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Facebook Twitter

Facebook drama. The social network versus 'The Social Network' Social networks like Twitter, Facebook , and Skype have taken over the internet. In a world where being a little internet savvy is a must, it was only a matter of time that a movie depicting the start of a social network was created. David Fincher’s The Social Network is not due to hit theaters until October, but marketing for the film has already begun. The mysterious teaser trailer was released a week ago. Since then the filmmakers have begun sending out inquiries regarding advertising buys online. The Social Network outlines the details to the origin of popular social networking site, Facebook by Mark Zuckerberg.

Facebook has a strict set of rules and their rules about advertising are part of the reason why they will not run ads for the upcoming film. Clash of the Titans: The Battle To Become The Mobile Search Lead. Editor’s note: The following guest post is by Krishna Subramanian, co-founder of mobile ad exchange Mobclix. Mobile search is still one of the big unclaimed prizes on the mobile web. Everyone from Google and Yahoo to Apple is going after it, but Microsoft’s Bing may stealthily become the king of the castle by aggressively promoting Bing through mobile apps. Let’s look at each player’s mobile search strategy.

Apple: In The Driver’s Seat During the Apple keynote in April, Steve Jobs announced the new iPhone 4.0, iAd and a few other features even he didn’t seem too excited about. Is Mr. Remember the days you would dial 411 or, even more recently, send an SMS to GOOG for information about local businesses or venues while you are on-the-go? Apple brought the traffic to mobile search, but why not make money off it? Yahoo! Yahoo! To get more mindshare from users, Yahoo! It’s Google’s Game To Lose Hello, Bing! Advertising as a Distribution Channel Boom! So where does this leave the Bing search app? Windows 8: Geleakte Präsentation offenbart Details zu Features u. Ich weiß nicht genau, wie dieser Leak zustande gekommen ist. Fest steht wohl offenbar nur, dass es sich bei den Slides vom April dieses Jahres um kein Fake handelt.

Sichtbar sind interne – “mit “Confidential” und “Under NDA” gelabelte - Informationen zum Microsofts neuem Betriebssystem Windows 8. Das behaupten zumindest einige Experten, die das besser einschätzen können als ich, und zu denen unter anderem Stephen Chapmen von Microsoft Kitchen zählt. Die streng vertraulichen Daten sollten eigentlich nur die engsten Kooperationspartner des Softwareherstellers zu Gesicht bekommen.

Anzeige Wie die Infos dann aber unters Volk geraten konnten, ist noch nicht wirklich geklärt. Doch das erst einmal nur zum Hintergrund. Bitte nicht falsch verstehen: Es ist nichts Verwerfliches daran, sich bei Apple etwas – aber hoffentlich nicht alles – abzugucken. Und hier die dazu gehörenden Spezifikationen: Das ist übrigens nicht das erste Mal, dass Informationen zu Windows 8 im Vorfeld durchsickern. Chip, Chip, hurra!: Fifa-Chef Blatter kündigt Revolution an - n- Sport Dienstag, 29. Juni 2010 Stefan Giannakoulis Nach mehreren krassen Fehlentscheidungen der Schiedsrichter bei der Fußball-WM in Südafrika geschieht ein kleines Wunder.

Der Weltverband kündigt an, zumindest einem Chip im Ball doch eine Chance zu geben. Sagt Fifa-Chef Joseph Blatter. Die ganze Welt redet über die Fehler der Schiedsrichter bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Nach dem Achtelfinale der deutschen Mannschaft gegen England (4:1 hatte Blatter noch strikt die bisherige Linie der Fifa vertreten und sich gegen technische Hilfsmittel für die Unparteiischen ausgesprochen. Schiedsrichter Jorge Larrionda aus Uruguay hatte ein klares Tor des Engländers Frank Lampard nicht gegeben, obwohl der Ball 40 Zentimeter hinter der Linie aufgesprungen war. "Wir müssen dieses Thema diskutieren" Zwei Gründe dafür, dass Blatters Technikskepsis schwindet. Auf das laufende Turnier haben seine Ankündigungen allerdings keine Auswirkungen. Videobeweis wohl nicht, Chip eher doch. Gulli.com - news - view - „Das Sommerloch und andere Löcher der Jungen Union“ Kommentar von Tobias Huch zur Porno-Diskussion der JU Berlin und Conrad Clemens.

Im Allgemeinen: Man sagt ja im Volksmund, dass jeden Tag ein neuer Idiot aufsteht und oft bewahrheitet sich das auch. In diesem Fall war die Junge Union Berlin so freundlich dieses volkstümliche Sprichwort (wohl Teil der Leitkultur) zu beweisen. Jede Partei hat ihren Kasper/Clown und es wäre ja auch schade, wenn dies nicht so wäre. Eine Partei ist quasi ein großer Zirkus. Es gibt einen Direktor (Kanzler), einen Dompteur (meist der Generalsekretär), aussitzende Elefanten (Helmut Kohl), Artisten (Minister), den süßen Streichelzoo (Hinterbänkler) und auch das ein oder andere Raubtier, dass gerne mal den Direktor oder Dompteur frisst, um den jeweiligen Platz einzunehmen …. und es gibt auch Clowns. Wenn die Mischung stimmt, dann ist es eine gesunde Partei, an der der Wähler seine helle Freude haben kann. Im Speziellen: Solch ein Werbegebrüll veranstaltet jetzt einer der Zirkusclowns. Tobias Huch. JU KREISVERBAND BERLIN-LICHTENBERG: Sommerfest mit Beachvolleyball-Turnier. Gulli.com - news - view - Junge Union Berlin fordert Zensur des Internets (Update)

Aus für YouPorn, PornHub, RedTube & Co.? Nach eigenen Angaben wird Berlin von der JU „gut und sexy“ regiert. Zumindest beim Begriff sexy hört bei der Jugendorganisation der CDU und CSU der Spaß auf. Die Junge Union Berlin befürchtet, die sexuelle Entfaltung einer ganzen Generation könnte auf dem Spiel stehen. Und auch wenn man zunächst gegen Internetsperren war, so setzt man sich jetzt für Altersbeschränkungen von Porno-Websites ein. Wer seine Zuschauer nicht zu einer obligatorischen Anmeldung und Alterskontrolle verpflichten will, soll folgerichtig gesperrt werden. Die JU glaubt auch, Pornografie sei stets frauenfeindlich. Update: Die Pressemitteilung war in den Medien wie eine Bombe eingeschlagen. Wenn keine Frau im Porno vorkommt, sei der Film natürlich auch nicht frauenfeindlich, korrigiert er sich.

Studien aus Japan, Schweden, Dänemark und Deutschland scheinen für ihn nicht zu gelten. Auch die Studie, auf die sich Herr Clemens bezieht, löst sich gerade in heiße Luft auf. Umgangsformen bei Kündigungen in Verlagshäusern « Emamedia's Blo. Seit Beginn der Wirtschaftskrise und bis heute gibt es in den Verlagshäusern einen teils massiven Personalabbau (Gruner & Jahr, Süddeutsche Zeitung, WAZ-Gruppe, Handelsblatt, usw.).

Dabei wird mitunter ein Stil gepflegt, der eine Zumutung für jeden zu halbwegs guten Umgangsformen erzogenen Menschen darstellt. 1. Jüngstes Beispiel hierfür steht im „Hamburger Abendblatt“ vom 26.06.2010: Im Artikel „Planspiele für einen neuen Hamburger Medienkongress“ ist von weiteren Kündigungen beim „Handelsblatt“ zu lesen. Hierbei gehe es lt. Chefredakteur Gabor Steingart „nicht um Personalabbau, sondern um einen Umbau“. 2. 3. Die Unternehmenskultur zumindest in diesem Verlagshaus ist total auf den Hund gekommen. Diese Art von Personalpolitik in Medienunternehmen hat in erster Linie den Grund, bei den geplanten Entlassungen langwierige Verhandlungen mit dem Betriebsrat über einen Sozialplan zu umgehen.

Zum Nachdenken: Premium Content GmbH Abzocke und “gerichtliches Mahnverfahren” | Abzocke der Premium Content GmbH: In den letzten Tagen finden immer mehr Menschen einen Brief bzw. E-Mail der Premium Content GmbH in ihrem Briefkasten, in welchem unsere altbekannten Freunde der Nutzlosbranche wieder einmal versuchen, uns das Geld aus der Tasche zu ziehen… Wer ebenfalls eine Rechnung mit der Überschrift “gerichtliches Mahnverfahren” erhalten hat, sollte auf diesen Wisch nicht reagieren und sich auch nicht mit den Geldeintreibern der Premium Content GmbH in Verbindung setzen! Es macht auch keinen Sinn, persönlich bei der Premium Content GmbH in der Quirinsstraße 8 in 60599 Frankfurt am Main vorstellig zu werden, da es dort ebenfalls keine Auskünfte geben wird. Wer durch das angebliche “gerichtliche Mahnverfahren” der Premium Content GmbH jedoch verunsichert wurde, sollte gleich zur Verbraucherzentrale gehen, bzw. einen Anwalt seines Vertrauens aussuchen.

Hier einige Suchtreffer bei Google zum Thema Premium Content GmbH, die Euch die Recherche vielleicht etwas erleichtern. Online - Trojaner-Angriffe fast nur noch über legitime Webseiten. Die PCs von Internet-Anwendern werden offenbar fast nur noch über gehackte Webauftritte seriöser Anbieter angegriffen. Während Anwender früher davon ausgingen, sich Malware nur auf Sex- und halbseidenen Seiten einzufangen, genügt heute beispielsweise bereits der Aufruf seiner Lieblingszeitung, um in die Falle zu gehen. Der Antivirenhersteller Avast beobachtet aktuell, dass auf jede infizierte Erwachsenenseite 99 infizierte normale Seiten kommen. Aktuelle Fälle wie die Manipulation von Lenovos Server oder von Vodafone UK scheinen dies zu belegen.

Im Falle von Vodafone hatten Angreifer die Blackberry-Produktseite manipuliert, um in einem iFrame einen Exploit für die immer noch offene Lücke im Windows-Hilfecenter nachzuladen. Aber auch der Antivirenhersteller Symantec kommt zu einem sehr ähnlichen Ergebnis. Die Ergebnisse bedeuten allerdings nicht, dass man um der Sicherheit willen nur noch Sexseiten ansurfen sollte, stellt Ondrej Vlcek, technischer Leiter von Avast fest. (dab) Nolan Bushnell: Atari-Gründer verabschiedet sich von der Privats. Nolan Bushnell gilt als Vater der Videospiele. Er glaubt, dass unsere Körper bald ans Internet angeschlossen sind – und wir keine Privatsphäre mehr haben. Von Tobias Dupke WELT ONLINE: Wann haben Sie das letzte Mal mit Leonardo DiCaprio gesprochen? Nolan Bushnell: Ich habe bislang noch gar nicht mit ihm gesprochen. WELT ONLINE: Aber er wird Sie in dem Film über Ihr Leben spielen, oder? Bushnell: Das stimmt. WELT ONLINE: Es wird den Film über Ihr Lebenswerk geben, jetzt erst haben sie den Lara-of-Honor, einen Preis für Ihr Lebenswerk erhalten.

Bushnell: Ich lehne es ab, alt zu werden. WELT ONLINE: Also im übertragenen Sinn: In Ihren Spielen, die Sie erfunden haben? Bushnell: Nö. WELT ONLINE: Viel Erfolg dabei. Bushnell: Ich persönlich glaube, dass Steve Russell der Vater der Videospiele ist. WELT ONLINE: Wie kam es zu "Computer Space"? Bushnell: Ich habe damals Elektrotechnik studiert und Spiele wie "Spacewars! " WELT ONLINE: Und dann haben Sie Atari gegründet? Bushnell: Klar. Bushnell: Ja. Student Reps.