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Sehenswertes

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Barcelona in 3D.

Gaudi

Font Màgica. Font Màgica (1929) Font Màgica oder vollständig Font Màgica de Montjuïc (katalanisch für Magischer Brunnen von Montjuïc; auf spanisch Fuente mágica de Montjuic) ist ein Springbrunnen am südlichen Ende der Avinguda Maria Cristina im Stadtteil Montjuïc in Barcelona.

Font Màgica

Lage und Geschichte[Bearbeiten] Der Brunnen befindet sich am Fuße des Palau Nacional und wurde wie die meisten Gebäude in seiner Umgebung anlässlich der Weltausstellung von 1929 an der Plaça d’Espanya errichtet. Der Name ist auf das Wechselspiel von Formen (Wasser), Farben (Licht) und Ton (Musik) zurückzuführen. Auf einer Fläche von 50 × 65 Meter ergießen sich aus über 3600 Düsen rund 2600 Liter Wasser pro Sekunde. Der von Carles Buïgas entworfene Brunnen befindet sich am ursprünglichen Standort des Monuments Quatre Columnes (Vier Säulen). Als Buïgas seine Planungen erst ein Jahr vor der Weltausstellung eingereicht hatte, empfand man das Vorhaben als zu gewagt für den kurzen Zeitraum.

Galerie[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Torre Agbar. Der Torre Agbar (Katalanisch für ‚Agbar-Turm‘) in Barcelona ist ein 32-stöckiger Bürokomplex an der Avinguda Diagonal unmittelbar neben dem Plaça de les Glòries Catalanes.

Torre Agbar

Das Hochhaus aus Beton mit Glas-Aluminium-Fassade hat eine Nutzfläche von 39.000 m² und gehört mit 142 Metern zu den höchsten Gebäuden Kataloniens. In seiner äußeren Form ähnelt es dem etwa zeitgleich in London errichteten Bürogebäude 30 St Mary Axe. Fassade[Bearbeiten] Der Turm sieht mit seiner schillernden, 16.000 m² großen Fassade aus wie eine Wasserfontäne, wobei sich das anfangs eher dunklere Blau bis zur Spitze hin in einem Weiß verliert. Die Außenhaut aus Aluminium wirkt wie die Haut eines Reptils. Nachts wird der Turm von 4.500 LED-Projektoren der Barcelonaer Firma Lightled (Produkttyp: Eos) farbig beleuchtet. Inneres des Gebäudes[Bearbeiten] Planung, Bau und Bauherren[Bearbeiten] Die Besonderheit der Farbgebung kommt nicht von ungefähr. Geplant wurde der Torre Agbar vom französischen Architekten Jean Nouvel.

Torre de Collserola. Die Torre de Collserola ist ein 288 Meter hoher Fernsehturm in Barcelona und damit der höchste in Spanien.

Torre de Collserola

Er steht am Rande des 512 Meter hohen Tibidabo, der höchsten Erhebung des Höhenzugs Serra de Collserola im Nordwesten der Stadt. Der Turm entstand als Telekommunikationsumsetzer im Zuge der Olympischen Sommerspiele in Barcelona (1992). Der Entwurf stammt von dem bekannten britischen Architekten Norman Foster. Anstatt des für Fernsehtürme üblichen runden Querschnitts ist der Grundriss des Turmkorbs ein bauchiges Dreieck. Das Bauwerk ist mit neun dicken Halteseilen am Boden verankert, die an den unteren drei Ecken des Turmkorbs verspannt sind. Die Basis des Turms liegt auf 425 Meter ü.d.M. auf dem Turó de Vilana (ein Nebengipfel des Tibidabo). Im Inneren des Turmschafts befindet sich ein weiterer, nicht öffentlicher Aufzug für Wartungsarbeiten auf den Technikgeschossen.

Der Turm wurde nach 24-monatiger Bauzeit am 27. Torre de comunicacions de Montjuïc. Die Torre de comunicacions de Montjuïc (Katalanisch „Kommunikationsturm des Montjuïc“), auch als Torre Telefónica oder Torre Calatrava bekannt, ist ein Fernsehturm auf dem Olympiagelände von Barcelona.

Torre de comunicacions de Montjuïc

Der Auftraggeber des Turms war die spanische Telekommunikationsgesellschaft Telefónica. Ausführender Architekt war Santiago Calatrava, dessen Stil deutlich lesbar ist. Viel mehr als seine Funktion macht ihn die Leistung des Architekten und seine Bedeutung als Kunstwerk und Symbol aus. Er soll durch seine Form an einen Sportler erinnern, der die olympische Flamme trägt. Am Fuß des Turmes befindet sich ein Wasserbecken, der Sockel selbst ist aus Stahlbeton und scheint mit seinen wellenähnlichen Elementen dieses Motiv zu adaptieren. Wie bei vielen der Bauten, die zur Olympiade 1992 entstanden, war auch die Bauzeit dieses Turmes sehr kurz. Ein weiterer Telekommunikationsturm in Barcelona ist die Torre de Collserola von Norman Foster, der ebenfalls für die Olympischen Spiele 1992 gebaut wurde.

Font Màgica. Barcelona city website. Until 1854, the year in which Barcelona finally broke through its city walls, the city extended no further than the hexagon of the 15th century enclosure.

Barcelona city website

Today, the streets bordering the Casc Antic (historic centre) are: Ronda de Sant Pau, Ronda de Sant Antoni, Ronda d'Universitat, Ronda de Sant Pere, Passeig de Lluís Companys, Avinguda Marquès de l'Argentera, Passeig Colom and Avinguda del Paral.lel. There used to be only one wide street at the heart of the city, La Rambla, an old stream whose name, according to popular belief, derives from the Arabic ramla, meaning "sandy ground". Until the beginning of the 18th century, the Rambla was merely a path beside a stream running between convents on one side and the old city walls on the other. It was in 1704 that the first houses were built on the site of the old city walls, the area where the Boqueria market now stands, and the first trees were planted.