Schwerpunktinitative "Digitale Information" Allianz der Wissenschaftsorganisationen setzt die Schwerpunktinitiative „Digitale Information" fort. Wissenschaft braucht einen freien, unbeschränkten und schnellen Austausch von Informationen.
Um dieses Ziel weiterhin mit Nachdruck zu verfolgen, haben die deutschen Wissenschaftsorganisationen am 1. Januar die zweite Phase der Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ gestartet. Für weitere fünf Jahre werden damit die fachlichen und politischen Grundentscheidungen der Partnerorganisationen im Bereich der digitalen Forschungsinfrastrukturen gebündelt und die eingesetzten Kompetenzen und Ressourcen koordiniert. Im Mittelpunkt der Initiative steht nach wie vor der verbesserte und möglichst offene Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen. In der ersten Phase der Zusammenarbeit (ab 2008) haben die Partnerorganisationen gemeinsame Grundsätze, Strategien und Handreichungen zur nationalen Lizenzierung, der Sicherung von Forschungsdaten, dem Aufbau virtueller Forschungsumgebungen, einem nationalen Hosting sowie dem Open Access-Paradigma erarbeitet.
Weitere Informationen: Allianz der Wissenschaftsorganisationen zu Grundsätzen der wissenschaftlichen Qualitätssicherung. Allianz der Wissenschaftsorganisationen zu Grundsätzen der wissenschaftlichen Qualitätssicherung Die Philosophische Fakultät der Heinrich Heine Universität Düsseldorf (HHU Düsseldorf) führt derzeit ein Verfahren zur Überprüfung von Plagiatsvorwürfen durch, die gegen Frau Prof.
Dr. Annette Schavan erhoben werden. In diesem Zusammenhang hat die Universität mit Datum vom 16. Januar 2013 ein Rechtsgutachten zum Verfahrensablauf veröffentlicht, demzufolge „[…] rechtlich relevante Verfahrensfehler nicht festzustellen“ seien. Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen nimmt diese Bewertung zur Kenntnis und weist darauf hin, dass verfahrensrechtliche Korrektheit unverzichtbarer Verfahrensbestandteil sein muss.
Maßgeblich für den Umgang mit Fragen des wissenschaftlichen Fehlverhaltens sind nach Auffassung der Allianz unverändert die einschlägigen Richtlinien der DFG zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis. Digitales Zeitalter verändert Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek. Göttingen.
Wer Bücher liebt, kann in der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, kurz SUB genannt, ins Schwärmen geraten. Millionen Werke stehen in den Regalen der Bibliothek, deren Grundstock bereits 1734 gelegt wurde. Doch wie lange brauchen Studenten und Wissenschaftler das auf Papier fixierte Wissen noch? Bedeutet das Internetzeitalter das Ende der Lesetempel? Forschung › Bekanntmachung. Des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus dem Bereich der eHumanities 1.
Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage 1.1. Zuwendungszweck Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus dem Bereich der eHumanities. 1.2. Vorhaben können nach Maßgabe dieser Richtlinien, der BMBF-Standardrichtlinien für Zuwendungen auf Ausgaben- bzw. 2. Da Geistes- und qualitative Sozialwissenschaften traditionell insbesondere mit Texten arbeiten, werden vor allem Vorschläge für Forschungsprojekte, die mit digitalisierten Texten arbeiten, zu erwarten sein. 2.1.
In der ersten Förderlinie zielt die Fördermaßnahme darauf ab, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Gelegenheit zu geben, in einem interdisziplinären Projekt Erfahrungen im Bereich der eHumanities zu sammeln. 2.2. 3. 4. Methods.
EDINA. Wissenschaftstheorie. Die Wissenschaftstheorie (oder (theoretische) Wissenschaftsphilosophie, Wissenschaftslehre oder Wissenschaftslogik [1]) ist ein Teilgebiet der Philosophie, das sich mit den Voraussetzungen, Methoden und Zielen von Wissenschaft und ihrer Form der Erkenntnisgewinnung beschäftigt.
Kernfragen der Wissenschaftstheorie lauten: Welche Charakteristika weist wissenschaftliche Erkenntnis auf? (z. B. Erklärung, Vorhersage von experimentellen Ergebnissen)Was zeichnet wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn aus (Methodologie)? Die Beschäftigung mit wissenschaftstheoretischen Problemen, vor allem solchen, die die Struktur und Entwicklung wissenschaftlicher Kenntnisse und Methoden betreffen, reicht in ihren Anfängen bis in die Antike zurück (Aristoteles).
Sie stützt sich auf die Ergebnisse von Untersuchungen zur Wissenschaft, die aus der Sicht der einzelnen Disziplinen gewonnen werden, z. Realistische Theorien[Bearbeiten] Wissenschaftlicher Realismus[Bearbeiten] Struktureller Realismus[Bearbeiten] Museum of Endangered Sounds. Computermodell lässt antike Instrumente erklingen - Computermodell lässt antike Instrumente erklingen. Fri, 05.09.2008 06:15 pte20080905004 Computer/Telekommunikation, Forschung/Technologie Erst Grid-Computing machte Forschungserfolg möglich Cambridge/Salerno (pte004/05.09.2008/06:15) - Mithilfe von Computermodellen haben Forscher antike Musikinstrumente zum ersten Mal seit Jahrhunderten erklingen lassen.
Im Rahmen des Projekts "Ancient Instruments Sound/Timbre Reconstruction Application" (ASTRA) wurden die Töne des Epigonions, eines harrfenähnlichen Instruments aus dem antiken Griechenland, rekonstruiert. Um die dafür notwendigen komplexen Berechnungen durchzuführen, haben die Forscher internationale Grid-Computing-Netzwerke genutzt. Archäologische Funde, historische Abbildungen sowie literarische Quellen zum Epigonion waren die Ausgangsbasis der Forscher. Möglich wurde der Forschungserfolg erst durch sogenanntes Grid Computing. (Ende) Epigonion 3.mpg. Epigonion.