background preloader

Evangelisch verantwortete Medienethik

Facebook Twitter

Stoffsammlung

Datenschutz: USA vs. Rest der Welt. Ein paar E-Mails werden zum Fanal für die Zukunft von Cloudspeicherdiensten und anderen datenverarbeitenden Unternehmen.

Datenschutz: USA vs. Rest der Welt

Die E-Mails sind gespeichert auf einem Server von Microsoft im irischen Dublin. Geschrieben und empfangen hat sie ein Verdächtiger in einem Fall von Drogenkriminalität. Die Frage, wer unter welchen Umständen darauf zugreifen darf, ist von Bedeutung für ein ganzes Geschäftsmodell und möglicherweise weit darüber hinaus. Ein US-Berufungsgericht in New York wird das Fanal setzen, irgendwann in den nächsten Tagen oder Wochen, höchstwahrscheinlich im Februar. Seine Entscheidung, ob Microsoft die E-Mails an US-Strafverfolger übergeben muss, auch ohne das Einverständnis der irischen Regierung oder eines irischen Gerichts, wird weltweit wirtschaftliche und politische Folgen haben.

Die US-Regierung pocht auf extraterritoriale Rechte Begonnen hat alles im Dezember 2013. Die US-Regierung sieht das anders. Europa: Gleicher Datenschutz für alle. Europas Internetnutzer bekommen künftig mehr Kontrolle über ihre persönlichen Daten.

Europa: Gleicher Datenschutz für alle

Nach fast vier Jahren Debatten hat die EU eine Datenschutzreform beschlossen, die die Regeln von 1995 ersetzt. Wegen der rasanten Entwicklung des Internets gelten diese als nicht mehr zeitgemäß. Vertreter von EU-Kommission, Europaparlament und EU-Staaten einigten sich am Dienstagabend auf einen Kompromiss, wie der Verhandlungsführer des EU-Parlaments, Jan Philipp Albrecht, mitteilte. Die neue EU-Verordnung soll Anfang 2018 in Kraft treten. Das neue EU-Gesetz sei ein "Riesenschritt für starke Verbraucherrechte und mehr Wettbewerb" im digitalen Zeitalter, wird Albrecht in einer Pressemitteilung zitiert.

Zugleich könnte das Alter, ab dem man sich bei Online-Netzwerken wie Facebook oder WhatsApp anmelden darf, in einigen europäischen Ländern von 13 auf 16 Jahre steigen. An die neuen Regeln müssen sich nicht nur europäische Unternehmen, sondern auch etwa US-Firmen halten. Deutsche Aufsichtsbehörden reagieren auf Safe Harbor-Urteil des EuGH. News Common Sense siegt über Maximalforderungen: Im Gegensatz zur Schleswig-Holsteinischen Aufsichtsbehörde reagieren die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder auf das Urteil nicht mit der Androhung von Bußgeldern, sondern mit Handlungsaufrufen an alle Beteiligten und sogar mit einigen praxisorientierten Hinweisen.

Deutsche Aufsichtsbehörden reagieren auf Safe Harbor-Urteil des EuGH

Gute Nachrichten für Unternehmen Unternehmen in Deutschland können – zumindest vorläufig – personenbezogene Daten mit Unternehmen in den USA weiterhin austauschen, das ist die beruhigende Nachricht, die wir heute von den zuständigen Aufsichtsbehörden vernommen haben. Eine einzelne Behörde, nämlich das Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), sorgte vor zwei Wochen mit einer frühen Stellungnahme für Aufregung, weil es die Übermittlung personenbezogener Daten in die USA weitgehend für unzulässig hält. Meine Medienethik. Kloster Loccum – Kreuzgang Auf der diesjährigen ALPIKA Medien in Loccum kam es zu einem Treffen mit der Leiterin der Bildungsabteilung der EKD, Birgit Sendler-Koschel, bei der sehr rege über die Kundgebung der 11.

Meine Medienethik

Synode der EKD zum Thema Kommunikation des Evangeliums in der digitalen Gesellschaft diskutiert wurde. Als (ein) Ergebnis dieses Gesprächs wurde festgestellt, dass zwar schon zahlreiche medienethische Auslassungen existieren, aber keine, die dezidiert theologisch begründet sind. Daraufhin beschloss die ALPIKA Medien, der Abteilung von Frau Sendler-Koschel zuzuarbeiten, indem sie eine konzeptionelle Bestandsaufnahme zum Thema (Medien-)Ethik vornimmt. Ich dachte mir nun: Bevor ich möglicherweise ewig auf den ersten großen Wurf eines evangelischen Theologen zu diesem Thema warte, blogge ich doch lieber selbst, was ich darüber denke. Nun in medias res: 1. Nur Gott kennt die Wirklichkeit, wie sie wirklich ist. Die Religionspädagogische Plattform im Internet.

Du kannst die Stichworte (Tags) filtern.

die Religionspädagogische Plattform im Internet

Gib ein paar Buchstaben ein oder einen Begriff, zu dem Du Materialien in dem Pool finden möchtest. Zur Community von rpi-virtuell gehören über 60.000 angemeldete Benutzerinnen und Benutzer. Hier stellen wir interessante Mitglieder und einige ihrer Werke vor und weisen auf gemeinsame Events hin. Täglich neue Nachrichten rund um Bildung, Pädagogik, Theologie und Gesellschaft aus der Sicht von pädagogisch Interessierten. Ein Archiv mit allen Nachrichten und Themen findest Du hier Aktuelle Informationen über die Entwicklungen auf der Plattform.

Zigtausend kostenlose Materialien direkt online zu fast allen zentralen Themen von Bildung und Glaube. Es gibt über 10.000 Tags, unter denen man in rpi-virtuell Materialien finden kann. Die vielen Inhalte des Materialpools haben die Mitglieder der Community gemeinsam zusammengetragen. Handlungsfeld 8 - Social Media - Bayern Evangelisch. Kommt, sagt es allen weiter – Facebook, Twitter & Co. machen es einfach, die gute Nachricht zu teilen.

Handlungsfeld 8 - Social Media - Bayern Evangelisch

Tipps von Experten helfen Kirchengemeinden, ihre Mitglieder im Web 2.0 anzusprechen. In alten Zeiten traf man sich am Brunnen, am Marktplatz oder im Wirtshaus, um miteinander zu sprechen und Neuigkeiten auszutauschen. Heute findet diese Kommunikation größten Teils in den Social Media statt. Auch Kirche ist in der digitalen Gesellschaft angekommen. Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern hat bis Juni 2016 eine Projektstelle „Social Media und Networkmanagment“ eingerichtet. Social Media Aktivitäten der ELKB In den vergangenen Jahren hat die Öffentlichkeitsarbeit der Landeskirche verschiedene Social Media Aktivitäten gestartet: ELKB FacebookELKB YouTubeELKB Twitter Zahlreiche Kirchenkreise, Dekanate, Einrichtungen, Initiativen, Dienste sowie eine Vielzahl von Pfarrerinnen und Pfarrer sind aktiv. Die bayerische Landeskirche hat Social Media Guidelines ausgearbeitet.

EBW München e.V.: "Soll ich, soll ich nicht... zu Facebook?" ++++ Eine 2.

EBW München e.V.: "Soll ich, soll ich nicht... zu Facebook?"

Aufl. 2015 ist gedruckt ++++ Evangelische Jugendarbeit in Bayern - webcheck Start - webcheck.ejb.de. Chancen und Risiken der Mediengesellschaft - Stellungnahme der Ev. und Kath. Kirche Deutschlands (1997)