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Präsentationsprüfung - Geographie - Erdöl in VAE

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Sheikh Rashid bin Saeed Al Maktoum. Sheikh Rashid bin Saeed Al Maktoom (1912 - 1990) ist der Gründer des modernen Emirats Dubai und seit 1958 bis zu seinem Tod am 7.

Sheikh Rashid bin Saeed Al Maktoum

Oktober 1990 Herrscher von Dubai gewesen . Er war bis zu seinem Tod Ministerpräsident der Vereinigten Arabischen Emirate und seit 1971 Vizepräsident . Er hat zusammen mit S.H Sheikh Zayed bin Sultan Al Nahyan einen wichtigen Beitrag zur Gründung der Union geleistet . Sheikh Rashid bin Saeed Al Maktoum wurde 1912 geboren und unter Betreuung seines Vaters S.H Sheikh Saeed bin Maktoum Al Maktoum Al Falasi (zurückgeführt auf den Stamm : Al Bu Falasa) aufgezogen . Zur Grundschulausbildung ging er auf die Ahmadeya Privatschule , die zu Beginn dieses Jahrhunderts in der Stadt Deira gegründet war .

Nachfolgend eine Aufzählung einiger seiner Errungenschaften während seiner Regierung des Emirats Dubai: Raschid bin Said Al Maktum. Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Er engagierte sich bereits in jungen Jahren in der Politik.

Raschid bin Said Al Maktum

Seine Vorlieben galten der Falknerei und der Jagd. Er galt als begabter Schütze. Wirtschaftliche Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Nachkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Scheich Raschid hatte vier Söhne, Scheich Maktum, welcher von 1990 bis 2006 als sein Nachfolger Dubai regierte, Scheich Hamdan (heute Minister für Finanzen und Industrie der VAE sowie Kronprinz von Dubai), Scheich Muhammad (10.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Sheikh Rashid auf sheikhmohammed.co.ae (englisch)Scheich Rashid (Memento vom 2. Und nach dem Öl? Fachbeiträge, Arbeitsblätter und Ideen für einen spannenden Erdkundeunterricht : Praxis Geographie. Komplexität und Kontroversität.

Fachbeiträge, Arbeitsblätter und Ideen für einen spannenden Erdkundeunterricht : Praxis Geographie

Herausforderungen des Geographieunterrichts mit hohem Bildungswert Der Basisbeitrag der Ausgabe „Komplexe Themen“ beschäftigt sich mit dem Problem, dass es bei vielen Fragen, die wir im Geographieunterricht behandeln, gar keine eindeutigen Antworten gibt. Es hängt immer von der Perspektive ab. Wie geht man als Geographielehrer damit um? Autor: Ulrike Ohl aus: Praxis Geographie 3/2013zum Download Unterrichtsplanung mit dem Reihenkonzept Eine gute Reihenplanung ist die halbe Miete für die anstehenden Stunden. Digitale Revolution im Klassenzimmer?!

Geographische Umweltbildung weiterdenken. Erstellung von Klausuren. Klimakarten im Baukastensystem. Wo liegt denn ...? Einstiege in Geographiestunden Die Autorin gibt eine Typologie möglicher Einstiege und kann damit Anregungen für gelingende Schulstunden vermitteln. Kompetenzorientiert unterrichten durch kooperatives Lernen Einführung ins Methodenrepertoire und Anwendungsbeispiele. Starterpaket für Referendare:

Visualisierung und Präsentation

Fußball und Kapitalismus: Du kannst nach Hause gehen . . . - Fußball. Der Verschleiß an Spitzenkräften ist beachtlich.

Fußball und Kapitalismus: Du kannst nach Hause gehen . . . - Fußball

In den aktuell zehn besten Clubs der Fußballbundesliga durften in den vergangenen fünf Jahren 36 Cheftrainer das operative Geschäft führen. Die Spannbreite liegt zwischen acht (Schalke 04) und einem Trainer (Werder Bremen). Mannschaften, die nacheinander vier Trainern in fünf Jahren die Chance gaben, wie zuletzt Bayern München, sind geradezu solide. Autor: Winand von Petersdorff-Campen, Wirtschaftskorrespondent in Washington. Folgen: Im bezahlten Fußball gelten andere Maßstäbe als in der klassischen Wirtschaft: So gnadenlos wie in der Bundesliga wird selbst im Investmentbanking nicht gefeuert, geschweige denn in deutschen Dax-Unternehmen. Mehr zum Thema Auch die durchschnittliche Verweildauer der Vorstände deutscher und Schweizer Unternehmen schrumpfe in den letzten Jahren dramatisch, beeilen sich Unternehmens- und Vergütungsberatungen zu berichten.

. © ddp Jürgen Klinsmann blieb nicht einmal zehn Monate beim FC Bayern. Dubai hat auf Sand gebaut. Von Claudio Kummerfeld Die Dubai-Blase war nie zu Ende – sie platzt ständig und entsteht ständig neu.

Dubai hat auf Sand gebaut

Mit gesundem Menschenverstand kann man sich fragen und gleich die Antwort mitgeben: Wenn in 20 Jahren in einem kleinen Wüstenemirat mit gerade mal 2 Mio Einwohnern, das kein Öl mehr besitzt, mehrere hundert Wolkenkratzer gebaut werden, wer soll in diesen Hochhäusern wohnen und arbeiten? Woher sollen die ganzen Arbeitsplätze in den Büros kommen? Entstehen die alle aus dem Nichts? Die Antwort: (fast) keiner wohnt dort, (fast) keiner arbeitet dort – denn sie stehen genau wie vor 7 Jahren größtenteils leer. Tourismus als Rettung? Derzeit setzt Dubai voll und ganz auf Tourismus als Zugpferd. In meiner Kolumne über Saudi-Arabien vom 06.01.2015 hatte ich bereits indirekt auf Dubai Bezug genommen mit der Formulierung „die Welle ist hier schon durchgerollt“.

Wer daran zweifeln sollte, dass Dubai kein Öl mehr hat, der schaue sich bitte die offizielle Statistik an. Das positive Gegenbeispiel. Zukunft auch ohne Öl: Die Arabische Halbinsel. Politik Donnerstag, 13.

Zukunft auch ohne Öl: Die Arabische Halbinsel

März 2008 Der große Reichtum der Region ist das Erdöl. Der Rohstoff hat die Förderländer ins Blickfeld weltweiter Interessen gerückt. Wie lange die Ölquellen noch sprudeln werden, ist ungewiss. Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) existiert seit 1960. Neue Wirtschaftszentren In den Vereinigten Emiraten hat die Zeit nach dem Öl längst begonnen. Auch das größte Einkaufszentrum und der größte Vergnügungspark der Welt sollen in Dubai entstehen. Der wichtigste unabhängige Fernsehsender der arabischen Welt nahm im Herbst 1996 in Doha im Emirat Katar seine Arbeit auf: Der Sender Al-Dschasira erfreut sich beim Publikum in der arabischen Welt großer Beliebtheit. Zusammenarbeit am Golf Auf politischer Ebene bemüht sich gerade Saudi-Arabien in den letzten Jahren um eine gemeinsame Zukunftsvision.

Wesentlich effektiver und wichtiger für die wirtschaftliche Entwicklung ist die Arbeit des 1981 gegründeten Golfkooperationsrates (Gulf Cooperation Council, GCC).