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Beziehungsgarten.net » Blog Archive » Warum Eifersucht eine großartige Gelegenheit ist. Cloudy November 7th, 2013 Warum Eifersucht eine großartige Gelegenheit ist von Louisa Leontiades (aus dem Englischen übertragen von Cloudy) „Ich bin auch polyamor“, sagte ein Freund zu mir.

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„Aber nur in eine Richtung. Ich kann mir vorstellen, mit vielen Frauen zusammen zu sein, aber ich könnte es nicht ertragen, wenn meine Frau mit vielen Männern zusammen wäre. Dieser Freund hat einen IQ von 145. Eifersucht und der Reptilienverstand Der Eifersuchtsimpuls kommt aus dem Reptiliengehirn – dem unbewussten und ältesten Teil des Gehirns, der für das Überleben zuständig ist. Der Kampf ums Überleben beansprucht unseren Reptilienverstand die ganze Zeit. Monamorie oder was Sie schon immer über Partnerschaft wissen wollten! « Oxly3. © Gastbeitrag, 05. 09. 2011 oxly akademie: NEIN!

Monamorie oder was Sie schon immer über Partnerschaft wissen wollten! « Oxly3

Nicht sich trennen, monoamorph für immer zusammenbleiben. Das geht? KLAR! Lebenslange Partnerschaften durch kompetente Monoamorie. Fangen wir von Vorne an. Sie lacht: „Was hast du ihr erzählt? Polyamorous Relationships Are About More Than Just Couples. Over the past few years, polyamory has become a more widely known term and practice. And perhaps inevitably, certain misconceptions and misunderstandings about what "polyamory" means have become widespread as well. It would be unfortunately difficult to say which among these misunderstandings is the most common, or the most hurtful to polyamorous folks.

But there's one in particular that I'd like to discuss: the idea that "polyamory" means "committed couple who have casual partners on the side. " There has been much talk about "open marriage" and "open relationships" in recent years, with some even paradoxically dubbing non-monogamy "the new monogamy. " Abenteuerlust reloaded: Polyamorie. The problem with polynormativity.

Polyamory is getting a lot of airtime in the media these days.

the problem with polynormativity

It’s quite remarkable, really, and it represents a major shift over the last five to ten years. The problem—and it’s hardly surprising—is that the form of poly that’s getting by far the most airtime is the one that’s as similar to traditional monogamy as possible, because that’s the least threatening to the dominant social order. Ten years ago, I think my position was a lot more live-and-let-live. You know, different strokes for different folks. I do poly my way, you do it your way, and we’re all doing something non-monogamous so we can consider ourselves to have something in common that’s different from the norm. Die Einhegung der Liebe – Vortrag beim Give Away in Wien 2013. Manuskript zum Vortrag „Die Einhegung der Liebe“ anlässlich des Give Away Wien: „Schenken – Teilen – Beitragen“ Andreas Exner, 2.12.2013 – ein zweiter Text mit vorhergehenden und weiterführenden Überlegungen sowie ausführlichen Literaturangaben erscheint in Bälde hier Wenn wir über Schenken, Teilen und Beitragen nachdenken, betrifft das nicht nur den Bereich der heute so genannten Produktion, die Betriebe.

Die Einhegung der Liebe – Vortrag beim Give Away in Wien 2013

Es betrifft auch den davon als getrennt wahrgenommenen und organisierten Haushalt. Historisch betrachtet ist der Haushalt in der heute vorherrschenden Idee und Form eine Besonderheit. Den emotionalen Kern des Haushalts bildet die Zweierbeziehung oder Monogamie, wobei dies früher die Ehe sanktionierte, was heute keine Rolle mehr spielt. Liebe verstehe ich hier als einen offenen Begriff.

Das Problem mit der Polynormativität [polyamory.ch] Der englische Originaltext stammt von Andrea Zanin und ist hier nachzulesen.

Das Problem mit der Polynormativität [polyamory.ch]

Übersetzt wurde er gemeinschaftlich von Bettina, Tom und Rainer vom Berliner PolyTreff. Polyamorie erhält dieser Tage eine Menge Sendezeit in den Medien. Das ist wirklich ziemlich bemerkenswert und stellt eine große Veränderung in den letzten fünf bis zehn Jahren dar. WARUM? – Herrschaftsfrei lieben. Warum eigentlich habe ich mich entschlossen, das herkömmliche, traditionelle Beziehungskonzept von serieller Monogamie oder auch romantischer Zweierbeziehung (RZB) nicht weiter zu leben?

WARUM? – Herrschaftsfrei lieben

Gründe dafür gibt es viele. Ausschlaggebend war wohl das innerliche (anfangs nicht definierbare) Gefühl, mich in vergangenen Beziehungen immer „unfrei“ gefühlt zu haben, obwohl ich augenscheinlich doch alles „durfte“. Nur andere Menschen zu gern haben und ggf. auch körperliche Nähe zu teilen, das war ein Tabubruch. Sowohl gesellschaftlich als auch zwischenmenschlich innerhalb der Beziehung.

Irgendwann begann ich, mich mit verschiedenen anderen Liebes- und Lebensentwürfen auseinanderzusetzen und fand den passenden Menschen in meinem Leben, der genau dies auch wollte und immer noch, nach mehr als zwei Jahren, will und gemeinsam mit mir lebt. Oh my lover Don’t you know it’s alright ? PJ Harvey – Oh my lover . Wirklich schlüssig scheint mir diese scheinbare Sicherheit heutzutage nicht mehr.

Gefällt mir: Antizivilisatorische textsammlung & distro. Herrschaftsfrei l(i)eben. Über Liebe und (zwischenmenschliche) Beziehungen. Freieliebe, alternative beziehungsformen, dreierbeziehung, eifersucht, liebe, mehrfachbeziehungen, monogamie, polyamorie, polyamory, reisen. Nicht-monogame Beziehungen. Im Original von CrimethInc., vom Amerikanischen ins Deutsche übersetzt von Anticiv – antizivilisatorische textsammlung & distro.

Nicht-monogame Beziehungen

So, du willst also eine nicht-monogame Beziehung haben… …oder zwei! Nun, erwarte nicht, dass dir dieser Text viel dabei hilft – jede Beziehung ist anders und es gibt kein System, kein perfektes Prozedere, das dir garantiert, dass irgendeine ‹funktioniert›. Ausserdem – man könnte sagen, nicht-monogam zu sein, ist der Versuch, sich nicht mit einer Etikette abzugeben und nicht, Beziehungen nach irgendeinem Standard zum ‹Funktionieren› zu bringen: sie zu akzeptieren, wie sie sind und wie sie sich verändern. Zutaten Mindestens drei Menschen Anleitung Ehrlich sein in einer unehrlichen Welt. What Is Polyamory? My experiences with motherhood and polyamory.