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Dolbearsches Gesetz – Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Dolbearsches_Gesetz Das Dolbearsche Gesetz gilt ausschließlich für diese eine Art der Blütengrillen: Oecanthus fultoni Das Dolbearsche Gesetz (Dolbear's Law) beschreibt den Zusammenhang zwischen der Temperatur und der Zirprate einer fast überall in den USA vorkommenden Grille , der zu den Blütengrillen gehörenden Oecanthus fultoni (Snowy Tree Cricket), die deshalb auch als Thermometergrille (Thermometer Cricket) bezeichnet wird. Das „Gesetz“ wurde vom Physiker und Erfinder Amos Emerson Dolbear (1837–1910) formuliert und 1897 publiziert. [1] In der heute verwendeten präzisierten und vereinfachten Form muss man lediglich 13 Sekunden lang zählen, wie oft das Insekt zirpt. Addiert man zu dieser Zahl 40, dann erhält man die Temperatur am Standort der Grille in Grad Fahrenheit . Diese Formel lässt sich durch Kürzen vereinfachen, wodurch die Division wegfällt. Dann sind lediglich die Chirps innerhalb von 15 Sekunden zu zählen, was allerdings auf Kosten der Genauigkeit geht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Grillen

Echte Grillen – Wikipedia

Die Echten Grillen (Gryllidae) sind eine Familie der Insekten und gehören zur Ordnung der Langfühlerschrecken (Ensifera), der auch die Laubheuschrecken (Tettigoniidae) angehören. Wie die Laubheuschrecken haben Grillen verlängerte, zum Springen angepasste Hinterbeine und lange schnurartige Fühler (Antennen). Im Gegensatz zu den Laubheuschrecken, die den Vorderteil ihrer Flügel in Ruhestellung dachartig nebeneinander stellen, liegen die Deckflügel bei den Grillen flach übereinander, und zwar so gut wie immer der rechte über dem linken Vorderflügel.
Die Kurzfühlerschrecken (Caelifera) sind eine Ordnung der Insekten und gehören zu den Fluginsekten (Pterygota). Wie bei den meisten Insektentaxa ist die genaue Zahl der existierenden Arten unklar, es sind aber bis jetzt ca. 10.000 Arten entdeckt. In Mitteleuropa kommen ungefähr 100 Arten vor. Die Körperlänge der Tiere beträgt zwischen 7 und 75 mm, die Art Tropidacris cristata kann bis zu 120 mm lang werden und eine Flügelspannweite von maximal 230 mm erreichen.

Kurzfühlerschrecken – Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Kurzf%C3%BChlerschrecken

Hautflügler – Wikipedia

Die Hautflügler (Hymenoptera) sind nach ihren meist durchscheinenden Flügeln benannt und umfassen verschiedene Arten von Wespen , Ameisen und Bienen sowie die zur Familie der Bienen gehörenden Hummeln . Sie sind mit über 115.000 bekannten Arten, davon rund 11.500 in Europa , eine der großen Ordnungen der Insekten und die artenreichste Ordnung in Mitteleuropa. Hautflügler erreichen Körperlängen zwischen 0,25 und 7 cm, die maximale Flügelspannweite erreicht Pepsis heros mit etwa 10 cm. http://de.wikipedia.org/wiki/Hautfl%C3%BCgler

Apfelwickler – Wikipedia

Der Apfelwickler ( Cydia pomonella , Synonyme: Carpocapsa pomonella ) ist ein Schmetterling ( Nachtfalter ) aus der Familie der Wickler (Tortricidae). Die Raupen des Apfelwicklers werden im Obstbau und Hausgarten als Schädling angesehen. Der Apfelwickler ist gräulich mit hellgrauen Streifen und kupferfarbenem Fleck am Ende der Flügel. Die Flügelspannweite beträgt 1,4 bis 2,2 cm. Ruhend ist der Apfelwickler 1 cm lang. Die abgelegten Eier sind sehr flach, rund und in der Höhe halb-linsenartig geformt. http://de.wikipedia.org/wiki/Apfelwickler
Die Netzflügler oder Hafte (Neuroptera, früher Planipennia) sind eine Ordnung der Insekten . Von ihnen sind insgesamt etwa 5.500 Arten bekannt, 292 davon aus Europa , [1] etwa 120 davon leben in Mitteleuropa. Ihr Hauptverbreitungsgebiet sind die Tropen und Subtropen. Zu dieser Ordnung gehören auffallende und bizarre Arten wie beispielsweise die Fanghafte . Innerhalb der Netzflügler finden sich auch zwei Familien mit auf Grund ihrer Lebensweise gut bekannten Larven: die Ameisenjungfern mit den Ameisenlöwen und die Florfliegen mit den Blattlauslöwen .

Netzflügler – Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Netzfl%C3%BCgler
Die Kamelhalsfliegen (Raphidioptera) sind eine Ordnung der Insekten . Gemeinsam mit den Netzflüglern (Neuroptera) und den Großflüglern (Megaloptera) bilden sie die Gruppe der Netzflüglerartigen (Neuropterida). Die Körperlänge der Kamelhalsfliegen beträgt zwischen 8 und 18 mm.

Kamelhalsfliegen – Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Kamelhalsfliegen

Schwimmkäfer – Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmk%C3%A4fer Die Schwimmkäfer (Dytiscidae) sind eine Familie der Käfer , die weltweit mit etwa 3.200 Arten beschrieben ist. Sie kommen in Europa mit 375 Arten und Unterarten vor, [1] davon leben in Mitteleuropa etwa 152 Arten. Die Käfer sind kleine (2 mm) bis sehr stattliche (> 40mm) Tiere von entweder unauffälligem Schwarz, Braun, Rotgelb oder mit farblich variierender Zeichnung aus Bändern, Flecken und Säumen. Die Dytiscidae kommen in Gewässern verschiedenster Art vor; in fast jedem Tümpel, See, Moorgewässer, Fluss, Bach findet man sie; im Brackwasser und auch im Grundwasser (hier mit zurückgebildeten Augen).
Seepocken (Balanidae) sind Rankenfüßer , die zu den Krebsen gehören, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht als Tiere erscheinen. Man sieht lediglich kleine weiße Kegel, die sich im erwachsenen Zustand (im Gegensatz zu fast allen anderen Krebsen) nicht mehr von der Stelle rühren können. Ihre Arme, Beine und Scheren sind zu Rankenfüßen umgebildet.

Seepocken – Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Seepocken

Fluginsekten – Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Fluginsekten Als Fluginsekten (Pterygota) werden alle Insekten (Insecta) zusammengefasst, welche mit Flügeln ausgestattet sind, inklusive der Artengruppen, die das Flugvermögen im Laufe der Evolution wieder verloren haben (Beispiele Flöhe , Tierläuse etc.). In diese Gruppe gehört entsprechend der größte Teil aller Insekten, einzig die Felsenspringer (Archaeognatha) und Fischchen (Zygentoma) stellen ursprüngliche Arten ohne Flugvermögen dar ( Apterygota oder Urinsekten genannt). Mit der Entwicklung funktionstüchtiger Flügel hängen eine Reihe morphologischer und physiologischer Veränderungen zusammen. Aus diesem Grund kann ohne Zweifel angenommen werden, dass diese Entwicklung nur einmal im Laufe der Insektenevolution stattgefunden hat und alle Fluginsekten auf eine gemeinsame Stammart zurückzuführen sind. Aufbau und Entwicklung der Flügel [ Bearbeiten ] Die Flügel stellen eine dünne Chitinplatte dar, welche mit Tracheen durchzogen ist.
schlupfreife Puppe einer weiblichen Wespe mit bereits durchschimmernder Imago Eine Puppe bezeichnet in der Zoologie ein morphologisch klar abgegrenztes, meist fast oder völlig bewegungsloses Übergangsstadium zwischen der Insekten -Larve und dem geschlechtsreifen Vollinsekt . Das Puppenstadium geht nach einer Häutung aus dem letzten Larvenstadium hervor und häutet sich selbst zur Imago.

Puppe (Insekt) – Wikipedia

Insektenflug – Wikipedia

Fliegendes Insekt; eine Schwebfliege Insekten nutzen verschiedene Techniken, um zu fliegen. Im ursprünglichen Bauplan der Fluginsekten (Pterygota) sind stets zwei Paare Flügel angelegt. Insektenflügel sind Hautausstülpungen, die meist aus einer zwischen Tracheen und Hämolymphkanälen gespannten Membran aus Chitin bestehen, auf der sich Borsten und Härchen befinden können. Fliegen bei geringen und mittleren Reynoldszahlen [ Bearbeiten ]

Libellen – Wikipedia

Die Libellen (Odonata) bilden eine Ordnung innerhalb der Klasse der Insekten (Insecta). Von den 5680 bekannten Arten (Stand: 2008) [1] treten in Mitteleuropa etwa 85 auf. Die Flügelspannweite der Tiere beträgt in der Regel zwischen 20 und 110 mm, die Art Megaloprepus coerulatus (Zygoptera, Pseudostigmatidae; also eine "Klein"libelle) kann allerdings sogar eine maximale Spannweite von 190 mm erreichen. Der Ursprung des Namens „Libellen“ war lange Zeit ungeklärt. Eingeführt wurde der Name von Carl von Linné , der die Gruppe als „Libellula“ bezeichnete, ohne dies näher zu erläutern.

Ovipositor – Wikipedia

Ovipositor am Hinterleib von Gichtwespen ( Gasteruption spec.) Ovipositor ist im Tierreich allgemein die Bezeichnung für einen bei Weibchen ausgebildeten Eiablageapparat. Obwohl es entsprechende Strukturen in unterschiedlichen Tiergruppen gibt (zum Beispiel beim Bitterling ), wird diese Bezeichnung in der Regel jedoch vor allem beim Legeapparat der Insekten genutzt. Er wird entsprechend seinen sehr unterschiedlichen Ausbildungen auch als Legeapparat , Legebohrer , Legestachel oder Legeröhre bezeichnet. Funktionell dient er den Weibchen zur Ablage von Eiern in verschiedene Substrate. Der Ovipositor wird als Röhre der paarigen Gonapophysen gebildet, die sich im Bereich der Genitalsegmente (8. und 9.

Ofenfischchen – Wikipedia

Das Ofenfischchen ( Thermobia domestica ) ist ein Fischchen aus der Familie der Lepismatidae . Es ist in Mittel- und Südeuropa sowie Vorderasien ein weit verbreitetes Urinsekt . Die Tiere erreichen eine Größe von maximal 12 Millimetern.