NS-Außenpolitik. Die Überwindung der politischen Isolation war zunächst vorrangiges Ziel der nationalsozialistischen Außenpolitik.
Die personelle Kontinuität im Auswärtigen Amt nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 sollte den Eindruck erwecken, das NS-Regime würde sich in das Gefüge der europäischen Mächte einordnen. Tatsächlich aber ging die von Adolf Hitler angestrebte expansive deutsche Außenpolitik weit über die von den meisten Deutschen geforderte Revision des Versailler Vertrages hinaus. Hitler strebte die deutsche Vormachtstellung in Europa an und wollte Deutschland als Weltmacht etablieren. Während das Deutsche Reich öffentlich den Frieden propagierte, sollte es gezielt für einen geplanten Krieg militärisch aufgerüstet und wirtschaftlich autark werden.
Außenpolitische Erfolge stärkten das nationale Selbstbewusstsein der Deutschen und steigerten Hitlers Popularität. Bereits am 3. Die nun völkerrechtlich souveräne Slowakei ein deutscher Satellitenstaat. (cp/as) Außenpolitik. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1.
September 1939 rückten Außenpolitik und Diplomatie klassischen Zuschnitts an den Rand des Geschehens. Eine auf deutsche Hegemonie zielende Kriegführung und die Ausplünderung eroberter Gebiete bestimmten die politischen Konzeptionen der deutschen Führung. Adolf Hitlers rassenideologische Zielsetzungen und sein außenpolitisches "Programm" der Gewinnung von "Lebensraum im Osten" sollten durch die hochgerüstete Wehrmacht realisiert werden. Hatte das Auswärtige Amt in der Berliner Wilhelmstraße bereits zwischen 1933 und 1939 erheblich an außenpolitischen Kompetenzen verloren, so sank es mit Kriegsbeginn zur Bedeutungslosigkeit herab. Weitergehendes Interesse besaß das Auswärtige Amt für die NS-Führung ab 1942 einzig in den administrativen Vorbereitungen für die "Endlösung der Judenfrage" in den besetzten und mit Deutschland verbündeten Ländern.
Zur Beherrschung des europäischen Kontinents benötigte Deutschland einen militärischen Sieg über Frankreich. SDN Histoire Officielle. History (1919-1946) Born with the will of the victors of the First World War to avoid a repeat of a devastating war, the League of Nations objective was to maintain universal peace within the framework of the fundamental principles of the Pact accepted by its Members : « to develop cooperation among nations and to guarantee them peace and security ».
The first years of existence of the League of Nations were marked by great successes. In accordance with the provisions of the Pact, several international disagreements – between Sweden and Finland, and between Greece and Bulgaria – were resolved peacefully. The Locarno Agreements signed in October 1925, which marked the beginnings of a Franco-German reconciliation, were entrusted to the League. A direct consequence, Germany, beaten and excluded from the League by the Treaty of Versailles in 1919, became a Member in 1926. ATLAS HISTORIQUE 1914-1945. Gavrilo Princip en tirant sur l'Archiduc François-Ferdinand, héritier du trône d'Autriche-Hongrie, ne pensait sûrement pas que son geste allait conduire l'Europe puis le monde dans un conflit généralisé de quatre ans.
Un conflit qui de plus allait marquer la fin d'un monde et entraîner l'Europe et le monde dans les 31 années les plus noires de l'histoire mondiale. En effet, si le siècle précédent avait vu les idées de nations et de liberté cohabiter harmonieusement, on était souvent nationaliste et libéral en réaction aux partisans de l'ordre ancien et conservateurs, ce début de XXe siècle marque l'appropriation des idées nationales par les franges les plus extrêmes. L'affrontement des antagonismes nationaux durant le premier conflit mondial a largement contribué à radicaliser le discours nationaliste. Ce changement s'est cristallisé autour d'un changement de sémantique. L'idée de nation ne se définissait plus en POUR mais en CONTRE.