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Herzlich Willkommen: Ihr relation~s Stöberraum für ihr Konfliktmanagement-Training (18./19.02.2020)

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Trainerpräsentation

Fotos aus dem Training. Literaturtipps. Paper: Konstruktive Konfliktlösung. Konflikte lösen: ganzheitlich und gewaltfrei. Wie kläre ich Konflikte, ohne sie eskalieren zu lassen?

Konflikte lösen: ganzheitlich und gewaltfrei

Und warum ist sachlich bleiben ein Mythos? Im dritten Teil unserer Reihe „New Work in der Praxis“ erklärt uns Georg Tarne, Gründer des Sozialunternehmens soulbottles, warum Ganzheit und Gewaltfreie Kommunikation der Schlüssel zu erfolgreichen Teams sind – und gibt uns damit einen kleinen Vorgeschmack auf seine Keynote bei der Freiräume (Un)Conference von 13. bis 14. Mai in Graz. Ganzheit und psychologische Sicherheit Georg, die Freiräume (Un)Conference dreht sich heuer um Ganzheit – ein Thema, das dich in deinem Arbeitsalltag stark beschäftigt. Georg Tarne „Teams brauchen die psychologische Sicherheit, Konflikte ansprechen und sich verletzlich zeigen zu dürfen Google hat dazu eine spannende Studie über ihre High Performing Teams durchgeführt. Konflikteskalation: Ausrasten in 9 Stufen.

Wenn zwei Seiten aufeinander prallen, durchläuft die Auseinandersetzung klassische Phasen.

Konflikteskalation: Ausrasten in 9 Stufen

Es geht langsam los, bis sich der Streit dann irgendwann richtig Bahn bricht und zu einem ausgewachsenen Problem wird, das alleine kaum noch aus der Welt geschafft werden kann. Den Ablauf einer Konflikteskalation zu kennen und zu verstehen, kann dabei helfen, richtig zu reagieren und die Meinungsverschiedenheit zu klären. Besonders bekannt ist dabei das Modell der Konflikteskalation nach Friedrich Glasl, der insgesamt neun Stufen in drei Ebenen aufteilt.

Je nach Phase der Konflikteskalation, in der sich eine Auseinandersetzung befindet, lassen sich auch Methoden zur Lösung ableiten. Wie die Konflikteskalation verläuft, welche Stufen es dabei gibt und wie Sie mit Konflikten auf der jeweiligen Stufe umgehen können… Anzeige Das Modell der Konflikteskalation nach Friedrich Glasl Unterteilt werden die neun Stufen in drei Ebenen, die zeigen, wie der Konflikt in der jeweiligen Stufe endet. 1. Paper: Wahrnehmungs- und Beurteilungsfehler. Paper: Die Konfliktanalyse. Paper: Überzeugen - aber wie? Paper: 4 Seiten 4 Ohren. Paper: Konflikt- & Verhandlungsstrategie. Paper: 3 Stufen des aktiven Zuhörens. Paper: Was ist eigentlich ein Konflikt? Konstruktive Kritik: Kritikfähigkeit üben. Klartext als Unternehmensstrategie jetzt mal deutlich managerSeminare Heft 217.

Virtuelle Konflikte - Wertschätzung in der virtuellen Kommunikation. Margaret Heffernan: Dare to disagree. Tutorial Konfliktgespräche führen. If Your Team Agrees on Everything, Working Together Is Pointless. Collaboration is crumpling under the weight of our expectations.

If Your Team Agrees on Everything, Working Together Is Pointless

What should be a messy back-and-forth process far too often falls victim to our desire to keep things harmonious and efficient. Collaboration’s promise of greater innovation and better risk mitigation can go unfulfilled because of cultural norms that say everyone should be in agreement, be supportive, and smile all the time. The common version of collaboration is desperately in need of a little more conflict. You’ve probably been taught to see collaboration and conflict as opposites. In some cultures the language and imagery of teamwork is ridiculously idyllic: rowers in perfect sync, or planes flying in tight formation. There’s no point in collaboration without tension, disagreement, or conflict. It’s time to change your mindset about conflict. Unfortunately, our distaste for conflict is so entrenched that encouraging even modest disagreement takes significant effort. Mehr Streit, bitte!

Eine der meist verbreiteten Fehlvorstellungen vom idealen Arbeitsplatz besteht darin, dass es dort nur selten zu Konflikten kommt.

Mehr Streit, bitte!

Wir wünschen uns keine Meinungsverschiedenheiten im Büro, weil wir glauben, dass sie uns von der Arbeit abhalten und sich negativ auf unsere Produktivität auswirken. Doch Untersuchungen zeigen, dass solche Differenzen uns oft sogar zu besseren Leistungen anspornen. Persönlichkeitskonflikte oder unterschiedliche Wertvorstellungen können die Produktivität am Arbeitsplatz tatsächlich beeinträchtigen. Doch Konflikte, bei denen es um die richtige Vorgehensweise bei einer bestimmten Aufgabe geht, können zu besseren Entscheidungen und befriedigenderen finanziellen Ergebnissen führen.

Offene Diskussionen regen die Mitglieder Ihres Teams zu gründlicherem Nachdenken an: Dann werden sie eher Alternativen abwägen und nicht so leicht in Versuchung geraten, einen vorzeitigen Konsens anzustreben. Lesen Sie dazu auch den Beitrag "Konflikte richtig austragen". Chefsache: So lösen Chefs Konflikte. Spannungen und Auseinandersetzungen gibt es in jedem Unternehmen, denn es treffen verschiedene Personen mit unterschiedlichen Meinungen und Zielen aufeinander.

Chefsache: So lösen Chefs Konflikte

Auch müssen Führungskräfte manchmal unpopuläre Entscheidungen fällen – auch dann ist Unzufriedenheit vorprogrammiert. Wirklich problematisch wird es aber erst, wenn eine Führungskraft Konflikte nicht aushalten kann – und dadurch überhaupt erst ein Dauerproblem entsteht. Mehrere Untersuchungen zeigen, dass Teams häufig scheitern, wenn Auseinandersetzungen unausgesprochen bleiben . Laufen sie zudem unterschwellig ab, vergiften sie nach und nach das Betriebsklima, stören so die Leistungsfähigkeit des Unternehmens nachhaltig und können zur inneren Kündigung der Mitarbeiter führen. Konflikte können allerdings auch ein Motor sein.

Umso wichtiger ist das Konfliktmanagement – es ist vor allem Aufgabe der Führungskräfte. Ziel beim Konfliktmanagement ist zunächst, alle Positionen auf den Tisch zu bringen.