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Sprint to pay $68 million to settle 'cramming' investigation. G36: Geheimdienst MAD sollte Journalisten ausspähen. In der Affäre um die Probleme beim Sturmgewehr G36 gerät Ministerin Ursula von der Leyen erneut in Erklärungsnot.

G36: Geheimdienst MAD sollte Journalisten ausspähen

Geheimen Akten zufolge versuchten führende Beamte des Verteidigungsministeriums Ende 2013 in enger Absprache mit dem Hersteller Heckler & Koch, die kritische Berichterstattung über das Gewehr mit allen Mitteln abzuwürgen. So sollte der Militärische Abschirmdienst (MAD) gegen kritische Journalisten und deren "unwahre Medienkampagne" tätig werden. Für die Ministerin ist der Vorgang unangenehm.

Obwohl ihr Büro schon im März 2014, rund drei Monate nach ihrem Amtsantritt, detailliert über den heiklen Versuch informiert wurde, zog von der Leyen keine Konsequenzen aus der offenkundigen Kumpanei von Beamten aus ihrem Ressort und deren Versuch, kritische Journalisten mit Geheimdienst-Methoden mundtot zu machen. Zwar sind einige der Beteiligten mittlerweile im Ruhestand. MAD sollte "unwahre Medienkampagne" stoppen Der Versuch der G36-Fans allerdings schlug fehl. News verfolgen. Snowden, Assange and Manning statues unveiled in Berlin.

Taking a stand in Berlin's Alexanderplatz are whistleblowers Chelsea Manning, Julian Assange and Edward Snowden.

Snowden, Assange and Manning statues unveiled in Berlin

AT&T fined for gouging Uncle Sam on phone plans for poor folk. AT&T has been fined $10.9m by US regulator the FCC for overcharging the government on phone plans for poor people.

AT&T fined for gouging Uncle Sam on phone plans for poor folk

Mobbing kann schlimmer sein als Gewalt zu Hause. Wenig Zeit?

Mobbing kann schlimmer sein als Gewalt zu Hause

Am Textende gibt's eine Zusammenfassung. Die Psychologen untersuchten, welche Auswirkungen Misshandlungen durch Erwachsende und Mobbing zwischen Gleichaltrigen auf die mentale Gesundheit Heranwachsender haben. Sie fanden heraus, dass Mobbing offenbar folgenschwerer für die Psyche ist. Greenpeace: 8000 Tonnen Öl verschmutzen jährlich die Nordsee. Am 30.

Greenpeace: 8000 Tonnen Öl verschmutzen jährlich die Nordsee

April 1995 besetzten Greenpeace-Aktivisten 190 Kilometer nordöstlich der Shetland-Inseln die Ölplattform "Brent Spar". Der Mineralölkonzern Shell wollte den 14.500 Tonnen schweren und 141 Meter hohen Stahlkoloss im Nordostatlantik versenken. Über Wochen lieferten sich Shell und Greenpeace ein Kräftemessen. Einen Tag vor der geplanten Versenkung, am 20. Juni 1995, machte Shell einen Rückzieher. Romanian forests face 'acute' illegal logging problem. Pharmacists, regulators accuse drug makers of illegally delaying generic drugs.

G36-Sturmgewehr gefährdet Leben von Bundeswehr-Soldaten. Die neuen Gutachten über das Standardgewehr der Bundeswehr sind verheerend.

G36-Sturmgewehr gefährdet Leben von Bundeswehr-Soldaten

Heiß geschossen sinkt die Treffgenauigkeit des G36 auf nur rund 50 Prozent. Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) wird schnell handeln müssen, doch ihre Experten sind sich nicht einig. Mangelnde Klarheit kann man den neuen Gutachten zur Standardwaffe der Bundeswehr nicht vorwerfen. Bienensterben: EU-Studie sieht Pestizid-Einsatz als Grund. Es ist lange bekannt, dass bestimmte Pestizide schädlich für den Bestand von Honigbienen sein können.

Bienensterben: EU-Studie sieht Pestizid-Einsatz als Grund

Dennoch tun sich Politiker schwer damit, die Chemikalien zur Schädlingsbekämpfung gänzlich zu verbieten. Nun melden sich Wissenschaftler in der Europäischen Union zu Wort. AKW Emsland: Wegen Zwischenfall vom Netz genommen. Die Energiekonzerne RWE und E.on haben ein Problem in ihrem Kernkraftwerk in Lingen: Nach einem Zwischenfall ist das Atomkraftwerk Emsland vorsorglich vom Netz genommen werden worden, teilt das niedersächsische Umweltministerium mit.

AKW Emsland: Wegen Zwischenfall vom Netz genommen

Der Grund sei eine durch Messgeräte bemerkte Kleinstleckage. Nach Angaben von RWE befinde sich die Leckage vermutlich an einer sogenannten Probenahmeleitung des Primärkreises. Schloss Windsor: Queen-Diener drohen mit Dienst nach Vorschrift. Das Personal ist auch nicht mehr, was es mal war: Auf Schloss Windsor poltern Gewerkschafter.

Schloss Windsor: Queen-Diener drohen mit Dienst nach Vorschrift

Ab Dienstag stimmen Mitarbeiter der Queen über "Dienst nach Vorschrift" ab - wegen Niedriglöhnen und unbezahlten Extradiensten. Aus Ärger über schlechte Bezahlung droht ein Teil des Personals der Queen auf Schloss Windsor mit einem Arbeitskampf. Zu einem richtigen Streik soll es zwar nicht kommen, denkbar sei aber ein Dienst nach Vorschrift, kündigte die Gewerkschaft Public and Commercial Services (PCS) an. Die 120 PCS-Mitglieder unter den rund 200 Bediensteten in Windsor Castle sind ab Dienstag zum Votum über Arbeitskampfmaßnahmen aufgerufen, die Abstimmung läuft bis zum 14. April. Dabei gehe es um Tätigkeiten etwa als Schlossführer oder Übersetzer, die von notorisch schlecht bezahlten Mitarbeitern im über 900 Jahre alten Schloss bisher ganz selbstverständlich erwartet würden. G36: Heckler und Koch wehrt sich gegen Vorwürfe. Oberndorf - Der Waffenhersteller Heckler und Koch ist den Vorwürfen des Verteidigungsministeriums entgegengetreten: Das Standardgewehr G36 habe bei "sachgerechtem Gebrauch keine maßgeblichen Einschränkungen der Einsatztauglichkeit", erklärte das Unternehmen.

G36: Heckler und Koch wehrt sich gegen Vorwürfe

Eigene Tests widersprächen den Ergebnissen der Bundeswehr. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte zuvor eingeräumt, dass das Sturmgewehr des Typs G36 nicht treffsicher sei. Mordprozess: Italiens oberstes Gericht spricht Amanda Knox frei. Sex, Drogen und eine barbarische Bluttat: Seit 2007 arbeitet sich die italienische Justiz am Tod der britischen Studentin Meredith Kercher mehr schlecht als recht ab. Jetzt ist endlich Schluss. ​Monsanto lobbyist claims 'safe to drink a quart of pesticide' – but bolts when offered a glass (VIDEO) MPs 'highly critical' of scheme. Ultimate cost of Sellafield clean-up 'cannot be forecast' - Business News - Business - The Independent.

Yoghurt cartel fined £136m for price fixing - Business News - Business - The Independent. We won't work for climate change deniers, say many top PR firms. Science is done by scientists, and policy is done by politicians. This is something that those who stand to lose money if we get serious about global warming understand very well. Atom-Rückstellungen: Bundesregierung zweifelt an Sicherheit. Zwei bisher unveröffentlichte Gutachten im Auftrag der Bundesministerien für Umwelt und Wirtschaft kommen nach einem Bericht des SPIEGEL zu dem Ergebnis, dass die Atomrückstellungen der Energiekonzerne nicht ausreichend sicher sind, um den Rückbau und die Endlagerung der Kernkraftwerke zu finanzieren. Rund 36 Milliarden Euro haben die Unternehmen für den Rückbau der Atommeiler und die Lagerung des radioaktiven Abfalls in ihren Bilanzen vorgesehen.

Der Bund bekomme laut den Gutachten von den Konzernen nicht einmal genug Informationen über ihre Bilanzen, um zu beurteilen, ob die Summen wirklich sicher angelegt sind: "Ob die Gelder später für die Stilllegung und Endlagerung sicher zur Verfügung stehen, ist anhand dieser Angaben nicht möglich", heißt es in dem Gutachten der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit aus Köln, das dem SPIEGEL vorliegt. Zudem habe der Bund, so urteilen die Experten, kein Vorgriffsrecht. RWE beklagt dramatische Lage klassischer Kraftwerke.

Essen - Der Energiekonzern RWE rechnet nicht mit einer raschen Erholung des schwächelnden Geschäfts mit der Stromerzeugung. "Die wirtschaftliche Situation in der konventionellen Stromerzeugung ist dramatisch ", sagte Vorstandschef Peter Terium am Dienstag auf der Bilanzpressekonferenz. Die Lage sei im vergangenen Jahr noch schlechter geworden. Das liegt vor allem am staatlich geförderten Ökostrom, der die Preise für Strom im Großhandel verfallen lässt. "Inzwischen sind es 35 bis 45 Prozent unserer konventionellen Kraftwerke, die unter den gegebenen Marktbedingungen kein Geld mehr verdienen", sagte Terium. Utility Companies Can't Beat Solar Power, So Now They're Trying to Pass Laws Against It. Mexiko: Studenten vielleicht mit deutsche Gewehren ermordet. Der SPD-Politiker Christoph Strässer kann nicht ausschließen, dass bei der mutmaßlichen Ermordung der 43 Studenten in Mexikos Unruheprovinz Guerrero vor fünf Monaten auch deutsche Waffen eingesetzt wurden.

"In Guerrero gibt es deutsche Waffen, die es dort nicht geben dürfte", sagte der deutsche Menschenrechtsbeauftragte in Mexiko-Stadt. Ob in Zusammenarbeit mit einer deutschen Behörde deutsches Recht verletzt worden sei, müsse man prüfen. "Ich kann aber nach meinem Kenntnisstand nicht ausschließen, dass bei dem Verbrechen am 26. und 27. September in der Stadt Iguala deutsche Waffen zum Einsatz kamen", betonte Strässer. In den beiden Tagen waren 43 Studenten von einer Allianz aus Drogenbanden, örtlicher Polizei und dem Bürgermeister erst verschleppt und später vermutlich ermordet worden. Gateway. Businessinsider. Photo by DALE de la REY/AFP/Getty Images When Lenovo preinstalled Superfish adware on its laptops, it betrayed its customers and sold out their security. It did it for no good reason, and it may not even have known what it was doing. I’m not sure which is scarier.

The various news reports of this catastrophe don’t quite convey the sheer horror and disbelief with which any technically minded person is now reacting to Lenovo’s screw-up. Security researcher Marc Rogers wrote that it’s “quite possibly the single worst thing I have seen a manufacturer do to its customer base. … I cannot overstate how evil this is.” David Auerbach is a writer and software engineer based in New York. To recap: Since at least September, Lenovo has been shipping OEM Windows laptops preloaded with Superfish “adware,” which would rudely inject its own shopping results into your browser when you searched on Google, Amazon, and other websites. There’s plenty more blame to go around. Telegraph owners' £250m HSBC loan raises fresh questions over coverage. Crunched: has the games industry stopped exploiting its workforce? My significant other works for Electronic Arts and I’m what you might call a disgruntled spouse. It was with these words 10 years ago that Erin Hoffman began an online journal detailing her husband’s gruelling experience working at an EA game development studio.

For months on end he worked 12-hour days, six days a week, and when the game’s final deadline loomed, it got worse. General Motors: 56 Todesopfer durch defekte Zündschlösser. Detroit - Der US-Autobauer General Motors hat mindestens 56 Todes- und 87 Verletzungsopfer wegen defekter Zündschlösser eingeräumt. Das zeigt eine am Montag veröffentlichte Statistik des von GM beauftragten Anwalts Kenneth Feinberg. In der Vorwoche hatten die Zahlen noch bei 52 beziehungsweise 79 gelegen.

Über Jahre hinweg hatten Techniker des Konzerns über gravierende Mängel bei Millionen von Fahrzeugen hinweggesehen: Die Fälle häuften sich, in denen die Zündschlösser während der Fahrt in die Aus-Position sprangen und so Motor und Elektronik ausschalteten, was dazu führte, dass Lenkung, Bremsen und Airbag-Systeme nicht richtig funktionierten. GM musste deswegen Anfang 2014 rund 2,6 Millionen Autos zurückrufen.

Dem Unternehmen wird vorgeworfen, die Lösung des Problems verschleppt zu haben. GM hat einen Entschädigungsfonds für Verunglückte und Angehörige eingerichtet. GM zahlt für jedes Todesopfer mindestens eine Million Dollar. Hochschulräte: Wie die Wirtschaft Einfluss an Unis nimmt. Es muss hoch hergegangen sein, wenn sich der ehemalige Universitätsrat von Schleswig-Holstein zum geheimen "Arbeitsessen" traf. Die zwölf Mitglieder tranken dann gern mal bis zu zehn Flaschen Wein und andere alkoholische Getränke.

Downing Street rejects inquiry into handling of HSBC files. Privatisation of UK woodlands is happening by the backdoor. Cereal offenders: why do sugar levels keep rising in our breakfast choices? Glass Towers May Be Sexy, But They Need To Put A Coat On. Bundeswehr: Seeaufklärer Orion kostet viel und fliegt wenig. Apple will Arbeitsbedingungen bei Zulieferern in China verbessern. Adblock Plus: Google, Amazon und Microsoft kaufen sich angeblich frei. Saudi-Arabien: Bundesregierung erlaubt Waffenexporte. Razzia bei Imtech und anderen Gebäudetechnik-Firmen. Al-Nur-Moschee: Interview mit Ayse Demir zur frauenfeindlichen Predigt.

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Internet in den USA: FCC-Pläne im Sinne der Netzneutralität. ​Five ways Vodafone fudged its global tax report. Freihandelsabkommen TTIP: USA sollen bei EU-Gesetzen mitreden dürfen. Google Spends Record $16.83 Million On 2014 Lobbying, Topping 15 Tech And Communications Companies; Facebook, Amazon, Apple Also Post Records. Chemiewaffen in Syrien: Deutsche Firmen unter Verdacht. Stromnetz: Bundesnetzagentur kritisiert Intransparenz.