WissenAllmende

FacebookTwitter
http://de.wikipedia.org/wiki/Wissensrepr%C3%A4sentation

Wissensrepräsentation

Wissensrepräsentation ( englisch : knowledge representation ) dient im Rahmen der Wissensmodellierung dazu, Wissen in Wissensbasierten Systemen formal abzubilden. Dazu sind verschiedene formale Sprachen und Notationen vorgeschlagen worden. Eine Sammlung auf diese Weise repräsentierten Wissens wird als Wissensbasis oder Wissensbank bezeichnet; im Semantic Web ist formalisiertes Wissen verteilt abgelegt. Im Gegensatz zur Wissensrepräsentation liegt der Schwerpunkt bei der Wissensorganisation mehr auf der Ordnung bestehender Wissensbestände, die nicht selbst dargestellt sondern durch Metadaten beschrieben werden. Angewandt werden die Verfahren der Wissensrepräsentation unter Anderem beim Bau von Expertensystemen , maschinellen Übersetzungsprogrammen, Systemen für computerunterstützte Wartung und Datenbankabfrageprogrammen. Techniken der Wissensrepräsentation [ Bearbeiten ]

Ontologie (Informatik)

http://de.wikipedia.org/wiki/Ontologie_(Informatik) Ontologien in der Informatik sind meist sprachlich gefasste und formal geordnete Darstellungen einer Menge von Begrifflichkeiten und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen in einem bestimmten Gegenstandsbereich. Sie werden dazu genutzt, „ Wissen “ in digitalisierter und formaler Form zwischen Anwendungsprogrammen und Diensten auszutauschen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram_Alpha Wolfram Alpha (eigene Schreibweise: Wolfram|Alpha ) ist ein auf der Software Mathematica basierender Internetdienst zum Auffinden und Darstellen von Informationen, der von Wolfram Research entwickelt wird.

Wolfram Alpha

Unter Gedächtnis oder Mnestik (von „Mnese“ = Gedächtnis, Erinnerung) [1] [2] im neuropsychologischen Sinne versteht man die Fähigkeit des Nervensystems von Lebewesen, aufgenommene Informationen zu behalten, zu ordnen und wieder abzurufen.

Gedächtnis

http://de.wikipedia.org/wiki/Ged%C3%A4chtnis

Freie Inhalte

Logo Free Cultural Works http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Inhalte

Menschenrechte

Als Menschenrechte werden subjektive Rechte bezeichnet, die jedem Menschen gleichermaßen zustehen. Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese egalitär begründeten Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind. [1] Die Idee der Menschenrechte ist eng verbunden mit dem Humanismus und der im Zeitalter der Aufklärung entwickelten Idee des Naturrechtes . Das Bestehen von Menschenrechten wird heute von fast allen Staaten prinzipiell anerkannt. http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechte

Informationsfreiheit

http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsfreiheit Dieser Artikel wurde aufgrund von formalen und/oder inhaltlichen Mängeln in der Qualitätssicherung Recht zur Verbesserung eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität von Artikeln aus dem Themengebiet Recht auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Hilf mit , die inhaltlichen Mängel dieses Artikels zu beseitigen und beteilige dich an der Diskussion !
Der Begriff kollektives Gedächtnis bezeichnet eine gemeinsame (= kollektive) Gedächtnisleistung einer Gruppe von Menschen. So wie jedes Individuum situativ zu einem individuellen Gedächtnis fähig ist, wird einer Gruppe von Menschen (Volk oder Menschheit) eine gemeinsame Gedächtnisleistung unterstellt.

Kollektives Gedächtnis

http://de.wikipedia.org/wiki/Kollektives_Ged%C3%A4chtnis
Als Wissensallmende bezeichnet man gemeinsames Gut ( Gemeingut ) der modernen Informationsgesellschaft .

Wissensallmende

http://de.wikipedia.org/wiki/Wissensallmende
http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeingut

Gemeingut

Ein Gemeingut oder Kollektivgut ist ein Gut , das für alle potenziellen Nachfrager frei zugänglich ist.

Tragik der Anti-Allmende

Die Tragik der Anti-Allmende (engl. tragedy of the anticommons ) beschreibt das Dilemma, bei dem die Vielzahl an Rechteinhabern das Erreichen eines sozial erwünschten Resultats unmöglich macht. Der englische Ausdruck dieses Neologismus wurde vom amerikanischen Rechtsprofessor Michael Heller geprägt.
Incentives sind Anreize, die motivieren. Das englische Wort „incentive“ stammt von dem lateinischen Adjektiv „incentivus“: „anregend“, „reizend“.

Incentive

Crowdsourcing bezeichnet die Auslagerung von traditionell internen Teilaufgaben an eine Menge von freiwilligen Usern, z.B. über das Internet. Diese Bezeichnung ist angelehnt an den Begriff Outsourcing , der Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen. [1] Begriff [ Bearbeiten ] Crowdsourcing ist ein von dem amerikanischen Journalisten Jeff Howe ( Wired Magazine ) geprägter Neologismus . [2] Seine erste Artikulation fand innerhalb des von Howe verfassten Artikels "The Rise of Crowdsourcing" statt, welcher 2006 erschien. [3] Definition nach Nicole Martin, Stefan Lessmann und Stefan Voß : "Crowdsourcing ist eine interaktive Form der Leistungserbringung, die kollaborativ oder wettbewerbsorientiert organisiert ist und eine große Anzahl extrinsisch oder intrinsisch motivierter Akteure unterschiedlichen Wissensstands unter Verwendung moderner IuK-Systeme auf Basis des Web 2.0 einbezieht.

Crowdsourcing

Als Gemeinsame Wissenskonstruktion (auch kollektive Wissenskonstruktion , kollaborative Wissenskonstruktion oder Diskursive Wissensgenerierung ) wird vor allem in der Soziologie und der Pädagogik ein Prozess bezeichnet, in dem die „organisierte Wissens arbeit“ auf der Basis neuer Kollaborationstechnologien um den Aspekt der sozialen Interaktivität erweitert wird. Sie ist ein Arbeitsfeld der Wissenschafts-, Umwelt-, und der Wissenssoziologie . Kollektive Wissenskonstruktion wird dabei als neue Herausforderung im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklung von Industrie- zu Wissensgesellschaften verstanden. Der Begriff wird auch in der Organisationslehre ( Wissensmanagement ) verwendet, um neue Formen wissensbasierter Kollaborationen zu beschreiben. Der Begriff Kollektive Wissenskonstruktion [ Bearbeiten ]

Gemeinsame Wissenskonstruktion

Implizites Wissen oder stilles Wissen (vom englischen tacit knowledge ) bedeutet, vereinfacht ausgedrückt, „können, ohne sagen zu können, wie“. Jemand „weiß, wie es geht“, aber sein Wissen steckt implizit in seinem Können , ihm fehlen die Worte, um dieses Können zu beschreiben oder es anderen verbal zu vermitteln. Ein Beispiel dafür ist die Fähigkeit, auf dem Fahrrad das Gleichgewicht zu halten.

Implizites Wissen