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Not everyone in advanced countries uses social media. Despite the seeming ubiquity of social media platforms like Facebook and Twitter, many in Europe, the U.S., Canada, Australia and Japan do not report regularly visiting social media sites.

Not everyone in advanced countries uses social media

But majorities in all of the 14 countries surveyed say they at least use the internet. Social media use is relatively common among people in Sweden, the Netherlands, Australia and the U.S. Wie der Jeff Bezos-Effekt die „Post“ profitabel macht. Größte Medienkonzerne der Welt: Netflix sechsmal so groß wie ORF - Medien - derStandard.at › Etat. Wien –Alphabet und Comcast vor Disney und Rupert Murdochs Medienreich: Lutz Hachmeisters Institut für Medien- und Kommunikationspolitik hat wieder die größten Medien- und medienrelevanten Konzerne der Welt nach Umsätzen gereiht.

Größte Medienkonzerne der Welt: Netflix sechsmal so groß wie ORF - Medien - derStandard.at › Etat

Was Google/Alphabet, Apple oder Amazon in einem Ranking der Medienkonzerne zu suchen haben, erklärt Hachmeister im Gespräch mit der deutschen Branchenzeitung Horizont etwa mit Verweis auf die gleiche Einnahmequelle: 98 Prozent der Google-Umsätze kämen über Werbung, erinnert Hachmeister. ORF füllt 67,5 Prozent von ORF 1 mit Kaufware - ORF-Programm - derStandard.at › Etat.

Wien – Wie viele Kaufserien und Filme vor allem aus den USA passen in ein Fernsehprogramm eines öffentlich-rechtlichen Senders?

ORF füllt 67,5 Prozent von ORF 1 mit Kaufware - ORF-Programm - derStandard.at › Etat

Die Antwort lieferte ORF-Chef Alexander Wrabetz zuletzt seinen Publikumsräten: 67,5 Prozent der Sendezeit von ORF 1 bespielt der Küniglberg derzeit mit Kaufware. Warum nennt der ORF-General eine so beeindruckende Zahl, die sich durchaus gegen sein Haus verwenden lässt, in einer öffentlichen Sitzung? Wrabetz wollte damit einem Vorwurf des Privatsenderverbands VÖP begegnen, der ORF verwende Gebührengeld, quasi zweckwidrig, für den Fiction-Einkauf in Hollywood und Umgebung. 30,7 Millionen Euro im Jahr Die Kauffilme in ORF 1 lässt sich der ORF laut Wrabetz 30,7 Millionen Euro pro Jahr kosten. Anlass von Vorwurf und Kontra: die Gebührenerhöhung um 6,5 Prozent. Wie die "FAZ" mit Print-Neugründungen Erfolg hat. Medien Neugründungen in Print, auch wenn sie auf auf klassischen Geschäftsmodellen basieren, können in der von digitalen Medien überrollten Gegenwart nach wie vor erfolgreich sein – auch gerade deswegen.

Wie die "FAZ" mit Print-Neugründungen Erfolg hat

Wie das funktioniert, zeigte Hannes Ludwig, Bereichsleiter Neue Geschäftsfelder Frankfurter Allgemeine Zeitung und Geschäftsführer Frankfurt Business Media, beim W&V Future Summit Print. Für die Frankfurter stellt das Jahr 2016 bislang den Höhepunkt einer Innovationsoffensive dar. Sechs neue Objekte gingen an den Start, davon drei Print-Titel: Im April startete die "FAZ Woche", im Juni folge das regionale Wirtschaftsmagazin "FAZ Metropol" und im November gesellte sich noch das lifestylige "FAZ Quarterly" in den Regalen hinzu. Sie alle, so Ludwig, haben wichtige Ziele erreicht, teilweise auch übertroffen. Im Überblick "FAZ Woche" Ein – der Name deutet es an – wöchentlich erscheinender Titel, der schnell und übersichtlich die wichtigsten Themen der Woche einordnet. Resultate: The Larger World of AR Is Here. Regardless of whether Pokémon Go becomes the next Pinterest or is just the Pong of our generation, marketers need to get ready.

The Larger World of AR Is Here

The game has become a wild hit, with more than 20 million people in the U.S. playing it daily, at twice the usage of Facebook. Mobile 360 Grad Studie - G+J e. Smartphones verbreiten sich in Deutschland rasant.

Mobile 360 Grad Studie - G+J e

Sie enthalten immer umfangreichere Funktionen. Das Resultat: Smartphones sind in vielen Lebensbereichen zu unseren ständigen Begleitern geworden! Das mobile Internet versorgt uns mit Informationen und Nachrichten, immer und überall. Umso wichtiger ist es zu verstehen, warum das mobile Internet genutzt wird und welchen Einfluss Smartphones auf die Nutzung anderer Medien hat. Die G+J e|MS Mobile 360° Studie setzt genau an diesem Punkt an. Darüber hinaus offenbart ein umfangreiches technisches Tracking tiefe Einblicke in die täglichen Abläufe und Nutzungsschwerpunkte der deutschen Mobiler. Sie sind herzlich eingeladen, eine Auswahl der Ergebnisse direkt auf dieser Seite als PDF herunterzuladen.

9 Thesen zu Bewegtbild. Medien Bewegtbild ist nicht gleich Bewegtbild - und Kontakt nicht gleich Kontakt.

9 Thesen zu Bewegtbild

Zu diesem Schluss kommt IP Deutschland, Vermarkter der Mediengruppe RTL Deutschland, in einer der beiden neuen Ausgaben der Gattungsstudie "Kartografie von Bewegtbild". Bei Einsatz des gleichen Spots auf den verschiedenen Kanälen zeigt sich demnach, dass jeder Videotyp unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen bedient, unterschiedliche Emotionen auslöst und anders auf Marken und auf die Werbewirkung abstrahlt. Für die Analyse wurden sowohl Tiefeninterviews geführt als auch apparative Messungen durchgeführt. Apropos Emotionen: IP, die Agentur Dentsu Aegis Resolutions und das Medien Institut sind in einer zweiten Studie der Reihe den speziellen Belohnungsmotiven der unterschiedlichen Videokanäle auf den Grund gegangen. Zuckerbergs Plan geht auf: Facebook strotzt vor Kraft und Geld. Und da ist noch das Video-Engagement, laut Zuckerberg mittlerweile „das Herz“ aller Anwendungen.

Zuckerbergs Plan geht auf: Facebook strotzt vor Kraft und Geld

Medien produzieren bereits exklusive Inhalte nur für Facebook und der Live-Streamingdienst ist sehr erfolgreich gestartet, heißt es. Der Effekt: Die Leute bleiben länger und schauen mehr Videos – und das gibt mehr Raum für eingeblendete Werbung. Is it a Netflix world after all? Netflix’s recent announcement of their international expansion in 2016 is not unexpected, but still somewhat breathtaking in its scope.

Is it a Netflix world after all?

While it may seem natural to those in the United States, where Netflix holds a dominant position in the Subscription Video on Demand (SVOD) space and in other early markets where it is a well-known brand, but this latest overseas growth is not as much “a sure thing” elsewhere. Eight key concerns for entering developing markets Certainly Netflix will enter these new markets with a well-known brand name, which may be less connected to its actual content than to the fact that US-originating digital brands often have a leg-up on local brands. Warum Internetnutzer Adblocker verwenden - Onlinewerbung - derStandard.at › Etat. Wien – Eine aktuelle Studie mit dem Titel "Why People Block Ads" von HubSpot und Adblock Plus widmet sich dem Thema wieso User Adblocker verwenden.

Warum Internetnutzer Adblocker verwenden - Onlinewerbung - derStandard.at › Etat

Dabei sollte untersucht werden, wie es Content-Produzenten und Werber schaffen können, Geld zu verdienen, ohne User zu vergraulen. Insgesamt wurden 1.055 Personen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA zu ihrer Nutzung von Adblockern auf Standcomputern und mobilen Geräten befragt. Untersucht wurde auch die generelle Einstellung gegenüber Onlinewerbung. Ein Großteil macht negative Erfahrungen mit Onlinewerbung 73 Prozent der Befragten geben an, negative Erfahrungen mit Pop-up-Werbung gemacht zu haben. Onlinewerbung aufdringlicher und häufiger geworden Im Allgemeinen geben 91 Prozent der Befragten an, dass Werbeanzeigen heute im Vergleich zu vor zwei Jahren aufdringlicher geworden sind. 87 Prozent meinen, dass es generell mehr Onlineanzeigen gibt.

Bezahlfernsehen boomt, Umsatz wächst weiter. Sky misst Einschaltquoten künftig per Rückkanal. Die bisherige AGF-Messung deckt den linearen und nicht-linearen Pay-TV-Empfang nur rudimentär ab. Daher will Sky die Einschaltquoten künftig selbst ermitteln. Oe groesste Medienunternehmen2014 derstandard. It's Time to Ditch the Paid/Earned/Shared/Owned Model. Before the great ad-tech boom, the advertising model was straightforward -- if not simple. The "four Ps" dominated the modern marketing machine, with "promotion" being universally understood as paid media and sales promotions.

End of story. Then digital happened and the old model collapsed in a heap of bytes and algorithms and platforms. As marketers struggled to make sense of it all, technologists filled the void, creating architectures organized into ever fragmenting tech segments. Infografik: Amazon ist Nr. 1 bei VoD. 43 Prozent aller Onliner in Deutschland nutzen laut Goldmedia kostenpflichtige Video-on-Demand-Angebote (VoD), das sind doppelt so viele wie Ende 2014. Entsprechend entwickeln sich auch die Umsätze: Im vergangenen Jahr erwirtschafteten die 38 hierzulande aktiven Pay-Vod-Anbieter zusammen 423 Millionen Euro; 2021 werden es laut Einschätzung der Analysten bereits 990 Millionen Euro sein.

Der Markt in Deutschland wird von zwei Unternehmen mit Abonnement-Modell dominiert. An der Spitze steht mit Abstand Amazon. Mehr als jeder fünfte Onliner nutzt Instant Video beziehungsweise Prime Instant Video.