Programming Principles

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Green threads

http://en.wikipedia.org/wiki/Green_threads In computer programming , green threads are threads that are scheduled by a virtual machine (VM) instead of natively by the underlying operating system .

Lose Kopplung

Lose Kopplung bezeichnet in der Informatik einen geringen Grad der Abhängigkeit mehrerer Hard- oder Software-Komponenten untereinander. Bei loser Kopplung eines Systems lassen sich Änderungen einzelner Komponenten oftmals einfacher durchführen, da die Änderung nur eine lokale Auswirkung hat. Wäre eine enge Kopplung gegeben, so bliebe die Änderung nicht lokal, sondern würde ggf. zusätzliche Anpassungen in allen gekoppelten Komponenten erfordern. Diesem Vorteil steht in einigen Fällen der Nachteil einer etwas geringeren Performance gegenüber. Taxonomie bei Mehrprozessorsystemen [ Bearbeiten ] http://de.wikipedia.org/wiki/Lose_Kopplung
Als Mixin wird in der objektorientierten Programmierung ein zusammengehöriges, mehrfach verwendbares Bündel von Funktionalität bezeichnet, das zu einer Klasse hinzugefügt werden kann. Von manchen Programmiersprachen werden Mixins direkt unterstützt, beispielsweise von Ruby , Scala oder Go . In anderen Sprachen wird dieses Entwurfsmuster abhängig von den Möglichkeiten der jeweiligen Programmiersprache beispielsweise mittels Mixin-Klassen in Verbindung mit Mehrfachvererbung oder mittels generischer Programmierung umgesetzt.

Mixin

http://de.wikipedia.org/wiki/Mixin

The Tao Of Programming

Translated by Geoffrey James Transcribed by Duke Hillard Transmitted by Anupam Trivedi, Sajitha Tampi, and Meghshyam Jagannath Re-html-ized and edited by Kragen Sittler Last modified 1996-04-10 or earlier Table of Contents http://www.canonical.org/~kragen/tao-of-programming.html
Bei der Objektorientierten Programmierung handelt es sich um Mehrfach vererbung , wenn eine abgeleitete Klasse direkt von mehr als einer Basisklasse erbt. Ein sequentielles, mehrstufiges Erben wird dagegen nicht als Mehrfachvererbung bezeichnet. Ein Anwendungsbeispiel hierfür ist die Modellierung eines Amphibienfahrzeugs , das sowohl die Attribute von Landfahrzeug als auch die von Wasserfahrzeug erbt. Damit besitzt Amphibienfahrzeug sowohl eine Räderzahl als auch einen Tiefgang . Nur wenige Programmiersprachen bieten die Möglichkeit der Mehrfach-Klassenvererbung, zum Beispiel C++ , CLOS , Eiffel , Perl und Python . Als Einwand gegen Mehrfach-Klassenvererbung wird häufig genannt, dass sie das Design unnötig kompliziert und undurchsichtig machen können. http://de.wikipedia.org/wiki/Mehrfachvererbung

Mehrfachvererbung

Principle of Least Surprise

http://de.wikipedia.org/wiki/Principle_of_Least_Surprise Das Principle of Least Surprise (dt. Prinzip der geringsten Überraschung ), auch unter der Abkürzung POLS bekannt, ist eine goldene Regel in der Software-Ergonomie , Mensch-Computer-Interaktion und dem Interfacedesign . Diese Regel wurde von Geoffrey James in seinem Buch The Tao of Programming als Law of Least Astonishment formuliert (Absatz 4.1). Sie besagt, dass eine Benutzerschnittstelle möglichst so ausgelegt werden sollte, dass der Benutzer möglichst wenige Überraschungen erlebt.