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IKEA

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"Phänomen Ikea" Wien - Eine neue Sonderschau im Wiener Hofmobiliendepot erzählt anhand von etwa 100 Exponaten die Geschichte des 1943 gegründeten schwedischen Weltkonzerns Ikea und beleuchtet von 9.

"Phänomen Ikea"

April bis 11. Juli das "Phänomen Ikea" mit designhistorischen und gesellschaftlichen Bezügen. Wie Kurator Markus Laumann beim Pressegespräch am Donnerstag darlegte, ging es vor allem darum, "die Wurzeln von Ikea freizulegen" und das Unternehmen als "gesellschaftlichen Seismograph" zu skizzieren. Die Ausstellung gliedert sich in drei Schwerpunkte: Eine historische Reise beleuchtet Ikeas historische Rolle als "Avantgarde" für das Volk, ein Teil stellt "Wohnzimmer Österreich" dem idealtypischen "Wohnzimmer Ikea" gegenüber, das "häufigste Wohnzimmer" ist dabei ausgestattet mit den in Österreich meistgekauften Ikea-Produkten. Beim dritten Teil, "Ikea Pimps", wird gezeigt, was aus einem einzelnen Produkt gemacht werden kann: Umgestaltete "Pimps" von Ikea-Leuchten gestalteten sechs österreichische Designer (u.a.

Bullyparade - ikea-phänomen. Hinter schwedischen Gardinen. Anzeige Auspacken, aufbauen, geht nicht: Möbel von Ikea sind immer eine Herausforderung.

Hinter schwedischen Gardinen

Über schwedische Selbsterfahrungen sind viele Texte erschienen und auch ein Buch: "Wir Ikeaner". Es ist immer das Gleiche: Man will nur ein Regal kaufen und kommt mit einem Auto voller Duftkerzen und Aufbewahrungsboxen zurück. Ein Besuch bei Ikea ist ein Abenteuer. Und das geht beim Aufbau der Möbelstücke erst so richtig los. Das Phänomen hat Wirtschaftsjournalisten, Feuilletonisten und Lifestyle-Redakteure immer wieder beschäftigt. Gründer Kamprad selbst hat 1998 ein Buch über das Ikea-Geheimnis geschrieben, acht Jahre später gefolgt von Rüdiger Jungbluth, der gleich "elf Geheimnisse des Ikea-Erfolgs" entdeckt haben will. Das Leben führt nicht am gelb-blauen Möbelhaus an der Autobahn vor der großen Stadt vorbei, weshalb Sebastian Herrmann, Wissenschaftsredakteur der Süddeutschen Zeitung, in seinem Buch von "Wir Ikeaner" spricht.

Deutschlands häufigstes Wohnzimmer. Die Werbeagentur Jung van Matt hat das Wohnzimmer der Durchschnittsdeutschen nachgestellt.

Deutschlands häufigstes Wohnzimmer

So leben Claudia und Thomas. Durchschnittswohnzimmer: So leben die Müllers (Foto: jvm) Mit Hilfe von Daten des Statistischen Bundesamtes, der Gfk Living und weiteren Studien, sowie eigens durchgeführten Familieninterviews haben die Agenturleute erforscht, wie die meisten Menschen in Deutschland leben. Die Durchschnittsdeutschen, das sind Claudia (43) und Thomas (44) Müller und ihr Sohn Jan (16). Ihre Wohnung befindet sich in Köln, beide Elternteile sind berufstätig, Jan geht noch zur Schule. Ikea & die Deutschen. Ikea-Museum. Nun hat der Elch ein Zuhause und Billy, das Kultregal, steht mittendrin: Das schwedische Möbelhaus Ikea hat eine Sammlung historischer Möbel der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Ikea-Museum

„Ikea im Lauf der Zeit“ heißt die Dauerausstellung im neu eröffneten Kulturhaus des südschwedischen Städtchens Älmhult. Etwa zwanzig für die jeweilige Zeit typischen Einrichtungsbeispiele sind ausgestellt – von den frühen 50ern bis in die Gegenwart. SPIEGEL - IKEA. 50 Jahre Ikea. Als Kanzler Helmut Schmidt 1982 in privater Einrichtmission das Möbelhaus Ikea besuchte, war das dem "Hamburger Abendblatt" einen Artikel wert.

50 Jahre Ikea

Nicht, dass ein Politiker auf der Suche nach Bücherregalen etwas Besonderes gewesen wäre. Aber Helmut Schmidt schlenderte nicht durch irgendeine Möbelausstellung - sondern durch den Billig-Schweden Ikea, der mit dem Slogan "Mehr Geschmack als Geld" warb. Fünf breite und drei schmale "Billys" habe sich Schmidt gegönnt, schrieb das "Abendblatt". Ob der fummelige Aufbau der Regale im Heim des Kanzlers den obligatorischen Ehekrach heraufbeschwor, konnte die Tageszeitung leider nicht vermelden. TRANSFORMATIONS - Ikea. Issue No. 11 (2005) — Edges and Centres: Contemporary Experience and Lifestyle Scandinavian Dreams: DIY, Democratisation and IKEA By Buck Clifford Rosenberg Introduction There is a scene in Fight Club where the protagonist played by Ed Norton vividly discusses how he, and presumably society, consumes IKEA furnishings.

TRANSFORMATIONS - Ikea

He describes the consumption of IKEA furnishings as part of a bid to reproduce the lifestyles laid down in the magazine-style phone catalogues—a mode of domestic consumption by no means incidental to the privatised consumer society discussed in this article. Class and Modernism IKEA acts as a useful metaphor for explaining recent socio-cultural changes. The Frankfurt School and its followers (see Adorno, Marcuse) saw only part of the picture when they regarded the emergence of mass culture as homogenizing and de-humanizing. In the postmodern world, the division between the formerly separate spheres of high and mass or popular culture has become increasingly blurred.