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Video vom Medienforum.NRW: Monika Piel (WDR), Anke Schäferkordt (RTL) und Jürgen Doetz (VPRT) “gegen” Richard Gutjahr – der Eröffnungseklat. Jens Matheuszik — 20. Juni 2011, 22:17 Uhr Das Medienforum.NRW begann gleich mit einer Art “Eklat”: Im Rahmen der Eröffnung kam es nach diversen launigen Grußworten zur ersten Diskussion auf dem Podium. Unter der Moderation von Dieter Moor diskutierten Monika Piel, die Intendantin des WDR, Anke Schäferkordt, die Geschäftsführerin von RTL und Jürgen Doetz, der Präsident des VPRT über dies und das und irgendwann wurden die “neuen” Medien erwähnt, was für Dieter Moor natürlich die perfekte Steilvorlage war, um Richard Gutjahr auf die Bühne zu holen.

Dieser nutzte die Bühne auch geschickt, um das anwesende Publikum aufzurütteln bzw. vor allem um die Diskussionspartner auf dem Podium zu erregen. Denn Gutjahr erklärte mal eben so en passant, dass ihm die Fernsehbosse in ihren Palästen ähnlich wie die nordarabischen Potentaten vorkämen und auch nicht mitbekommen würden, was da so in WIrklichkeit draußen passiert. Nachfolgend das ganze Video dazu: PS: Auch vom morgigen 2. Open Government, Smart Cities und digitales Storytelling: Medienforum NRW, Tag 3. — Was mit Medien. Medienmagazin. Der dritte Tag kam doch tatsächlich ohne Eklats aus, was nicht heißen soll das er uninteressant war. Keineswegs! Denn nach TV und Print waren am letzten Konferenztag des Medienforum NRW vor allem die Digitalen am Drücker.

Die Isländische Parlamentsabgeordnete Margrét Tryggvadóttir (Foto) berichtete über die Versuche ihres Landes, aus den Fehlern der Wirtschaftskrise zu lernen. So arbeiten momentan Isländische Politiker und Aktivisten aber auch normale Bürger, auf einer eigens dafür geschaffenen Onlineplattform, an einer neuen Verfassung. Mitmachen heißt Verantwortung tragen; nicht nur am Wahltag. In einem späteren Panel wurde das Thema mit Vertretern von Politik und Wirtschaft vertieft.

Smart Cities = Open Cities? Nicht ganz so gut besucht, aber dafür umso leidenschaftlicher, ging es im Smart Cities-Workshop zu. 2050 werden neuen Milliarden Menschen auf der Erde leben, 70% davon in Städten “and we’re not prepaired for that!” Nazis auf dem Mond Der Mythos der “kreativen Symbiose” Lesetipps: Von Medien, Macht und Medienmachern | primus inter pares.

Ein Rückblick auf das 23. Medienforum.NRW und ein Beitrag zur Diskussion Disclaimer: hat im offiziellen Auftrag des Medienforums den Austausch zwischen Referenten und Presse koordiniert. Dieses Mandat haben wir übernommen, weil Programm sowie Redner uns überzeugt haben. Eröffnung des 23. Dem Medienforum.NRW haftet – wohl auch aufgrund seines Alters – der Ruf einer angestaubten Veranstaltung an. Zu den “Störern” darf sich Richard Gutjahr zählen, der – obgleich als freier Journalist auch als Moderator für den BR tätig – mit (hoffentlich) bewussten Provokationen die Zuhörer gar nicht erst eindämmern ließ. Klar, solche Diskussionen sind wenig konstruktiv und auch nicht wirklich zielführend. Kevin Slavin, CEO/Founder, Starling TV, beim 23. Meiner Ansicht nach gab es ausreichend Sprecher, die interessant und vor allem “anders” genug waren, um sich näher mit dem Programm zu befassen – sofern medienpolitische Grundlagen für das eigene Tun entsprechend relevant sind. 2 Kommentare.

Abschließende Gedanken zum Medienforum.NRW. Peter Kruse hätte die Hände überm Kopf zusammengeschlagen bei so mancher Diskussion auf dem Medienforum.NRW in Köln diese Woche. Eine Studie des Bremer Neurologen und Trendforschers zeigte im vergangenen Jahr – in einer Nussschale -, dass Diskussionen über das Internet, die klassischen Online-vs. -Print-Reibereien sowie die Empörung, mit der die Beteiligten einander begegnen, im Grunde sinnlos und aussichtslos sind. Angewandt auf die Podien beim Medienforum interpretiere ich Kruses Thesen so: Auch wenn wir dasselbe wollen – unsere Medien in die Zukunft führen und weiterhin Geld mit ihnen verdienen – reden wir aneinander vorbei, was mit den unterschiedlichen Wertesystemen zusammenhängt, denen wir uns zugehörig fühlen. (Kruses sehenswerten re:publica-Vortrag hier ansehen.) Interneterklärstunde mit Tim Renner (links, neben Margot Käßmann und Moderator Werner Lauff) beim Medienforum.NRW (Foto: Carolin Neumann) “Zeit, dass sich was dreht” vs.

“I’m still standing!” Medienforum 2011: Neuer Blog, neues Spiel | Philipp Spreckels. Letzte Woche war ich zusammen mit Radio-Kollege Daniel Fiene auf dem NRW Medienforum in Köln. Neben den interessanten Vorträgen und Workshops hat mich das Blogfieber wieder voll gepackt, als ich spät abends in der Jugendherberge vor meinem Laptop saß und die Eindrücke des Tages Revue passieren ließ. Die folgenden Beiträge gingen ursprünglich bei Daniels Was mit Medien. Medienmagazin. online. (Tag 1, Tag 2, Tag 3) Das Medienforum NRW 2011 begann just mit ein paar kleineren Eklats. Die medienpolitische Rede der Ministerpräsidentin während der Eröffnungsveranstaltung enthielt z.B. einigen Zündstoff. Nordafrikanische Despoten Richtig wach wurde das Publikum dann aber erst mit dem Auftritt des Journalisten und Bloggers Richard Gutjahr. Die Bonner Republik war gemütlicher Zwischen regnerischen Kaffeepausen plätscherte das TV-Panel mit den Produktvorstellungen von YouTube & Co. leider eher enttäuschend vor sich hin.

App is NOT the future “Is App the future?” 2. Beschwörungen des Haptischen. Online - Medienforum: Die Suche nach der Medienkompetenz. "Wir brauchen einen verbindlichen Rahmen zur Beurteilung von Medienkompetenz", forderte NRW-Medienministerin Angelica Schwall-Düren. Sie verwies auf zahlreiche Projekte der Landesregierung und der Landesanstalt für Medien, die die Medienkompetenz fördern sollen.

So bekommen Hauptschüler im Rahmen des Projekts Zeitungszeit kostenlose Zeitungsabonnements vermittelt, und Medienberater klären Eltern über problematischen Mediengebrauch auf. Doch ob diese Maßnahmen tatsächlich Effekte auf die Medienkompetenz der Jugendlichen haben, ist unklar. So wurden in zahlreichen Diskussionen auf dem Medienforum die in die Schlagzeilen geratenen Facebook-Parties als Zeichen für dringenden Handlungsbedarf genannt. "Es geht darum, dass Kinder und Jugendliche lernen müssen, Subjekt in dieser Medienwelt zu sein und sich nicht zum Objekt machen zu lassen", erklärte Schwall-Düren.

Aus Studien habe sie erfahren, dass das Online-Mobbing gerade an Gymnasien eine Rolle spiele. Mefo11. Medienforum.nrw | medientrends | blog: IPTV // RUNDFUNK IM NETZ AUSSER KONTROLLE? Richard Gutjahr beim Medienforum.NRW: Richard Gutjahr beim Medienforum.NRW. Suche - #mefo11.