Nahwärmenetz | EnergieAgentur.NRW. Förderschwerpunkte. Hier finden Sie Ausschreibungstexte und Bekanntmachungen zu den Förderprogrammen der FNR. Gegenstand dieses Förderschwerpunktes ist die Entwicklung neuer, innovativer Klebstoffe und Bindemittel aus nachwachsenden Rohstoffen für Anwendungsbereiche in der Industrie, in Hobby und Haushalt. Ebenfalls erwünscht sind Vorschläge für die Anpassung der industriellen Prozesse an die neuen Klebstoffe. Download Dieser Förderschwerpunkt ersetzt den ehemaligen Schwerpunkt „Bioethanol aus Lignocellulose“. Förderfähig ist die Entwicklung neuer und innovativer Verfahren zur mikrobiellen, biokatalytischen Herstellung von Biokraftstoffen aus Lignocellulose. Neben Ethanol können jetzt auch Verbindungen wie z.B. Isopropanol, n-Butanol und Isobutanol als potenzielle Biokraftstoffe und Biokraftstoffkomponenten bzw. als Ausgangsverbindungen für eine entsprechende Folgechemie untersucht werden. Download Download Download Download Download Download Download Download Download Download Download Download Download Download Download.
Bioenergiedorf Lippertsreute. Das Nahwärmenetz im Überblick Nahwärmeleitung Wackenhausen-Lippertsreute im Bau Der Beschluss für das Projekt erfolgte im Ortschaftsrat in Lippertsreute und im Gemeinderat Überlingen jeweils einstimmig. Zur Nutzung der öffentlichen Strassen wurde ein Wegenutzungsvertrag zwischen solarcomplex und der Stadt Überlingen abgeschlossen. Über ein Nahwärmenetz von rund 4 km Länge werden rund 60 Gebäude mit Wärme versorgt. Da sich unter den Anschlussnehmern insbesondere die großen Wärmeverbraucher befinden, wird deutlich mehr als die Hälfte des Wärmebedarfs im Ort aus heimischen Bioenergien bereit gestellt. Die Energiekosten fliessen nun in einer regionalen Kreislaufwirtschaft und binden Kaufkraft vor Ort. In allen angeschlossenen Gebäuden wurde eine Wärmeübergabestation inkl. Wärmeübergabestation bestehend aus Pufferspeicher, Pumpen, Regelung, Wärmemengenzähler.
Bundeswettbewerb "Bioenergiedörfer 2012" - Bundeswettbewerb Bioenergiedörfer 2012. Biomasseheizwerk. 2-MW-Biomasseheizwerk in Lübeck mit Holzhackschnitzel als Brennstoff Ein Biomasseheizwerk ist ein Heizwerk, das als Brennstoff Biomasse einsetzt. Die erzeugte Wärme wird in Form von Heißwasser oder Dampf über ein Wärmenetz an die Abnehmer geliefert. Im Gegensatz zum Biomassekraftwerk und zum Biomasseheizkraftwerk wird keine elektrische Energie erzeugt. Befindet sich die Anlage im zu beheizenden Gebäude, spricht man, je nach Brennstoff, z. Funktion[Bearbeiten] Außenansicht eines 6-MW-Biomasseheizwerkes in Maria Gugging mit dem Brennstoff Holzhackschnitzel, die in den rechts abgebildeten Bunker abgekippt werden Ein Biomasseheizwerk verwendet als Brennstoff Biomasse, unterscheidet sich in der Funktion ansonsten aber nicht von einem konventionellen Heizwerk. Ein Biomasseheizwerk hat immer einen eigenen Baukörper und besteht im Allgemeinen aus folgenden Anlagenteilen: Brennstofflager, Brennstofftransporteinrichtung (z.B.
Brennstoffe[Bearbeiten] Die Nutzung von Bioenergie, wie z. Biomasseheizkraftwerk. Als Rohstoff werden feste Brennstoffe (Biogener Festbrennstoff) wie z. B. Reste aus der Holzverarbeitung, nicht als Nutzholz geeignetes Waldholz, Stroh und Altholz eingesetzt. Ein Holz(heiz)kraftwerk (H(H)KW) ist ein mit Holz betriebenes Biomasse(heiz)kraftwerk. Holzheizkraftwerk in Oerlinghausen Anlagentechnik[Bearbeiten] In Biomasseheizkraftwerken werden verschiedene Verfahren zur Stromerzeugung und Wärmebereitstellung eingesetzt. Biomasse-Dampfkraftwerke[Bearbeiten] Organic-Rankine-Cycle-Anlagen[Bearbeiten] Vereinfachtes Verfahrensfließbild eines ORC-Prozesses Bei Biomasse-ORC-Anlagen wird zumeist ein Rauchrohr-Wärmeübertrager eingesetzt, der von einer biomassebeheizten Feuerung mit heißen Rauchgasen beaufschlagt wird.
Thermische Biomassevergaseranlagen[Bearbeiten] Bei diesem Verfahren wird Biomasse durch Pyrolyse vergast. Diese Technologie wurde im Heizwerk Civitas Nova in Wiener Neustadt sowie in Güssing (Burgenland)[2] und in Oberwart (Burgenland) eingesetzt. Effizienz[Bearbeiten] Öleinheit. Die Öleinheit (ÖE), auch Rohöleinheit (RÖE) genannt, oder Öläquivalent, englisch oil equivalent (oe), in der Energietechnik (Heizen) auch speziell Heizöläquivalent, ist eine Maßeinheit für die in Form von Heizstoffen vorhandene Energie, bzw. den Energieverbrauch, beispielsweise bei der Stromerzeugung oder Verbrennungsprozessen. Öleinheit im Gewichtsbezug[Bearbeiten] Mtoe (Megatonne Öleinheiten) (1 Megatonne = 1 Million Tonnen),Gtoe (für Gigatonne Öleinheiten) (1 Gigatonne = 1 Milliarde Tonnen) Umrechnungen: 1 ÖE = 41,868 MJ(Ö) = 10.000 kcal = 11,63 kWh ≈ 1,428 SKE(S)1 SKE(S) = 0,7 ÖE = 7.000 kcal = 29,3076 MJ = 8,141 kWh (Ö) Die Dichte von Rohöl schwankt zwischen 0,8 bis 1 kg/l – beim Vergleich mit Rohöl rechnet man im Allgemeinen mit einer Dichte von 0,883 kg/l, also 41,9 MJ/kg Heizwert[1] (S) Die Steinkohleeinheit (SKE) wird fast ausschließlich in deutschen Publikationen verwendet und ist dort nach wie vor häufig zu finden Öleinheit in Barrel (Volumen)[Bearbeiten] Siehe auch[Bearbeiten]
Hackschnitzel. Holzhackschnitzel: Oben im Bild feine Laubholz-Hackschnitzel, unten grobe Nadelholz-Hackschnitzel. Hackschnitzelproduktion mit einem Hacker. Hackschnitzel beziehungsweise Holzhackschnitzel (oder auch Hackgut) sind mit schneidenden Werkzeugen zerkleinertes Holz. Schredderholz dagegen wird durch Zerkleinerung von Holz mit stumpfen, zertrümmernden Werkzeugen erzeugt.[1] Hackschnitzel dienen vor allem als Rohstoff für die holzverarbeitende Industrie sowie als biogener und regenerativer Brennstoff. Je nach Herkunft wird auch die Bezeichnungen Rindenhackschnitzel oder Waldhackschnitzel (Waldhackgut) verwendet. Produktion[Bearbeiten] Eigenschaften[Bearbeiten] Hackschnitzel bestehen zu 100 % aus Holz.
Wassergehalt[Bearbeiten] Heizwert je Gewichtseinheit (Nadelholz/Laubholz) in Abhängigkeit vom Wassergehalt Gegenüberstellung der Normen Je nach Baumart können verschiedene zentrale Eigenschaften der Holzhackschnitzel variieren und somit den Brennwert beeinflussen. Größe und Größenverteilung[Bearbeiten] Nahwärme. Nahwärmeverteiler im Keller eines Mehrfamilienhauses mit Wärmezählern für die einzelnen Abnehmer Als Nahwärme wird die Übertragung von Wärme zwischen Gebäuden zu Heizzwecken umschrieben, wenn sie im Vergleich zur Fernwärme nur über verhältnismäßig kurze Strecken erfolgt. Der Übergang zur Fernwärme mit größeren Leitungslängen ist fließend. Technische Umsetzung[Bearbeiten] Die Versorgung mit Nahwärme erfolgt über Nahwärmenetze. Durch ein verzweigtes Leitungsnetz wird als Wärmespeicher und Transportmedium Wasser im Heizkreis gepumpt. Über Wärmetauscher wird das Wasser durch die von einem oder mehreren Wärmeerzeugern abgegebene Wärmeenergie erhitzt, die Wärme wird mit dem Wasser zum Verbraucher transportiert (Vorlauf) und dort ebenfalls über Wärmetauscher an den Heizkreislauf des Abnehmers abgegeben.
Das abgekühlte Wasser fließt über den Rücklauf zurück. Nahwärmenetze bedienen mehrere Gebäude, ein Wohn- oder Gewerbegebiet oder eine Gemeinde. Politische Zielsetzungen[Bearbeiten]