netlit-archi-viren

FacebookTwitter
mitschreibeprojekt

archivnetzliteratur

netlit-theory

Florian Hartling: "dass hier kaum mehr von Netzliteratur die Rede ist..."

von Florian Hartling (Februar 2002) Inhalt 1 Einleitung 2 Charakterisierung 3 Sicherung des Analysematerials 4 Untersuchung 4.1 "Nettime" 4.2 "Rhizome" 4.3 "Netzliteratur" 4.4 "Rohrpost" 5 Ergebnis 6 Literatur Anmerkungen Autor 1 Einleitung In dieser Untersuchung soll die Frage geklärt werden, ob Mailinglisten, die sich die Auseinandersetzung mit Netzliteratur zur Aufgabe gemacht haben, einen Einfluss auf die Kanonisierung von Netzliteratur im deutschen Sprachraum haben [ 1 ]. Zunächst werden Mailinglisten bzw. der Internet-Dienst E-Mail, auf dem sie aufsetzen, beschrieben und problematisiert. http://www.phorkyaden.de/netzliteratur/relevanz_von_mailinglisten_fuer_netzliteratur_fassung_netzliteratur_net.htm
http://cybertext.hum.jyu.fi/index.php?browsetopic=7

CyberText Yearbook

Articles in this topic: Maria Engberg Aesthetics of Visual Noise in Digital Literary Arts Roberto Simanowski Aleatoric as Enlightenment Anna Gunder Aspects of Linkology.
http://www.cyberfiction.ch/besuter/neto.php

index - on electronic literature/ netzliteratur/ digitale literatur

netography/ netografie: ... will be updated soon ... "Literatur@Internet – oder warum die Zukunft des Schreibens längst da ist. " In: Segeberg, Harro, Winko, Simone (Hgg.): Digitalität und Literalität. Universität Hamburg. 2005. < http://www.rrz.uni-hamburg.de/DigiLit/suter/literatur_internet.html > (22.05.2005). "Der Hyperlink in der Lektüre. Pause, Leerstelle oder Flucht?"
Today's poet almost certainly can't help but think about how their poem looks on a page. It's easy to change line breaks, stanza breaks, word spacing, line length and fonts with a word processing program. And it's interesting to see how changing the line length or a stanza break can slightly alter the meaning of the text. But what happens when we take the words out of the poem and the letters out of the words and play with their relation to the page? http://www.poemsthatgo.com/poems.htm

poems that GO : poems

WWW Hypertexte und mehr

http://www.cyberfiction.ch/beluga/hypere.html Diese Liste ergänzt die Liste mit deutschsprachiger Hyperfiction und umfasst in erster Linie elektronische Texte und Schreibprojekte, die vorwiegend lineare Strukturen aufweisen oder sich eher dem Bereich der visuellen Kunst zueignen. Sie ist Teil der erstmals im September 1996 im WWW zugänglich gemachten Hyperfiction Liste. Diese revidierte Fassung stammt aus dem Dezember 1998. [a] Titel (als Link zum Text) [b] Autor [c] Verlag, Ort, Erscheinungsjahr. b = Buch, d = Disketten, cd = CD-Rom [d] URL des Textes [e] Enstehungsdatum, Überarbeitungen [f] Datum der Sichtung
Web sites and bibliographies Markets E-zines and Journals

Other Hypertext Fiction Sites

http://people.duke.edu/~mshumate/other.html

Beat Suter: Der Hyperlink in der Lektüre: Pause, Leerstelle oder Flucht?

Innerhalb der deutschen Netzliteraturszene sowie innerhalb der Theoretikerszene, die sich mit der digitalen Ästhetik des Phänomens beschäftigt, fixiert man sich in den Jahren 2000 bis 2002 mehr und mehr auf multimediale Werke. Der inflationäre Gebrauch des Begriffs Multimedia ist dabei überdeutliches Zeichen einer Verschiebung vom Textmedium zu den Multimedia: Der Text ist nicht mehr unangefochtener Sinnträger, sondern reiht sich gleichrangig als ein Spielelement neben Ton, Bild und Animation ein, die alle gleichermaßen in binären Daten ausdrückbar sind. Doch im Kontext digitaler Literatur scheint der Multimedia-Begriff geeigneter zur Beschreibung der Modalität als zur Bezeichnung eines Genres. Diese Ansicht nimmt lediglich eine Außenseiterrolle in der Begriffsdiskussion zur digitalen Literatur ein, denn Multimedia sind in. http://dichtung-digital.mewi.unibas.ch/2005/2/Suter/index.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Poesie

Digitale Poesie

Digitale Poesie ist eine Form des künstlerischen Umgangs mit Sprache, die in Medien wie Computer und Internet realisiert und seit den 1990er Jahren als eigenständige Kunstform wahrgenommen wird. Der Begriff der digitalen Poesie vereint mehrere unabhängig voneinander entstandene Zweige der computerbasierten Sprachkunst in sich. Dazu zählen sowohl die künstliche Textproduktion als auch Werke interaktiver Medienkunst, Hypertextliteratur, Netzliteratur sowie Arbeiten, die sich vorwiegend mit den Symbolebenen des Computers befassen. Das Konzept der digitalen Poesie besteht in der Auseinandersetzung mit der Sprache innerhalb eines digitalen Mediums.
Startseite . Aktuelles . Deutsche Schillergesellschaft . Deutsches Literaturarchiv Marbach Direktion . Entwicklung . http://www.dla-marbach.de/dla/bibliothek/literatur_im_netz/netzliteratur/index.html

Deutsches Literaturarchiv Marbach: Netzliteratur

Humboldt-Universität zu Berlin Philosophische Fakultät I, Institut für Bibliothekswissenschaft Schöne Literatur im Internet von Tasso Stumpe ( Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft . 69) http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h69/ Abstract : Im Internet gibt es ein vielfältiges Angebot an literarischen Webseiten.Viele Linksammlungen zur Schönen Literatur sind von Öffentlichen Bibliotheken und anderen Institutionen angelegt worden. http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h69/#netz

Tasso Stumpe: Schöne Literatur im Internet

Lektüreempfehlungen: Deutschsprachige Netzliteratur

Einführung "Netzliteratur" meint zunächst ganz unspezifisch Literatur jeglicher Art, die über das Internet zugänglich ist. Zwar ist die Sprache des Internets bekanntermaßen Englisch, aber auch deutschsprachige und andere Literatur ist im Netz reichlich vorhanden.

Mailingliste Netzliteratur

Dies ist eine Homepage der Mailingliste Netzliteratur. Sie wird verantwortet von Dirk Schröder . Der bin ich. Diese Seite sieht bestens aus, wenn Sie sie auf meinem Monitor dank meiner Software sehen. Bitte. Sie wollen wissen, was Netzliteratur 1 ist?
Auf dieser Seite stellen wir wissenschaftliche Arbeiten, Interviews und journalistische Artikel vor, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Kultur und Literatur im Netz befassen. Darüber hinaus veröffentlichen wir an dieser Stelle hin und wieder auch interessante Arbeiten zum Thema Salonkultur und Berlin. Wenn Sie einen Beitrag zu diesem Thema bei uns veröffentlichen möchten, schreiben Sie uns an info@berlinerzimmer.de ! <p style="text-align:right;color:#A8A8A8"></p>

Berliner Zimmer - Der Salon im Netz (Literatur im Internet, Kunst aus Berlin und nützliche Links)

Chinua Achebe — Sein Roman Things Fall Apart (1959) gilt als Klassiker der afrikanischen Moderne. Achebe beschreibt den Beginn des Kolonialismus in Afrika ohne falsches Pathos. Das besondere aber sind sein Erzählstil und die vielen kleinen Erzählungen, die erzählt werden, die schönen afrikanischen Redewendungen und mehr. Absolutely recommended. Vor der deutschen Übersetzung (Edition Suhrkamp) kann ich nur warnen, die ist denkbar schlecht. "as the saying goes, an old woman always feels uneasy when dry bones are mentioned in a proverb" — Things Fall Apart

Ottos Literatur-Links: Literatur im Netz, Netzliteratur, Autorenseiten, Hypertext und Cyberspace