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Die Open Content Alliance (OCA) ist ein Konsortium von Unternehmen, nicht gewinnorientierten Organisationen und staatlichen Institutionen, das das Ziel verfolgt, ein freies Archiv von Texten und Multimediainhalten zu erstellen. Die Open Content Alliance wurde 2005 von Yahoo und dem Internet Archive gegründet und ist als Konkurrenzunternehmen zu Google Book Search zu sehen. Die OCA sichert anders als Google Print die strikte Wahrung der Urheberrechte der Autoren zu. Im Rahmen der Diskussion um das Google Book Settlement traten viele weitere Organisationen, etwa wichtige US Bibliotheken und Bildungseinrichtungen [1] sowie die American Society of Journalists and Authors und die National Writers Union der Open Content Alliance bei. [2]

Open Content Alliance

http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Content_Alliance
http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Archive

Internet Archive

Das Internet Archive in San Francisco ist ein gemeinnütziges Projekt, das 1996 von Brewster Kahle gegründet wurde. Es hat sich die Langzeitarchivierung digitaler Daten in frei zugänglicher Form zur Aufgabe gemacht. Es speichert Momentaufnahmen von Webseiten, Usenet -Beiträgen, Filmen , Tonaufnahmen (einschließlich von Live-Konzerten), Büchern und Software . Ein Spiegelserver der Daten von San Francisco befindet sich in der Bibliotheca Alexandrina . Dienste [ Bearbeiten ]
http://de.wikipedia.org/wiki/Wissen

Wissen

Wissen wird in der Erkenntnistheorie traditionell als wahre und gerechtfertigte Meinung ( englisch justified true belief ) bestimmt.

Big Data

http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Data Dieser Artikel wurde aufgrund von inhaltlichen Mängeln auf der Qualitätssicherungsseite der Redaktion Informatik eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität der Artikel aus dem Themengebiet Informatik auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Hilf mit , die inhaltlichen Mängel dieses Artikels zu beseitigen, und beteilige dich an der Diskussion ! ( + ) Begründung: -- Crazy1880 08:16, 21. Feb. 2011 (CET)
semanticWeb

http://de.wikipedia.org/wiki/Resource_Description_Framework

Resource Description Framework

Das Resource Description Framework ( RDF , engl. sinngemäß „System zur Beschreibung von Ressourcen“) bezeichnet eine technische Herangehensweise im Internet zur Formulierung logischer Aussagen über beliebige Dinge (Ressourcen).
http://de.wikipedia.org/wiki/Serendipit%C3%A4t

Serendipität

Der Begriff Serendipität ( englisch Serendipity ), gelegentlich auch Serendipity-Prinzip bzw. Serendipitätsprinzip , bezeichnet eine zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich als neue und überraschende Entdeckung erweist. [1] Verwandt, aber nicht identisch ist der weiter gefasste Begriff „glücklicher Zufall “. Serendipität betont zusätzlich „Untersuchung“; auch „intelligente Schlussfolgerung“ oder Findigkeit.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext

Hypertext

Ein Hypertext (amerikanisch-englische Aussprache [ ˈhaipɐtɛkst ], zu deutsch Übertext ) ist ein Text, der mit einer netzartigen Struktur von Objekten Informationen durch Querverweise ( Hyperlinks ) zwischen Hypertext -Knoten verknüpft. Hypertext wird in Auszeichnungssprachen geschrieben, die neben Format-Anweisungen auch Befehle für Hyperlinks enthalten; die bekannteste ist die Hypertext Markup Language (HTML) für Internetdokumente. Nutzen [ Bearbeiten ]
http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_der_Dinge

Internet der Dinge

Das Internet der Dinge (auch englisch Internet of Things ) bezeichnet die Verknüpfung eindeutig identifizierbarer physischer Objekte ( things ) mit einer virtuellen Repräsentation in einer Internet-ähnlichen Struktur. Das Internet der Dinge besteht nicht mehr nur aus menschlichen Teilnehmern, sondern auch aus Dingen. Der Begriff geht zurück auf Kevin Ashton , der erstmals 1999 „Internet of Things“ verwendet hat [1] . Bekannt wurde das Internet der Dinge durch die Aktivitäten der Auto-ID Labs [2] .

Systemtheorie

Systemtheorie ist ein interdisziplinäres Erkenntnismodell , in dem Systeme zur Beschreibung und Erklärung unterschiedlich komplexer Phänomene herangezogen werden. Systemtheorien gehen häufig von kohärenten, sich selbst erhaltenden Einheiten wie etwa "Gesellschaft", "Justiz" oder "Haushalt" aus und erklären die beobachteten Phänomene durch die Verortung des Phänomens innerhalb der Einheit. So erklärt ein systemtheoretischer Ansatz das Handeln von Individuen nicht durch Bewertungen desselben (wie "böse", "rational" o.ä.), sondern durch dessen Position in der "Gesellschaft" und die sich daraus ergebenden sozialen Zwänge. http://de.wikipedia.org/wiki/Systemtheorie

Open Access

Open-Access.net-Logo Als Open Access ( englisch für offener Zugang ) wird der freie Zugang zu wissenschaftlicher Literatur und anderen Materialien im Internet bezeichnet. Ein wissenschaftliches Dokument unter Open-Access-Bedingungen zu publizieren, gibt jedermann die Erlaubnis, dieses Dokument zu lesen, herunterzuladen, zu speichern, es zu verlinken, zu drucken und damit entgeltfrei zu nutzen. Darüber hinaus können über Freie Lizenzen den Nutzern weitere Nutzungsrechte eingeräumt werden, welche die freie Nach- und Weiternutzung, Vervielfältigung, Verbreitung oder auch Veränderung der Dokumente ermöglichen können. http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Access

Open Data

Open Data bedeutet die freie Verfügbar- und Nutzbarkeit von, meist öffentlichen, Daten. Sie beruht auf der Annahme, dass vorteilhafte Entwicklungen eingeleitet werden, wenn Daten für jedermann frei zugänglich gemacht werden. Dies betrifft insbesondere Abwesenheit von Copyright, Patenten oder anderen proprietären Rechten. Open Data ähnelt dabei zahlreichen anderen „Open“-Bewegungen, wie zum Beispiel Open Source , Open Content , Open Access , Open Government und Open Education . Begriffsbestimmung „Offene Daten“ [ Bearbeiten ]

ICT Informatik Weiterbildung

EDUCA Pressemeldung Opensource: Klare Empfehlungen Pressemeldung inkl. Erläuterungen für Schulen... [439 KB] «Die Schweizerische Fachstelle für Informationstechnologien im Bildungswesen, educa.SFIB, kommt nach eingehender Prüfung zum Schluss, dass das neu ausgestaltete Microsoft School Agreement wegen seiner Verknüpfung mit dem Microsoft Live@edu Angebot für die Schulen gravierende Nachteile mit sich bringt. Aus diesem Grund empfiehlt educa.SFIB allen Entscheidungstragenden in IT- und ICT-Fragen an Schulen, auf den Erwerb oder die Erneuerung von Lizenzen für Produkte von Microsoft im Rahmen eines School Agreements zu verzichten und schrittweise auf schlanke IT-Infrastrukturen und freie Software zu setzen. Dazu bauen educa.SFIB und educa.ch ein geeignetes Unterstützungsangebot auf.»
Der Begriff Open Innovation bzw. offene Innovation bezeichnet die Öffnung des Innovationsprozesses von Organisationen und damit die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des Innovationspotenzials. Das Open Innovation Konzept beschreibt die zweckmäßige Nutzung von in das Unternehmen ein- und ausdringendem Wissen, unter Anwendung interner und externer Vermarktungswege, um Innovationen zu generieren. [1] Geschichte [ Bearbeiten ] Der Begriff Open Innovation ist zurückzuführen auf Henry Chesbrough (Haas School of Business/ University of California, Berkeley ). Motivation [ Bearbeiten ] Gassmann und Enkel (2006) nennen den steigenden Wettbewerbsdruck durch die Globalisierung , kürzere Produktlebenszyklen und den damit höheren Innovationsdruck als maßgebliche treibende Faktoren für die Notwendigkeit, den Innovationsprozess zu optimieren und als Folge zu öffnen.

Open Innovation

Der Memex ( Mem ory Ex tender; dt. etwa: Gedächtnis-Erweiterer) ist ein als möglichst menschengerechtes, einfach bedienbares Wissensfindungs- und Verwertungssystem konzipierter Kompakt-Analog-Rechner , der 1945 von Vannevar Bush im Artikel As We May Think ( Atlantic Monthly , Juli 1945, S. 101 ff.) fiktiv vorgestellt wurde. Das Prinzip lag auch der bereits 1931 in den USA patentierten Statistischen Maschine von Emanuel Goldberg zugrunde. [1] Die Maschine soll die Form eines Schreibtisches haben und eine Kombination von elektromechanischen Kontrollen und Mikrofilmgeräten beinhalten. Auf zwei nebeneinander liegenden, berührungssensitiven Bildschirmen sollen Informationsinhalte projiziert werden.

Memex

Baum des Wissens

Der Baum des Wissens ist ein klassisches epistemologisches Ordnungssystem, das der botanischen Semantik entlehnt ist.