die Chips jedoch unbemerkt weiter. Verbraucher können sich gegen den Einsatz der RFID-Technik kaum wehren, da es keine Kennzeichnungspflicht in Form eines Siegels oder ähnliches gibt.