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Image: Idea go / FreeDigitalPhotos.net Die deutsche China-Berichterstattung ist unausgewogen und eher negativ gefärbt. Das hat die jüngst erschiene Studie „Die China-Berichterstattung in den deutschen Medien“ der Heinrich Böll-Stiftung festgestellt. Die Autoren der Studie haben verschiedene Gründe für die Unausgewogenheit genannt. Eine eurozentristische Sichtweise der Berichterstatter beispielsweise, der Hang zur journalistischen Vereinfachung oder der eingeschränkte Zugang zu den Quellen, was auch an der chinesischen Regierung liegt. Wie frei ist die deutsche Presse wirklich? | Doppelpod - Deutschland und China Wie frei ist die deutsche Presse wirklich? | Doppelpod - Deutschland und China

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law blog Heute muss sich BKA-Präsident Jörg Ziercke erneut im Innenausschuss des Bundestages befragen lassen. Standen schon bislang einige heikle Fragen an, kommt nun noch eine dazu. Nach Informationen von Spiegel Online steht noch ein weiterer Polizist auf der Kundenliste für mögliche Kinderpornografie.
Ich habe mal ganz überschlägig nachgezählt und dabei festgestellt, dass von den rund 200 Studierenden (in den Fächern Computerwissenschaften, Chemie- und Maschinenbauingeneurwesen), die ich in diesem Semester betreue, rund 40 Prozent weiblich sind. Das ist zwar, angesichts der normalen Geschlechterverteilung innerhalb der Bevölkerung, leicht unterdurchschnittlich, aber vielleicht immer noch innerhalb der statistisch zu erwartenden Schwankungen… ScienceBlogs.de - Wissenschaft, Kultur, Politik

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stern.de: Anatomie einer Attrappe Auf den ersten Blick ist es leicht, stern.de mit dem hochwertigen journalistischen Angebot zu verwechseln, als das es sich ausgibt. Auf der Startseite verbinden Fotos aktuelle Themen zu großen Blöcken; im Inneren sprudeln rund um die Uhr die Nachrichten. Der Verlag Gruner+Jahr nennt stern.de »eine Art ›Antwortmaschine‹ von Menschen für Menschen. stern.de: Anatomie einer Attrappe