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Straßenforschung

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Straßen zerstückeln das Ökosystem Erde. 6100 Darmstadt 1907 Gebrauchsspuren Darmstadt Stadtkreis: Ansichtskarten-Center Onlineshop. Die Geschichte des Straßenbaus › Straßenbau › baustoffwissen. Übersicht Industrialisierung. Aus: Bericht: Historische Alleen und Straßenbau (Ministerialrat a. D. Prof. Dr. Ernst- Rainer Hönes, Mainz) f004482ba00215ab3014ab8921e0796a. Route Charlemagne. Zum "entrepreneur" Kraetzer siehe die Bemerkung Hesses oben!

Route Charlemagne

Die Benennung nach Karl dem Großen passte in das propagandistische Konzept Napoleons, nämlich die Betonung der Zugehörigkeit des zu Frankreich geschlagenen linken Rheinufers zum "Frankenreich" durch die Erinnerung an das Reich Karls des Großen. Begründet wurde sie damit, dass man beim Bau Reste einer alten Straße Karls des Großen gefunden zu habe, wahrscheinlicher aber einer alten Römerstraße, denn über Straßenbauten Karls des Großen ist nichts bekannt. Eickemeyer (s.o.) ordnete 1820 die beim Bau gefunden Reste einer früheren Straße in die römische Zeit ein ("August" , d.h. Kaiser Augustus; Gs). Bodmann schreibt im Jahrbuch 1811, S. 239: "Wegen einigen aufgefundenen Trümmern einer alten Straße, welche, der neuen beinahe gleichlaufend, den Rhein hinabzieht, hat man derselben den Namen Straße Karls des Großen gegeben.

" Straße durch den Ingelheimer Grund. In den Jahren 1829 bis 1832 ließ die großherzoglich-hessische Regierung zwölf Provinzialstraßen durch Rheinhessen bauen, darunter die Pariser Straße, deren Mainzer Teil noch immer so heißt, eine Straße von Nieder-Ingelheim über Gau-Algesheim und Ockenheim nach Gensingen und eine Straße von Nieder-Olm nach Nieder-Ingelheim.

Straße durch den Ingelheimer Grund

Sie verband die Orte Stadecken, Elsheim, Schwabenheim - damals Sauer-Schwabenheim - Groß-Winternheim, Ober-Ingelheim und Nieder-Ingelheim miteinander, mit Abzweig nach Jugenheim, Partenheim, Vendersheim, Wolfsheim, Ober-Hilbersheim, Nieder-Hilbersheim, Engelstadt, Bubenheim. Die neuen Straßen sollten eine Breite von 30 Fuß [25 cm x 30 = 7,50 m; H. G.] zwischen den Straßengräben haben, davon 6 Fuß als Fußweg, 12 Fuß [= 3 m.] als Steinbahn und 12 Fuß als nicht gepflasterter Sommerweg.

19. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg. (siehe auch Themenseite Industrialisierung Ingelheims) Der Bau der hessischen "Ludwigsbahn" von Mainz nach Bingen wurde nach langwierigen Verhandlungen mit einem Bankenkonsortium über die Finanzierung 1859 endlich vollendet.

19. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg

Ihr Bahnhof wurde wegen Grundstücksschwierigkeiten nicht unterhalb des Belzer gebaut, wohin die Grundstraße hätte verlängert werden können, sondern weiter westlich ins freie Feld an die Selz. Diese Eisenbahn hatte einen Anschluss an das preußische Eisenbahnnetz in Bingerbrück und gab den Startschuss zur Industrialisierung Nieder-Ingelheims, denn sie schuf in Zusammenhang mit der napoleonischen Straße und der Rheinstraße zum Hafen sowie der Selz als Frischwasserlieferant und Abwasserkanal sehr gute Standortbedingungen für Industrieansiedlungen. Nieder-Ingelheim wandelte sich deshalb relativ schnell von einem reinen Bauerndorf zu einer sowohl aus Bauern als auch Arbeitern gemischten Gemeinde und hatte so gegen Ende des 19.

Jahrhunderts den größten Bevölkerungszuwachs. Straßenbau – GenWiki. Aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.

Straßenbau – GenWiki

Hierarchie: Regional > HRR > Historische deutsche Staaten > Wirtschaft > Verkehr > Straßenbau Einführung Straßenbauabgabe. 11 LeseprobeDienelSchiedt. Geschichte der VIA REGIA (ein Abriss) Geschichte der VIA REGIA (Ein Abriss) Betrachtet man die Verkehrsbewegungen innerhalb des Kontinents, so kommt den Ost-West- (bzw.

Geschichte der VIA REGIA (ein Abriss)

West-Ost-) Bewegungen seit jeher eine prägende Bedeutung für die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung Europas zu. Es werden in dem Raum, der bis heute als "Paneuropäischer Verkehrskorridor III" europaweit als eine der wichtigsten Verkehrsachsen gilt, bereits für die Steinzeit gehäufte Wanderungsbewegungen von Ost nach West dargestellt. Der Grund: Die Route war vergleichsweise einfach zu bewältigen - nördlich der Mittelgebirge und südlich der Eiszeitzone. Von Städten, Strassen, Fernhandel und Pilgerwesen war damals allerdings noch lange nicht die Rede. Für die Entstehung einer realen Verkehrsverbindung in Richtung Osten ist bereits die Römerzeit von großer Bedeutung. Straßenforschung. Forschungsaspekte Auch wenn wir darüber heute größtenteils nur mutmaßen können, werden die ältesten unserer Straßen noch aus alten Wildwechselpfaden entstanden sein.

Straßenforschung

Sie waren damit anfänglich originärer Bestandteil der Naturlandschaft. Mit Gebäuden und Feldfluren zählen sämtliche Infrastruktureinrichtungen und damit heute auch alle Straßen aber zur Kulturlandschaft; d.h. sie gehören zu den Gebieten, die der zivilisationsbildende Mensch im Laufe seiner Existenz durch vielfältige Eingriffe (absichtlich, planvoll oder eher beiläufig) aus der vorhandenen Natur gestaltet hat – und das ist abgesehen von den Extremklimazonen mittlerweile so gut wie jeder Quadratmeter. Wege und Straßen spielen eine große Rolle in der Geschichte: als Jagd- und Wirtschaftswege, zur Verbindung zwischen Nachbarn, Stämmen, Völkern, Staaten, Kulturen. Chaussee. Die Chaussee über den Sankt Gotthard wurde 1827–1830 erbaut und nach 1940 gepflastert Chaussee ist die heute veraltete Bezeichnung für eine gut ausgebaute Landstraße.

Chaussee

Kunststraße war der deutsche Ausdruck für Chaussee. Pave-news das Fach Portal für Verkehrswesen, Straßen- und Tiefbau. »Archiv für Autobahn- und Straßengeschichte« Eine historisch-wissenschaftliche Interessengemeinschaft stellt sich vor.

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Mit der verstärkten Nutzung von Kraftfahrzeugen nach 1920 erlebte der Distanzverkehr auf den Landstraßen eine Renaissance. Jahrzehnte lang war das die Domäne der Eisenbahn gewesen. Somit musste bei Straßenbau und Straßenunterhalt ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. Es entstand eine private Initiative als Lückenfüller weiterlesen. Forschungsgruppe Meilensteine e.V. Die Geschichte des Straßenbaus. Straßenbau: Nach der Konstruktionsart des Oberbaus der Straßen (Kunststraßen), d. h. der Gesamtheit jener Teile, die auf der Krone der Dämme und der Sohle der Einschnitte verlegt werden, um die Angriffe der Verkehrslasten aufzunehmen, den Druck nach unten hin zu verteilen und die Erweichung des Untergrundes durch eindringendes Niederschlagwasser zu verhüten, unterscheidet man Schotterstraßen oder Chausseen, Pflasterstraßen aus Natur- oder Kunststein und Asphalt-, Holzpflaster-, Zement- und Eisenpflasterstraßen.

Die Geschichte des Straßenbaus

Eine allgemeine Regel für die größte gestattete Steigung läßt sich nicht geben: Sie muß der ortsüblichen Wagenladung entsprechen. Man darf sie heute steiler wählen als früher, da der schwere Frachtverkehr größtenteils durch die Bahnen besorgt wird. (Aus: Meyers Großes Konversations-Lexikon, Leipzig und Wien, 1909, Band 19) Dannewerk Straßenbau 1958. BerichtGeschdStr. Bautechnik - Straßen und Straßenbau. StrassenG01. Ein großer Teil des Straßennetzes in Europa stammt noch von den Römern, obwohl es natürlich auch schon vorher Straßen gab.

StrassenG01

Nicht zuletzt ist natürlich der Nutzen für das Militär ein nicht zu unterschätzender Faktor für ein neu zu konzipierendes Verkehrsnetz. Die Römer haben uns das Pflaster und eine effiziente Wasserabfuhr durch Straßenwölbung gebracht. Noch bis kurz vor dem Beginn der Industrialisierung so etwa um 1830 entsprechen die Straßen in Mitteleuropa im Prinzip denen des Mittelalters. Eine Ausnahme bildet die Kunst französischer Straßenbauer, die ab Mitte des 16. Jahrhunderts die effiziente Rout National hauptsächlich in Frankreich einführt. Die Fernstraßen bestehen im Wesentlichen aus dem Material der Umgebung. Längere Wege werden durch Postkutschen zurückgelegt, deren Straßen sind entsprechend benannt. Die Geschichte des Straßenbaus ist faszinierend und unterhaltsam! Straßen und Wege gehören schon seit je her zur Menschheitsgeschichte. Anfangs lernten die Urzeitmenschen natürliche Pfade als Straße zu nutzen, um so Jagdbeute oder Rohstoffe wie Holz und Schilf sicher und schnell zu den Lager- und Schlafplätzen zu bringen.

Durch das Aufkommen der ersten Hochkulturen wurden die Menschen sesshafter, blieben also an einem Ort. Straßenbau › baustoffwissen. Die Geschichte des Straßenbaus › Straßenbau › baustoffwissen. Lebensadern des Imperiums: Straßen im Römischen Reich: Amazon.de: Margot Klee: Bücher. Margot Klee. Druckversion: Rezension von: Lebensadern des Imperiums - Ausgabe 11 (2011), Nr. 5. Wer bislang eine illustrierte Geschichte des römischen Straßenwesens als Einsteigerlektüre suchte, griff zum solide gemachten Buch von Werner Heinz. [1] Nun hat im gleichen Verlag die bislang als Kennerin des römischen Germaniens bekannte Margot Klee das Nachfolgewerk vorgelegt. [2] Die Gemeinsamkeit mit dem Vorgänger zeigt sich schon darin, dass auch das hier zu besprechende neue Straßen-Buch von Klee optisch ansprechend gestaltet ist und zahlreiche Abbildungen in guter Qualität bietet. [3] Ein wirklich gelungenes Layout-Feature ist die durchlaufend in rot eingezeichnete Straße am oberen Seitenrand nach Art der Tabula Peutingeriana.

Wie alle Produkte aus dem Theiss Verlag richtet sich auch das Buch von Klee an ein breiteres Publikum und muss folglich unter diesem Blickwinkel gesehen und bewertet werden. Die 143 Textseiten verteilen sich auf insgesamt acht Kapitel, eingerahmt von einer kurzen Einleitung [4] und einem ebenso knappen Epilog. Ein abschließendes Urteil fällt nicht leicht. Problem loading page. Klaus grebe. Historische Straße - LinkFang.de. Link: Kurz-URL generieren! Historische Straße. Straßen und Straßenverkehr (19./20. Jahrhundert) – Historisches Lexikon Bayerns. Die Geschichte der Straßen - Forschung. Sachsen-Anhalt Die VIA REGIA zwischen Thüringen und Sachsen.

Bernd W. Bahn, Straßenforschung.