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Flutkatastrophe: USA und Taliban buhlen um die Pakistaner | Gesellschaft. Die Spenden fließen spärlich, doch Taliban und die USA machen Millionen Dollar frei: aus humanitären Gründen – doch es ist auch eine Frage des Images. Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Ein Helikopter der US-Navy bringt Weizen. Das Spendenaufkommen für die Flutopfer in Pakistan bleibt gering. Die EU hat eine internationale Geberkonferenz vorgeschlagen, um die benötigten großen Geldsummen für den langfristigen Wiederaufbau des Landes zusammenzubekommen. Anzeige Keinesfalls würden die Hilfen in die Hände von Extremisten gelangen, versicherte Malik. Seit Beginn der Flutkatastrophe hatten die Taliban versucht, durch eigene Hilfseinsätze und Spenden Einfluss auf die Regierung zu nehmen . BlogsPakistanische PresseKarten und Statistiken Blogs Zulfiquar Ali Haider, ein Gesundheitsexperte des Hilfswerkes Oxfam, berichtet in seinem Tagebuch auf der BBC-Seite über seine Erfahrungen im von der Flut zerstörten Norden Pakistans.

Pakistanische Presse Karten und Statistiken. Flutkatastrophen-Hilfe: Pakistans Taliban eifern um die Flutopfer | Gesellschaft. Radikalislamisten versuchen aus dem Hochwasser Kapital zu schlagen. Die Taliban bieten 20 Millionen Dollar Fluthilfe – wenn die Regierung auf US-Hilfsgelder verzichtet. Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Schwierige Hilfe: So wie dieser Junge in Nowshera brauchen rund 13 Millionen Flutopfer dringend Unterstützung | © Behrouz Mehri/AFP/Getty Images Seit Beginn der Hochwasser-Katastrophe versuchen die pakistanischen Taliban, sich gegenüber der Bevölkerung als Retter in der Not zu inszenieren. Eine geschickte Initiative, denn das Ansehen der US-nahen pakistanischen Regierung bei ihren eigenen Bürgern ist auf dem Tiefpunkt. Anzeige Vertreter der US-Regierung zeigten sich angesichts der wachsenden Feindseligkeit gegenüber Zardari besorgt. Die Lage ist nach den Worten der Helfer vor Ort nach wie vor verheerend. Für die Helfer ist es zudem einer der schwierigsten Noteinsätze aller Zeiten.

Report slams Pakistan drone attacks. New information on the Central Intelligence Agency's (CIA) campaign of drone strikes in northwest Pakistan directly contradicts the image the Barack Obama administration and the CIA have sought to establish in the news media of a programme based on highly accurate targeting that is effective in disrupting al-Qaeda's terrorist plots against the United States. A new report on civilian casualties in the war in Pakistan has revealed direct evidence that a house was targeted for a drone attack merely because it had been visited by a group of Taliban fighters.

The report came shortly after publication of the results of a survey of opinion within the Federally Administered Tribal Areas (FATA) of Pakistan showing overwhelming popular opposition to the drone strikes and majority support for suicide attacks on US forces under somfe circumstances. The very next day, he recalled, the house was destroyed by a missile from a drone, killing his only son. Hundreds of civilians killed CIA 'intelligence' Pakistan-Geberkonferenz in New York: Spendenaufkommen steigt. Panorama Donnerstag, 19. August 2010 Die Vereinten Nationen wollen die Hilfe für die pakistanischen Flutopfer weiter vorantreiben. "Es geht ums nackte Überleben", sagt Bundespräsident Wulff und ruft die Deutschen zu Spenden auf.

Von den Überschwemmungen sind rund 20 Millionen Menschen direkt oder indirekt betroffen. Eine internationale Konferenz bei den Vereinten Nationen soll heute mehr Geld für die Flutopfer in Pakistan beschaffen. Zu der Tagung wird auch US-Außenministerin Hillary Clinton erwartet. Die USA hätten dem Land für die Bewältigung der Katastrophe bisher rund 90 Millionen Dollar (rund 70 Mio.

Wulff ruft zu Spenden auf Nach dramatischen Appellen der Vereinten Nationen und von Hilfsorganisationen gehen nun doch mehr Spenden für die Opfer der Jahrhundertflut in Pakistan ein. Bundespräsident Christian Wulff appellierte an die Deutschen, zu spenden. Auch die beiden großen Kirchen haben die Deutschen in einem gemeinsamen Appell zu mehr Spenden für Pakistan aufgerufen.

The Religious Intolerance in Pakistan. The Religious Intolerance in Pakistan The Islamic Republic of Pakistan remains one of the most glaring examples of religious intolerance in the world. General Parvez Musharraf’s military dictatorship, barely a year old, has done little to protect the civil and political rights of non-Muslim minorities. With the continuation of the Blasphemy Laws and the Hudood Ordinances, it is clear that governmental and legal structures elevate Sunni Islam over all other religious beliefs while sanctioning discrimination against non-Muslims and Shiite Muslims. Crimes against religious minorities such as Christians, Hindus, Ahmadis and Shiites persist while Sunni Muslim perpetrators face little or no consequences. In addition to severely limiting freedom of speech and assembly, blasphemy laws alienate both moderate Muslims and non-Muslims. Like the blasphemy laws, the Hudood Ordinances require strict adherence to Muslim practices and blatantly discriminate against non-Muslims in a court of law.

Pakistan. Putschgerüchte: Flut bringt Pakistans Machtgefüge ins Wanken - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik. Der Wahrsager holt seinen Papagei aus dem Holzkäfig, schaukelt ihn ein wenig auf einem Stöckchen und setzt ihn dann vor sich ab. Der grüne Vogel krächzt leise, dann geht er eine Reihe von Briefumschlägen ab. Er bleibt stehen und zieht mit seinem roten Schnabel einen hervor. Der alte Mann lobt sein Tier und sperrt es wieder in seinen Käfig. Mohammed Nizami heißt der Wahrsager, er sitzt am Straßenrand vor einem Schrein in der südpakistanischen Hafenmetropole Karatschi, direkt an der Strandpromenade.

Welche Zukunft hat Pakistan, nach der Flutkatastrophe, bei der mehr als 1700 Menschen starben und viele Millionen ihre Häuser verloren? Größter Spendenaufruf in der Geschichte der Uno So leicht dürfte es nicht werden für den 1947 gegründeten Staat, in dem die längste Zeit Militärdiktatoren geherrscht haben. Die Uno rief zur größten Spendenaktion ihrer Geschichte auf. Der US-Sonderbeauftragte für Afghanistan und Pakistan, Richard Holbrooke, sagte, das Land benötige "zig Milliarden Dollar". Nach Terroranschlag: Uno schließt alle Büros in Pakistan - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik. Islamabad - Ein Selbstmordattentäter hat sich am Montag in der Zentrale des Welternährungsprogramms (WFP) in Islamabad in die Luft gesprengt und dabei mindestens drei Menschen mit in den Tod gerissen.

Etliche Personen wurden bei der Explosion im Empfangsbereich der WFP-Vertretung verletzt, wie die pakistanische Polizei und Augenzeugen berichteten. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie Rauch aus dem Gebäude aufstieg. Fensterscheiben gingen zu Bruch. "Das war ein Selbstmordattentat", sagte Polizeisprecher Bani Amin am Anschlagsort. "Wir haben die Beine und den Kopf des Attentäters gefunden. " Derzeit werde untersucht, wie der Mann zu dem hochgesicherten Gebäude vordringen konnte. Die Weltorganisation teilte wenige Stunden nach dem Anschlag mit, vorübergehend alle Uno-Büros in Pakistan schließen zu wollen. "Das ist eine schreckliche Tragödie für das WFP und die gesamte humanitäre Gemeinschaft in Pakistan" sagte Amir Abdulla, stellvertretender Direktor im Hauptquartier in Rom. News verfolgen.

Pakistan: Taliban bedrohen internationale Hilfskräfte - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik. Karachi - Immer neue Wassermassen, jeden Tag Hunderttausende neue Flüchtlinge - und jetzt auch noch diese Drohung: Zu der katastrophalen Lage in den pakistanischen Hochwassergebieten kommen nun Gewaltankündigungen gegen internationale Hilfsorganisationen hinzu. Ein Sprecher der pakistanischen Taliban, Azam Tariq, sagte der Nachrichtenagentur AP per Satellitentelefon, den USA und anderen Staaten, die Hilfe zugesagt hätten, gehe es nicht wirklich um die Flutopfer.

Da zudem die Hilfsgüter die betroffenen Menschen nicht erreichten, "ist diese Horde von Ausländern für uns in keiner Weise akzeptabel". Tariq machte dem AP-Korrespondenten zufolge deutlich, dass die militanten Extremisten zur Gewalt greifen könnten. Auch das US-Außenministerium warnte Hilfsorganisationen vor möglichen Anschlägen. Sprecher Philip Crowley sagte: "Dass die Extremisten in Pakistan das überhaupt erwägen, zeigt, wie sehr sie das Wohlergehen der Bevölkerung missachten. " Hunderttausende auf der Flucht News verfolgen. Pakistan braucht mehr als symbolische Gesten » Deutsche Strategiefähigkeit im 21. Jahrhundert. Sherry Rehman, pakistanische Politikerin, kämpft für die Menschenrechte in Pakistan. Sherry Rehman, prominente pakistanische Politikerin, spricht über die Rolle Deutschlands in ihrem Land. Sie lobt die Arbeit der deutschen politischen Stiftungen, kritisiert aber, dass manchmal mehr als Worte und symbolische Gesten nötig wären.

Ein Interview von Carolin Hilpert Sherry Rehman ist Journalistin und Mitglied der mitte-links gerichteten Pakistanischen Volkspartei, der größten Partei Pakistans. Über zehn Jahre war sie Chefredakteurin der Zeitung The Herald, einem der führenden Nachrichtenorgane des Landes. Sie war von 2008 bis 2009 Informationsministerin, bis sie aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit einigen Regierungsmitgliedern zurücktrat. Diese hatten auf einem restriktiven Kurs gegenüber privaten Nachrichtenkanälen bestanden, Rehman hingegen trat für die Pressefreiheit ein. /e-politik.de/: Wie sieht Pakistan die Rolle Deutschlands in der internationalen Gemeinschaft? Dauerkrise in Pakistan » Kooperation mit WeltTrends. Ist Pakistan das gefährlichste Land der Welt? Jochen Hippler, ein exzellenter Kenner dieses Landes, analysiert die innenpolitische Dauerkrise.

Der Staat wird immer fragiler und die Politik immer mehr durch Gewalt geprägt. Große Teile des Staatsapparates sind deformiert. Gelingt es nicht, diesen Zerfall zu stoppen, wird Pakistan mittelfristig für die Welt bedrohlicher als das krisengeschüttelte Afghanistan. Von Jochen Hippler Die Islamische Republik Pakistan bleibt nach wie vor ein Schlüsselpartner der USA und ihrer Verbündeten im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Die innenpolitische Situation Pakistans ist auch ohne die seit 2002 massiv zunehmende Gewalt bereits in hohem Maße fragil und schwierig.

Islamische Republik Pakistan – rund 800.000 qkm Landesfläche (rund zweimal so groß wie Deutschland) Ein zweites, allerdings chronisches Problem besteht in der Deformation und funktionalen Schwäche großer Teile des Staatsapparates. Defizite des politischen Führungspersonals.