Onlinekosten. Das Gehäuse bestimmt das Aussehen eines Computers, da es als eine der wenigen Komponenten direkt ins Auge fällt. Doch der Look ist natürlich nicht das Wichtigste. Wer an seinem Computer herumschrauben möchte, für den zählen die inneren Werte umso mehr. PC Gehäuse - Größen Der heutige Standard für PC-Gehäuse und Netzteile begleitet uns schon seit vielen Jahren und hört auf den Namen ATX (Advanced Technology Extended). Für den ATX-Standard gibt es die unterschiedlichsten Gehäusearten, für die es auch geringfügig verschiedene Mainboards gibt. In sehr kleinen Gehäusen stecken meist µATX-Mainboards. Einen anderen Weg gehen die so genannten Mini-PCs. Mini-PCs sind im Kommen und werden in Zukunft auch das Design der Rechner weiter verändern.
Leistungsschub Allen Gehäusen gleich ist das Netzteil – solange es dem ATX-Standard entspricht. Weitere Kriterien Natürlich spielt auch das Aussehen eine Rolle. Grundsätzlich bieten größere Gehäuse auch eine bessere Erreichbarkeit der Komponenten. Leisetreter. Vergleich: Mobil-Prozessoren im Test. Liste der Mikroprozessoren von Intel. Dies ist eine zeitlich gegliederte Liste der PC-Mikroprozessoren von Intel. Für eine Liste der mathematischen Koprozessoren, siehe die Liste der x86er-Koprozessoren.
Siehe auch Intel-Modellnummern. 1970–1979[Bearbeiten] 4004[Bearbeiten] Einführungstermin: 15. November 1971Prozessortakt: 740 kHz (0,09 MIPS)Busbreite: 4 BitTransistoren/Fertigungstechnik: 2300 bei 10 µm (PMOS)Adressierbarer Speicher: Datenspeicher: 640 NibblesProgrammspeicher: 4 KiB Der Intel 4004 war der erste in Serie produzierter Mikroprozessor der Welt. 4040[Bearbeiten] Einführungstermin: April 1972Prozessortakt: 740 kHz (0,09 MIPS)Busbreite: 4 BitTransistoren/Fertigungstechnik: 3000 bei 10 µm (PMOS)Adressierbarer Speicher: Datenspeicher: 640 NibblesProgrammspeicher: 4 KiB Der Intel 4040 war eine verbesserte Version des 4004 mit Interrupts. 8008[Bearbeiten] Der Intel 8008 wurde beispielsweise in Terminals, Rechenmaschinen und Verpackungsmaschinen verwendet. 8080[Bearbeiten] 8085[Bearbeiten] 8086[Bearbeiten] 8088[Bearbeiten]
MFM :: modified frequency modulation :: MFM-Verfahren. Grafikprozessor. NV20-GPU einer Nvidia GeForce 3 Fast alle heute produzierten Grafikprozessoren für Personal Computer stammen von AMD, Intel oder Nvidia. Die Integration auf Steckkarten liegt dagegen bis auf Sonder- und Referenzmodelle seit einiger Zeit bei anderen Herstellern. Geschichte[Bearbeiten] NV43-GPU einer Nvidia GeForce 6600GT Das änderte sich Mitte der 1980er Jahre mit Rechnern wie dem Commodore Amiga oder dem Atari ST. Die Bezeichnung GPU wurde erstmals von Nvidia intensiv genutzt, um die 1999 erschienene Nvidia-GeForce-256-Serie zu vermarkten. Der Leistungsvorsprung gegenüber CPUs bei stark parallelisierbaren Aufgaben und die bereits vorhandenen SIMD-Eigenschaften machen aktuelle GPUs für wissenschaftliche Anwendungen als Streamprozessor interessant. Aufgaben[Bearbeiten] Der Grafikprozessor übernimmt rechenintensive Aufgaben der 2D- und 3D-Computergrafik und entlastet dadurch den Hauptprozessor (CPU).
Eigenschaften[Bearbeiten] Stromverbrauch[Bearbeiten] Hersteller[Bearbeiten] Aktuell[Bearbeiten] Graphical Device Interface. Was ist das GDI? Das Graphical Device Interface (kurz: GDI) ist die Grafikschnittstelle von Windows. Über diese Schnittstelle werden alle Zugriffe von einem unter Windows laufenden Programm auf die Grafikkarte gesteuert. Ein direkter Zugriff auf die Hardware der Grafikkarte von Seiten des Anwendungsprogrammes ist nicht vorgesehen (und spätestens seit Einführung von Windows 95 auch nicht mehr gestattet).Diese Schnittstelle (englisch: Interface) ist von Microsoft, dem Entwickler von Windows, genau definiert. Was noch fehlt, ist die Verbindung zur Grafik-Hardware. Diese nun wird in Form eines Treibers vom Hersteller der Grafikkarte bereitgestellt. Auf diesem Wege ist es gewährleistet (oder zumindest möglich), die Fähigkeiten der jeweiligen Karte auch unter Windows voll auszuschöpfen.
Zugriff auf die Grafikhardware unter Windows Was bietet das GDI? Windows ist eine grafische Benutzeroberfläche (Um genau zu sein: "nur" Benutzeroberfläche war es bis einschließlich Version 3.1. Grafikrangliste - Alle Grafikchips samt Informationen nach Leistung aufgelistet. - PC-Erfahrung.de. Diese Grafikchip-Rangliste soll wie die Grafikchip-Rangliste für Notebooks einen Überblick über die Leistungsfähigkeit von Grafikkarten verschaffen.
Denn für viele Computerinteressierte ist es nicht so einfach, sich in dem Durcheinander der Bezeichnungen, Features und technischen Fähigkeiten zurecht zu finden. Oftmals versuchen die Grafikkartenhersteller den Käufer in die Irre zu führen, indem man ältere Grafikchips unter neuem Namen verkauft. Ein gutes Beispiel war der Geforce FX 5200-Grafikchip. Viele Computerinteressierte glaubten, mit diesem Grafikchip die von Nvidia angepriesene "überragende Leistungsfähigkeit der FX-Serie" zu erhalten. Doch selbst eine veraltete Geforce 3 verfügte über mehr Power. Antworten zu den häufig gestellten Fragen und eine Erklärung zur Funktionsweise der Grafikchiprangliste findet man in den F.A.Q. Grafikchiprangliste. 10 geniale Profi-Tools für kleine Netzwerke - Ratgeber Netzwerk - Server, Storage, Netzwerk.
Vergrößern 10 geniale Profi-Tools für kleine Netzwerke © © iStockphoto.com/Rich Legg Wenn Sie ein kleines Netzwerk zu Hause oder auf der Arbeit unterhalten, so benötigen Sie Unterstützung. Unsere meist kostenlosen Programme helfen Ihnen. Network Magic Essentials und Network Magic Pro Jeder, der ein eigenes kleines Heimnetzwerk besitzt, wird Cisco Systems kostenloses Network Magic Essentials willkommen heißen. Bei dieser Anwendung handelt es sich um eine Programm-Sammlung mit vielen nützlichen Netzwerkprogrammen für kleine Heimnetzwerke. Insbesondere ist das Programm auch für unerfahrene Nutzer gut geeignet. Wenn Sie ein Netzwerk in einem Unternehmen verwalten, sollten Sie sich für die etwa 32 Euro teure Network Magic Pro -Version entscheiden. Spiceworks IT Desktop Bei Spiceworks IT Desktop handelt es sich um ein kostenloses Netzwerk-Verwaltungsprogramm, das viele Funktionen bietet. Netzwork Scanner Netbrute Scanner spaceplay / pause qunload | stop ffullscreen ←→seek . seek to previous.
Cisco Network Magic Pro Features. Network Magic is no longer available for purchase as of August 31, 2012. If you currently own Network Magic and need support, please visit support.linksys.com We apologize that the Network Magic software products for home network management are no longer for sale. However, you may be interested in our new Linksys SMART Wi-Fi Routers that offer innovative tools and apps for network management and allow you to access your home network from anywhere at any time.
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Netzwerk Leistungsmanagement & Fehlersuchelösungen - Fluke Networks ® Test: Die besten WLAN-Router mit und ohne DSL-Modem. Test: AVM, Buffalo, D-Link, Linksys, Netgear & Co. Von Michael Huch, 06.04.2010, 10:19 Uhr Möglichst rasant und kabellos ins Internet: Mit einem aktuellen WLAN-Router ist das kein Problem. COMPUTER BILD präsentiert Ihnen die besten Geräte mit und ohne integriertem DSL-Modem. Eine, zwei oder keine – die Zahl der (sichtbaren) Antennen verrät nichts über den Router. WLAN-Router ohne DSL-Modem zum Schnäppchenpreis Sie brauchen keinen WLAN-Router mit integriertem Modem, wenn Sie einen Internetzugang über den Kabel-TV-Anschluss nutzen oder – etwa als DSL-Kunde von „Alice“ – ein separates DSL-Modem besitzen.
Der beste WLAN-Router ohne Modem ist der Linksys WRT610N. » Tempo-Check: Reichen die beigelegten WLAN-Router der DSL-Anbieter? Zur Bildergalerie 8 Bilder WLAN-Router mit DSL-Modem Geräte mit Modem bekommen Sie oft auch vom DSL-Anbieter. Welche Grundfunktionen bietet ein WLAN-Router? Ist WLAN abhörsicher? So gut funken die Router: g- (Grün) und n-Standard (Orange), Fünf-Gigahertz-Bereich (Blau). WLAN für Einsteiger - Teil 1: Wir planen und bauen ein optimales Heimnetz : Grundlagen und Einführung. Ein Netzwerk ohne Kabelsalat und Geschwindigkeitsbremse? Neue Geräte und neue Standards laden zum Experimentieren und Nachbauen ein. Deshalb erklären wir leicht verständlich die wichtigsten Dinge und führen den Leser sogar in die Überwachungstechnik ein. Einfach mal so drahtlos Daten hin und her schubsen kann jeder. Oft genug bekommt man vom DSL-Anbieter sogar noch das erste WLAN-Modem als Multifunktionsgerät dazu. Fast immer funktioniert das Ganze auch mehr oder weniger schnell und gut, aber ein wirklich optimales und durchdachtes WLAN-Konzept ist das nicht.
Es ist wie ein Anzug von der Stange, irgendwie passt es, aber man sieht den Billigheimer auf 3 Kilometer gegen den Wind. WLAN-Spielzeug der gehobeneren Art. WLAN ist auch eine Frage des eingesetzten Kapitals, zugegeben. Was erwartet uns im ersten Teil? Handy-Lexikon: Netz, GSM, Dualband, Triband, Quadband, EDGE, UMTS, HSDPA, HSUPA und WLAN. Netz » GSM GSM ( Global System for Mobile Communication) ist der weltweit dominierende Standard für Mobilfunknetze. Auf ihm basieren auch die deutschen D- und E-Netze. GSM taugt vor allem zum Telefonieren, da es Daten nur langsam überträgt. Es gibt allerdings Erweiterungen wie GPRS und EDGE, die schnellere Geschwindigkeiten für Up- und Downloads ermöglichen. Die Übertragungsraten sind jedoch nicht mit den Möglichkeiten von UMTS zu vergleichen. Netz » Dualband Unter Dualband-Handys versteht man Geräte, die mit der entsprechenden SIM-Karte in den D-Netzen auf einer Frequenz von 900 MHz (in Deutschland vornehmlich T-Mobile und Vodafone) und den E-Netzen auf einer Frequenz von 1800 MHz (in Deutschland vornehmlich E-plus und o2) funktionieren.
Netz » Triband Triband-Handys funktionieren nicht nur in den D- und E-Netzen, wie man sie in Deutschland, Europa und Afrika verwendet, sondern auch auf einer Frequenz von 1900 MHz. Netz » Quadband Netz » EDGE Netz » UMTS Netz » HSDPA Netz » HSUPA Netz » LTE.