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Anämie

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Fatigue-Syndrom - Ursachen, Symptome, Behandlung. © Alex - Fotolia Das Fatigue-Syndrom bezeichnet ein Gefühl von anhaltender Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit.

Fatigue-Syndrom - Ursachen, Symptome, Behandlung

Es beeinträchtigt das Leben der Betroffenen nachhaltig und lässt sich auch durch viel Schlaf nicht beseitigen. In manchen Fällen ist Fatigue eine Begleiterscheinung chronischer Erkrankungen wie Krebs, Rheuma, Aids, oder Folge außergewöhnlicher Belastungen (wie einer Chemotherapie). Lesen Sie hier alles Wichtige über das Fatigue-Syndrom. Fatigue-Syndrom: Beschreibung Der Begriff „Fatigue“ stammt aus dem französischen und Sprachgebrauch und bedeutet Müdigkeit oder Erschöpfung. Fatigue: Häufigkeit Wie häufig das Fatigue-Syndrom vorkommt, lässt sich nicht genau sagen. Die Fatigue wird oft verwechselt mit einer eigenständigen neurologischen Erkrankung, dem Chronischen Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrome, CFS).

Insgesamt zeigen repräsentative Studien, dass die Häufigkeit von Fatigue mit dem Alter zunimmt und Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Blutwurz - Tormentill - Blutwurztee. Deshalb wurde die Blutwurz, auch Tormentill genannt, früher auch als "die Machtvolle" bezeichnet.

Blutwurz - Tormentill - Blutwurztee

Heutzutage gibt es die Pest zum Glück nicht mehr, aber ein Heilkraut ist die Pflanze immer noch. Blutwurz Damit man die Blutwurz (Potentilla erecta) überhaupt bemerken und später dann verwenden kann, muss man auf dem Wiesenboden schon aufmerksam nach den kleinen gelben Blüten suchen, die ab Ende Juni erblühen. Denn obwohl die Blutwurz bei uns recht häufig vorkommt, ist sie doch ein sehr unscheinbarer Vertreter ihrer Art, der Familie der Rosengewächse.

Dennoch ist die Blutwurz sehr ungewöhnlich: Das beginnt schon bei den Kronblättern der Blüten, die meist nur 4- anstatt üblicherweise 5-zählig sind. Die Blutwurz gedeiht in Asien und Europa, überall dort, wo es nicht zu warm ist. Noch bevor sich im Sommer die ersten Blütenstängel zeigen, sind die Blätter schon verwelkt. Rot wie Blut - Daher kommt auch der Name der Blutwurz. Über die Blutwurz.

Leukozyten

Hausmittel bei Blutarmut. Blutarmut beziehungsweise Anämie ist weiter verbreitet, als mancher glauben möchte.

Hausmittel bei Blutarmut

Ursache einer Blutarmut ist, dass das Knochenmark nur unzureichend rote Blutkörperchen bildet oder auch häufig unbemerkte chronische innere Blutungen beziehungsweise ein geschädigtes Hämoglobin. Durch eine Anämie entsteht im menschlichen Organismus ein Eisenmangel, welcher mit schwerwiegenden Folgen einhergehen kann. Von Blutarmut betroffen beziehungsweise besonders gefährdet sind Ausdauersportler, Heranwachsende, ältere Menschen, menstruierende Frauen, Vegetarier und Schwangere.

Jedoch kann auch die regelmäßige Einnahme von Acetylsalicylsäure, ein Analgetikum (Schmerzmittel) zu einer Anämie führen. Eine bereits vorhandene Blutarmut können Sie, insbesondere wenn diese bereits weit fortgeschritten ist, durchaus mit Medikamenten bekämpfen. Gesunde Hausmittel gegen Blutarmut Es gibt jedoch können Sie auch auf durchaus gute und gesunde Hausmittel zurückgreifen. Hausmittel gegen Blutarmut. Behandlung: Blutarmut.

Auch bezeichnet als: Anämie Bei einer Blutarmut (Anämie) mangelt es dem Betroffenen hauptsächlich an roten Blutkörperchen (Erythrozyten) oder an rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin).

Behandlung: Blutarmut

Aufgabe der roten Blutkörperchen ist es, Sauerstoff aus der Lunge in den gesamten Körper zu transportieren. Das bewerkstelligen sie mit Hilfe des roten Blutfarbstoffes. Weniger rote Blutkörperchen bedeuten also einen verminderten Transport an Sauerstoff. Demzufolge können Gewebe und Organe nur noch unzureichend versorgt werden. Der Arzt erkennt den Mangel an roten Blutkörperchen und rotem Blutfarbstoff unter anderem am Absinken des Hämatokritwertes. Normalerweise hat eine Frau zwischen 3,9 und 5 Millionen rote Blutkörperchen in einem Kubikmilliliter Blut und ein Mann etwa eine halbe Million mehr. Man unterscheidet folgende Formen einer Anämie: Histologie: Blutbildung und peripheres Blut.

Die Blutbildung[Bearbeiten] Embryonal beginnt die Hämatopoese (Blutbildung), die sich vom Mesenchym (mittleres Keimblatt) ableitet, im Dottersack und verlagert sich im Verlauf der vorgeburtlichen Entwicklung zunehmend in Leber und Milz.

Histologie: Blutbildung und peripheres Blut

Die Blutbildung beim gesunden Erwachsenen erfolgt im Knochenmark, vor allem in den Knochen des Achsenskeletts und in den Enden der langen Röhrenknochen. Knochenmark[Bearbeiten] Das Knochenmark befindet sich zwischen den Spongiosabälkchen des Knochens. Es besteht je nach Lokalisation überwiegend aus univakuolären Fettzellen (gelbes Mark, Fettmark) oder blutbildendem Mark (rotes Mark). Aus den B-Zellen gehen nach Antigenkontakt und klonaler Expansion die Immunglobulin-produzierenden Plasmazellen hervor. Peripheres Blut[Bearbeiten] Die Zusammensetzung des Blutes. Von links nach rechts: Erythrozyt, Thrombozyt, Leukozyt.

Anämie. Eine Anämie (umgangssprachlich: Blutarmut, Blutmangel; von griechisch αν- an- für Verneinung: „un-“, „ohne“ und αἷμα haíma „Blut“) ist eine Verminderung der Hämoglobin-Konzentration im Blut (oder alternativ des Hämatokrits) unter die altersentsprechende Norm.

Anämie

Hämoglobin ist ein Sauerstoff-tragendes Protein, das sich im Blut ganz überwiegend in den roten Blutzellen (Erythrozyten) befindet. Eine Anämie geht daher in der Regel mit einem Mangel an Erythrozyten (Erythrozytopenie) einher. Bei einer Anämie ist die Sauerstoff-Transportkapazität des Blutes vermindert. Um die Sauerstoffversorgung der Organe weiter zu gewährleisten, reagiert der Organismus typischerweise mit einer Steigerung der Herzfrequenz, so dass das Blut schneller durch den Kreislauf gepumpt wird. Dadurch gerät der Körper aber leichter an seine Belastungsgrenzen.

Eine Anämie ist entweder erworben oder angeboren. Etymologie[Bearbeiten] Symptome[Bearbeiten] Mögliche Symptome einer Anämie. Diagnostik[Bearbeiten] Tinsley R. Anämie - einfach erklärt. Anämie bedeutet Blutarmut oder Blutmangel.

Anämie - einfach erklärt

Normalerweise hat der Mensch im Blut einen Gehalt des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) bei Männern von 14 – 18 g und bei Frauen von 12-16 g pro 100 Milliliter. Wenn der Hämoglobinwert (Hb-Wert) unter dem unteren Grenzwert liegt, wird von Anämie gesprochen. Da Hämoglobin der Sauerstoffträger im Blut ist, bedeutet das Vorliegen einer Blutarmut einen mehr oder weniger starken Mangel an Sauerstoffträgern. Der Mangel an Sauerstoff führt bei den Organen besonders rasch zu einem Funktionsabfall, wo er am meisten gebraucht wird, dem Gehirn, dem Herzen und der Muskulatur. Welche Ursachen infrage kommen. Anämie – PflegeWiki. Es besteht nicht etwa ein allgemeiner Blutmangel, sondern ein Mangel an Erythrozyten, die die Aufgabe haben, den Sauerstoff zu transportieren.

Anämie – PflegeWiki