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Methoden

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Paper Kollegiale Fallberatung (1) Mittelinventar. Workhacks. Wo steht das Team. Riemann Thomann Test und Auswertung. Tscheck. Personal Maps: How to Improve Team Collaboration with Management 3.0 Practice. People should get closer to the work of others in order to better understand what is going on. They can do this by moving their feet, moving their desk, or moving their microphone. Decreasing the distance between yourself and others helps increase communication and creativity. A great exercise for a better understanding of people is to capture what you know about them in personal maps. A lot of the time we work next to each other but don’t really know each other. Mind mapping is a simple but powerful technique that allows anyone who can hold a pen to visualize the relationships between concepts. How does it work? Retromat: Retrospective Plan Activities: 108-75-68-29-40.

Moving Motivators – Was motiviert Sie wirklich? - Newworksquad. Sie wollen wissen, was Sie und Ihr Team motiviert? Vielleicht stecken Sie mitten einem weiteren Change-Prozess und plötzlich funktioniert das Team nicht mehr nach Plan? Wenn Sie wissen wollen was genau die Motivation jedes Einzelnen beeinflusst, dann ist die Beschäftigung mit Motiven genau das Richtige für Sie. Die Moving Motivators wurden von Jurgen Appelo (Coach, Speaker und Autor mehrerer Bücher), basierend auf den Motiven aus der Reiss-Profile- Motiv-Analyse (nach Prof. Dr. Steven Reiss) sowie dem CHAMPFROGS-Modell für intrinsische Motivation erstellt. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden Moving Motivators: 10 relevante Motive für das Business-Umfeld Curiosity, Honor, Acceptance, Mastery, Power, Freedom, Relatedness, Order, Goal, Status.

Kostenlose Druckvorlage: Wollen Sie wissen, was Ihr Team wirklich motiviert? Das kann zum Beispiel folgendermaßen aussehen: Hierfür sollte man sich ca. 15 Minuten Zeit nehmen. Täglich steht das Murmeltier: Vom Meeting zum Standup. Der lange Konferenztisch, die gemütlichen Sessel – und dann erstmal 90 Minuten Laberei. Solche schrecklichen Meetings gibt es natürlich noch immer. Doch der Trend geht längst woanders hin. Oder besser: Er steht. Zeit ist Geld – vor allem für ein Unternehmen. Jede Minute, die ein Mitarbeiter in einem sinnlosen Meeting vergeudet, ist eine verlorene Minute Produktivität. Der Grund dafür: Die Welt wird komplexer. Doch wie soll man dann vor lauter Konferenzen noch zum Arbeiten kommen? „Die Frage ist ja, ob Meetings künftig noch die heutige Form haben müssen“, sagt Ebong – und meint damit gleich zwei Dinge.

Zweitens gehört aber auch die Organisation des Meetings auf den Prüfstand, sagt Ebong. Stehen statt sitzen – ein Trend, der in vielen Unternehmen schon angekommen ist. Und das natürlich, wie es sich gehört, mit einem schicken englischen Namen: Dem Standup. „Die Idee kommt aus dem agilen Projektmanagement“, sagt Coach Ingo Steinke. Meetings brauchen gute Organisation Von Tobias Hanraths, dpa.