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Östliche Partnerschaft

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Russian TV Messages: West Is Plotting against Russia? - Eastern Partnership Civil Society Forum. Brussels, 18 May 2015 - Russian viewers of television news and current affairs are being told that their country has been targeted by the United States in a ‘western plot’ to bring their country to its knees, according to a monitoring report. These relentless messages aimed at the Russian public accuses the US of orchestrating a campaign against their country which includes fomenting the war with Ukraine, a research conducted in March by MEMO 98, a Slovak monitoring group, in cooperation with Internews Ukraine and Yerevan Press Club (YPC) of Armenia, shows.

The message downplays the role of the European Union which is often presented as being pushed into sanctions against Russia by the US. “Our monitoring revealed that the main Russian channels have been used as instruments of propaganda in the conflict between Ukraine and Russia,” said Rasťo Kužel of MEMO 98. The summit will also review possible responses to Russian propaganda which influences information space in the EaP countries. Home - russlandkontrovers. Ostpost|Wir sprechen osteuropäisch - ostpost-berlin. Wir sprechen Osteuropäisch! Wollen Sie Russisch lernen, Ihre Webseite ins Ungarische übersetzen oder vielleicht einen Dolmetscher für Ihren Firmenbesuch aus Polen engagieren? Dann sind Sie bei uns richtig. Gerne fertigen wir Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot für Ihren Bedarf an. » Aus Osteuropa… über Osteuropa… von Osteuropäern geschrieben. Egal ob für Jung oder Alt, bei uns finden Sie eine buntgemischte Auswahl an Büchern auf Deutsch und im Original.

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Kontakt: pleines@uni-bremen.de Nach 1991 beschritten die postsowjetischen Staaten unterschiedliche Wege. Der Zerfall der Sowjetunion 1990/91 (© Bergmoser + Höller Verlag AG, Zahlenbild 843 115) 15 neue Staaten Zum Jahresbeginn 1992 entstanden auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion 15 neue unabhängige Staaten. Politische Regime Die drei baltischen Staaten – Estland, Lettland und Litauen – verfolgten konsequent eine außenpolitische Westorientierung in Verbindung mit demokratischen und marktwirtschaftlichen Reformen.

Russland bewegt sich seit dem Amtsantritt von Präsident Wladimir Putin im Jahr 2000 kontinuierlich in Richtung einer autoritären Konsolidierung. Truthandpower.lv. Ukraine: In Kiew entstand die Nation. Jens Jessen hält das russische Misstrauen gegenüber der Ukraine für begreiflich. Aber warum darf das Land nicht selbst über seine Zukunft entscheiden? Eine Erwiderung DIE ZEIT Nº 15/2014 3. April 2014 08:00 Uhr 1 Kommentar Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Man muss kein ›Russlandversteher‹ sein, ... um sich über die deutsche Empörung zu wundern", schreibt Jens Jessen in seinem Artikel Teufelspakt für die Ukraine, und Eugen Ruge ist "verwundert über die Hysterie, die einen Teil der Medien in der Ukraine-Frage ergriffen hat" (ZEIT Nr. 14/2014).

Besonders unangenehm berührt mich die Herablassung gegenüber den Ukrainern, einer der großen Nationen Europas. Anzeige Das gesamte damals von Ukrainern bewohnte Territorium mit dem Zentrum Kiew war seit dem Mittelalter mit dem übrigen Europa verbunden, es gehörte während drei beziehungsweise vier Jahrhunderten zum Königreich Polen-Litauen und nur zwei beziehungsweise drei Jahrhunderte lang zu Russland beziehungsweise der Sowjetunion. Vhd_ukraine_flyer_final. Professuren und Forschungseinrichtungen. 25 Jahre 1989: Osteuropa zwischen Euphorie und Ernüchterung. Zur Person Aron Buzogány Dr. rer. pol.; wissenschaftlicher Assistent am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin, Arbeitsstelle Politisches System der BRD, Ihnestr. 22, 14195 Berlin. buzogany@zedat.fu-berlin.de Ähnlich wie die Umbruchsjahre 1789 oder 1848 steht das als annus mirabilis in die Geschichte eingegangene Jahr 1989 für ein Ereignis von weltgeschichtlicher Bedeutung.

In dieser Zäsur verdichtet sich symbolisch das Ende sowohl des Kalten Krieges als auch der Systemkonkurrenz zwischen West und Ost, zwischen Demokratie und Autoritarismus, zwischen Kapitalismus und Kommunismus. Gleichwohl handelte es sich bei den friedlichen Revolutionen in Osteuropa nicht um Revolutionen im herkömmlichen Sinne. Gleichzeitig wurden diese vor allem moralischen und philosophischen Forderungen der osteuropäischen Dissidentinnen und Dissidenten im Westen als Wiederentdeckung und Neubelebung des politischen und ökonomischen Liberalismus gefeiert.

Demokratie Marktwirtschaft Vgl. Values and Change / Werte und Wandel. Neues Forschungsprojekt über die Zivilgesellschaft in Mittel- und Osteuropa - Stiftung & Sponsoring. Akteure & Konzepte Projekte & Programme Neues Forschungsprojekt über die Zivilgesellschaft in Mittel- und Osteuropa Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft in Berlin will untersuchen, wie sich die Zivilgesellschaft seit dem Wendejahr 1989 verändert und weiterentwickelt hat. Vor 25 Jahren erlebte die Zivilgesellschaft eine Sternstunde: Bürgerinnen und Bürger organisierten sich selbst und brachten nicht nur die Berliner Mauer zu Fall, sondern auch in den Ländern Mittel- und Osteuropas die kommunistischen Regime zum Einsturz, begründeten demokratische Strukturen und beendeten den Kalten Krieg. Was ist aus den zivilgesellschaftlichen Strukturen geworden? Beteiligt sind auch Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in den vier untersuchten Ländern: Dr. Das Projekt wird von Christian Schreier, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Maecenata Institut, koordiniert.

. (23.4.2014 | Quelle: Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft) European Integration and Common Security: Making it Happen - EaP CSF Assembly 2014 - Eastern Partnership Civil Society Forum. This year, the General Assembly of the Eastern Partnership Civil Society Forum took place in Batumi, Georgia on the 20-21 November 2014. Out of 563 submitted application, 219 organisations were selected to take part in the Forum with representatives from six Eastern Partnership and EU countries. 48 organisations will be participating as observers and each participating organisation will be sending one delegate. The Forum took place under the title: ‘EU Integration & Common Security: Making it Happen’. The high-level panel focused on the future of the Eastern Partnership and will include high-level officials from the European Commission and government representatives of Georgia and Ukraine.

During the event, civil society and government representatives had the possibility to present their views on the Eastern Partnership and developments in the EaP region. The annual Forum approves the by-laws, conflict-of-interest-rules and statues of the Forum. Useful Links: Annual Working Group Reports.

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Die Entwicklung von kultureller Zusammenarbeit in der deutsch-polnischen Grenzregion nach dem Zweiten Weltkrieg. Elżbieta Opiłowska Die nach dem Zweiten Weltkrieg neu-formierte deutsch-polnische Grenzregion war durch Zerstörungen, Heimatverlust und Neuansiedlung, Unsicherheit und Traditionsbruch geprägt. Auf beiden Seiten der Grenze begann nach dem Krieg die Säuberung des kulturellen Gedächtnisses. Da die östliche Grenzregion polnisch sein sollte, versuchte man alle Spuren der deutschen Kultur und Geschichte zu entfernen und sie durch polnische Kulturzeugnisse zu ersetzen.

Auf deutscher Seite war die Säuberung mit dem Gründungs-Mythos von Antifaschismus und dem Prozess der Entnazifizierung verbunden. Die Zeugnisse von nationalsozialistischer Vergangenheit sollten aus der Öffentlichkeit getilgt werden. Auf beiden Seiten der Grenze waren die Änderungen in der öffentlichen Symbolik mit dem Aufbau des Sozialismus verbunden. Die deutschen Grenzregionen konnten nach dem Krieg auch ohne die verlorenen östlichen Territorien ihre historische Kontinuität und Tradition bewahren.

Am 15. Vgl. Vgl. Vgl. Ebd. Ukraine, Russland, Europa. Dokumentation: Bundeskanzlerin Merkel und der ukrainischen Präsidenten Poroschenko in Berlin. Gut ein Jahr nach der Krim-Annexion haben sich der ukrainische Präsident Poroschenko und Bundeskanzlerin Merkel in Berlin getroffen. Auf einer Pressekonferenz am 16. März bekannten sich beide erneut zum Minsker Abkommen und lobten die Zusammenarbeit Deutschlands und der Ukraine. Neue Sanktionen gegen Russland schloss Merkel nicht aus. In diesem Beitrag finden Sie die Reden der beiden Staatschefs im Wortlaut. Der ukrainische Präsident Poroschenko und Bundeskanzlerin Merkel bei ihrem Treffen im März in Berlin. (© Foto: Bundesregierung/Steins/dpa) Merkels Rede Meine Damen und Herren, ich freue mich, dass Staatspräsident Petro Poroschenko heute nach Deutschland gekommen ist.

Ich möchte aber zu Beginn meinen großen Respekt über all die Anstrengungen, die Präsident Poroschenko und auch die ukrainische Regierung und das Parlament unternehmen, um zu einer friedlichen Zukunft für die Ukraine zu kommen, zum Ausdruck bringen. Wir arbeiten sozusagen mit drei Grundelementen. Poroschenkos Rede. Analyse: Die deutsch-ukrainischen Beziehungen auf zivilgesellschaftlicher Ebene: Stand und Verbesserungsvorschläge. Zur Person Oleksandra Bienert Oleksandra Bienert, M.A. Public History, Menschenrechtsaktivistin, arbeitet als Historikerin in Berlin und war und ist an mehreren deutsch-ukrainischen Initiativen beteiligt. Während des Maidans hat sie zusammen mit anderen Aktivisten in Berlin die "Euromaidan Wache Berlin" ins Leben gerufen und koordiniert. Die deutsch-ukrainischen Beziehungen erleben auf zivilgesellschaftlicher Ebene gerade einen Aufschwung.

Dabei treten aber vermehrt strukturelle Probleme zu Tage. Hilfsgüter stehen am Flughafen Schönefeld (Brandenburg) zur Verladung in ein Transportflugzeug bereit. (© picture-alliance/dpa) Momentane Hilfe aus Deutschland auf zivilgesellschaftlicher Ebene Aus einem historischen Zusammenhang heraus existieren in Deutschland viele NGOs, die im Bereich humanitäre Hilfe für die Ukraine arbeiten. Einen weiteren Vernetzungsversuch startete das Auswärtige Amt. Deutsche Hilfe auf staatlicher Ebene Zu guter Letzt: Was wäre wichtig zu unterstützen? Kommentar: Die EU vernachlässigt die Förderung der russischen Zivilgesellschaft. Stefanie Schiffer Stefanie Schiffer ist Geschäftsführerin des Europäischen Austausches (Berlin), Gründungsmitglied des Zivilgesellschaftsforums EU-Russland sowie der »Europäischen Plattform für demokratische Wahlen« und Initiatorin und Vorstandsmitglied der "Kiewer Gespräche".

Thomas Vogel ist Parlamentarischer Referent und wissenschaftlicher Mitarbeiter von Werner Schulz (MdEP, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, des Parlamentarischen Kooperationsausschusses EU-Russland und EU-Ukraine sowie der Delegation für Belarus). Thomas Vogel Thomas Vogel ist Parlamentarischer Referent und wissenschaftlicher Mitarbeiter von Werner Schulz (MdEP, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, des Parlamentarischen Kooperationsausschusses EU-Russland und EU-Ukraine sowie der Delegation für Belarus).

Zivilgesellschaftliches Engagement unerwünscht: Aktivisten der russischen Nichtregierungsorganisation Golos, welche sich für eine freie Gesellschaft einsetzt, vor einem russischen Gericht. (© picture-alliance/dpa) Aus den Giftschränken des Kommunismus | Methodische Fragen zum Umgang mit den Überwachungsakten in Südost- und Mitteleuropa.