
okipeptid
Get flash to fully experience Pearltrees
Elektronikpraxis: LED-Druck macht Biochips massentauglich und 10
Erster Peptiddrucker der Welt revolutioniert Krankheitsdiagnosti
OKI Printing Solutions präsentiert gemeinsam mit Forschern von PEPperPRINT, einem Ableger des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, auf der medizinischen Fachmesse Medica 2009 ein Highlight für die Medizinforschung: Den Peptiddruck mittels LED-Technologie von OKI. "Der neue Peptiddrucker wird in Zukunft vieles deutlich günstiger, einfacher und schneller machen", sagt Volker Stadler von PEPperPRINT. "Viele Anwendungen sind denkbar. Beispielsweise könnten Ärzte mit unseren Biochips künftig Schnelldiagnosen direkt in ihrer Praxis durchführen. Aufwändige Tests in Speziallaboratorien könnten entfallen.Oki druckt Bio-Chips mit speziellem Peptiddrucker - LED-Technolo
Bei dem Verfahren, das vom Spezialisten und Patentinhaber PepperPrint entwickelt wurde, werden Aminosäuren mikrometergenau in mehreren Schichten übereinander auf Glas gedruckt. Dabei entstehen so genannte Biochips, die der Erforschung von Methoden der Krankheitsdiagnostik und der Wirkstoffentwicklung dienen. Das Gerät funktioniert wie ein Desktop-Drucker, nur fünf Mal größer und druckt Aminosäuren anstelle von Tonermaterial auf Glas statt Papier. Technisch arbeitet der Peptid-Drucker mit einer LED-Belichtungseinheiten von Oki. Am Projekt mitgearbeitet hat auch das Fraunhofer Institut.Oki präsentiert diese Woche zusammen mit Pepperprint auf der Medizinfachmesse Medica 2009 Peptiddruck mittels LED-Technologie (Bild: Oki). Oki stellt diese Woche zusammen mit der Firma Pepperprint , einem Ableger des Deutschen Krebsforschungszentrums , auf der Medizinfachmesse Medica 2009 ein Gerät für den Peptiddruck vor. Peptide sind kurze, aus Aminosäuren aufgebaute Proteinfragmente. Einsatzgebiete des Druckgeräts sind die Forschung zur Krankheitsdiagnostik und der Wirkstoffentwicklung. Beim Peptiddruck werden Aminosäuren mikrometergenau in mehreren Schichten übereinander auf Glas gedruckt. So entstehen Biochips.
Oki und Pepperprint stellen Peptiddrucker für Biochips vor
LED-Druck macht Biochips massentauglich
f:mp. News: Erster Peptiddrucker der Welt
Neues aus der Drucker-Branche - Hersteller & Märkte - Herste
Druckerhersteller OKI hat zusammen mit PEPperPRINT, einem Ableger des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, ein Druckverfahren entwickelt, das in der Lage ist, Peptide zu drucken. Bei dem Verfahren werden Aminosäuren mikrometergenau in mehreren Schichten übereinander auf Glas gedruckt. Dabei entstehen so genannte Biochips, die der Erforschung von Methoden der Krankheitsdiagnostik und der Wirkstoffentwicklung dienen. Das Gerät funktioniert wie ein Desktop-Drucker, nur fünf Mal größer und druckt Aminosäuren anstelle von Tonermaterial auf Glas statt Papier. Das Patent auf dieses einzigartige Verfahren liegt bei PEPperPRINT.LED-Druck macht Biochips massentauglich
Düsseldorf (pte009/18.11.2009/10:00) - OKI Printing Solutions http://www.okiprintingsolutions.de und PEPperPRINT http://www.pepperprint.com , ein Spin-off des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, haben einen Peptiddrucker entwickelt. Er setzt auf LED-Technologie, um die Herstellung der Chips laut den Unternehmen wenigstens um den Faktor 100 billiger zum machen. Davon soll die medizinische Forschung besonders im Wirkstoffbereich profitieren. Patienten wiederum würden profitieren, da viele Bluttests direkt in der Arztpraxis möglich wären. "Mit einem Peptidchip könnten hunderte oder tausende Infektionen diagnostiziert werden", meint PEPperPRINT-CEO Volker Stadler gegenüber pressetext. Dadurch wäre schnell zu klären, woran genau ein Patient leidet.In den vergangenen Jahren sind Probleme der Atmung, die auch schon im Kindesalter auftreten, immer häufiger geworden, konstatiert die Deutsche Lungenstiftung und hat ein Spiel entwickelt, mit dem Kinder natürliches Atmen üben können.

