
WissenAllmende
Wissensrepräsentation
Wissensrepräsentation ( englisch : knowledge representation ) dient im Rahmen der Wissensmodellierung dazu, Wissen in Wissensbasierten Systemen formal abzubilden. Dazu sind verschiedene formale Sprachen und Notationen vorgeschlagen worden. Eine Sammlung auf diese Weise repräsentierten Wissens wird als Wissensbasis oder Wissensbank bezeichnet; im Semantic Web ist formalisiertes Wissen verteilt abgelegt. Im Gegensatz zur Wissensrepräsentation liegt der Schwerpunkt bei der Wissensorganisation mehr auf der Ordnung bestehender Wissensbestände, die nicht selbst dargestellt sondern durch Metadaten beschrieben werden. Angewandt werden die Verfahren der Wissensrepräsentation unter Anderem beim Bau von Expertensystemen , maschinellen Übersetzungsprogrammen, Systemen für computerunterstützte Wartung und Datenbankabfrageprogrammen. Techniken der Wissensrepräsentation [ Bearbeiten ]Ontologie (Informatik)
Wolfram Alpha
Unter Gedächtnis oder Mnestik (von „Mnese“ = Gedächtnis, Erinnerung) [1] [2] im neuropsychologischen Sinne versteht man die Fähigkeit des Nervensystems von Lebewesen, aufgenommene Informationen zu behalten, zu ordnen und wieder abzurufen.
Gedächtnis
Menschenrechte
Als Menschenrechte werden subjektive Rechte bezeichnet, die jedem Menschen gleichermaßen zustehen. Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese egalitär begründeten Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind. [1] Die Idee der Menschenrechte ist eng verbunden mit dem Humanismus und der im Zeitalter der Aufklärung entwickelten Idee des Naturrechtes . Das Bestehen von Menschenrechten wird heute von fast allen Staaten prinzipiell anerkannt.Informationsfreiheit
Der Begriff kollektives Gedächtnis bezeichnet eine gemeinsame (= kollektive) Gedächtnisleistung einer Gruppe von Menschen. So wie jedes Individuum situativ zu einem individuellen Gedächtnis fähig ist, wird einer Gruppe von Menschen (Volk oder Menschheit) eine gemeinsame Gedächtnisleistung unterstellt.
Kollektives Gedächtnis
Als Wissensallmende bezeichnet man gemeinsames Gut ( Gemeingut ) der modernen Informationsgesellschaft .
Wissensallmende
Gemeingut
Ein Gemeingut oder Kollektivgut ist ein Gut , das für alle potenziellen Nachfrager frei zugänglich ist.Tragik der Anti-Allmende
Die Tragik der Anti-Allmende (engl. tragedy of the anticommons ) beschreibt das Dilemma, bei dem die Vielzahl an Rechteinhabern das Erreichen eines sozial erwünschten Resultats unmöglich macht. Der englische Ausdruck dieses Neologismus wurde vom amerikanischen Rechtsprofessor Michael Heller geprägt.Incentives sind Anreize, die motivieren. Das englische Wort „incentive“ stammt von dem lateinischen Adjektiv „incentivus“: „anregend“, „reizend“.
Incentive
Crowdsourcing bezeichnet die Auslagerung von traditionell internen Teilaufgaben an eine Menge von freiwilligen Usern, z.B. über das Internet. Diese Bezeichnung ist angelehnt an den Begriff Outsourcing , der Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen. [1] Begriff [ Bearbeiten ] Crowdsourcing ist ein von dem amerikanischen Journalisten Jeff Howe ( Wired Magazine ) geprägter Neologismus . [2] Seine erste Artikulation fand innerhalb des von Howe verfassten Artikels "The Rise of Crowdsourcing" statt, welcher 2006 erschien. [3] Definition nach Nicole Martin, Stefan Lessmann und Stefan Voß : "Crowdsourcing ist eine interaktive Form der Leistungserbringung, die kollaborativ oder wettbewerbsorientiert organisiert ist und eine große Anzahl extrinsisch oder intrinsisch motivierter Akteure unterschiedlichen Wissensstands unter Verwendung moderner IuK-Systeme auf Basis des Web 2.0 einbezieht.
Crowdsourcing
Als Gemeinsame Wissenskonstruktion (auch kollektive Wissenskonstruktion , kollaborative Wissenskonstruktion oder Diskursive Wissensgenerierung ) wird vor allem in der Soziologie und der Pädagogik ein Prozess bezeichnet, in dem die „organisierte Wissens arbeit“ auf der Basis neuer Kollaborationstechnologien um den Aspekt der sozialen Interaktivität erweitert wird. Sie ist ein Arbeitsfeld der Wissenschafts-, Umwelt-, und der Wissenssoziologie . Kollektive Wissenskonstruktion wird dabei als neue Herausforderung im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklung von Industrie- zu Wissensgesellschaften verstanden. Der Begriff wird auch in der Organisationslehre ( Wissensmanagement ) verwendet, um neue Formen wissensbasierter Kollaborationen zu beschreiben. Der Begriff Kollektive Wissenskonstruktion [ Bearbeiten ]
Gemeinsame Wissenskonstruktion
Implizites Wissen oder stilles Wissen (vom englischen tacit knowledge ) bedeutet, vereinfacht ausgedrückt, „können, ohne sagen zu können, wie“. Jemand „weiß, wie es geht“, aber sein Wissen steckt implizit in seinem Können , ihm fehlen die Worte, um dieses Können zu beschreiben oder es anderen verbal zu vermitteln. Ein Beispiel dafür ist die Fähigkeit, auf dem Fahrrad das Gleichgewicht zu halten.

