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Regieassistenz

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Künstlereingang Folge 2 | Was ist ein Korrepetitor? Offenburg | | Grüne Jugend: Dümer als Vorsitzende bestätigt | Nachrichten der Ortenau - Offenburger Tageblatt. KH004 - Sebastian Glathe - Der Regieassistent. Einblick in die Arbeit von Sebastian Glathe als Regieassistent am Bremerhavener Stadttheater. Am 22.09.13, am Wahltag zur Bundestagswahl, habe ich mich mit Sebastian Glathe zum Interview getroffen. Aufgenommen haben wir im “Platz 1″, weshalb es zwischendurch auch etwas laut wird. Beim Vorgespräch hat sich dann herausgestellt, das Sebastian früher (2002) aktiver Politiker als Vorsitzender, bei der Grünen Jugend in Baden-Würtenberg war. Thema war dann aber natürlich seine Arbeit als Regieassistent am Stadttheater, genauer gesagt beim Musiktheater.

Sebastian erzählt mir, wie er, unter anderem über die Station der Inspizienz in Ulm , zum Stadttheater Bremerhaven gekommen ist. Wir erfahren, wo die Unterschiede zwischen Schauspiel und Musiktheater liegen. Der Regieassistent ist nicht nur der Zuarbeiter für den Regisseur, sondern übernimmt am Ende der Proben die Abendspielleitung. Am Beispiel von “Singing in the Rain” erklärt er mir wie der Ablauf aus Sicht eines Regieassistenten aussieht.

Regieassistenz als doppelte Buchführung. Stephanie Lenzen, Regieassistentin. Frau Lenzen, wie alt sind Sie? Ich bin 33 Jahre alt. Seit wann arbeiten Sie schon hier? Es ist jetzt meine zweite Spielzeit. Letztes Jahr im Oktober habe ich angefangen hier zu arbeiten. Wie viele Assistenten arbeiten an einem Stück? Das ist ganz unterschiedlich. Was sind Ihre wesentlichen Aufgaben? Ich muss einen Regieauszug führen. Wie lange arbeiten Sie am Tag? Das ist ganz schwierig zu sagen, in dieser Produktion meistens von 10-18 Uhr mit einer Stunde Mittagspause. Wie sind Sie zur Oper gekommen? Meine Eltern haben selber viel im Theater gearbeitet. Wollen Sie sich denn steigern, also Regisseurin werden? Ja, das ist mein Ziel. Gibt es wesentliche Unterschiede zwischen Regisseur und Assistentin? Ein wesentlicher Unterschied ist, dass der Regisseur das "Drehbuch" für seine Inszenierung erstellt und sich also die Inszenierung zum Stück ausdenkt.

Wie lange braucht man für ein solches "Drehbuch" zu einer Oper? Ungefähr zwei Jahre. Ist Ihr Beruf stressig? Macht es Ihnen denn Spaß? Zurück. “Lustig-unterhaltsam-spritzig” – Interview mit Regieassistentin Christine Bossert « junge bühne. Noch am Überlegen, ob es eine gute Idee war, sie um ein Interview zu bitten, nahmen wir an einem Tisch Platz. In solchen Dingen bin ich noch nie gut gewesen, immer zu aufgeregt und irgendwie eingeschüchtert. Da saß ich also und mir gegenüber: eine wunderbar aufgeschlossene und freundliche Christine Bossert, die Regieassistentin von “Mein Freund Bunbury”.

Dann legten wir einfach los. Was genau macht eigentlich ein Regieassistent? Gute Frage! Dann macht der Regieassistent auch viele organisatorische Sachen, wie die Probenplanung, Absprachen mit den Gewerken (Requisite, Ton, Licht) und Terminkoordination für den Regisseur. Hat man gewisse kreative Freiheiten, oder ist man fest an den Regisseur gebunden? Das kommt vor allem auf die Regisseure an. Gibt es für diesen Beruf gewisse Grundqualifikationen oder Ausbildungen, die man mitbringen sollte? Es gibt ganz unterschiedliche Wege, die man gehen kann. Die Endprobenzeit. Super! Aber ein Problem bei “Bunbury” sind die Texte zwischen den Liedern.

Applausordnung. Der vom Regisseur festgelegte und bei den Schlussproben auch geprobte Ablauf, nach dem sich die Künstler am Ende der Vorstellung vor dem Publikum verbeugen, um den Applaus entgegenzunehmen. Diese Ordnung der Solisten- und Ensembleauftritte beim Schlussapplaus wird aufgeschrieben und im Bühnenbereich mehrfach ausgehängt. Die Applausordnung überwacht der Abendspielleiter, Inspizient oder der Regisseur selbst.

Nach ungeschriebenem Theatergesetz gilt: 1.) Bei der Premiere verbeugen sich ausnahmslos alle Mitwirkenden ungeachtet des Umfangs ihrer künstlerischen Aufgaben. 2.) Bei den folgenden Vorstellungen verpflichten sich zumindest alle Mitwirkenden, die in der Vorstellung erst oder noch nach der Pause beschäftigt sind. Vor allem bei komischen Opern gehört die Applausordnung manchmal noch direkt zur Inszenierung dazu und ist somit ein inszenierter Bestandteil der Aufführung. Treten nach einzelnen Akten oder Bildern Sänger/innen vor den Vorhang, so spricht man vom Applausvorhang. So arbeitet eine Regieassistentin am Bochumer Theater.

Bei den Proben wird Christina Pfrötschner eins mit ihrem Notizblock, darin eilig gekritzelte Infos und Aufgaben. Ohne sie würden die Ideen des Regisseurs kaum das Ziel erreichen. Und Kaffee gäbe es auch keinen. Stress? Die Assistentin nennt es lieber "absolute Konzentration". Der Zuschauersaal ist ein cordbraunes Stuhlmeer. Mittendrin steht einsam ein Regiepult. Das Pult ist während der Proben von Shakespeares "König Richard der Dritte" der Platz von Regisseur Roger Vontobel und seiner Assistentin Christina Pfrötschner, die ihrem roten Kugelschreiber gerade Höchstleistung abverlangt. Eine andere ist ein Klassiker. Während der Proben ist sie die rechte Hand des Regisseurs. Probleme erkennen, bevor sie auftreten Das ist bei der Arbeitsweise von Roger Vontobel auch nötig, man merkt's im Probenprozess. "Assistieren hat ganz viel mit Vorausdenken zu tun", sagt Pfrötschner.

Wie hält sie diesen Stress aus? Fünf Fragen an Christina Pfrötschner Welches ist der schwierigste Punkt einer Produktion? Gedächtnis und guter Geist jeder Inszenierung | BLOG Theater Heilbronn. Wohl jeder Mitarbeiter des Theaters wurde in seinem Berufsleben schon einmal gefragt: »Und was machen Sie vormittags? « Viele Menschen haben im Kopf, dass an den Abenden die Vorstellungen im Theater laufen, und können sich nicht vorstellen, dass Mitarbeiter dort fast rund um die Uhr und natürlich auch vormittags arbeiten.

Zum Beispiel DIE REGIEASSISTENTINNEN Sie verbeugen sich nie, wenn ein Stück Premiere feiert. Für die Zuschauer ist ihr unermüdliches Wirbeln unsichtbar. Die Mitarbeiter des Theaters hingegen wissen, was sie leisten, die guten Geister jeder Inszenierung, die alle Fäden in den Händen halten: die Regieassistentinnen. Regieassistenten sind die engsten Mitarbeiter des Regisseurs, weichen ihm während der Proben nicht von der Seite. Inzwischen ist es 16 Uhr geworden und die Regieassistentinnen können vielleicht kurz durchatmen. Silke Zschäckel, Pressereferentin. Ich arbeite fürs Team von Minsk - Regieassistentin Lara Schüßler | BLOG Theater Heilbronn.

Regieassistenten sind „Gedächtnis und guter Geist jeder Inszenierung“. Sie unterstützen den Regisseur bei seiner Arbeit und führen das Regiebuch, in welchem alle Anweisungen zum Stück festgehalten werden. Die 19-jährige Lara Schüßler ist Regieassistentin bei Christian Marten-Molnár für die Oper Minsk. Nach der ersten Bühnenprobe mit Orchester haben wir mit ihr gesprochen.

Minsk ist die erste Produktion, bei der du am Theater Heilbronn assistierst. Wann hat dich die Lust am Theater gepackt? Ich habe mit etwa zwölf Jahren angefangen selbst Theater zu spielen, erst in der Jugendtheatergruppe, später Improtheater, dann kam ich in einen Theaterverein, bei dem ich auch heute noch aktiv bin. Dort hat sich herauskristallisiert, dass ich mich da wohlfühle. Ich hatte in der Schule ein Fach, das hieß Literatur und Theater. Ich habe vor diesem Jahr allen Leuten, die ich kenne, die am Theater was machen gesagt, dass sie mir Bescheid geben sollen, wenn es irgendwo was Spannendes gibt. Keinen. Cdn4.spiegel.de/images/image-406047-panoV9-qvho. Regieassistentin beobachtet Menschen mit «Bühnenblick» | Bernburg  Eleonora Herder ist Regieassistentin am Bernburger Theater. (Foto: MZ) Von Susanne Weihmann Eine junge Frau saß während der Proben zu "Heute Abend: Lola Blau", das Samstagabend im Theater Premiere feiert, an der Seite von Regisseur Peter Ibrik: Regieassistentin Eleonora Herder.

Die 19-Jährige studiert in Barcelona Regie und Dramaturgie. Bernburg/MZ. Eine junge Frau saß während der Proben zu "Heute Abend: Lola Blau", das am Samstagabend im Theater Premiere feiert, an der Seite von Regisseur Peter Ibrik: Regieassistentin Eleonora Herder. Die 19-Jährige studiert in Barcelona Regie und Dramaturgie. Was macht eigentlich eine Regieassistentin? "Wenn man sich für das Theater entscheidet, entscheidet man sich für eine bestimmte Art durchs Leben zu gehen", beschreibt sie die Faszination, die sie vor etwa einem Jahr gepackt hat, als sie in der Abendschule Schauspiel studiert hat.

"In Deutschland hingegen hat man das Gefühl, es war alles schon einmal da. " Warum eine Regie-Assistentin immer die Ruhe bewahren sollte. Nutzungsbedingungen für interaktive Funktionen Stand: 1. Juni 2012 InFranken.de ist ein Internetauftritt der Zeitungstitel Fränkischer Tag, Coburger Tageblatt, Bayerischer Rundschau, Saale-Zeitung und DIE KITZINGER. Die User, die die Funktionen auf InFranken.de nutzen, verpflichten sich, sich mit den nachfolgenden Nutzungsbedingungen einverstanden zu erklären. § 1 Benutzerverhalten 1. 2. 3. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. . § 2 Verantwortlichkeit 1. 2. 3. 4. 5. . § 3 Urheberrecht und sonstige Nutzungsrechte 1. 2. . § 4 Folgen bei Verstoß gegen diese Nutzungsbedingungen InFranken.de behält sich bei Nichtbeachtung der vorgenannten Nutzungsbedingungen vor, einzelne Beiträge (ohne vorherige Abstimmung) zu löschen, zu bearbeiten, zu verschieben, zu schließen oder einzelnen Nutzern zeitweise oder dauerhaft den Zutritt zu den einzelnen Foren zu versperren.

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