background preloader

JEWISH SILVER

Facebook Twitter

Reiner silber mittelschwaebische 2009 11 11. Silbermedaille für Silber-Reiner - Nachrichten Krumbach. Krumbach/Köln Stolz ist die Krumbacher Silbermanufaktur Gebrüder Reiner auf ihre neueste Auszeichnung: Geschäftsführer Dr. Rainer Liebenberg erhielt auf einer festlichen Gala in Köln den "White Star Award 2009" in Silber für das Besteck "Atelier". Dieser Preis ist im Bereich innovatives Design rund um Küche und Tisch gleich bedeutend mit dem "Oscar" in der Filmbranche. Liebenberg: "Wir sind natürlich sehr erfreut, denn auf dem engen Silberbesteck-Markt ist es schwer, ein solches Spitzenresultat zu erobern. Mit unseren Künstler-Bestecken haben wir schon immer oben mitgespielt und den Namen Krumbachs weit über die Region hinaus bekannt gemacht. " Von Hans Bosch Beim "White Star Award" handelt es sich um einen Design-Preis, der von den Lesern der drei Zeitschriften "Schöner wohnen", "Living at Home" und "Essen & trinken" entschieden wird.

Die Krumbacher Silberschmiede war mit dem Besteck "Atelier" vertreten, das nach Liebenberg "kein modisches Trendbesteck" ist. German Silver Reticulated Oval Basket Jacob Storck & Louis Sinsheimer, – Lofty Marketplace. Tischglocke Dame. M.T. Wetzlar München Tablett 800 Silber Handarbeit - Sammeln Sie sich reich. Hochwertig verabeitetes ovales Tablett von M.T. Wetzlar München. Handgetrieben und von dieser Firma auch angefertigt. Ähnliche Stücke finden Sie in dem Katalog zur Ausstellung in 2014.

Der Zustand ist sehr gut, normale leichte Gebrauchsspuren. Dieses Stück war wohl mal vergoldet. Keine Reparaturen, keine Monogramme. Nur von Handpoliert. Up for offer is this oval Tray, made by M.T. Grimminger 4-teiliges Kaffee, Tee, Mocca Service Silber 835 - Sammeln Sie sich reich. Kleines 4-teiliges Tee-Kaffee Service von der Silberschmiede/Manufaktur Jakob Grimminger. Handarbeit. Schöner Hammerschlag, handgearbeitet. Jedes Stück mit dem "G" für Grimminger und 835 gestempelt. Angefertigt um 1935. Das Milchkännchen mit Untersetzer (auch Grimminger). Der Zustand ist sehr gut. Keine Beulen, keine Reparaturen, keine Monogramme. Small 4-pieces Tea-Coffee Set made by Jakob Grimminger Silversmith.

Pasarel. Rare Silver Ethrog Etrog Box Felix Horovitz Frankfurt Am Main Circa 1905 Judaica. Std Min Sek Tag Stunde Stunden Kostenloser Versand Siehe Artikelbeschreibung + Siehe Artikelbeschreibung für weitere Informationen zum Versand Circa: (Geben Sie mindestens ##1## ein.) (Geben Sie mehr als ##1## ein) Ihr Maximalgebot: Sie wurden überboten. Sie wurden durch das automatische Gebot eines anderen Bieters überboten. Sie sind Höchstbietender für diesen Artikel! Sie haben das erste Gebot für diesen Artikel abgegeben! Sie sind derzeit Höchstbietender für diesen Artikel, könnten aber jeden Moment überboten werden. Diese Auktion ist fast beendet, und Sie sind derzeit Höchstbietender. Sie sind Höchstbietender für diesen Artikel, der Mindestpreis wurde jedoch noch nicht erreicht. Sie wurden überboten. Sie können den Artikel aber immer noch kaufen!

Das Maximalgebot eines anderen Nutzers war höher als Ihres. Ihr Gebot wurde nicht akzeptiert, da es genauso hoch wie das Gebot eines anderen Nutzers ist. Erhöhen Sie Ihr Maximalgebot. Sie sind Höchstbietender! Sie haben das erste Gebot abgegeben. Bieten. Henning KOPPEL Silber MEZUZAH # 387 von 1962 Georg Jensen. Henning KOPPEL Silber MEZUZAH # 387 von 1962 Georg Jensen 3.800,00 € (inkl. 0 % MwSt.) Product Information Art. -Nr.: 2979MEZUZAH / MESUSA # 387Entwurf: Henning Koppel 1962Ausführung: Georg Jensen Silberschmiede, Kopenhagen ca. 1965Sterlingsilber & Amethyst mit CabochonschliffLänge 6,3 cm-- 1 Inch (Zoll) = 2,54 Zentimeter --Zustand: sehr gut Der Designer, Grafiker und Bildhauer Henning Koppel [* 8.

Art Deco Silber Schale, M.T.Wetzlar, München 1933. Art Deco Silber Schale, M.T.Wetzlar, München 1933. M.T. Wetzlar Silversmith’s, established in 1875 – aryanized in 1938. Chronik der Gebr.Friedländer Juwelier des Kaisers bei KuSeRa. Das Foto stammt aus der Chronik 75.Jahre Gebr. Friedländer. Motiv: Die Werkstatt In Berlin, Unter den Linden 28 Über die Gebr. Friedländer Seine Majestät der Kaiser und Ihre Majestät die Kaiserin hatten Freude an den Kleinodien wie an der vorzüglichen Verarbeitung des edlen Materials und ernannten die Inhaber der Firma zu Ihren Hofjuwelieren, denen sie Gelegenheit gaben, Ihr Können durch Aufträge für den persöhnlichen Bedarf wie für die Silberkammer in den kaiserlichen Dienst zu stellen. (Der Text ist Urheberrechtlich geschützt) Ein geschäftliches Unternehmen, das ein Jahrhundert hindurch am Leben geblieben ist, mag überall und stets gefeiert werden.

Geschrieben von Max J. (Quelle 100 Jahre Gebr. Die Geschichte der Firma Gebr. (Quelle 100 Jahre Gebr. Zu Münzwardein: Der Münzwardein untersuchte die Münzen auf ihren Feingehalt an verwendeten Metallen bzw. Für die Arbeit der Münzwardeine gab es bereits im 16. (Quelle wikipedia) (Quelle: Zeit online / Alltagssachen) KuSeRa schreibt Geschichte. Jüdisches Museum Frankfurt: Judaica. Der Aufbau der Sammlungen des Jüdischen Museums in den achtziger Jahren war geprägt von der Notwendigkeit eines Neuanfangs, knüpfte aber an die Traditionen an, die mit dem Museum Jüdischer Altertümer ab der Jahrhundertwende begründet worden waren. Auch heute steht die Sammlungsarbeit unter dem Motto beider Perspektiven – des Neubeginns wie des Rückblicks auf die Tradition. Nur wenige Objekte aus dem damaligen Museum Jüdischer Altertümer hatten die Zerstörung überstanden und konnten übernommen werden.

Unter anderem kann man heute den prachtvollen Chanukkaleuchter von Johann Valentin Schüler sowie eine hervorragende von Siegmund Nauheim aufgebaute Sammlung der Chanukkaleuchter sehen. Man konnte sich in der Aufbauphase auf den im Historischen Museum der Stadt Frankfurt bewahrten Bestand stützen und nachträglich weitere Judaica erwerben. Einige Objekte stammen aus der Frankfurter Judengasse wie beispielsweise ein Toraschild und mehrere Torazeiger aus dem ausgehenden 17. bzw. beginnenden 18. Silberwarenfabrik Lazarus Posen Witwe – Jüdisches Museum Berlin. ART and ARCHITECTURE, mainly: Jewish silver art: filigree work. Jewish art has usually been considered prohibited because of the strict Second Commandment: "Thou shalt not make unto thee a graven image, nor any manner of likeness, of anything that is in the heaven above or that is in the water under the earth".

Although practices differed between countries and across generations, by the 12th century the fear of a pagan environment was no longer relevant for Western Jews. Their aversion to artistic work had long since diminished. Although rulings were not uniform, in general it was agreed that art was not an infraction of Rabbinic law whose veto only extended to complete representation of humans in the round and of God. So sculpture was the one art form that was never created by Jews. filigreed Sabbath prayerbook cover Because Judaism was a way of life that sanctified everyday practices and routines, everyday articles were valid objects for craftsmen. When there was no ritual purpose, the artist and the art could be very flexible. Schätze aus der Judaica-Sammlung.

Hochzeitsring, wohl 18. Jh., Bronze, vergoldet mit Emailleinlagen, Inv. Nr. 0/364. Der Hochzeitsring besteht aus einem Reif, auf den fünf vergoldete Buckel mit fünf blau-emaillierten Rosetten aufgesetzt sind. In der Ring-Innenseite sind zwei hebräische Schriftzeichen eingraviert. Chanukka-Leuchter, wohl 19. Schofar-Horn, Horn, Inv. Tora-Zeiger, 19. Tora, eingehüllt in Toramantel (18. Besomim-Büchse, 19. Grabstein des Jehuda, Sohn des Schneor, gestorben 1049, Sandstein, Inv. Tefillin mit Samtbeutel, Samt, Leder, Pergament. Kiddush-Becher, um 1900, Silber, getrieben, Inv.

J. Greenstein & CO, INC. J. Greenstein & Co., Inc. - MAGNIFICENT JUDAICA CARLEBACH DERSHOWITZ - Page 1 of 14. Google-Ergebnis für. Bilder Website mit diesem Bild Free Shipping ... worldofjudaica.co.uk BildersucheÄhnliche Bilder Die Bilder sind eventuell urheberrechtlich geschützt. Contact-US. Stadt Celle / Aktuelles. Das Thoraschild der alten jüdischen Gemeinde in Celle 1765 schenkte Isaak Jakob Gans, der Hofagent König Georgs III. (1738-1820), seiner Celler Synagogengemeinde zum Andenken an seinen Vater Jakob Gans ein kostbares Thoraschild und eine Paar Thorakronen.

Alle drei Teile gehören heute zum Jüdischen Historischen Museum in Amsterdam. Vermutlich nahm der Celler Rechtsanwalt Julius von der Wall diese wertvollen Silberteile auf der Flucht vor den Nationalsozialisten mit in die Niederlande. Das Ehepaar von der Wall wurde in Auschwitz ermordet. Die Thora steht im Mittelpunkt jedes jüdischen Gottesdienstes und beinhaltet den ersten Teil der hebräischen Bibel, die fünf Bücher Mose. Das Celler Thoraschild fertigte der Hamburger Gold- und Silberschmied Hans Hinrich Brahmfeld (1703-1782) in den Jahren 1760 bis 1765.

La Judería in Córdoba. La Judería La Judería heißt das alte jüdische Viertel in der andalusischen Stadt Córdoba. Das Quartier in der Altstadt wirkt mit seinem Netz verwinkelter Straßen und Gässchen sehr authentisch und hat sich noch viel von seinem ursprünglichen Flair bewahren können. La Judería wirkt in Córdoba weniger touristisch als entsprechende jüdische Viertel in anderen spanischen Städten, es werden allerdings auch hier Besichtigungstouren und in entsprechenden Shops Andenken geboten. Dem sehr ursprünglichen Flair des aus dem Mittelalter stammenden jüdischen Viertels in Córdoba tut das keinen Abbruch. Wer hierher seine Schritte lenkt, taucht eine in eine ganz eigene und für sich wirkende Welt. Sehenswert ist im Zentrum von La Judería die alte Synagoge. Sie stammt aus dem 14. Geschichte Seit den antiken Zeiten der Römer lebten die sephardischen Juden Spaniens das ganze Mittelalter hindurch in ähnlichen Vierteln wie La Judería in Córdoba.

Umgebung. Jewish Culture Tours: Juden im Baltikum. Obwohl bekannt ist, dass die Juden bereits im 8. Jh. in Litauen ansässig waren, begann die eigentliche Bedeutung der jüdische Bevölkerung Litauens erst mit der Eroberung Konstantinopels durch die Türken im Jahre 1453. Die Juden gelangten in Polen und Litauen zu grossen wirtschaftlichen Erfolgen, und dadurch kam es im Jahre 1485 erstmals zu grossen Spannungen. 1495 erfolgte ein Dekret (Ausweisungserlass) zur Ausweisung der Juden aus dem gesamten litauischen Herrschaftsbereich, welches allerdings im Jahre 1503 unter Alexander - infolge der leeren Staatskasse und des bevorstehenden Krieges mit Russland - wieder aufgehoben wurde. Die rasche Entwicklung des jüdischen Geschäftslebens in Polen und Litauen führte zu immer grösseren Ausschreitungen und Spannungen.

Gegen Ende des 17. Jh. richtete sich ein immer stärker werdender Bevölkerungsteil gegen die wirtschaftliche Vormachtstellung der Juden, was 1764 zum Ende der etwa zweihundert-jährigen jüdischen Selbstverwaltung führte. Tradition und Neuerung: Die Schmuckherstellung im Jemen im 20. Jahrhundert « haGalil. Sein Wohlstand, seine Architektur und der Handel mit Weihrauch und Myrrhe machten den Jemen in der antiken Welt berühmt. Vom Wohlstand des Landes in biblischer Zeit erfahren wir durch die Liste der Geschenke, welche die Königin von Saba bei ihrem Besuch in Jerusalem für König Salomon mitbrachte (1 Könige, 10). Nach ihrer mündlichen Überlieferung waren Juden seit biblischer Zeit und von da an bis heute in Südarabien anzutreffen. Die Königin von Saba hatte von ihren jüdischen Untertanen von der Weisheit Salomos gehört. Repräsentanten der jüdischen Gemeinde begleiteten sie auf ihrer Reise nach Jerusalem und zurück… Von Aviva Klein-Franke Erschienen in: Simurgh – Kulturzeitschrift des Zentrum für europäische und ortientalische Literatur e.V., 2005 Es gibt keinen historischen Beweis für die Legende von frühen jüdischen Siedlungen in Südarabien, doch es liegen historische Entdeckungen aus dem 3. und 4.

Die Juden wurden zu den führenden Silberschmieden im Lande. In den vierziger Jahren des 20. M.T. Wetzlar – Jüdische Silberschmiede in München « Wissen « jmm-blog.de – das Blog des Jüdischen Museums München. Auf den Münchner Litfaßsäulen ist seit einigen Tagen ein Plakat mit einer wunderschönen Art-Deco-Silberkanne zu sehen. Über ihr prangt der Stempel „Arisiert 1938“. Das Plakat wirbt für die Ausstellung „M.T.

Wetzlar – Silberschmiede in München, gegründet 1875 – arisiert 1938“, die am vergangenen Donnerstag bei unseren Nachbarn und Kollegen im Münchner Stadtmuseum eröffnet wurde. Die von Florian Dering kuratierte Ausstellung widmet sich der 1875 nach München gekommenen Silberschmiede-Familie Wetzlar. Ab 1903 besaß die Familie ein Ladengeschäft in der Maximilianstraße 2 (jenes, das vor wenigen Tagen von der berüchtigten „Pink Panther“-Bande überfallen wurde), im Hinterhaus befand sich die Silberschmiede-Werkstätte. In der Ausstellung befindet sich auch eine Leihgabe des Jüdischen Museums München: Der Kiddusch-Becher der Familie Schäler.

Die Ausstellung im Münchner Stadtmuseum, zu der auch ein umfangreicher Katalog erschienen ist, ist bis 17. A collection of Judaica Silver: an article for ASCAS: Association of Small Collectors of Antique Silver website. Dorit Judaica - United Kingdom. Synagogue Silver from Bohemia and Moravia | Židovské muzeum v Praze. Judaica silver - Jewish ritual silver. Judaica silver - Jewish ritual silver. Ausstellungen: Ausstellung über jüdische Silberschmiede startet in München - München. M.T. Wetzlar Silberschmiede, gegründet 1875 – arisiert 1938. Verlag » Arnoldsche Art Publishers - vub.de. München: Nur das Silber blieb.