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Deutsch

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Nebensätze. Graphik-Beschreibung.pdf (application/pdf Object) Phonetik der deutschen Sprache. Wachstum in begrenzten Systemen. PRONOMEN. Die Pronomen (Fürwörter) "Pro" bedeutet "für" - ein Pronomen steht also für ein Nomen (es ist der "Stellvertreter des Nomens"). Beispiel: Christine liest ein Buch. > Sie liest ein Buch. Ein Pronomen kann aber auch ein Nomen begleiten und es genauer bestimmen (es ist dann der "Begleiter des Nomens"). Beispiel: Horst wäscht sich. Der Bahnhof liegt in dieser Richtung. Welche Farbe hat der Himmel? Man unterscheidet je nach Verwendungszweck und Aussageabsicht: Personalpronomen Reflexivpronomen Possessivpronomen Relativpronomen Demonstrativpronomen Interrogativpronomen Indefinitpronomen Personalpronomen (persönliches Fürwort) 1. Reflexivpronomen (rückbezügliches Fürwort) Typisch für ein Reflexivpronomen ist, dass es in einem Satz als Objekt steht und sich auf die gleiche Person oder Sache bezieht wie das Subjekt.

Possessivpronomen (besitzanzeigendes Fürwort) Mit dem Possessivpronomen stellt der Sprecher klar, wem (aus seiner Sicht gesehen) etwas gehört. Zuordnung: 2. Torpedo Boyz - Ich bin Ausländer (leider zum Glück) Sprachenlernen24 Blog. Grammatik. Die mein-deutschbuch.de-Grammatik bietet den Lernenden einen einfach formulierten und umfassenden Überblick über das Regelwerk der deutschen Grammatik. Es wurde darauf Wert gelegt, komplizierte und komplexe Regeln möglichst einfach, unterlegt mit vielen Beispielen aufzubereiten.

Der Lernende soll neue Strukturen möglichst schnell und unkompliziert verstehen. Daher wurde in den Grammatikbeispielen zu großen Teilen ein aufbauender Grundwortschatz verwendet, der gerade den DaF-Lernenden oder Schülern mit Migrationshintergrund, deren Wortschatz je nach Niveau noch ziemlich begrenzt ist, gewährleistet, die neuen grammatischen Strukturen schnell und einfach zu erkennen. Die mein-deutschbuch.de-Grammatik ist übersichtlich gegliedert. Jeder einzelne Grammatikteil (jede aufgerufene Seite) bildet in sich eine geschlossene Einheit und eignet sich sowohl zum Nachschlagen als auch zum Erlernen einer neuen Thematik. Die Gliederung richtet sich grob nach den einzelnen Wortgruppen.

Studium: Soll ich einen Master machen? | Studium. Der Master hilft, das eigene Berufsbild zu schärfen. Welche Wahlmöglichkeiten Studenten dabei haben, erklärt Peter Zervakis von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Ob man nach dem Bachelor noch einen Master machen sollte, ist individuell verschieden | © dpa ZEIT Campus: Herr Zervakis, als Leiter des Bologna-Zentrums begleiten Sie Bachelor und Master schon seit einigen Jahren. Peter Zervakis: Es gibt Berufe, wo ein Master zwingend vorgeschrieben ist. Anzeige ZEIT Campus: Ein höheres Einstiegsgehalt garantiert der Master ja auch. Zervakis: In den meisten Branchen ist das tatsächlich so. ZEIT Campus: Aber promovieren kann ich nicht, ohne vorher einen Master gemacht zu haben.

Zervakis: Grundsätzlich stimmt das. ZEIT Campus: Was kann sonst den Ausschlag geben? Zervakis: Ob Sie einen Master machen, hängt von Ihrer persönlichen Lebensplanung ab. Zum Bestellen im ZEIT-Shop bitte auf das Cover klicken | © ZEIT Campus. Fremdsprachen lernen und vertiefen im Tandem. Konnektoren.