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Viele Anleger sehen Schwellenländer-Börsen als homogene Gruppe. Wie ein Blick auf die Tabelle der Börsen mit der besten und der schlechtesten Entwicklung im Jahr 2014 zeigt, sieht die Realität anders aus. In ihr sind auch Industrieländer-Märkte enthalten, Indizes von Emerging-Markets dominieren sie aber (vgl. Grafik). Mit Anlagen in manche Schwellenländer-Aktienindizes haben Investoren in diesem Jahr viel Geld verdient, mit anderen viel verloren – die Spanne reicht von dem 68%igen Plus des argentinischen Merval-Indexes bis zum Minus von 22,8%, das der russische RTS-Index verbucht hat. Die Entwicklung ist jeweils in Franken gerechnet.

Aus Sicht von Nanette Hechler Fayd'herbe von der Credit Suisse (CS) sind vor allem zwei Faktoren für die unterschiedliche Entwicklung der Schwellenländer-Börsen verantwortlich. Beim Blick auf die Rangliste sticht das starke Plus der argentinischen Börse ins Auge. Eine sehr starke Entwicklung zeigte 2014 bisher auch die ägyptische Börse. Ökonomen sind die Propheten unserer Zeit. Die allermeisten haben die jüngste Krise zwar nicht kommen sehen. Trotzdem fühlten sie sich rasch dazu berufen, nachträglich zu erklären, wie es so weit kommen konnte und was zu tun sei, um einfach und schnell aus der verfahrenen Situation herauszukommen. «Money for nothing» Auf Basis ihrer oft primitiven, komparativ-statischen Modelle theoretisieren die einen, der Schuldenkrise sei mit Strukturreformen und mit Sparsamkeit zu begegnen. Die anderen halten von Austerität im Sinne von vernünftigem Umgang mit öffentlichen Geldern nichts. Wie die aufgeblähten Bilanzen der Zentralbanken und die extrem niedrigen Zinsen in den Industriestaaten zeigen, sind solche Überlegungen in den vergangenen Jahren tatsächlich umgesetzt worden.

Niedrige Inflationsraten drohten die Konsumenten dazu zu verleiten, auf Preissenkungen zu warten, statt einzukaufen, so die Befürchtung. Deflation nicht immer schlecht Das niedrige Zinsniveau hat auch für Anleger Konsequenzen. Roche hat ein Semesterergebnis vorgelegt, das – wie erwartet – stark von Wechselkurseffekten geprägt ist. Während sich Umsätze und Erträge in Lokalwährungen gemessen durchs Band positiv entwickelten, dominierten nach der Umrechnung in Franken die negativen Vorzeichen.

Besonders ins Gewicht fiel, dass der Dollar und der Yen sowie eine Reihe lateinamerikanischer Währungen gegenüber dem Franken an Wert verloren haben. Mehr Tempo als erwartet In Lokalwährungen gemessen war das Umsatzwachstum zum Ende des ersten Semesters mit 5% etwas höher als nach dem ersten Quartal (4%), und die Gangart fiel auch schneller aus, als von Analytikern erwartet worden war. Am Markt hatte man auf eine Verlangsamung getippt. Umso leichter wird es Roche fallen, das für das Gesamtjahr anvisierte (währungsbereinigte) Wachstum im «niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich» zu erreichen.

Bis Ende Jahr ebenfalls in Aussicht gestellt wird ein überproportionales Wachstum des «Kerngewinns» je Titel. Die Berliner Stadtteile Mitte und Prenzlauer Berg sind nicht gerade repräsentativ für Deutschland. In den «gentrifizierten» Szenevierteln finden sich trendige Läden und Lokale, eine junge, urbane und überdurchschnittlich gebildete Bevölkerung hat sich niedergelassen. Dennoch herrscht auch hier deutsche Normalität. Auf dem Spielplatz sitzt die gutsituierte Richterin mit der als Lebenskünstlerin bekannten Fotografin zusammen. Man unterhält sich über die Kinder und über Alltagsprobleme, man nimmt Anteil am Leben der anderen, man lädt sich gegenseitig ein.

Wenn eine solche soziale Durchmischung über breite Einkommensklassen hinweg weiterhin möglich ist, kann es um den deutschen Mittelstand kaum allzu schlecht bestellt sein. Alarmistische Szenarien In den vergangenen Jahren ist der deutschen Mittelschicht wiederholt der Niedergang attestiert worden. Die verfügbaren Daten geben allerdings solche alarmistischen Szenarien nicht her. Praktisch alle Analysen zeigen ein vergleichbares Bild. Mbe. In der Vergangenheit hat der einmal jährlich erscheinende Finanzstabilitätsbericht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) wiederholt Wellen gemacht.

Die am Donnerstag veröffentlichte neuste Ausgabe sieht nun sowohl auf dem Hypothekar- und Immobilienmarkt wie bei den Schweizer Grossbanken Zeichen der Entspannung. Noch keine Trendwende Die SNB geht zwar davon aus, dass sich die Ungleichgewichte auf dem Schweizer Hypothekar- und Immobilienmarkt weiter verschärften könnten. Im ersten Quartal 2014 hätten die Ungleichgewichte aber nicht mehr zugenommen, nachdem die Dynamik bereits 2013 gegenüber 2012 etwas nachgelassen hatte. Die Erfahrung zeige allerdings, dass noch nicht auf eine Trendwende geschlossen werden könne.

Bei den Inlandbanken herrsche ein anhaltend grosser Risikoappetit im Hypothekarbereich, und das Engagement sei weiter ausgebaut worden. Grossbanken verbessert Aufgrund der Bedeutung des Zinsrisikos sei auch Umsicht beim Messen und Beherrschen dieser Risiken angezeigt. Die von der EU und USA aufgrund der Ukraine-Krise verhängten Sanktionen gegen Russland richten sich zwar gegen hochrangige Einzelpersonen, aber auch normale Bürger spüren die Folgen.

Nicht nur steigen aufgrund des Rubelzerfalls die Preise. Kurzzeitig konnten auch manche solvente Russen diese Preise gar nicht mehr zahlen: An einem Wochenende im März, kurz nach Ausspruch der Sanktionen, funktionierten nämlich ihre Kreditkarten nicht mehr – genauer gesagt ihre Visa- und Mastercard-Karten. Längst ist fast alles wieder normal. Dennoch soll Russland als Abwehrmassnahme auf Anweisung Präsident Wladimir Putins ein eigenes, nationales Zahlungssystem entwickeln. Da es um staatliche Investitionen sowie hohe künftige Erträge geht, entfaltet Putins protektionistischer Wunsch eine gewisse Dynamik. Nach Daten der Zentralbank wurden 2013 in Russland umgerechnet fast 740 Mrd. $ mit Kreditkarten umgesetzt; Visa und Mastercard halten nach Medienberichten 95% des Marktes. Was also tun? Die gesamten Einkommen der privaten Schweizer Haushalte haben sich zwischen 1990 und 2011 um real 32,8% erhöht.

Basis für die « Einkommensanalyse 1990–2011: Makroperspektive » des Bundesamts für Statistik (BfS) bilden die Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Diese zeigen zwar, wie sich die Einkommen aller privaten Haushalte in der Schweiz entwickelt haben und wie sie sich zusammensetzen. Aus ihnen sind jedoch keine Rückschlüsse auf die Einkommensverteilung zu ziehen. Löhne wichtigste Quelle In nominalen Grössen hat sich im Betrachtungszeitraum das gesamte Einkommen um 75,8% von 332,68 Mrd. Während die Anteile der wichtigsten Einkommensquellen der Schweizer Haushalte seit Jahren beinahe stagnieren, gibt es bei den Vermögens- und Transfereinkommen deutliche Verschiebungen. Niedriges Zinsniveau Lag der Anteil der Zinsen an den gesamten Vermögenseinkommen 1990 noch bei 50%, beläuft er sich inzwischen auf weniger als 20%. Verteilungspolitisch heikel. Europe needs a hegemonic Germany | Yanis Varoufakis. For six decades Germany was being pampered by a hegemonic America that oversaw the write-off of its wartime debts, the reversal of Allied designs to de-industrialise it and, above all else, the constant generation of the global demand which allowed German manufacturers to concentrate on efficiently producing quality, desirable wares.

Having taken all this for granted for too long, Germany’s elites are now finding it conceptually difficult to come to terms with the new ‘normal’: A world in which sufficient aggregate demand is no longer maintainable by the United States, or any other single bloc, and in which Germany can no longer take for granted the demand for its goods.A world in which there is no room for a Eurozone that operates like an augmented Germany. But what would a hegemonic Germany do? It will be worried about something beyond fiscal rectitude and market reforms. Should Germany then try to emulate America? Like this: Like Loading... Sprechen Sie Deutsch? Deutsch-Schweizer Abkommen: Weißwaschgang für Steuersünder - Recht & Steuer.

„Ich habe eine Schwester, die Geld in Zürich hat und es nicht dem Finanzamt gemeldet hat.“ Mit einem vorgeschobenen Verwandten oder Freund beginnt typischerweise ein Gespräch mit dem Steuerberater, wenn Betroffene überlegen, ob und wie sie am besten in die Steuerehrlichkeit zurückkehren sollten. Der Staat zeigt sich grundsätzlich gegenüber reuigen Steuersündern großzügig und verzichtet auf Strafe. Doch normalerweise muss er die hinterzogenen Beträge für die nicht verjährte Zeit (zehn Jahre) voll nachzahlen, hinzu kommen Verzugszinsen von 6 Prozent im Jahr plus neuerdings ein Aufschlag von 5 Prozent, wenn es um eine größere Summe geht. Autor: Manfred Schäfers, Jahrgang 1961, Wirtschaftskorrespondent in Berlin. Folgen: Nun gibt es wie in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrzehnts die Rückkehr in die Steuerehrlichkeit zu Sonderkonditionen, diesmal allerdings nur für Anleger mit nicht deklarierten Vermögen in der Schweiz.

Mehr zum Thema Wie sah die rot-grüne Steueramnestie aus? © dpa Anzeige. Alles Schall und Rauch: Frankreich schiesst deutsche Linienmaschine ab. Dienstag, 24. März 2015 , von Freeman um 18:00 Der Airbus A320 mit dem Kennzeichen 4U 9525 der Lufthansa Billigflug-Tochter ist über Frankreich um 10:40 Uhr am Dienstag abgestürzt, die von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs war. Das Flugzeug ging zwischen den Orten Digne und Barcelonnette in den französischen Alpen zu Boden. Zeugen des Absturzes beobachteten drei französische Mirage- und Rafale-Kampfjets, welche zur selben Zeit die Region überflogen.

Sie hörten auch einen lauten Knall. Ohne Zweifel ist das französische Militär und damit der französische Präsident Francois Hollande direkt für den Tod von 144 Passagieren, 2 Piloten und 4 Crew-Mitglieder verantwortlich. Ich mache jetzt genau dasselbe mit Hollande, wie die Westmedien und Politiker es mit Putin wegen des Absturzes von MH17 gemacht haben. Was deutet auf einen Abschuss hin? "Das Einzige, das uns auffiel, war der Überflug von drei Mirage-Kampfjets, die zum mutmasslichen Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeiflogen.

" Fast jeder zehnte Deutsche ist überschuldet - das ist das wichtigste Ergebnis des Schuldneratlas 2013, der von der Wirtschaftsauskunftei Creditreform herausgegeben wird (PDF). Fast 6,6 Millionen Menschen sind demnach nicht in der Lage, ihre Zahlungsverpflichtungen in absehbarer Zeit zu begleichen. Dabei ist die absolute Anzahl der Schuldner in Deutschland um 10.000 Personen gesunken, der prozentuale Anteil der Schuldner an der Gesamtbevölkerung aber angestiegen. Dieses auf den ersten Blick paradoxe Ergebnis beruht auf dem Zensus-Effekt. Neue Volkszählungsdaten hatten Ende Mai ergeben, dass in Deutschland 1,5 Millionen Menschen weniger leben als bislang angenommen. Im Durchschnitt ist jeder Deutsche privat mit etwa 33.000 Euro verschuldet; insgesamt summiert sich der Schuldenberg auf knapp 221 Milliarden Euro. © dpa Real ist in der Lohntüte letztes Jahr weniger drin gewesen - im Schnitt. Wegen des Wegfalls erfolgsabhängiger Prämien haben die deutschen Arbeitnehmer im vorigen Jahr erstmals seit dem Rezessions-Jahr 2009 wieder Kaufkraft eingebüßt.

Die Reallöhne schrumpften um 0,1 Prozent, nachdem sie zuvor drei Jahre in Folge gestiegen waren, teilte das Statistische Bundesamt mit und korrigierte damit eine erste Schätzung aus dem Februar leicht. Wegen der anziehenden Konjunktur stehen die Chancen für ein kräftiges Plus in diesem Jahr aber gut. Die Bruttomonatsverdienste stiegen 2013 mit 1,4 Prozent langsamer als die Verbraucherpreise mit 1,5 Prozent. Nach Abzug der Inflation hatten die Beschäftigten somit weniger in den Portemonnaies. Bereits in den drei Jahren zuvor legte die Kaufkraft immer langsamer zu: 2010 gab es noch einen Zuwachs von 1,5 Prozent, 2011 von rund 1,2 Prozent und 2012 nur noch von 0,5 Prozent. Mehr zum Thema Was sind Top-Argumente? Schließen Sortieren Folgen Weitere Empfehlungen. Wirtschaft Montag, 24. März 2014 Die Globalisierung vergrößert einer Studie zufolge den Abstand zwischen den reichen und den armen Ländern.

Die Exportnation Deutschland gehört dabei zu den größten Gewinnern. Die Wohlstandslücke bleibt dennoch das größte Problem. Deutschland gehört einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge zu den größten Gewinnern der Globalisierung. Zwischen 1990 und 2011 ließ die Globalisierung demnach das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) hierzulande im Schnitt um 100 Milliarden Euro pro Jahr wachsen, heißt es in der Studie. Die Studie, erstellt von der Prognos AG im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung, berechne erstmals, in welchem Umfang Globalisierung nationale Volkswirtschaften wachsen lässt. Industrieländer müssen Märkte öffnen "Wir müssen erkennen, dass die Globalisierung die Schere zwischen Arm und Reich eher noch weiter öffnet", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann-Stiftung, Aart de Geus. Quelle: n-tv.de , wne/AFP. Jahreswirtschaftsbericht: Deutschland erleidet nur eine Wachstumsdelle - Wi.

Wachstumsprognosen Die Bundesregierung rechnet in diesem Jahr mit einem schwächeren, aber immer noch positiven Wachstum in Deutschland. Das geht aus dem Jahreswirtschaftsbericht hervor, den Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) in Berlin vorgelegt hat. Demnach erwartet die Regierung 0,7 Prozent Wachstum - zuvor war sie noch von 1 Prozent ausgegangen. Gegenüber dem vergangenen Jahr wäre allerdings schon das ein deutlicher Rückgang gewesen; 2011 wuchs das deutsche Bruttoinlandsprodukt noch um 3 Prozent.

Autorin: Henrike Roßbach, Jahrgang 1979, Wirtschaftskorrespondentin in Berlin. Ursache für die Abschwächung ist aus Sicht der Regierung die Verunsicherung auf den Kapitalmärkten über die hohen Staatsschulden im Euroraum und die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit einiger Euro-Staaten. Rösler strikt gegen kräftige Lohnerhöhungen „Deutschland steht gut da. Mehr zum Thema Deutschland nimmt selbst mit der langsameren Gangart in diesem Jahr in Europa eine Sonderstellung ein. . © dapd Schließen. Mbe. Berlin ⋅ Die Arbeitskosten in Deutschland sind auch 2013 stärker gestiegen als in der übrigen EU.

Dies geht aus einer Auswertung hervor, die das deutsche Statistikamt publiziert hat. Demnach stiegen die durchschnittlichen Arbeitskosten (Gehälter plus Lohnnebenkosten) um 2,1% auf € 31.70 pro Stunde. In der EU nahmen sie demgegenüber nur um 1,4% auf € 23.70 zu, in der Euro-Zone ebenfalls um 1,4% auf € 28.70. Dies sollte die Wettbewerbsfähigkeit in den Krisenländern erhöhen und Spannungen im Währungsverbund vermindern. Der überdurchschnittliche Anstieg der deutschen Löhne dürfte sich auch in diesem Jahr fortsetzen. Ausblick Deutschland: Trendwachstum der Beschäftigung - auf längere Sicht n. OECD-Studie: Deutschland ist bei Abgabenlast absolute Weltspitze - DIE WELT.

Analyse-Arbeitsmarkt-Deutschland-Zeitreihen-2011.pdf. In Deutschland wird das Wesen der Eurokrise nicht verstanden « Never Mind t. Geburtenrate in Deutschland: Bald wieder mehr Kinder? - Menschen - FAZ. Datei:Vermögensverteilung Deutschland 2002 und 2007.svg – Wikipedia. Germany and France rule out eurobonds. Average natural gas prices compared for the US, UK, France, Germany and Jap. Greece demands €279bn from Germany in Nazi war reparations - Telegraph. Manovra, Merkel e Bce stanno perdendo la pazienza. "Merkel erzählt Quatsch": Wohin mit den Griechen, Herr Prof. Otte.

Deutsche Bundesbank - Geschäftsberichte. Vermögen der Deutschen auf Rekordwert durch Aktien - SPIEGEL ONLINE. German house prices: heading for a bubble? | FT data. Statistisches Bundesamt Deutschland - Prozentualer Anteil der Wirtschaftsbe. ‎www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Geschaeftsber. ‎www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Presse/Fokusthemen/2012_03_13_prä. Kritik an Urteilen: Bundesverfassungsgericht macht sich bei der Union unbel. Press releases - Many pay settlements at 3.0% or over in 2014 - Federal Statistical Office.

Secular Stagnation In... Germany? | Seeking Alpha. Demographische Ost-West-Unterschiede bleiben. Nikolas Landru sur Twitter : "Reich durch staatliche Propaganda:... Wachstum sinkt oder Deutschland vor dem Abschwung. Daniel D. Eckert sur Twitter : "So stark steigen die Immo-Preise in Deutschlands Städten #Immobilien #Berlin #München #Hamburg. "Es könnte noch weit besser laufen": Maschinenbau schafft Jobs trotz Krisen. Berlin: Friedensbewegung übt scharfe Kritik an Gauck. Bundesbank says German recovery is faster than expected. Plus forte hausse des salaires en Allemagne depuis 23 ans. Press releases - Index of real earnings up 1.6% in 2014 - Federal Statistical Office. George Dorgan sur Twitter : "@peterhuwfarmer No here is the table explicit and implicit debt % of GDP, I know why I am pretty long Italian banks. BIP wächst im vierten Quartal 2014 um 0,7 Prozent. Index.

DIE ZEIT | DIE ZEIT Archiv

E. Schmidt sur Twitter : "#Ferguson Amerikaner rufen #Putin um Hilfe bei ihrem Protest. Ifo-Chef Sinn: Warum die Zuwanderung die Staatskasse belastet. The Inflationary Cycle in Developed Countries Starts in Germany - SNBCHF.COM. The Inflationary Cycle in Developed Countries Starts in Germany. German Economists and Merkel, the Implicit Followers of the Gold Standard. Fichenskandal: Der gefrässige Staat - Schweiz Nachrichten. Armenian genocide survivor's vivid memories of day the soldiers came. The List German Gold Transactions 1951-2012 -SNBCHF.COM. Germany and the Currencies in Northern Europe. Why Germans Work Fewer Hours But Produce More: A Study In Culture | Knote.

Volksabstimmung zur Zuwanderung: Schweizer stehen vor einer Schicksalswahl. Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft - Dossier: Abstimmungs-Monitor. Schweiz: Ein Herz aus Gold. Wider den Gehorsam - Arno Gruen - Buch kaufen. Deutschland lernt sparen (6): Wozu sparen Sie überhaupt? - Deutschland lernt sparen. Rise of far-right: Thousands rally at anti-Islam protest in Germany. RT sur Twitter : "Thousands rally at anti-Islam protest in #Germany. George Dorgan sur Twitter : "German media propaganda unsuccessful in #Russia case, successful in fueling Anti Islam #Pegida. How German Disinflation Is Bringing Down The Euro - CurrencyShares Euro Trust ETF (NYSEARCA:FXE) | Seeking Alpha.

Wage Gains Tepid in 2014 Despite Best Year of Job Creation Since 1999 - Real Time Economics. "Auftragslage ist sehr positiv": Ford baut wieder mehr Autos in Deutschland. Kündigung gegen eingeschlafene Bahn-Mitarbeiterin unwirksam. Zurich Versicherung sur Twitter : "Social stability: most interconnected with other risks in 2015. #risks2015. Europe needs a hegemonic Germany. Richard von Weizsäcker († 94): Das deutsche Gewissen. Minus-Inflation: 199 Produkte, die jetzt super günstig sind! Wirtschaftspolitik: Wenn der Frankenschock beim Volk ankommt - Reflexe Nachrichten. Österreichische Schule für Anleger: Austrian Investing zwischen Inflation und Deflation: Amazon.de: Rahim Taghizadegan, Ronald Stöferle, Mark Valek: Bücher.

Tamedia kauft Ricardo. Bildschirmfoto-2015-02-11-um-10.13.02.png (PNG Image, 580 × 379 pixels) Rudolf E. Havenstein sur Twitter : "Great. Where the heck was Fitch back in '23 when I could've used a little support? Holger Sandte sur Twitter : "Now also Bundesbank has given up forecasting a strong rebound in capital spending. Slow growth = new normal #Germany. Holger Zschaepitz sur Twitter : "Why #Germany is doomed to very low growth, equal to its potential growth (0.5% per year).

Kopftuch-Debatte: Ziehen Sie dieses Symbol aus! Schöpfungshöhe. Der Freitag sur Twitter : "Montag, alles blöd. ___ via Barbara: Die Griechen, die Griechen! Is Merkel a CIA Asset? – Wake Up From Your Slumber !