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Ethikunterricht

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Über die Freundschaft: Eine Seele in zwei Körpern. Philosophie in der Schule: „Die sprudeln vor Neugier“ Arbeitsbuch, philosophisches Tagebuch, Notizzettel, Kommunikation, Diskussion. Robotik und Gesellschaft: Revolution der Maschinenwesen. Robotik und Gesellschaft Autonom agierende Maschinen werden in vielen Bereichen den Menschen ersetzen.

Robotik und Gesellschaft: Revolution der Maschinenwesen

Sie sollen Pflegedienste übernehmen und Kampfroboter sein. Türkische und deutsche Roboter beim „Robogol 2014“. Bild: dpa „Er fühlt weder Mitleid noch Reue noch Schmerz, und er wird vor nichts haltmachen, vor gar nichts, solange Sie nicht tot sind“, hörte das staunende Kinopublikum 1984 Michael Biehn alias Kyle Reese in dem Kult-Science-Fiction-Film „Terminator“ sagen. Schon jetzt werden Roboter zum Entschärfen von Minenfeldern, als Wachleute oder als Helfer im Haushalt eingesetzt. Mit dem technologischen Fortschritt erwacht aber auch das Interesse von Wirtschaft und Industrie an den vielseitig einsetzbaren Blechdroiden. Das 1992 als Ableger des Massachusetts Institute of Technology von Professor Marc Raibert gegründete Forschungsunternehmen bildet die technologische Speerspitze bei der Herstellung von autonomen Robotiksystemen. Minimalistisch kochen? Minimalistisch kochen, geht das… und wenn ja, wie?

Minimalistisch kochen?

So frage ich mich schon seit längerem. Dies, da ich denke, dass selber kochen besser ist. Gründe fürs selber kochen Warum besser? Wenn ich bei Muttern bin (die immer noch selber kocht), dann schmeckt’s einfach besser. Ohne kochen so … also wie ich zur Zeit so lebe sieht so aus. Mensa.Wochenende mal beim Inder was bestellen.Wenn ich Glück habe, Mama besuchen, und für drei bis vier Tage was mitbekommen.Tiefgefrorenes Fast-Food flugs bereiten.Ab und an mal Essen gehen. Wie kochen sein müsste Also toll wäre für mich, wenn es ziemlich zügig ging.

Eure Rezepte gesucht! Bites Podcasts Links Organised by Theme. Ästhetik: "Schönheit ist niemals privat" ZEIT Online: Herr Macho, was bedeutet es eigentlich, wenn wir sagen: "Das ist ein schöner Mensch"?

Ästhetik: "Schönheit ist niemals privat"

Thomas Macho: Das hängt davon ab, in welcher Situation wir das sagen. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, wir sehen im Fernsehen einen Film und die Erscheinung einer Schauspielerin oder eines Schauspielers begeistert uns spontan. Vielleicht würden wir dann sagen: Diese Frau, dieser Mann ist schön. Es ist aber auch vorstellbar, dass wir in einem Café sitzen, jemand kommt herein und zieht einen plötzlich in den Bann. Wir würden vielleicht wieder sagen, dass dieser Mensch schön sei. Anzeige. Primark macht hässlich - Pro Primark-Boykott - Wirtschaftspolitik. Wenn Sie allen Ernstes immer noch nicht damit angefangen haben, Primark zu boykottieren, dann sollten Sie es jetzt schnellstens tun.

Primark macht hässlich - Pro Primark-Boykott - Wirtschaftspolitik

Gründe gibt es so viele, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Vermutlich bei den miesen Arbeitsbedingungen, unter denen asiatische Zwangsarbeiter die Fähnchen zusammenheften: chinesische Gefangene, die bis zur Erschöpfung schuften, Arbeiter aus Bangladesch, die in baufälligen Schuppen sitzen, denen schon einmal das Dach einstürzen kann. Da schinden sich Menschen sieben Tage die Woche, zwölf Stunden am Tag, werden mit Pampe abgefüttert, die Sie Ihrem vierbeinigen Liebling nicht zumuten würden und produzieren das T-Shirt, das Sie für zwei Euro kaufen und dreimal tragen, weil es danach ohnehin nach nichts mehr aussieht.

Sie möchten außerdem gar nicht wissen, mit welchem Gift diese Stoffe verarbeitet und in welche Flüsse die Abwässer der Färbereien und Gerbereien geleitet wurden. Aber das macht Ihnen nichts aus. Was sind Top-Argumente? Schließen Folgen. Sessionmitschnitt Jean-Pol Martin auf dem educamp 2014 in Frankfurt. Ethik-Unterricht. Im vorausgehenden Beitrag habe ich schon über den Bewertungsbogen geschrieben.

Ethik-Unterricht

Er macht die Bewertung bzw. die Kriterien und deren Gewichtung für meine Schüler transparent und erleichtert die Bewertung für mich. Sterbehilfe: Feigheit vor dem Freund. EKD-Vorsitzender Schneider will seiner krebskranken Frau auch bei einem Suizid beistehen, obwohl seine Kirche das ablehnt.

Sterbehilfe: Feigheit vor dem Freund

Die traut sich aber nicht mehr, das zu sagen. Speichern Drucken Twitter. Quantified Self: Fremd- oder Selbstkontrolle? Anzeige Gut geschlafen?

Quantified Self: Fremd- oder Selbstkontrolle?

Genug bewegt? Stresslevel normal? Technologien zur Optimierung des Selbst überschwemmen den Markt. Sinn der Arbeit: Ich arbeite, also bin ich. Wohl kein anderer Satz fällt auf einer Party so häufig wie dieser: "Und, was machst du so?

Sinn der Arbeit: Ich arbeite, also bin ich

" Dahinter steckt die unausgesprochene Frage: "Bist du nützlich? " Die Arbeit bestimmt unseren sozialen Stellenwert: Sag mir, was du arbeitest – und ich sag dir, wer du bist. "Es ist kurzsichtig, nur auf den eigenen Vorteil zu achten" In Deutschland wird 2015 erstmals ein allgemeiner Mindestlohn von 8,50 Euro je Stunde gelten.

"Es ist kurzsichtig, nur auf den eigenen Vorteil zu achten"

Die Bundesregierung geht davon aus, dass sich der Mindestlohn für 3,7 Millionen Arbeitnehmer vorteilhaft auswirkt. Doch sind die anderen Bundesbürger eigentlich dazu bereit, den Mindestlohn anzunehmen und mitzufinanzieren? Der Berliner Politologe Hermann Adam zeigt sich im Interview optimistisch, dass am Ende alle gewinnen. Rund 80 Millionen Bundesbürger haben unmittelbar gar nichts vom Mindestlohn, kriegen aber dessen Auswirkungen zu spüren: Der Friseurbesuch wird teurer und die Pflaumen auf dem Markt auch. Sind die Menschen bereit, mehr zu zahlen? Vorgestellt. - taz.de. STANDARDS Eine niederländische Firma will ein Handy herstellen, das sozial und ökologisch so korrekt wie möglich ist.

- taz.de

Erstmals öffnete sie die Tore ihrer Fabrik in China für einen Journalisten: Dort trifft der Anspruch auf die Wirklichkeit Weil sich Bas van Abel in Amsterdam Smartphones anders vorstellt, wird in Chongqing jetzt ein riesiges Porträt des Arbeiters Zhu Yu an die Wand der Fabrikhalle projiziert. Zhus Gesicht erscheint neben dem von 18 Kollegen. Technikethik. Medienethik. Fundstücke Ethik.