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Einführungsstrategien

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Klippen umschiffen - Praktische Tipps für die SharePoint-Einführung. Die Nutzung von Microsoft® SharePoint stellt sich für Anwender oft schwieriger dar als erwartet.

Klippen umschiffen - Praktische Tipps für die SharePoint-Einführung

Mit den richtigen Weichenstellungen gelingt die Einführung. Fehleinschätzung: „SharePoint ist selbsterklärend“ Oft wird erwartet, dass ein SharePoint-Portal intuitiv und selbsterklärend effektiv nutzbar ist. Das ist jedoch bei weitem nicht der Fall – zu vielfältig sind die zahlreichen Einzelfunktionen, die Konzepte des SharePoints und zu heterogen sind die Benutzeroberflächen von Web-Sites, Dokumentenbibliotheken und den verschiedenen SharePoint-Listen.

Die Benutzerführung erschließt sich auch einem technisch orientierten Anwender und erfahrenen Web-Surfer erst auf den zweiten Blick durch das bewährte „Learning-by-doing“ und dem Studium der Dokumentation und der inzwischen zahlreich verfügbaren einschlägigen Literatur zum SharePoint. Multiplikatoren in den Fachabteilungen schaffen Collaboration ist ein Thema, das vom Engagement der Anwender lebt. Die Vorteile sind u.a. Google-Ergebnis für. Der Wandel der Unternehmen durch Social Media setzt sich fort. Von: Joachim Niemeier Meine Kollegen und ich sind gerade dabei, unsere diesjährige Social Business-Studie (aka Enterprise 2.0, Collaboration 2.0 usw.) zu erstellen.

Der Wandel der Unternehmen durch Social Media setzt sich fort

Wie im letzten Jahr haben wir als Grundlage der Studie qualitative Fallstudienmaterialien aus vielfältigen Quellen von Unternehmen und Organisationen aus dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) genutzt. Eine erste Beobachtung: seit unserer Studie im letzten Jahr hat sich das Thema dynamisch weiterentwickelt.

Im letzten Jahr konnten wir von einer Fallbasis von 72 Unternehmen und Organisationen ausgehen, in diesem Jahr können wir bereits auf Informationen aus über 200 Unternehmen und Organisationen zurückgreifen. Anwendungsszenarien werden sichtbar Als Themenschwerpunkt für die diesjährige Studie haben wir uns das Ziel gesetzt herauszufinden, was die Unternehmen mit Social Software eigentlich machen. Der Hype wird in immer mehr Unternehmen betriebliche Praxis. Social Media Handbuch - Die digitale Unternehmung. Inhalte der 2.

Social Media Handbuch - Die digitale Unternehmung

Auflage Im ersten Teil wird ein kompaktes Strategiemodell für die Entwicklung eigener Lösungen und Strategien beschrieben. Im zweiten Teil werden Theorien, Methoden und Modelle führender Autoren zusammengefasst, die im dritten Teil anhand von Fallbeispielen exemplarisch angewandt werden. Eine ausführliche Beschreibung der Inhalte erfolgt weiter unten. Die Inhalte des Theorieteils gliedern sich in drei Schwerpunkte: (1) Neue Medien und neue Formen der Kommunikation, (2) soziale Trends und veränderte Beziehungen sowie (3) Strategien und Geschäftsmodelle. 1.

Zentrales Merkmal der sozialen Medien ist die aktive Teilhabe der zuvor passiven Nutzer an der Gestaltung von Internetauftritten. Die Sprache der Neuen Medien (Lev Manovich) Tipping Point (Malcolm Gladwell) Die Theorie des Tipping Point bezieht sich auf soziale Veränderungen, die zumeist sehr schnell und unerwartet eintreten. Cluetrain Manifest (Levine et al) 2. Weisheit der Vielen (James Surowiecki) Forrester Inc. POST Method. 24 Mar Forrester Research has, in addition to the Social Technographics Profile, also developed a method to carefully set up Social Media in an organization.

Forrester Inc. POST Method

It’s presented as the acronym POST: People. What kind of clients and prospects do you have? How do they behave online? These four elements are very important in developing a Social Media strategy.. Source: Forrester Research. Empowered. By Josh Bernoff What do most companies do wrong when they enter the social world?

Empowered

No, it's not that they're being fake, or don't "get it. " It's that they don't really know their objectives. Is your company doing its social strategy backwards? If you started by saying "we should do a blog" or "we should create a page on a social network" or "we should create a community" the answer is probably yes. In any other business endeavor we start by figuring out what we want to accomplish. To help clients with this fundamental idea, we invented a little acronym called POST. P is People. O is objectives. S is Strategy. T is Technology. This may sound simple to the sophisticated readers of this blog. Or, feel free to ask us for help. it's what we do. POST-Planungsprozess - Die digitale Unternehmung. Von Stefan Stumpp (Student Master MBU, Hochschule Anhalt) „Die Medien sind nicht mehr ordentlich in kleine Kästchen unterteilt, die Zeitungen, Magazine und Fernsehen heißen.

POST-Planungsprozess - Die digitale Unternehmung

Die Leute stellen Verbindungen zu anderen Leuten her und ziehen daraus Kraft, insbesondere als Masse.“[1] Mit diesem Zitat beschreiben Charlene Li und Josh Bernoff in ihrem Buch Groundswell : winning in a world transformed by social technologies aktuelle Herausforderungen, mit denen Unternehmen in Zeiten der sozialen Technologien konfrontiert sind. Die neue Interaktion ermöglicht es erstmals auch den Konsumenten, persönliche Ansichten und Einstellungen über Unternehmen zu verbreiten.

Daraus resultiert eine Notwendigkeit für Organisationen, ebenfalls an den Gesprächen teilzunehmen. POST-Methode Charlene Li und Josh Bernoff liefern mit dem POST-Planungsprozess einen systematischen Rahmen für eine Social Media-Strategie. People Abbildung 1: Social-Technographics-Leiter [2] Objectives Zuhören Sprechen Energisieren.