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Teaching Writing with Web 2.0 Media. I'm working on a doctorate in education, and my research focuses on potential uses of digital communication media (online discussions, blogs, wikis, etc.) in teaching writing. In particular, I am interested in how teachers of English language arts, humanities, or social studies might incorporate digital interactive writing into the writing process, such that online discussions might serve as a sort of pre-writing activity for essays, stories, or other written compositions to help students develop and articulate their ideas.

For example, students might use discussion forums to discuss debatable issues in preparation for persuasive essays on the same topics (which could potentially be published on blogs or wikis). Or they might use a blog post as a seed for an essay, inviting comments from other students to help them develop their ideas. Or they might begin to develop a story idea through an online chat in which they role-play characters in dialogue. Publishing: Quotation Reference Manager (QRM) zum Zitieren und Bibliografieren. WebTowrite. Freemind Share | Share your mindmap online ! Web2write podcast. : . writers'studio . : . Diplomarbeiten fallen vom Himmel. : Ratschläge für einen schlechten Redner. Fang nie mit dem Anfang an, sondern immer drei Meilen vor dem Anfang! Etwa so: "Meine Damen und meine Herren! Bevor ich zum Thema des heutigen Abends komme, lassen Sie mich kurz... . " Hier hast du schon alles, was eine schönen Anfang ausmacht: eine steife Anrede; der Anfang vor dem Anfang; die Ankündigung, daß und was du zu sprechen beabsichtigst, und das Wörtchen kurz.

So gewinnst du im Nu die Herzen und die Ohren der Zuhörer. Denn das hat der Zuhörer gern: daß er deine Rede wie ein schweres Schulpensum aufbekommt; daß du mit dem drohst, was du sagen wirst, sagst und schon gesagt hast. Immer schön umständlich! Sprich nicht frei, das macht einen so unruhigen Eindruck. Wenn du gar nicht hören kannst, was man dir so freundlich rät, und du willst durchaus und durchum frei sprechen... du Laie! Sprich, wie du schreibst. Fang immer bei den alten Römern an und gib stets, wovon du auch sprichst, die geschichtlichen Hintergründe der Sache. So mußt du das auch machen. Weil doch nur einer spricht. Schreiben im netz - hyper-inter-text. Study.[b]log. … prangte lange Zeit auf der Teaser-Seite studylog.de – von welcher nächsten Phase war da die Rede? Und was genau ist überhaupt study.log? Study.log wurde im Arbeitsbereich Medien & Bildung/MultiMedia-Studio des Fachbereiches Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg von Prof.

Dr. Torsten Meyer und seinen Mitarbeitern konzipiert und entwickelt. Das “Knowledge Construction Tool” tritt nun in eine neue und neuartige Entwicklungsphase und alle Leserinnen und Leser sind herzlich eingeladen, an dieser Phase und der weiteren Entwicklung Teil zu haben. Diese ist von Grund auf interaktiv und kollaborativ geplant: Das neu gestartete “study.blog” bildet den ersten Schritt und eine Kommunikationsofferte. Die nächste Phase beginnt in diesem Moment; und zwar mit Fragen, die sich die Entwickler des Programms auch gestellt haben: Wie ordnen wir unser Wissen? „In meinem ca. 6.5 Quadratmeter großen Zimmer ist gerade mal Platz für ein Hängeregal, mein Bett und einen Computer.