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Viele Anleger sehen Schwellenländer-Börsen als homogene Gruppe.

Wie ein Blick auf die Tabelle der Börsen mit der besten und der schlechtesten Entwicklung im Jahr 2014 zeigt, sieht die Realität anders aus. Ökonomen sind die Propheten unserer Zeit.

Die allermeisten haben die jüngste Krise zwar nicht kommen sehen. Trotzdem fühlten sie sich rasch dazu berufen, nachträglich zu erklären, wie es so weit kommen konnte und was zu tun sei, um einfach und schnell aus der verfahrenen Situation herauszukommen. Roche hat ein Semesterergebnis vorgelegt, das – wie erwartet – stark von Wechselkurseffekten geprägt ist.

Während sich Umsätze und Erträge in Lokalwährungen gemessen durchs Band positiv entwickelten, dominierten nach der Umrechnung in Franken die negativen Vorzeichen. Besonders ins Gewicht fiel, dass der Dollar und der Yen sowie eine Reihe lateinamerikanischer Währungen gegenüber dem Franken an Wert verloren haben. Mehr Tempo als erwartet In Lokalwährungen gemessen war das Umsatzwachstum zum Ende des ersten Semesters mit 5% etwas höher als nach dem ersten Quartal (4%), und die Gangart fiel auch schneller aus, als von Analytikern erwartet worden war. Die Berliner Stadtteile Mitte und Prenzlauer Berg sind nicht gerade repräsentativ für Deutschland.

In den «gentrifizierten» Szenevierteln finden sich trendige Läden und Lokale, eine junge, urbane und überdurchschnittlich gebildete Bevölkerung hat sich niedergelassen. Dennoch herrscht auch hier deutsche Normalität. Auf dem Spielplatz sitzt die gutsituierte Richterin mit der als Lebenskünstlerin bekannten Fotografin zusammen. Man unterhält sich über die Kinder und über Alltagsprobleme, man nimmt Anteil am Leben der anderen, man lädt sich gegenseitig ein. Wenn eine solche soziale Durchmischung über breite Einkommensklassen hinweg weiterhin möglich ist, kann es um den deutschen Mittelstand kaum allzu schlecht bestellt sein. In der Vergangenheit hat der einmal jährlich erscheinende Finanzstabilitätsbericht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) wiederholt Wellen gemacht.

Die am Donnerstag veröffentlichte neuste Ausgabe sieht nun sowohl auf dem Hypothekar- und Immobilienmarkt wie bei den Schweizer Grossbanken Zeichen der Entspannung. Noch keine Trendwende Die SNB geht zwar davon aus, dass sich die Ungleichgewichte auf dem Schweizer Hypothekar- und Immobilienmarkt weiter verschärften könnten. Die von der EU und USA aufgrund der Ukraine-Krise verhängten Sanktionen gegen Russland richten sich zwar gegen hochrangige Einzelpersonen, aber auch normale Bürger spüren die Folgen.

Nicht nur steigen aufgrund des Rubelzerfalls die Preise. Kurzzeitig konnten auch manche solvente Russen diese Preise gar nicht mehr zahlen: An einem Wochenende im März, kurz nach Ausspruch der Sanktionen, funktionierten nämlich ihre Kreditkarten nicht mehr – genauer gesagt ihre Visa- und Mastercard-Karten. Längst ist fast alles wieder normal. Dennoch soll Russland als Abwehrmassnahme auf Anweisung Präsident Wladimir Putins ein eigenes, nationales Zahlungssystem entwickeln. Da es um staatliche Investitionen sowie hohe künftige Erträge geht, entfaltet Putins protektionistischer Wunsch eine gewisse Dynamik. Dann sind da noch die Bank SMP sowie ihre Tochterinstitute, die allesamt den Brüdern Rotenberg gehören – und diese Magnaten stehen auch auf der Sanktionsliste. Die gesamten Einkommen der privaten Schweizer Haushalte haben sich zwischen 1990 und 2011 um real 32,8% erhöht.

Basis für die « Einkommensanalyse 1990–2011: Makroperspektive » des Bundesamts für Statistik (BfS) bilden die Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Diese zeigen zwar, wie sich die Einkommen aller privaten Haushalte in der Schweiz entwickelt haben und wie sie sich zusammensetzen. Aus ihnen sind jedoch keine Rückschlüsse auf die Einkommensverteilung zu ziehen. Löhne wichtigste Quelle. Europe needs a hegemonic Germany. For six decades Germany was being pampered by a hegemonic America that oversaw the write-off of its wartime debts, the reversal of Allied designs to de-industrialise it and, above all else, the constant generation of the global demand which allowed German manufacturers to concentrate on efficiently producing quality, desirable wares.

Europe needs a hegemonic Germany

Having taken all this for granted for too long, Germany’s elites are now finding it conceptually difficult to come to terms with the new ‘normal’: A world in which sufficient aggregate demand is no longer maintainable by the United States, or any other single bloc, and in which Germany can no longer take for granted the demand for its goods.A world in which there is no room for a Eurozone that operates like an augmented Germany. Sprechen Sie Deutsch? Deutsch-Schweizer Abkommen: Weißwaschgang für Steuersünder - Recht & Steuer. „Ich habe eine Schwester, die Geld in Zürich hat und es nicht dem Finanzamt gemeldet hat.“ Mit einem vorgeschobenen Verwandten oder Freund beginnt typischerweise ein Gespräch mit dem Steuerberater, wenn Betroffene überlegen, ob und wie sie am besten in die Steuerehrlichkeit zurückkehren sollten.

Deutsch-Schweizer Abkommen: Weißwaschgang für Steuersünder - Recht & Steuer

Der Staat zeigt sich grundsätzlich gegenüber reuigen Steuersündern großzügig und verzichtet auf Strafe. Doch normalerweise muss er die hinterzogenen Beträge für die nicht verjährte Zeit (zehn Jahre) voll nachzahlen, hinzu kommen Verzugszinsen von 6 Prozent im Jahr plus neuerdings ein Aufschlag von 5 Prozent, wenn es um eine größere Summe geht. Autor: Manfred Schäfers, Jahrgang 1961, Wirtschaftskorrespondent in Berlin. Folgen: Alles Schall und Rauch: Frankreich schiesst deutsche Linienmaschine ab. Dienstag, 24.

Alles Schall und Rauch: Frankreich schiesst deutsche Linienmaschine ab

März 2015 , von Freeman um 18:00 Der Airbus A320 mit dem Kennzeichen 4U 9525 der Lufthansa Billigflug-Tochter ist über Frankreich um 10:40 Uhr am Dienstag abgestürzt, die von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs war. Das Flugzeug ging zwischen den Orten Digne und Barcelonnette in den französischen Alpen zu Boden. Zeugen des Absturzes beobachteten drei französische Mirage- und Rafale-Kampfjets, welche zur selben Zeit die Region überflogen. Sie hörten auch einen lauten Knall. Ich mache jetzt genau dasselbe mit Hollande, wie die Westmedien und Politiker es mit Putin wegen des Absturzes von MH17 gemacht haben. Fast jeder zehnte Deutsche ist überschuldet - das ist das wichtigste Ergebnis des Schuldneratlas 2013, der von der Wirtschaftsauskunftei Creditreform herausgegeben wird (PDF).

Fast 6,6 Millionen Menschen sind demnach nicht in der Lage, ihre Zahlungsverpflichtungen in absehbarer Zeit zu begleichen. Dabei ist die absolute Anzahl der Schuldner in Deutschland um 10.000 Personen gesunken, der prozentuale Anteil der Schuldner an der Gesamtbevölkerung aber angestiegen. Dieses auf den ersten Blick paradoxe Ergebnis beruht auf dem Zensus-Effekt. Neue Volkszählungsdaten hatten Ende Mai ergeben, dass in Deutschland 1,5 Millionen Menschen weniger leben als bislang angenommen. Im Durchschnitt ist jeder Deutsche privat mit etwa 33.000 Euro verschuldet; insgesamt summiert sich der Schuldenberg auf knapp 221 Milliarden Euro. © dpa Real ist in der Lohntüte letztes Jahr weniger drin gewesen - im Schnitt.

Wegen des Wegfalls erfolgsabhängiger Prämien haben die deutschen Arbeitnehmer im vorigen Jahr erstmals seit dem Rezessions-Jahr 2009 wieder Kaufkraft eingebüßt. Die Reallöhne schrumpften um 0,1 Prozent, nachdem sie zuvor drei Jahre in Folge gestiegen waren, teilte das Statistische Bundesamt mit und korrigierte damit eine erste Schätzung aus dem Februar leicht. Wegen der anziehenden Konjunktur stehen die Chancen für ein kräftiges Plus in diesem Jahr aber gut. Die Bruttomonatsverdienste stiegen 2013 mit 1,4 Prozent langsamer als die Verbraucherpreise mit 1,5 Prozent. In Unternehmen, die nach Tarif zahlen, gab es für die Beschäftigten 2013 allerdings deutlich mehr Geld (plus 2,4 Prozent) als in nicht tarifgebundenen Betrieben (plus 0,8 Prozent). Wirtschaft Montag, 24. März 2014 Die Globalisierung vergrößert einer Studie zufolge den Abstand zwischen den reichen und den armen Ländern.

Die Exportnation Deutschland gehört dabei zu den größten Gewinnern. Die Wohlstandslücke bleibt dennoch das größte Problem. Jahreswirtschaftsbericht: Deutschland erleidet nur eine Wachstumsdelle - Wi. Wachstumsprognosen Die Bundesregierung rechnet in diesem Jahr mit einem schwächeren, aber immer noch positiven Wachstum in Deutschland. Das geht aus dem Jahreswirtschaftsbericht hervor, den Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) in Berlin vorgelegt hat. Demnach erwartet die Regierung 0,7 Prozent Wachstum - zuvor war sie noch von 1 Prozent ausgegangen. Gegenüber dem vergangenen Jahr wäre allerdings schon das ein deutlicher Rückgang gewesen; 2011 wuchs das deutsche Bruttoinlandsprodukt noch um 3 Prozent. Autorin: Henrike Roßbach, Jahrgang 1979, Wirtschaftskorrespondentin in Berlin. Mbe. Berlin ⋅ Die Arbeitskosten in Deutschland sind auch 2013 stärker gestiegen als in der übrigen EU.

Dies geht aus einer Auswertung hervor, die das deutsche Statistikamt publiziert hat. Demnach stiegen die durchschnittlichen Arbeitskosten (Gehälter plus Lohnnebenkosten) um 2,1% auf € 31.70 pro Stunde. Ausblick Deutschland: Trendwachstum der Beschäftigung - auf längere Sicht n. OECD-Studie: Deutschland ist bei Abgabenlast absolute Weltspitze - DIE WELT. Es ist eine gute Nachricht für die Arbeitnehmer hierzulande: In Deutschland ist die Abgabenlast im vergangenen Jahr erneut gesunken, sodass mehr Geld vom Bruttolohn übrig bleibt. Das ist ein Ergebnis einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), eines Forums vorwiegend wohlhabender Industriestaaten. Deren Forscher haben berechnet, dass die Belastung der Einkommen zuletzt noch einmal leicht gesunken ist: Ein Angestellter mit durchschnittlichem Gehalt, unverheiratet und ohne Kind wurde im vergangenen Jahr hierzulande im Schnitt mit 49,3 Prozent belastet.

Im Jahr 2012 waren es noch 49,6 Prozent gewesen. Die OECD berechnet die Entwicklung auch für sieben weitere Familienkonstellationen modellhaft. Zwar werden die Detailergebnisse erst im Mai veröffentlicht, aber laut der Organisation sank die Abgabenlast auch in diesen Fällen. Analyse-Arbeitsmarkt-Deutschland-Zeitreihen-2011.pdf. In Deutschland wird das Wesen der Eurokrise nicht verstanden « Never Mind t. So einfach, wie es sich die Deutschen machen, ist es nicht: Angela Merkel während ihres Spanien-Besuchs, 6. September 2012. Geburtenrate in Deutschland: Bald wieder mehr Kinder? - Menschen - FAZ. Datei:Vermögensverteilung Deutschland 2002 und 2007.svg – Wikipedia. Germany and France rule out eurobonds.

Average natural gas prices compared for the US, UK, France, Germany and Jap. Greece demands €279bn from Germany in Nazi war reparations - Telegraph. Mr Tsipras has called the reparations question a "moral and ethical" issue for his country, repeating his demands during a visit to Berlin last month. Manovra, Merkel e Bce stanno perdendo la pazienza. "Merkel erzählt Quatsch": Wohin mit den Griechen, Herr Prof. Otte. Wirtschaft Donnerstag, 23. April 2015 Die Rettung scheint gescheitert. Die Eliten weiterhin korrupt. Deutsche Bundesbank - Geschäftsberichte. Vermögen der Deutschen auf Rekordwert durch Aktien - SPIEGEL ONLINE. Frankfurt am Main - Das Sparbuch wirft kaum Zinsen ab, mit Tagesgeld verlieren Sparer angesichts der Inflation sogar real Geld. Dennoch sind die Deutschen deutlich reicher geworden: Kursanstiege an den Börsen treiben das Geldvermögen der Bundesbürger in die Höhe.

Im vierten Quartal 2013 wuchs das Vermögen der privaten Haushalte in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen oder Ansprüchen gegenüber Versicherungen im Vergleich zum Vorquartal um rund 79 Milliarden Euro oder 1,6 Prozent auf den historischen Höchstwert von 5,15 Billionen Euro, teilte die Deutsche Bundesbank mit. Mit rund 47 Milliarden Euro entfiel der Großteil des Anstiegs auf Kursgewinne bei Aktien und Investmentzertifikaten. Etwa 32 Milliarden Euro der Vermögensbildung basierten auf Transaktionen. German house prices: heading for a bubble? Statistisches Bundesamt Deutschland - Prozentualer Anteil der Wirtschaftsbe. ‎www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Geschaeftsber. ‎www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Presse/Fokusthemen/2012_03_13_prä. Kritik an Urteilen: Bundesverfassungsgericht macht sich bei der Union unbel. Kritik an Urteilen Bundesverfassungsgericht macht sich bei der Union unbeliebt Ob Wahlrecht oder Kopftuch-Urteil - die Karlsruher Richter griffen immer häufiger in die Entscheidungsfreiheit der Parlamente ein, monieren prominente Kritiker aus CDU und CSU.

Press releases - Many pay settlements at 3.0% or over in 2014 - Federal Statistical Office. Secular Stagnation In... Germany? Demographische Ost-West-Unterschiede bleiben. © F1online. Nikolas Landru sur Twitter : "Reich durch staatliche Propaganda:... Wachstum sinkt oder Deutschland vor dem Abschwung. Daniel D. Eckert sur Twitter : "So stark steigen die Immo-Preise in Deutschlands Städten #Immobilien #Berlin #München #Hamburg. "Es könnte noch weit besser laufen": Maschinenbau schafft Jobs trotz Krisen. Berlin: Friedensbewegung übt scharfe Kritik an Gauck. Bundesbank says German recovery is faster than expected. Plus forte hausse des salaires en Allemagne depuis 23 ans. Press releases - Index of real earnings up 1.6% in 2014 - Federal Statistical Office. George Dorgan sur Twitter : "@peterhuwfarmer No here is the table explicit and implicit debt % of GDP, I know why I am pretty long Italian banks.

BIP wächst im vierten Quartal 2014 um 0,7 Prozent. Index.

DIE ZEIT | DIE ZEIT Archiv

E. Schmidt sur Twitter : "#Ferguson Amerikaner rufen #Putin um Hilfe bei ihrem Protest. Ifo-Chef Sinn: Warum die Zuwanderung die Staatskasse belastet. The Inflationary Cycle in Developed Countries Starts in Germany - SNBCHF.COM. The Inflationary Cycle in Developed Countries Starts in Germany. German Economists and Merkel, the Implicit Followers of the Gold Standard. Fichenskandal: Der gefrässige Staat - Schweiz Nachrichten. Armenian genocide survivor's vivid memories of day the soldiers came.

The List German Gold Transactions 1951-2012 -SNBCHF.COM. Germany and the Currencies in Northern Europe. Why Germans Work Fewer Hours But Produce More: A Study In Culture. Volksabstimmung zur Zuwanderung: Schweizer stehen vor einer Schicksalswahl. Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft - Dossier: Abstimmungs-Monitor. Schweiz: Ein Herz aus Gold. Wider den Gehorsam - Arno Gruen - Buch kaufen. Deutschland lernt sparen (6): Wozu sparen Sie überhaupt? - Deutschland lernt sparen. Rise of far-right: Thousands rally at anti-Islam protest in Germany.

RT sur Twitter : "Thousands rally at anti-Islam protest in #Germany. George Dorgan sur Twitter : "German media propaganda unsuccessful in #Russia case, successful in fueling Anti Islam #Pegida. How German Disinflation Is Bringing Down The Euro - CurrencyShares Euro Trust ETF (NYSEARCA:FXE) Wage Gains Tepid in 2014 Despite Best Year of Job Creation Since 1999 - Real Time Economics.

"Auftragslage ist sehr positiv": Ford baut wieder mehr Autos in Deutschland. Kündigung gegen eingeschlafene Bahn-Mitarbeiterin unwirksam. Zurich Versicherung sur Twitter : "Social stability: most interconnected with other risks in 2015. #risks2015. Europe needs a hegemonic Germany. Richard von Weizsäcker († 94): Das deutsche Gewissen.

Minus-Inflation: 199 Produkte, die jetzt super günstig sind! Wirtschaftspolitik: Wenn der Frankenschock beim Volk ankommt - Reflexe Nachrichten. Österreichische Schule für Anleger: Austrian Investing zwischen Inflation und Deflation: Amazon.de: Rahim Taghizadegan, Ronald Stöferle, Mark Valek: Bücher. Tamedia kauft Ricardo. Bildschirmfoto-2015-02-11-um-10.13.02.png (PNG Image, 580 × 379 pixels) Rudolf E. Havenstein sur Twitter : "Great. Where the heck was Fitch back in '23 when I could've used a little support? Holger Sandte sur Twitter : "Now also Bundesbank has given up forecasting a strong rebound in capital spending. Slow growth = new normal #Germany. Holger Zschaepitz sur Twitter : "Why #Germany is doomed to very low growth, equal to its potential growth (0.5% per year).

Kopftuch-Debatte: Ziehen Sie dieses Symbol aus! Schöpfungshöhe. Der Freitag sur Twitter : "Montag, alles blöd. ___ via Barbara: Die Griechen, die Griechen! Is Merkel a CIA Asset? – Wake Up From Your Slumber !