Aspekte über Facebook
< daniel.schroedel
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Daten, Algorithmen und ihre Profiteure - Wie Internetfirmen und Staat sich unsere persönlichen Daten einverleiben. Ein Vorabkapitel aus dem Buch "Die Datenfresser". Weltweite Datenströme im Netzwerk Facebook Wir haben die Schwelle zur computerisierten Gesellschaft ganz beiläufig überquert.
Here is the latest comic from our Joy of Tech friends at Geek Culture, Nitrozac and Snaggy. Joy of Tech appears three times a week in the Voices section of this site. Tricia Duryee in Commerce on March 30 at 2:16 pm PT Groupon has revised its results for the fourth quarter due to higher-than-expected return rates.
A study on how people use social networking websites such as Facebook confirms what many of us suspected. Women who post loads of photos of themselves on their sites are conveying some strong personal characteristics, according to new research. These women are more likely to base their self-worth on appearance and use social networking to compete for attention. The study involved 311 men and women with an average age of 23. In order to better understand aspects of social networking behavior, the researchers looked at the amount of time subjects spent managing profiles, the number of photos they shared, the size of their online networks and how promiscuous they were in terms of “friending” behavior. The participants completed a questionnaire designed to measure self worth and were asked about their typical behaviors on Facebook.
Zuckerberg: Ich habe dort tolle Leute getroffen. Viele meiner Mitstudenten - aber auch Dozenten - waren die ersten Leute, die ich eingestellt habe, als ich mit Facebook nach Palo Alto zog. Unter den ersten 50 Mitarbeitern finden sich extrem viele Havard-Leute. Und wir versuchen, diesen Spirit immer noch zu erhalten: Unsere Firma soll wie ein Uni-Campus sein, es gibt überall solche Gruppenräume und weiße Tafeln. Und wer eine Idee hat, schreibt sie drauf. SZ: 2007 waren Sie beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos.
Courtesy of CBSnews.com Since David Fincher’s The Social Network was released, odds are that the general public’s view of Mark Zuckerberg hasn’t strayed very far from actor Jesse Eisenberg’s portrayal of the young entrepreneur – cold, calculating, a walking superiority complex. But if you tuned in to CBS on Sunday to watch 60 Minutes’ Leslie Stahl interview the real head of Facebook, you probably saw what I saw: a Zuckerberg far different than that of the unsympathetic movie character. Charismatic, open, engaged.
For connecting more than half a billion people and mapping the social relations among them, for creating a new system of exchanging information and for changing how we live our lives, Mark Elliot Zuckerberg is TIME's 2010 Person of the Year TIME managing editor Richard Stengel sits down with Facebook founder and CEO Mark Zuckerberg at his company's headquarters in Palo Alto, Calif.
Vorgestern ging socialnetworksecurity.org an den Start. Die Autoren haben dort 20 Sicherheitslücken in verschiedenen Social Network Sites dokumentiert, von denen bisher nur eine als “gefixt” markiert ist. Unter anderem sind XING, Facebook und Wer-kennt-wen betroffen. Meistens handelt es sich um XSS-Lücken, aber bei Wiealt.de gibt es zum Beispiel auch eine (m. E. noch peinlichere) SQL-Injection-Möglichkeit.
Auch er nutzt soziale Medien: Die Facebook-Seite von Karl-Theodor zu Guttenberg. Hier veröffentlichte er auch seine Rücktrittserklärung © DPA E r hat das Internet wohl einfach unterschätzt. Karl-Theodor zu Guttenberg konnte sich offenbar schlichtweg nicht vorstellen, dass sich ein Professor des nächtens mit einem Glas Rotwein vor einen Rechner setzen würde, um seine Dissertation binnen Stunden als Plagiat zu entlarven.
Eine schöne Infokarte zum aktuellen Stand der Ausbreitung von Sozialen Netzwerken in verschiedenen Regionen der Welt hat RIA Novosti veröffentlicht: The world map of social networks. Während die Dominanz von Facebook und die Dominanz einzelner uns eher unbekannter Netzwerke in China, Brasilien und Russland klar sind, wundert mich zumindest die kleine Auflistung für Deutschland. Dort werden lediglich Facebook, Twitter und Xing aufgelistet, während SchülerVZ, StudiVZ und Wer kennt wen fehlen. Vor allem die ersten beiden dürften noch mehr Nutzer als Twitter in Deutschland haben. Aber das weiß man wohl in Russland nicht.
Es wird wieder Zeit für mehr Netzpolitik-Podcasts, die wir hier in der nächsten Zeit veröffentlichen. Den Anfang macht ein rund 80 Minuten langes Gespräch mit dem freien Journalisten Zahi Alawi , der u.a. als Experte für die arabischen Länder für die Deutsche Welle arbeitet. Mit ihm hab ich mich über die Hintergründe der aktuellen Revolutionen in Tunesien und Ägypten unterhalten und darüber, welche Rolle das Internet dort gespielt hat. Einer der Gründe, warum es gerade in diesen beiden Ländern zu den ersten Revolutionen im arabischen Raum kam, war die steigende Internetnutzung, die in den vergangenen Jahren für viele (junge) Menschen erstmals Zugang zu Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt brachten.
Der chinesische Dissident, Journalist und Blogger Michael Anti hat ein Problem: Seine Facebook-Seite wurde ihm entzogen, er hat keinen Zugriff mehr darauf. Facebook hat ihn gelöscht, weil er nicht seinen Originalnamen Zhao Jing nutzt – unter den ihn außerhalb Chinas aber kaum jemand kennt. Er war auch einer meiner Kontakte und ist nun nicht mehr auffindbar, also zumindest virtuell bei Facebook.
Auf Facebook plaudern über 16 Millionen Deutsche. Hier treffen sie ihre Freunde, teilen Privates, Persönliches, Intimes. Die Internetseite ist ein Riesenerfolg in der ganzen Welt. Mark Zuckerberg, der Gründer von "Facebook”, meint in einem Werbevideo: "Ich freue mich sagen zu können, dass weltweit 500 Millionen Menschen Facebook benutzen, um sich mit ihren Freunden und Bekannten auszutauschen." (Facebook, 21.7.2010, dt.
Wundert ihr euch auch, wieso ihr auf Facebook immer nur mit den selben Menschen interagiert, wieso immer nur dieselben Personen eure Beiträge kommentieren und nur die selben Menschen immer in eurer Timeline auftauchen? Werdet ihr auch von Freunden angesprochen, ob ihr dies oder jenes Posting oder dies oder jenen Link denn nicht gesehen habt, jenen wichtigen Artikel nicht gelesen habt? Fragt ihr euch auch, wie ich, woran das eigentlich liegt oder fällt euch spätestens jetzt auf, dass ihr die letzte Zeit auf Facebook tatsächlich in einer sozialen Blase verbracht habt?