Selective laser sintering. 3D printing technique Selective laser sintering (SLS) is an additive manufacturing (AM) technique that uses a laser as the power and heat source to sinter powdered material (typically nylon or polyamide), aiming the laser automatically at points in space defined by a 3D model, binding the material together to create a solid structure.[1][2][3] It is similar to selective laser melting; the two are instantiations of the same concept but differ in technical details. SLS (as well as the other mentioned AM techniques) is a relatively new technology that so far has mainly been used for rapid prototyping and for low-volume production of component parts.
Production roles are expanding as the commercialization of AM technology improves. Selective laser sintering (SLS) was developed and patented by Dr. A similar process was patented without being commercialized by R. Because finished part density depends on peak laser power, rather than laser duration, a SLS machine typically uses a pulsed laser. Lasersintern. 3D-Drucker Selektives Lasersintern (SLS) Selektives Lasersintern (SLS) ist ein 3D-Druck-Verfahren, um räumliche Strukturen durch Sintern aus einem pulverförmigen Ausgangsstoff herzustellen.
Beschreibung[Bearbeiten] Lasersintern ist ein generatives Schichtbauverfahren: das Werkstück wird Schicht für Schicht aufgebaut. Durch die Wirkung der Laserstrahlen können so beliebige dreidimensionale Geometrien auch mit Hinterschneidungen erzeugt werden, z. Wegen des hohen maschinellen Aufwands und insbesondere der vom generierten Volumen abhängenden Prozesszeiten (die im Bereich von Stunden, bei großen Teilen mit hohen Genauigkeitsanforderungen auch von Tagen liegen können) werden die Verfahren besonders zum Fertigen von Prototypen und kleinen Stückzahlen komplizierter Teile verwendet. Grundvoraussetzung ist, dass die Geometriedaten des Produktes dreidimensional vorliegen und als Schichtdaten verarbeitet sind. Meist kommt als Laser ein CO2-Laser, ein Nd:YAG-Laser oder ein Faserlaser zum Einsatz. Generatives Fertigungsverfahren. In den letzten Jahren wurden die Anwendungsgebiete für diese Fertigungsverfahren, die sich am Anfang auf das Herstellen von Modellen und Prototypen – daher der Begriff Rapid Prototyping – konzentrierten, auf weitere Felder ausgedehnt.
Dazu zählen: der Einsatz als Prototyp: Rapid Prototyping,der Einsatz als Werkzeug: Rapid Tooling undder Einsatz als Fertigteil: Rapid Manufacturing. Kombinierte Verfahren ermöglichen die werkzeuglose Produktion von Mikrobauteilen, Fluidik und Mikrosystemen. Über Fotopolymerisation werden auf Kunststoffen basierte Mikrobauteile hergestellt. Metallische und andere funktionelle Schichten werden direkt strukturiert und schichtübergreifend integriert. Siehe auch[Bearbeiten] Einzelnachweise[Bearbeiten] Selektives Laserschmelzen. Das Selektive Laserschmelzen (englisch Selective Laser Melting (SLM)) ist ein generatives Fertigungsverfahren, das zur Gruppe der Strahlschmelzverfahren gehört. Häufig wird SLM auch als 3D-Drucken bezeichnet. Verfahrensprinzip Selektives Laserschmelzen Beim Selektiven Laserschmelzen wird der zu verarbeitende Werkstoff in Pulverform in einer dünnen Schicht auf einer Grundplatte aufgebracht.
Der pulverförmige Werkstoff wird mittels Laserstrahlung lokal vollständig umgeschmolzen und bildet nach der Erstarrung eine feste Materialschicht.[1] Anschließend wird die Grundplatte um den Betrag einer Schichtdicke abgesenkt und erneut Pulver aufgetragen. Dieser Zyklus wird solange wiederholt, bis alle Schichten umgeschmolzen sind. Typische Schichtstärken für alle Materialien sind 20 - 100 µm.
Die Daten für die Führung des Laserstrahls werden aus einem 3D-CAD-Körper mittels Software erzeugt. Durch Selektives Laserschmelzen gefertigte Bauteile zeichnen sich durch große Bauteildichten (> 99 %) aus. STL-Schnittstelle. Vorlage:Infobox Dateiformat/Wartung/MagischeZahl fehltVorlage:Infobox Dateiformat/Wartung/Standard fehltVorlage:Infobox Dateiformat/Wartung/Website fehlt Bei der STL-Schnittstelle (Surface Tesselation Language; deutsch etwa Sprache zur Beschreibung der Oberfläche durch Dreiecke oder Standard Triangulation Language und mit unbekannter Herkunft auch Standard Tesselation Language) handelt es sich um eine (Quasi-)Standardschnittstelle vieler CAD-Systeme.
Dieses Dateninterface dient hauptsächlich der Bereitstellung geometrischer Informationen aus dreidimensionalen Datenmodellen heraus für die Fertigung mittels generativer Fertigungsverfahren oder Rapid Prototyping-Anlagen. Die Bezeichnung Stereolithografie-Schnittstelle hat ihre Begründung in der Tatsache, dass Stereolithografie-Anlagen (SLA) die ersten kommerziell verfügbaren Anlagen waren, die eben mit dieser Geometriebeschreibung betrieben wurden.
Definition[Bearbeiten] Gekrümmte Oberflächen werden durch die Dreiecke nur angenähert.