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Www.fortschrittskolleg.de. 140905_Demokratie-Studie.pdf. Yannick Haan - Führt E-Partizipation im Stadtentwicklungsbereich wirklich zu mehr Partizipation? Beyond just politics: A systematic literature review of online participation | Lutz. Www.vum.nomos.de/fileadmin/vum/doc/Aufsatz_VM_13_06.pdf. Www.oeffentliche-it.de/documents/18/21941/OeFIT-Expertise+Digitale+Teilhabe. Www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/texte_31_2014_delikat-fachdialoge_deliberative_demokratie.pdf. Out in the Open: An Open Source Website That Gives Voters a Platform to Influence Politicians | Enterprise.

This is the decade of the protest. The Arab Spring. The Occupy Movement. And now the student demonstrations in Taiwan. Argentine political scientist Pia Mancini says we’re caught in a “crisis of representation.” Most of these protests have popped up in countries that are at least nominally democratic, but so many people are still unhappy with their elected leaders. The problem, Mancini says, is that elected officials have drifted so far from the people they represent, that it’s too hard for the average person to be heard.

“If you want to participate in the political system as it is, it’s really costly,” she says. Democracy OS is designed to address that problem by getting citizens directly involved in debating specific proposals when their representatives are actually voting on them. That’s why Mancini started the Net Democracy foundation, a not-for-profit that explores ways of improving civic engagement through technology. Click to Open Overlay Gallery Software Shop as Political Party. Www.vum.nomos.de/fileadmin/vum/doc/Aufsatz_VM_14_02.pdf. Netzspiegel: Wir sind drin!? - Medien. 04.04.2014 17:25 UhrVon Christoph Lutz, Miriam Meckel Alle sind ständig im Internet, aus privaten, politischen und tausend anderen Gründen. Doch der Schein trügt.

Höchste Zeit, mit den Mythen der Beteiligung aufzuräumen. Das Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen untersucht gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI), wie Menschen im Internet aktiv werden: welche Bereiche und Formen von Beteiligung im Netz gibt es, was sind ihre Voraussetzungen und was ihre Folgen?

Dazu wurde im ersten Teil des Projekts die internationale Forschung zu Beteiligung im Internet systematisch ausgewertet. Das Ergebnis: Wir sind alle immer häufiger online, aber wir machen ganz verschiedene Dinge im Netz. Zwei Jahre lang hatte die Enquetekommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Bundestages gearbeitet, um das Internet zu verstehen – in seinen Auswirkungen und in seiner praktischen Anwendung. Es gibt einen Graben. Digitale Politikvermittlung - Chancen und Risiken interaktiver Medien. ​Kompetente Beiträge aus Theorie und Praxis Kompakte Übersicht über Fragen zur digitalen Politikvermittlung Anregungen für weitere und vertiefende Diskussionen und Forschungsansätze Mit diesem Buch wird u.a. die Frage beantwortet, in welcher Art und Weise und für welche Zwecke Web 2.0 Anwendungen im politischen System bereits eingesetzt werden und welche Potenziale noch nicht ausgeschöpft wurden. Neben den Webauftritten und den Social Media-Strategien der politischen Parteien rücken dabei auch staatliche Institutionen und bürgerliche Protestbewegungen in den Fokus.

Darüber hinaus wird die Möglichkeit weiterer Verlagerungen von Öffentlichkeit in die Virtualität mit ihren Chancen und Risiken erörtert. Zentrale Aspekte sind die Struktur, Reichweite und Auswirkung der immer umfassenderen Nutzung digitaler Medien für die Politik, nicht nur bei Systemkrisen sondern auch im Alltag demokratischer Politik. Die Herausgeber Dr. Roland A. Content Level » Professional/practitioner ... Hide authors. Online-Bürgerbeteiligung im Aufwind. Während elektronische Beteiligungsangebote auf Bundes- und Länderebene noch keinen Durchbruch erzielen konnten, sind Angebote wie „Liquid Friesland“ vor allem in Städten und Gemeinden auf dem Vormarsch. Besonders Online-Bürgerhaushalte sind bereits fest etabliert. Durch das Internet haben sich die Möglichkeiten direkter demokratischer Einflussnahme stark erhöht. Unter dem Oberbegriff E-Demokratie versammeln sich verschiedene onlinebasierte demokratische Beteiligungsverfahren und Formate wie E-Partizipation, E-Government, E-Voting, Online-Kampagnen und Petitionen.

Dabei bestehen enge Verbindungen zum Konzept der Liquid Democracy. Viele Städte und Gemeinden haben bereits E-Partizipationsangebote entwickelt. Im Kern geht es bei E-Partizipation um die Teilhabe von natürlichen und juristischen Personen an politisch-administrativen Prozessen der Entscheidungsfindung unter Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Partnerschaft ermöglicht Partizipation auf Augenhöhe. The role played by social media in political participation and electoral campaigns. Social Media has rapidly grown in importance as a forum for political activism in its different forms.

Social media platforms, such as Twitter, Facebook and YouTube provide new ways to stimulate citizen engagement in political life, where elections and electoral campaigns have a central role. © Ronda / Fotolia Personal communication via social media brings politicians and parties closer to their potential voters. It allows politicians to communicate faster and reach citizens in a more targeted manner and vice versa, without the intermediate role of mass media. Reactions, feedback, conversations and debates are generated online as well as support and participation for offline events. Messages posted to personal networks are multiplied when shared, which allow new audiences to be reached. Although the presence of social media is spreading and media use patterns are changing, online political engagement is largely restricted to people already active in politics and on the Internet.

Overviews. Internet und Partizipation - Bottom-up oder Top-down? Politische Beteiligungsmöglichkeiten im. Analysen zur Bedeutung des Internets für politische Partizipation Mit dem Internet wurde schon früh die Vision einer partizipativen Gesellschaft verbunden, die Vorstellung, das neue Medium würde zu politisch besser informierten Bürgern und zu mehr Beteiligung der Bürger am politischen Prozess führen. Doch ist das so? Wer beteiligt sich an E-Partizipationsangeboten? Lassen sich Menschen online mobilisieren? Welchen Einfluss haben die neuen Online-Tools auf die politische Kommunikation, politische Entscheidungen und das politische System selbst? Der InhaltBedeutung des Internets für politische Partizipation.- Bottom-up: Zivilgesellschaftliche Partizipation im Internet.- Partizipation in Parteien.- Top-down: Partizipation im Netz von Seiten des Staates.

Die ZielgruppenDozierende und Studierende der Politik- und Kommunikationswissenschaft PraktikerInnen aus der Verwaltung, von Parteien, NGOs und sozialen Bewegungen Die HerausgeberinDr. Content Level » Professional/practitioner ... Hide authors. De - Blog. Von welcher ePartizipation reden wir? Feldmatrix ePartizipation. Netzbasierte Beteiligungsformen werden bereits seit Jahren in unterschiedlichen Zusammenhängen eingesetzt. Ein neues Phänomen ist ePartizipation daher bei weitem nicht.

In den Medien und auf Konferenzen taucht es als Buzzword seit mehreren Jahren auf. Problematisch ist, dass kein gemeinsames Begriffsverständnis festgestellt werden kann. Das führt dazu, dass das Etikett ‘ePartizipation’ viele Projekte und Konzepte schmückt, doch nicht überall ein gleiches Maß an ‘e’, an ‘Partizipation’ und an ‘ePartizipation’ beinhaltet ist. Es erscheint notwendig, die verschiedenen Ansätze zu differenzieren und in Beziehung zu setzen. Eine Annäherung geschieht idealerweise auf zwei Ebenen: den Typen der Beteiligung und der Intensität des Einsatzes digitaler Instrumente. Typen der Beteiligung Mit der Unterscheidung der Typen von Beteiligung unterscheidet Sarah C. Die nominale Beteiligung umfasst eine legitimationsfördernde passive Unterstützung. Intensität des Einsatzes digitaler Instrumente.

Verbessern soziale Medien die demokratische Partizipation? Über Rolle und Bedeutung sozialer Medien für die Demokratie wird unvermindert intensiv debattiert und geforscht, vor allem was die Bürgerbeteiligung in der Politik anbelangt. Diskussionen dazu tragen häufig entweder einen optimistischen oder einen pessimistischen Charakter, wobei Forschungsergebnisse scheinbar beide Argumentationen belegen können.

Andere Stimmen wiederum mahnen bei diesem Thema zu weniger Leidenschaft und mehr Realismus. Der vorliegende Aufsatz teilt letztere Ansicht. Er betont jedoch auch, dass es zuweilen nicht ganz einfach ist, realistisch zu sein: Um die Wirkung sozialer Medien zu verstehen, müssen wir sie in ihren sozialen Kontexten betrachten. Auch wenn dies kompliziert sein kann, erweist es sich doch als die beste Vorgehensweise. Weiter im PDF.

Die Experten für E-Partizipation | Unsere Publikationen 2013 und 2012. Issue 12 Power - Top-Down - More Top-Down Participation, Please! - Digital Development Debates. Power, political participation, digital society – these words instantly recall images of the Arab spring and Egyptian blogging. Of the recent protests in Istanbul organized via text messages and Twitter. Of Wikileaks and Edward Snowden. Of hacktivism, of Campact and its promotion of offline political actions, and of websites like ipaidabribe.com for its fight against corruption. Worldwide, electronic media are being used as tools for new forms of political participation. In the digital age, people are therefore no longer only the recipients of messages.

This is not another article on the empowering potential of bottom-up digital political participation. However, this is not another article on the empowering potential of bottom-up digital political participation. Institutionalized political participation Like many other Western states, Germany has to cope with decreasing voter turnout and a lack of trust in political parties. What's so great about top-down participation? Footnotes. Wagner, Thomas: <BR>Die Mitmachfalle - Artikeldetailansicht - PapyRossa Verlag. Studie Demokratie 3.0 (Studien und Grundsatzpapiere. VSA Verlag: Kommunale Netzpolitik. Sebastian Koch Die Möglichkeiten des Internet lokal nutzen Crashkurs Kommune 8 | Hrsg. von Katharina Weise In Kooperation mit der Kommunalakademie der Rosa-Luxemburg-Stiftung 104 Seiten | März 2013 | EUR 7.50 ISBN 978-3-89965-507-0 Kurztext: Das Internet ist aus Arbeit und Freizeit nicht mehr wegzudenken. Und auch linke Kommunalpolitiker_innen können Netzpolitik ganz praktisch umsetzen.

Leseprobe: www.vsa-verlag.de-Koch-Kommunale-Netzpolitik.pdf 121 K Netzpolitik ist nicht nur ein Thema für den Bundestag. Politik mit dem Internet betrifft immer mehr Menschen direkt, inzwischen auch fast überall vor Ort. Der Autor: Sebastian Koch , gelernter Mediengestalter, engagiert sich netzpolitisch als Mitglied des Digitale Gesellschaft e.V. und als Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Netzpolitik in der Partei DIE LINKE.

Partizipationsblog | Bürgerbeteiligung in Theorie & Praxis. Soziale und politische Teilhabe im Netz? Wieder sorgt das Internet für neue Hoffnungen: Demokratische Beteiligung könnte online anders organisiert, deliberativer und durchlässiger gestaltet werden, leichter Impulse von außen in die Politik ermöglichen, breitere Bevölkerungsgruppen einbeziehen und für höhere Akzeptanz von politischen Entscheidungen sorgen. E-Partizipation, verstanden als Teilnahme und Teilhabe an politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen, hat gegenwärtig schon sehr vielgestaltige Formen und unterschiedliche Akteure. Mit ihnen befassen sich Beiträge des 13.

Bandes der „Schriftenreihe Medienkompetenz des Landes NRW“ – zwischen sozialer Teilhabe und politischer Partizipation im Netz sowie als Herausforderung für kompetentes Medienhandeln. Die Beiträge der Publikation stammen von Christoph Bieber (Uni Duisburg-Essen), Marc Jan Eumann (Staatskanzlei NRW), Lars Gräßer und Friedrich Hagedorn (beide Grimme-Institut), Dagmar Hoffmann (Uni Siegen), Anke Knopp (Demokratie wagen!)

Handbuch Bürgerbeteiligung. Ob „Stuttgart 21“, Energiewende oder die Umgestaltung eines Stadtplatzes – Bürgerinnen und Bürger engagieren sich mehr denn je und suchen nach neuen Wegen der Mitwirkung sowie der politischen Partizipation. Keine Mandatsträgerin, kein Verwaltungsmitarbeiter kann es sich noch leisten, diese kraftvolle Bewegung zu ignorieren. Das Handbuch Bürgerbeteiligung bietet eine umfassende Informationsquelle sowie einen praxisnahen Einstieg in das Thema. Es stellt pointiert die Relevanz von dialogorientierter Bürgerbeteiligung in der modernen Demokratie dar und liefert einen strukturierten Überblick über die derzeit prominentesten Verfahren sowohl der klassischen Präsenz- als auch der internetgestützen Beteiligung: Wie funktionieren sie?

Wie lange dauern sie und wer kann daran teilnehmen? Für welche Themen eigenen sie sich und wo geraten sie an welche Grenzen? Wer sind relevante Akteure und Organisationen? Ihre Meinung ist gefragt! Hinweis: Der Download des E-Books ist kostenlos. Dr. Gruß Dr. Döhn. Beteiligungskompass. Partizipation: Ein erstrebenswertes Ziel politischer Bildung? Zur Person Johanna Klatt M.A., geb. 1982; wissenschaftliche Mitarbeiterin am Göttinger Institut für Demokratieforschung, Georg-August-Universität Göttingen, Weender Landstraße 14, 37073 Göttingen. johanna.klatt@demokratie-goettingen.de So wie politische Kulturen gemeinhin einen bestimmten Zeitgeist widerspiegeln, gilt dies für Bildungskulturen wahrscheinlich nicht minder.

Entsprechend könnten die 2010er Jahre später vielleicht einmal von Historikern und Historikerinnen als "Partizipationsdekade" beschrieben werden. Eine Vielzahl zivilgesellschaftlicher Initiativen versucht gegenwärtig mit aller Kraft und auf höchst unterschiedlichste Weise, Partizipation anzuregen. Natürlich vermag Partizipation in erster Linie positiv auf die Gesellschaft und jedes einzelne ihrer Mitglieder zu wirken. Ohne Zweifel: Partizipation kann einen wichtigen Beitrag zur Stabilität und Vitalität der Demokratie leisten – aber sie muss es nicht. Ressourcenstarke und ihre Kritik am Zustand der Politik Fußnoten Vgl. Welcome to Participedia | Participedia.

Bürgerbeteiligung.

Anonymous/WikiLeaks/Occupy

Partizipation: Bürgerbeteiligung ist mehr als eine Website | Politik. Das Kanzleramt und die SPD fragen Internetnutzer nach ihren Ideen. Doch sind solche Angebote oft kaum mehr als PR-Inszenierungen, schreiben F. Beck und L. Novy in einem Gastbeitrag. Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Occupy-Wall-Street-Proteste in New York | © Spencer Platt/Getty Images Die Frage ist eine große und eine drängende zugleich: Wie soll in Deutschland künftig Politik gemacht werden?

Inzwischen haben auch die politischen Akteure darauf reagiert. Anzeige Das Bundeskanzleramt wiederum lässt auf dialog-ueber-deutschland.de Bürger zentrale Zukunftsfragen wie "Wie wollen wir morgen zusammenleben? " Keine Frage: Die Einladung zur Diskussion und Partizipation trifft einen gesellschaftlichen Nerv. Partizipationsangebote in der Glaubwürdigkeitsfalle Warum haben die Gestalter des Projekts auf moderne Instrumente der Diskussionsunterstützung verzichtet?