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Landschaftsrahmenplanung und Landschaftsrahmenplan Gemäß Bundesnaturschutzgesetz (Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege - BNatSchG) und dem Brandenburgischen Ausführungsgesetz zum Bundesnatur-schutzgesetz (BbgNatSchG) sind die Landkreise verpflichtet, Landschaftsrahmenpläne aufzustellen.

Landschaftsrahmenpläne haben dabei eine interne und externe Funktion. Die interne Funktion besteht darin, dass Leitbilder und Maßnahmenkonzepte zur Umsetzung von Naturschutzzielen entwickelt werden. Die externe Funktion beinhaltet einen Beitrag zur räumlichen Gesamtplanung, die Bereitstellung von Informations- und Bewertungs-grundlagen für Vorhaben anderer Planungsträger, sowie eine Raumwiderstands-analyse in der Strategischen Umweltprüfung / Umweltverträglichkeitsprüfung.

Landschaftsrahmenplanung im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern des Barnim Neue Wege bei der Erstellung des Landschaftsrahmenplans. Centre for Econics and Ecosystem Management e.V.Fachbereich f. Wald und Umwelt - Hochschule f. nachhaltig - Das Projekt. Benefind. Amtsblatt%2006 04. Behandlungsrichtlinie des Ministeriums für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung für den Nationalpark Unteres Odertal Projektkomplex: Nutzung und Pflege der Trockenrasen im Nationalpark.

Benefind. WebOffice. AED-SYNERGIS WebOffice OSIRIS. BfN Anhang-IV-Arten: Rotbauchunke (Bombina bombina) Als erstes verrät sich die kleine und auf den ersten Blick unscheinbare Rotbauchunke durch ihre melancholischen „Uuuh...uuuh...uuuh“-Rufe, die im Frühsommer in gewässerreichen Agrarlandschaften Nord- und Nordostdeutschlands erschallen.

BfN Anhang-IV-Arten: Rotbauchunke (Bombina bombina)

Um stundenlange „Unken-Rufe“ vorzutragen, legen sich die Männchen prall aufgebläht und mit ausgestreckten Hinterbeinen auf die Wasseroberfläche. Auf diese Weise halten sie ihre Rivalen auf Distanz. Nahen hingegen Fressfeinde, präsentiert die Unke ihre grell gefärbte Bauchzeichnung. Dieser so genannte Unkenreflex signalisiert Angreifern: „Vorsicht, ich bin giftig! “.Rotbauchunken kommen in Deutschland nur im Norden und Nordosten vor. Die rot bis gelb gefleckte Unterseite der Rotbauchunken stellt eine Warntracht dar, die eventuelle Fressfeinde auf die Giftigkeit der Unken hinweist. Lesen Sie mehr über die Merkmale der Rotbauchunke und zu den Unterscheidungsmerkmalen zwischen der Rotbauchunke und ihrer Schwesterart im Hügelland, der Gelbbauchunke. Untitled. Natura 2000. Beschreibung Lebensraumtypen: Natura 2000 - FFH-Lebenraumtypen (Anhang I) in Deutschland.

Mugv.brandenburg.de - Lebensraumtypen. Verordnung über das Naturschutzgebiet "Gülitzer Kohlegruben" Auf Grund des § 21 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 und 2 des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.

Verordnung über das Naturschutzgebiet "Gülitzer Kohlegruben"

Mai 2004 (GVBl. I S. 350) verordnet der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz: § 1 Erklärung zum Schutzgebiet Die in § 2 näher bezeichnete Fläche im Landkreis Prignitz wird als Naturschutzgebiet festgesetzt. Das Naturschutzgebiet trägt die Bezeichnung „Gülitzer Kohlegruben“. § 2 Schutzgegenstand (1) Das Naturschutzgebiet hat eine Größe von rund 105 Hektar. Eine Kartenskizze zur Orientierung über die Lage des Naturschutzgebietes ist dieser Verordnung als Anlage 1 beigefügt. . (2) Die Grenze des Naturschutzgebietes ist in den in Anlage 3 dieser Verordnung aufgeführten Karten mit ununterbrochener roter Linie eingezeichnet; als Grenze gilt der innere Rand dieser Linie. . § 3 Schutzzweck (2) Die Unterschutzstellung dient der Erhaltung und Entwicklung § 4 Verbote (2) Es ist insbesondere verboten: § 5 Zulässige Handlungen § 7 Befreiungen.

Verordnung über das Naturschutzgebiet „Bärenbusch“ Auf Grund des § 21 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 und 2 des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes vom 25.

Verordnung über das Naturschutzgebiet „Bärenbusch“

Juni 1992 (GVBl. I S. 208), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 18. Dezember 1997 (GVBl. I S. 124), verordnet der Minister für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung: § 1 Erklärung zum Schutzgebiet. Verordnung über das Naturschutzgebiet „Postluch Ganz“ Auf Grund des § 21 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 und 2 des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes vom 25.

Verordnung über das Naturschutzgebiet „Postluch Ganz“

Juni 1992 (GVBl. I S. 208) verordnet der Minister für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung: § 1 Erklärung zum Schutzgebiet Die in § 2 näher bezeichneten Flächen in der Gemeinde Teetz (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) werden als Naturschutzgebiet festgesetzt. Das Naturschutzgebiet trägt die Bezeichnung "Postluch Ganz". Verordnung über das Naturschutzgebiet „Mühlenteich“ Auf Grund des § 21 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 und 2 des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes vom 25.

Verordnung über das Naturschutzgebiet „Mühlenteich“

Juni 1992 (GVBl. I S. 208), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 18. Dezember 1997 (GVBl. I S. 124), verordnet der Minister für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung: § 1 Erklärung zum Schutzgebiet Die in § 2 näher bezeichnete Fläche im Landkreis Ostprignitz-Ruppin wird als Naturschutzgebiet festgesetzt. . § 2 Schutzgegenstand. Oberförsterei Neustadt. Baerenbusch. Postluch Ganz. Luabd50a. FFH_Mühlenteich_Entwicklungskonzept_Kyritzer Seenkette 2014.

Siehe Überlegungen NSG/FFH Mühlenteich S. 42 – knarfb
Dauerbeobachtungsfläche Zichower Wald Stiftung Schorfheide Chorin – knarfb

NABU_Stiftung_Zichower Wald Weinberg.