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Elektronikpraxis: LED-Druck macht Biochips massentauglich und 10. 19.11.2009 | Redakteur: Stefan Liebing Der Peptiddrucker für günstige Biochips OKI Printing Solutions und PEPperPRIN, ein Spin-off des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, haben einen Peptiddrucker entwickelt. Er setzt auf LED-Technologie, um die Herstellung der Chips laut den Unternehmen wenigstens um den Faktor 100 billiger zum machen. Davon soll die medizinische Forschung besonders im Wirkstoffbereich profitieren. Verlustarme, präzise Fertigung Für den Peptiddrucker kommt die LED-Drucktechnologie von OKI zum Einsatz, da diese die erforderliche Präzision verspricht. „Zur Herstellung von Biochips mit Peptiden und Proteinen gab es bislang nur ein tintenstrahlartiges Verfahren“, sagt Stadler. Wertvoll für die Forschung Günstigere Biochips versprechen verschiedene praktische Vorteile. (quelle: pressetext.at) Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt.

Fachzeitschrift für Datenverarbeitung: LED-Druck macht Biochips. 2.0: LED-Druck macht Biochips massentauglich. Erster Peptiddrucker der Welt revolutioniert Krankheitsdiagnosti. Erster Peptiddrucker der Welt revolutioniert Krankheitsdiagnostik und Wirkstoffforschung Montag, 16. Nov. 2009 - OKI LED-Technologie verhilft dem Biochip zum Durchbruch. OKI Printing Solutions präsentiert gemeinsam mit Forschern von PEPperPRINT, einem Ableger des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, auf der medizinischen Fachmesse Medica 2009 ein Highlight für die Medizinforschung: Den Peptiddruck mittels LED-Technologie von OKI.

"Der neue Peptiddrucker wird in Zukunft vieles deutlich günstiger, einfacher und schneller machen", sagt Volker Stadler von PEPperPRINT. "Viele Anwendungen sind denkbar. Beispielsweise könnten Ärzte mit unseren Biochips künftig Schnelldiagnosen direkt in ihrer Praxis durchführen. Bei dem Verfahren werden Aminosäuren mikrometergenau in mehreren Schichten übereinander auf Glas gedruckt. Oki und Pepperprint stellen Peptiddrucker für Biochips vor. Oki präsentiert diese Woche zusammen mit Pepperprint auf der Medizinfachmesse Medica 2009 Peptiddruck mittels LED-Technologie (Bild: Oki). Oki stellt diese Woche zusammen mit der Firma Pepperprint, einem Ableger des Deutschen Krebsforschungszentrums, auf der Medizinfachmesse Medica 2009 ein Gerät für den Peptiddruck vor.

Peptide sind kurze, aus Aminosäuren aufgebaute Proteinfragmente. Einsatzgebiete des Druckgeräts sind die Forschung zur Krankheitsdiagnostik und der Wirkstoffentwicklung. Beim Peptiddruck werden Aminosäuren mikrometergenau in mehreren Schichten übereinander auf Glas gedruckt. So entstehen Biochips. In der Funktionsweise unterscheidet sich das Gerät nicht grundlegend von einem Desktop-Drucker. “Mehr als 15 Jahre lang gab es keine effiziente und kostengünstige Methode zur Herstellung von Biochips – der Peptiddrucker macht das bisherige Fertigungsverfahren nun über hundertmal günstiger”, sagt Volker Stadler, Geschäftsführer von Pepperprint. LED-Druck macht Biochips massentauglich. Fertigungstechnologie ermöglicht 100 mal günstigere Herstellung OKI Printing Solutions und PEPperPRINT, ein Spin-off des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, haben einen Peptiddrucker entwickelt.

Er setzt auf LED-Technologie, um die Herstellung der Chips laut den Unternehmen wenigstens um den Faktor 100 billiger zum machen. Davon soll die medizinische Forschung besonders im Wirkstoffbereich profitieren. Patienten wiederum würden profitieren, da viele Bluttests direkt in der Arztpraxis möglich wären. "Mit einem Peptidchip könnten hunderte oder tausende Infektionen diagnostiziert werden", meint PEPperPRINT-CEO Volker Stadler gegenüber pressetext. Dadurch wäre schnell zu klären, woran genau ein Patient leidet. Der Peptiddrucker, der das möglich machen soll, wird im Rahmen der heute, Mittwoch, beginnenden Medica 2009 vorgestellt. Verlustarme, präzise Fertigung Für den Peptiddrucker kommt die LED-Drucktechnologie von OKI zum Einsatz, da diese die erforderliche Präzision verspricht.

LED-Druck macht Biochips massentauglich. F:mp. News: Erster Peptiddrucker der Welt. TECHNOLOGIE/PRODUKT-NEWS - 16.11.2009, 19:52 Uhr Gemeinsam mit Forschern von PEPperPRINT, einem Ableger des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, wurde auf der Medica 2009 ein Highlight für die Medizinforschung vorgestellt: Den Peptiddruck mittels LED-Technologie von OKI. Der neue Peptiddrucker wird in Zukunft vieles deutlich günstiger, einfacher und schneller machen”, sagt Volker Stadler von PEPperPRINT. “Viele Anwendungen sind denkbar. Beispielsweise könnten Ärzte mit unseren Biochips künftig Schnelldiagnosen direkt in ihrer Praxis durchführen. Aufwändige Tests in Speziallaboratorien könnten entfallen. Medikamente könnten langfristig ebenfalls besser und billiger werden, weil die Pharmaindustrie in Zukunft schneller und effizienter an neuen Medikamenten forschen kann“, skizziert Stadler das Potential der neuen Maschine.

Bei dem Verfahren werden Aminosäuren mikrometergenau in mehreren Schichten übereinander auf Glas gedruckt. OKI und PEPperPRINT sind vom 18. bis 21. Zurück. Neues aus der Drucker-Branche - Hersteller & Märkte - Herste. Oki druckt Peptide Druckerhersteller OKI hat zusammen mit PEPperPRINT, einem Ableger des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, ein Druckverfahren entwickelt, das in der Lage ist, Peptide zu drucken.

Bei dem Verfahren werden Aminosäuren mikrometergenau in mehreren Schichten übereinander auf Glas gedruckt. Dabei entstehen so genannte Biochips, die der Erforschung von Methoden der Krankheitsdiagnostik und der Wirkstoffentwicklung dienen. Das Gerät funktioniert wie ein Desktop-Drucker, nur fünf Mal größer und druckt Aminosäuren anstelle von Tonermaterial auf Glas statt Papier. Das Patent auf dieses einzigartige Verfahren liegt bei PEPperPRINT. Laut OKI soll die eingesetzte LED-Drucktechnologie dieses Verfahren erst ermöglichen. Ricoh schließt Infotec-Integration ab Nachdem Ricoh bereits zum 1. Die Infotec-Hauptverwaltung in Stuttgart wird zu einem Business und Service Center umgewandelt. LED-Druck macht Biochips massentauglich. Düsseldorf (pte009/18.11.2009/10:00) - OKI Printing Solutions und PEPperPRINT , ein Spin-off des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, haben einen Peptiddrucker entwickelt.

Er setzt auf LED-Technologie, um die Herstellung der Chips laut den Unternehmen wenigstens um den Faktor 100 billiger zum machen. Davon soll die medizinische Forschung besonders im Wirkstoffbereich profitieren. Patienten wiederum würden profitieren, da viele Bluttests direkt in der Arztpraxis möglich wären. "Mit einem Peptidchip könnten hunderte oder tausende Infektionen diagnostiziert werden", meint PEPperPRINT-CEO Volker Stadler gegenüber pressetext. Dadurch wäre schnell zu klären, woran genau ein Patient leidet. Der Peptiddrucker, der das möglich machen soll, wird im Rahmen der heute, Mittwoch, beginnenden Medica 2009 vorgestellt. Verlustarme, präzise Fertigung Wertvoll für die Forschung (Ende) Kologische Nachrichten online: Erster Peptiddrucker revolutionie. Telekom Presse: Der Aminosäuren-Drucker.