Online - Entwurf für neues Leistungsschutzrecht durchgesickert. Das Urheberrechtsportal iRights.info hat am heutigen Freitag die Ausarbeitung eines ersten Gesetzesentwurfs aus den Händen von Zeitungs- und Zeitschriftenverlegern für das von Schwarz-Gelb geplante Leistungsschutzrecht im Internet veröffentlicht. Für den "Schutz des Presseverlegers" sollen demnach die beiden neuen Paragrafen 87f und 87g in das Urheberrechtsgesetz (UrhG) eingefügt werden. Einem Presseverleger würde damit das "ausschließliche Recht" zugesprochen werden, "das Presseerzeugnis oder Teile daraus zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich wiederzugeben". Das neue Leistungsschutzrecht soll zudem durch eine Verwertungsgesellschaft wahrgenommen werden. Ausnahmen sind vorgesehen, falls Werke archiviert werden sollen, durch Systeme zum digitalen Rechtekontrollmanagement (DRM) geschützt sind oder der Verleger Kopien selbst herstellt oder herstellen lässt.
Konkret halten die Arbeitnehmervertretungen aber noch einige Korrekturen für nötig. Australische Piratenpartei kritisiert Filter-Umgehungsverbot - I. Die australische Piratenpartei hat Überlegungen der Regierung, Hilfestellung zur Umgehung des geplanten Internet-Filters unter Strafe zu stellen, mit Zensurmaßnahmen im Iran und in China verglichen. Auch Politiker anderer Oppositionsparteien äußerten Kritik. Kommunikationsminister Stephen Conroy hatte bestätigt, sein Ministerium betreibe ein privates Onlineforum, um kontroverse Fragen rund um den Webfilter mit Internet-Service-Providern zu diskutieren. Es gehe dort auch um die Frage, ob man die Verbreitung von Methoden zur Umgehung des Filters unter Strafe stellen sollte. Conroy bestätigte erneut, dass es keine Straftat sein wird, den Filter zu umgehen.
“Wenn es keine Straftat ist, den Filter zu umgehen, wie kann es dann eine sein, wenn man den Menschen mitteilt, wie sie die von der Regierung kontrollierte Infrastruktur ausschalten, um Zugriff auf von der australischen Regierung als unangemessen angesehene Inhalte zu bekommen”, heißt es in einer Pressemeldung der Piratenpartei. Video: Major Facebook security hole lets you view your friends’ You’ve got to hand it to Facebook. They certainly know how to do security — not. Today I was tipped off that there is a major security flaw in the social networking site that, with just a few mouse clicks, enables any user to view the live chats of their ‘friends’. Using what sounds like a simple trick, a user can also access their friends’ latest pending friend-requests and which friends they share in common. That’s a lot of potentially sensitive information. Unbelievable I thought, until I just tested the exploit for myself.
And guess what? Griechenland: Hilfe - für wen? | randzone. « LESETIPP: CDU dealt mit Neonazis | START | Georgien: Bergleute streiken für Gewerkschaftsfreiheit » Griechenland: Hilfe – für wen? Von Klaus Wallmann sen | 4. Mai 2010 Seit Griechenland 1981 in die EG eintrat hat der “offene Markt” hunderttausenden griechischen Bauern die Existenz gekostet, weil diese mit den industriell gefertigten Lebensmitteln anderer EG-Staaten nicht konkurrieren konnten.
Der Niedergang der Landwirtschaft ging einher mit der Abwanderung der Betroffenen in die Städte, wo sie die Anzahl der Arbeitslosen erhöhten. Die Regierung begegnete dem Problem, indem sie mehr Menschen im Staatsapparat unterbrachte, also mehr Beamte zeugte. Heute erklärt der Finanzminister Papakonstantinou, daß sich die griechische Ökonomie in einem “fürchterlichen Zustand” befinde, doch da sollte man wohl etwas genauer hinsehen. Doch vorerst lenkt man den Blick auf – das aus EU-Augen gesehen – relativ kleine und unmaßgebliche Griechenland und startet dort eine Art “soziales Experiment”. Kommentare. Gerüchte: Apple soll eine Überprüfung durch Kartellbehörden droh. Wer für iPhone und iPad Applikationen programmieren will, darf dies ausschließlich unter Verwendung von Werkzeugen und Programmen tun, die Apple zur Verfügung stellt. Sagte kürzlich Apple-Chef Steve Jobs und zielte damit einmal mehr auf das Unternehmen Adobe, dessen Flash-Programme Jobs weder auf den Mobilgeräten seines Unternehmens sehen, noch als Werkzeuge bei der Produktion von Software für seine Geräte tolerieren will.
Damit schreibt Apple seinen Partnern nicht nur vor, was sie für Apple-Geräte produzieren dürfen und was nicht, sondern auch, womit sie das tun. Das aber, berichtete die "New York Post" mit Bezug auf anonyme Quellen, habe nun die schlafenden Hunde der US-Kartellaufsicht geweckt. Laut "New York Post" stritten derzeit Vertreter der Handelsaufsicht FTC mit Vertretern des Justizministeriums darüber, wer eine kartellrechtliche Überprüfung des Konzerns aus Cupertino einleiten solle. Beide Behörden sind in den USA für kartellrechtliche Fragen zuständig. Underdog? Nur zur medizinischen Behandlung: Washington gibt Marihuana frei. Panorama Mittwoch, 05. Mai 2010 Im vergangenen Jahr hatte die US-Regierung ihr Verbot des Marihuana-Konsums zu medizinischen Zwecken gelockert und die Frage den Bundesstaaten überlassen. Jetzt ist Marihuana bereits in 15 der50 US-Bundesstaaten zugelassen. In Washington ist der Konsum von Marihuana zu medizinischen Zwecken künftig erlaubt.
Der Stadtrat der US-Hauptstadt stimmte einstimmig dafür, das Rauschmittel zur Behandlung von Krankheiten wie Krebs oder AIDS zuzulassen. Bislang war der medizinische Gebrauch von Marihuana in 14 der 50 US-Bundesstaaten zugelassen. Quelle: n-tv.de , AFP. Open Data Serie über Parteispenden (II): Netzwerkanalyse mit Dat. Heute (17.04.2010, Anmerkung der Redaktion) ist Teil 2 der Parteispenden-Serie in ZEIT online erschienen, der die Daten über die Großspender aus den Jahren 2002 bis 2010 mit dem Netzwerkanalyse-Tool Touch Graph untersucht. Der wesentliche Mehrwert entsteht dann, wenn man die Großspender verschiedenen Branchen zuordnet. So lässt sich auf einen Blick erkennen, welche Branche welcher Partei am nächsten steht – und auch welche Branche welche Spendenstrategie verfolgt: Ob sie gezielt einzelne Parteien fördert oder ob sie eine politische Landschaftspflege verfolgt. Kurze Zusammenfassung (von Hauke Johannes Gierow): In dem Artikel wird nachgewiesen, dass Großspenden sowohl von Unternehmen als auch von natürlichen Personen kommen.
Weiter wird gezeigt, dass die Versicherungs- und Bankenbranche eher dem bürgerlichen Lager spendet, Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe, Maschinen und Anlagenbauer sowie der Pharmasektor spenden fast nur an CDU/CSU. Related posts: Diözese Regensburg ./. Niggemeier. Wo war ich? Ach ja. Die Diözese Regensburg hat nun auch mich abgemahnt. Sie geht also nicht mehr nur gegen Artikel über ihr Verhalten im Zusammenhang mit dem Kindesmissbrauch eines Pfarrers vor elf Jahren vor. Sie geht auch gegen Artikel vor, die darüber berichten, wie sie gegen diese Artikel vorgeht. Am Mittwoch vergangener Woche hat mich der Anwalt der Diözese aufgefordert, eine Unterlassungserklärung abzugeben und nicht mehr den Eindruck zu erwecken, die Kirche habe sich das Schweigen der Opfer eines Pfarrer erkauft.
Dies habe ich nach Ansicht des Anwaltes dadurch getan, dass ich in diesem Eintrag drei Passagen aus der Berichterstattung des „Spiegel“ und dem Internetangebot regensburg-digital.de über den Vorfall damals zitiert habe, gegen die die Diözese beim Landgericht Hamburg einstweilige Verfügungen erwirkt hat. Die von mir zitierten Passagen seien „falsch und darüber hinaus ehrenrührig“, was die Kirche nicht bereit sei hinzunehmen. Wie bizarr.