Kritik an der Generation Y: Und das soll ich sein? - Generation Y. Schwerpunkt zur Vollbeschäftigung: „Ihr findet alle Arbeit“ - Vollbeschäftigung. Lebenswelten multilokal Wohnender - Springer. Piraten: Meine Generation hat keine Lobby | Politik. Politik und Märkte regeln gerade alles Mögliche, nur nicht die Zukunft der nächsten Generation, schreibt die Piraten-Politikerin Katharina Nocun in einem Gastbeitrag. Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Katharina Nocun | © cc-by-sa Miriam Juschkat Meine Generation, so scheint es auf den ersten Blick, ist mit Glück gesegnet. Als wir zur Schule gingen, sagten uns die Lehrer, uns stünde die Welt offen. Anzeige Wir sind Getriebene. Die Zeit gerader Erwerbsbiographien ist nicht nur für meine Generation vorbei. Katharina Nocun © cc-by-sa Miriam Juschkat Katharina Nocun ist seit Mai 2012 politische Geschäftsführerin der Piratenpartei.
Unbezahlte Praktika sind in vielen Berufsfeldern längst normal. Wir sind mit menschengemachten Naturkatastrophen aufgewachsen. Generation Y: Wollen die auch arbeiten? | Karriere. Junge Beschäftigte verlangen eine neue Arbeitswelt. Sonst ziehen sie weiter zum nächsten Job. Ihre Ansprüche verändern die gesamte Wirtschaft. Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Für viele ist Pippi Langstrumpf die Heldin der Kindheit. Die Generation der Umdiedreißigjährigen, die jetzt voll Selbstbewusstsein auf den deutschen Arbeitsmarkt schlendert, könnte man durchaus als Generation Pippi bezeichnen. Anzeige Da ist zum Beispiel Ingo Kucz. Morgens vor der Arbeit bringt Kucz seine Tochter in den Kindergarten und ihren einjährigen Bruder zur Tagesmutter. Sind die Kinder einmal krank, arbeitet er von zu Hause aus. Der junge Familienvater gehört zu einer neuen Generation von Berufstätigen. Der Berliner Jugendforscher Klaus Hurrelmann spricht von der dritten Generation nach 1945, die Deutschland verändert: Zuerst waren da die Skeptiker der Nachkriegsjahre, ernste, von Trauma und Entbehrung gezeichnete Trümmermenschen.
Sie hatten immer schon die Wahl. Generation Y: Unter Druck | Karriere. Hurra, ein neues Generationenlabel! "Generation Y" soll die heute 20- bis 30-Jährigen charakterisieren: Sie sind selbstbewusst, anspruchsvoll, auf der Suche nach Sinn statt Status. Zumindest stand es so in dieser Zeitung (ZEIT Nr. 11/13). Eine bemerkenswerte Wende. Schließlich war vor Kurzem noch die Rede von der "Generation Praktikum", die sich – während sie von einem festen Platz auf dem Arbeitsmarkt träumt – unterbezahlt von einer Projektstelle zur nächsten hangelt.
Keineswegs. Erstens: Wer heute studiert, ist einem Lebenslaufdruck ausgesetzt wie keine Generation zuvor. Das ist nicht ohne Folgen geblieben. Das Etikett "Generation Y" ist untauglich Zweitens: Die Arbeitgeber haben bislang wenig von ihrer Macht auf dem Arbeitsmarkt eingebüßt. Die demografische Entwicklung mag den heute 20-Jährigen langfristig zu mehr Einfluss auf dem Arbeitsmarkt verhelfen. Jugend: Generation Maybe hat sich im Entweder-oder verrannt - Nachrichten Debatte - Kommentare. Artikel per E-Mail empfehlen Generation Maybe hat sich im Entweder-oder verrannt Wir 20- bis 30-Jährigen sind eine Generation ohne Eigenschaften. Gut ausgebildet, aber ohne Plan, ohne Mut, ohne Biss. Weil alles möglich ist, sind alle heillos überfordert. Wir 20- bis 30-Jährigen sind eine Generation ohne Eigenschaften. Gut ausgebildet, aber ohne Plan, ohne Mut, ohne Biss. Seit einiger Zeit wirbt eine bekannte Zigarettenmarke mit dem Slogan "Don't be a maybe!
". Diese Kampagne ist viel mehr. Wir sind mediale Zeugen von "9/11", Irak- und Afghanistan-Krieg und sind durch den Anblick hilfloser Eisbären auf treibenden Schollen für die globale Erderwärmung sensibilisiert. In Anspielung auf Robert Musils Roman "Der Mann ohne Eigenschaften" könnte man heute von einer "Generation ohne Eigenschaften" sprechen. Eine Zeit ohne Vorbilder, die überfordert Die Überforderung wurde zu groß. Generation ohne Eigenschaften heißt aber nicht, dass diese Generation über keine Fähigkeiten verfügt.