New Device Prints Human Tissue. Invetech has delivered what it calls the "world`s first production model 3D bio-printer" to Organovo, developers of the proprietary NovoGen bioprinting technology. Organovo will in turn supply the devices to institutions investigating human tissue repair and organ replacement. Keith Murphy, CEO of Organovo, based in San Diego, said the units represent a breakthrough because they provide for the first time a flexible technology platform for organizations working on many different types of tissue construction and organ replacement. “Scientists and engineers can use the 3D bio printers to enable placing cells of almost any type into a desired pattern in 3D,” Murphy said. “Researchers can place liver cells on a preformed scaffold, support kidney cells with a co-printed scaffold, or form adjacent layers of epithelial and stromal soft tissue that grow into a mature tooth. Science fiction, indeed. This Science Fiction in the News story used with permission of Technovelgy.com.
Results from Fabbing Exercise. One of the exercises our students had to elaborate last semester, was an introduction to Fabbing, in collaboration with our local and new Fab-Lab ( They had to design a module inside a placeholder rack, made in plexi. Each student had a cube of 75x75x75mm in which they had to design a trajectory for a 30mm marble (in theory) that was able to pass. Different places had different connections, but they were combinations of an L and T-shape. Not all the places have been filled in (yet?).
They had to combine two techniques, chosen from 3D Printing, Lasercutting, Milling and 3D Scanning. We sponsored a small amount of money to cover a part of the 3D printing cost, so each student could, with some caution, work cheap or even free. Info on the assignment and exercise (in Dutch): Here is the resulting sculpture/closet/rack/whatever as it is sitting in our labroom. Nice things they learned: Project Photofly 2.0: Software erstellt 3D-Modelle aus Fotos. Das Softwareunternehmen Autodesk hat das Project Photofly 2.0 bekanntgegeben. Mit diesem System können 3D-Objekte aus Fotos erstellt werden. Project Photofly besteht aus der Software Photo Scene Editor und einer Cloud-Anwendung. Zunächst fotografiert der Nutzer ein Objekt von allen Seiten, etwa eine Skulptur oder den Kopf eines Menschen.
Dazu kann jede beliebige Digitalkamera eingesetzt werden. Die Fotos lädt er in den Photo Scene Editor, der die Bilder auf die Cloud-Server überträgt, wo sie zu einem 3D-Modell zusammengesetzt werden. Triangulation Das System berechnet zunächst die Position, von der aus ein Foto aufgenommen wurde. Das 3D-Modell kann als ganz einfaches Gittermodell oder mit der realen Oberfläche ausgegeben werden. Photosynth und Photofly Das Autodesk-System ist nicht die erste Software, die 3D-Modelle aus 2D-Bildern erzeugt. Autodesk will Project Photofly 2.0 in Kürze kostenlos zur Verfügung stellen. 3D-Druck: Gedruckte Antennen aus Silbertinte. Die Antenne besteht aus einer Tinte aus Silbernanopartikeln, die mit Hilfe einer feinen Düse auf das Trägermaterial aufgebracht wird. Die Antenne kann in beliebigen Formen auf verschiedene Oberflächen gedruckt werden.
So ist es beispielsweise möglich, eine Antenne in Mäanderform auf eine Kugel oder in eine Hohlkugel zu drucken. Drucken mit metallischen Tinten sei eine attraktive Möglichkeit, um dreidimensionale, sogenannte elektrisch kleine Antennen (Electrically Small Antenna, ESA) herzustellen, erklärt Projektleitern Jennifer Lewis von der Universität des Bundesstaates Illinois in Urbana-Champaign. "Unseres Wissen nach ist das die erste Demonstration dreidimensional gedruckter Antennen auf gekrümmten Oberflächen. " Mit dem Verfahren lassen sich nach Angaben der Forscher Antennen für verschiedene Frequenzen oder für unterschiedlich große Geräte herstellen.
Dazu gehörten auch flexible, implantierbare Antennen oder solche für sogenannte Wearables. Essen drucken mit dem 3D Food Printer. Cornucopia kocht und kühlt die Speisen. Der Name rührt vom lateinischen Cornu Copiae her - dem Füllhorn. Die Zutaten für die 3D-Kochkunst werden in einer Reihe von Kanistern gelagert. Über Zuleitungen werden sie zu einer Düse gebracht, die die Zutaten aufbereitet und im Innern der Maschine in Schichten aufbaut.
So entsteht nach und nach das Gericht. Die persönliche Nahrungsfabrik bringt Computer- und Kochtechnik zusammen - der dreidimensionale Drucker arbeitet mit einer Düse, die mit Werkzeugen zum Verquirlen, Aufschäumen und Zerkleinern ausgestattet ist. Damit werden die Zutaten weiterverarbeitet. Die Rezeptur wird vorher zusammen mit dem 3D-Modell entwickelt. Die Studenten der MIT Fluid Interfaces Group stellen sich außerdem vor, dass der Benutzer die Zubereitung noch kurz vor dem Produktionsvorgang beeinflussen und Parameter wie den Kaloriengehalt justieren kann. Bislang ist Cornucopia nur eine Konzeptstudie. Rapid Prototyping: Die Flöte aus dem 3D-Drucker. Amit Zoran, Wissenschaftler am Media Lab des Massachusetts Institute of Technology, hat eine Querflöte im Rapid-Prototyping-Verfahren hergestellt.
Laut Zoran kann es die Flöte hinsichtlich Klang und Handhabung mit einem traditionell hergestellten Instrument aufnehmen - eingeschränkt allerdings von einem Designfehler. 15 Stunden im 3D-Drucker Zoran fertigte zunächst an seinem Computer ein dreidimensionales Modell des Blasinstrumentes. Das wurde dann an einen 3D-Drucker übertragen, der die Flöte in einem 15-stündigen Prozess aufbaute. Dazu nutzte Zoran einen Connex 500 des US-Herstellers Objet. Zoran hat in dem Musikinstrument drei verschiedene Materialien verarbeitet: ein Material für den Tubus und die Klappen, eins für das Mundstück und eins für die Dichtungen. Guter Klang, Mängel im Design Schließlich mussten nur noch die vier Bauteile, aus denen die Flöte besteht, zusammengesteckt werden, und Zorans Kollege Seth Hunter konnte auf der Flöte spielen. Fab Lab Aachen. Zahnbürste aus dem 3D-Drucker im Fab Lab in Manchester.
Aktivisten wie der New Yorker Bre Pettis propagieren Rapid-Prototyping, das Herstellen selbst entworfener Gegenstände mit Hilfe von Computern und computergesteuerten Maschinen. Das Problem: Viele Menschen können sich Geräte wie Laserschneider oder 3D-Drucker nicht leisten. Hier sollen Fab Labs Abhilfe schaffen. Soeben hat eines in der nordenglischen Industriestadt Manchester eröffnet. Rapid-Prototyping-Werkstatt Die Abkürzung von Fab Lab stammt von Fabrication Laboratory. Die Idee für die Werkstätten entstand am Media Lab des Massachusetts Institute of Technology, wo 2002 auch das erste Fab Lab eröffnete. Innovationskraft fördern Die Fab Labs sind untereinander mit Video vernetzt, so dass sich die Nutzer in den Rapid-Prototyping-Werkstätten rund um den Globus austauschen können. 3D-Drucker Matrix 300: Rapid Prototyping mit Papier. Vom verarbeiteten Material her unterscheidet sich der Matrix 300 von Mcor Technologies nicht vom beliebigen Drucker daheim oder im Büro.
Vom Ergebnis hingegen schon: Das Gerät bedruckt das A4-Papier nicht, sondern baut daraus dreidimensionale Gegenstände. Der Stromverbrauch beträgt dabei 900 Watt und die Steuerung erfolgt mit einem PC über Ethernet. Bisher gibt es nur eine 32-Bit-Windows-Software, eine für MacOS X ist in Vorbereitung. Kleben und Schneiden Ausgangspunkt ist ein digitales 3D-Modell. Schon das Kleben ist ein komplizierter Vorgang: Dort, wo das Werkstück ausgeschnitten wird, trägt die Maschine mehr Klebstoff auf, damit die Lagen möglichst fest zusammenhalten. Keine Hohlkugel Auf diese Weise kann der Drucker beliebige Formen aufbauen. Der 3D-Drucker habe einige Vorteile, sagte MacCormack: Da Papier als Werkstoff und wasserlöslicher Klebstoff eingesetzt würden, sei das Gerät sehr umweltfreundlich.
Designer, Architekten, Ingenieure. Fab In A Box | A Cohesive Toolset for Personal Fabrication. I've been curious for a while why computer controlled machines havn't become more ubiquitous in art practice. This doesn't answer that question in the slightest, but I recently printed some cards by milling artwork into a linoleum block. I also made the amateur mistake of forgetting to mirror the artwork, but photoshop has my back for the purposes of the blog. I'd like to find an easy way to convert color images into a series of blocks which, when overlayed with different colored inks, recreates an approximation of the original image. Another milestone achieved thru this task was implementing packet recovery code. The toolpath consists of well over 30,000 movement commands, and packets are occasionally dropped (perhaps due to bugs still needing the swatter.)
There were five lost packets over the course of milling this block, all of which were successfully recovered by the control software. Machines That Make | MtM | An MIT Center for Bits and Atoms Project. EBF3 - Nasa entwickelt Rapid-Manufacturing-Methode. Wissenschaftler am Langley-Forschungszentrum der Nasa in Hampton im US-Bundesstaat Virginia haben eine Rapid-Prototyping-Methode mit der Bezeichnung Electron Beam Freeform Fabrication (etwa: Herstellung freier Formen per Elektronenstrahl, kurz EBF3) entwickelt. Dabei wird ein Werkstück Schicht für Schicht aus einem Metalldraht aufgebaut. Aufbau Schicht für Schicht In einer Vakuumkammer wird ein Elektronenstrahl auf einen Draht gerichtet.
Der Strahl schmilzt den Draht und so entsteht Lage für Lage das Werkstück, das auf einer rotierenden Oberfläche steht. Das Verfahren sei ganz einfach, erklärt Karen Taminger: "Man zeichnet ein Bauteil, das man braucht, drückt auf einen Knopf und das Teil kommt heraus. " Etwas komplizierter ist es dann aber doch: Die Zeichnung ist ein CAD-Modell des Werkstücks, das dieses in viele Querschnitte zerlegt. Anhand der Querschnitte wird der Elektronenstrahl geleitet und die Materialzufuhr geregelt. Draht statt Pulver Rapid Manufacturing statt Rapid Prototyping. Fritzing hilft beim Rapid Prototyping. Rapid Prototyping sind Verfahren, mit denen sich Musterbauteile schnell und einfach herstellen lassen.
Ursprünglich wurde Rapid Prototyping vor allem in Unternehmen und Forschungsinstitutionen genutzt. Doch inzwischen will eine wachsende Gemeinde von Selbermachaktivisten wie Bre Pettis diese Verfahren auch für Privatleute zugänglich machen. Fritzing - die virtuelle Steckplatine Ein wichtiges Element für Rapid Prototyping ist Software, mit der ein Nutzer seine Ideen in Designs übertragen kann. Eine solche Software für das Herstellen elektronischer Geräte ist Fritzing. Das Programm hat eine grafische Oberfläche, die wie eine Steckplatine aussieht. Die Initiative, die im August 2007 an der Fachhochschule Potsdam gegründet wurde, unterhält daneben auch eine Website, auf der Nutzer Anleitungen und Anregungen finden, auf der sie aber auch ihre Projekte vorstellen und sich mit anderen darüber austauschen können. Rapid Manufacturing: General Electric investiert in 3D-Fertigung.
Der US-Konzern General Electric (GE) hat eine neue Abteilung an seinem Forschungs- und Entwicklungsstandort in Niskayuna im US-Bundesstaat New York eingerichtet. Der Bereich Additive Manufacturing beschäftigt sich damit, 3D-Druck-Verfahren für die Produktion in verschiedenen Bereichen nutzbar zu machen. Ultraschallgeräte per Rapid Manufacturing Eines der Gebiete, mit dem sich die Ingenieure beschäftigen werden, ist der Bereich Medizintechnik. So wollten sie beispielsweise mit Hilfe des 3D-Drucks neuartige Ultraschallgeräte konstruieren, berichtet Scott Smith in Edison's Desk, dem GE-Forschungsblog. Die Entwickler arbeiten an einer neuartigen Methode für Rapid Manufacturing, mit der sich die Signalgeber herstellen lassen sollen. Deren Kernstück sind viele kleine Stäbchen. 3D-Aufbau mit Keramik Eine neues Aufbauverfahren soll das vereinfachen: Das Bauteil wird Schicht für Schicht aus einem Keramikbrei aufgebaut. 3D-Druck im Flugzeugbau.
AM platform. Additive Manufacturing Technologies : Micro Printer. A research project at the Vienna University of Technology (TU Vienna) could turn futuristic 3D-printers into affordable everyday items. Printers, which can produce three-dimensional objects have been available for years. However, at the Vienna University of Technology, a printing device has now been developed, which is much smaller, lighter and cheaper than ordinary 3D-printers. With this kind of printer, everyone could produce small, taylor-made 3D-objects at home, using building plans from the internet – and this could save money for expensive custom-built spare parts.
Several scientific fields have to come together, to design a 3D-printer. Layer for Layer The basic principle of the 3D-printer is quite simple: The desired object is printed in a small tub filled with synthetic resin. This method is not designed for large-scale production of bulk articles – for that, there are cheaper alternatives. LED-Projector for Higher Resolution Remarkable Versatility. Additive Manufacturing Technologies : AMT. HP druckt in der dritten Dimension. Hewlett-Packard (HP) steigt ins Rapid Prototyping ein: Auf der Hannover Messe hat der Hardwarehersteller zwei 3D-Drucker vorgestellt. Allerdings hat HP die Geräte nicht selbst entwickelt. Sie stammen vom US-Hersteller Stratasys, dem Marktführer auf dem Gebiet der 3D-Drucker. Beide Unternehmen haben ein entsprechendes OEM-Abkommen getroffen. Unkompliziertes 3D-Drucken Die Inbetriebnahme sei nicht komplizierter als die eines 2D-Druckers, erklärte Michael Hölz, HPs Business Development Manager für 3D-Drucker.
Das Druckmaterial ist ein Faden aus dem Kunststoff Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat (ABS). Werden komplexere oder ineinander verwobene Strukturen gedruckt, bedarf es eines Stützmaterials, das die Strukturen während des Aufbaus hält. Zwei Modelle HP steigt mit zwei Modellen in das Geschäft mit den 3D-Druckern ein: dem Designjet 3D, der Modelle in einem Weißton druckt, und dem etwas größeren Designjet Color 3D.