Lucy Conrad // EBV

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Ebenen Im Programm Photoshop ist es möglich, Bildteile auf mehrere Ebenen zu verteilen, um einen größtmöglichen Spielraum während dem Aufbau und der Bearbeitung eines Entwurfs zu erhalten. Dies insofern, als dass einzelne Elemente auf verschiedenen Ebenen positioniert werden und dadurch unabhängig voneinander bewegt, transformiert oder auf anderem Wege bearbeitet werden können. Das Prinzip der Ebenen besteht in der Übereinanderlagerung von transparenten Flächen, auf denen sich entweder teilweise oder ganzflächig Bilder befinden - die also partiell oder ganz mit Pixeln gefüllt sind. Dieses Prinzip entspricht dem Effekt, wenn durchsichtige Folien, auf denen sich Bilder oder Schrift befinden, übereinandergelegt werden. In Adobe Photoshop kann eine Vielzahl von Ebenen in einem Dokument angelegt werden, jede mit eigener Füllmethode, Stil und Deckkraft. Zur Wahrung der Übersicht können Ebenen in Sätzen (Ordnern) zusammengefaßt werden. http://www.lucyconrad.org/flash/script.php?zahl=27

Bildbearbeitung PS - Programmstruktur -Script

Digtiale Farbsysteme Photoshop unterstützt verschiedene Systeme zur Farbdarstellung: Bitmap, Graustufen, Duplex, Mehrkanal, Indizierte Farben, RGB-Farbe, CMYK-Farbe, und Lab-Farbe. Der Farbmodus wird im Menü/Bild/Modus ausgewählt, jedem Modus liegt ein anderer Farbraum zugrunde, der die reproduzierbaren Farben bestimmt. Der Farbmodus Lab ist der von Photoshop intern benutzte Farbraum für alle Farbumrechnungen, so wird z. B. bei der Umwandlung von RGB in CMYK zunächst in Lab konvertiert. LAB Das Farbmodell Lab basiert auf dem 1931 entwickelten CIE Yxy-Farbmodell und gilt als Richtlinie für alle kolometrischen Messungen, es umfaßt alle RGB- und CMYK-Farben.

Bildbearbeitung Digitale Farbsysteme

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Raw-Konvertierung und Smart-Objekte Die Verwendung von Raw-Dateien hat in der Bildbearbeitung den Vorteil, dass Vorlagen-Dateien mit unterschiedlichen Belichtungssituationen "entwickelt" werden können und bei der Raw-Konvertierung die Bildqualität auf höchstem Niveau und das Rohmaterials erhalten bleibt. Um auch im Verlauf der Bildbearbeitung nicht destruktiv zu arbeiten, kann das konvertierte Bildmaterial als Smart-Objekt in Photoshop geöffnet und bearbeitet werden. Im Beispiel wird eine eher überbelichtete Vorlage in verschiedenen Belichtungseinstellungen konvertiert und in Photoshop zusammen montiert.

Bildbearbeitung Bildmanipulation

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Bildbearbeitung PS - Grundlagen

Wohl kaum ein anderes Thema sorgt für mehr Verwirrung als die Frage nach der richtigen im Bereich der Bilderfassung. Welche Komponenten mit welchen Vorgaben berücksichtigt werden müssen hängt von der vorgesehenen Ausgabe eines Dokuments ab. Dies bezieht sich im Einzelnen auf: · Die Auflösung und ihr Verhältnis zu den Grundeigenschaften von Pixeln, · das Festlegen der optimalen Eingangsauflösung beim Scannen unter Berücksichtigung der angestrebten Ausgabe

Bildbearbeitung Grundlagen

http://www.lucyconrad.org/flash/script.php?zahl=160 Farbmanagement (Photoshop, Mac) Zur konsistenten Farbwiedergabe können Sie ohne zusätzliche Hilfsmittel folgende Einstellungen vornehmen: 1. Monitor kalibrieren 2. Arbeitsfarbräume in Photoshop einstellen 3.
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Bildbearbeitung Grundlagen

Erstellen Sie eine Bildersammlung von mindestens 6 runden Bildausschnitten. Arbeiten Sie dazu in zwei Arbeitsschritten: {*style:<b>1. Ideenfindung
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Bildbearbeitung PS - Programmstruktur - Script

Da Photoshop pixelorientiert arbeitet, können Objekte nicht einfach durch Mausklick insgesamt ausgewählt, sondern die jeweils zu bearbeitenden Bildbereiche müssen vor der Bearbeitung exakt definiert werden. Zur Erstellung von Auswahlbereichen stehen in Photoshop zwei Kategorien von Auswahlwerkzeugen zur Verfügung: 1. Formgebundene Auswahlwerkzeuge und 2.