Vollmond und Neumond 2013, 2012, 2011, 2010 und 2009 - wann ist Vollmond? - Mondphasentabelle - Mondkalender-online.de. Platonischer Körper. Die Platonischen Körper sind konvex. In jeder Ecke des Körpers treffen jeweils gleich viele gleich lange Kanten zusammen, an jeder Kante treffen sich zwei kongruente Flächen, und jede Fläche hat gleich viele Ecken. Es ist also nicht möglich, irgendwelche zwei Ecken, Kanten und Flächen aufgrund von Beziehungen zu anderen Punkten des Polyeders voneinander zu unterscheiden. Verzichtet man auf die Ununterscheidbarkeit der Flächen und Kanten, spricht man von archimedischen Körpern. Verzichtet man dagegen auf die Ununterscheidbarkeit der Ecken und Kanten, spricht man von catalanischen Körpern.
Alternative Definitionen[Bearbeiten] Man betrachte die Symmetrieabbildungen, welche einen Polyeder mittels Drehungen, Spiegelungen und Translationen auf sich selbst abbilden. Grundlegende Eigenschaften[Bearbeiten] Platonische Körper haben folgende Eigenschaften:[3] Typen[Bearbeiten] Anzahl[Bearbeiten] Für jede Polyederecke ist die Summe der Innenwinkel aller angrenzenden Flächen kleiner als 360°.
Und . Oder. Juno (Mythologie) Bronzestatuette der Juno Juno (lateinisch: Iuno) war eine altitalische, insbesondere römische Göttin. Sie galt als Göttin der Geburt, der Ehe und Fürsorge. IVNO REGINA („Königin Juno“) auf einem Denar der ersten Hälfte des 3.Jahrhunderts Der Monatsname Juni leitet sich von Juno her. Manchmal wird auch die Tradition des Valentinstages auf einen ihrer Gedenktage zurückgeführt, bei dem ihr am 14.
Iuno (pl. Als Attribut hat Juno oft den Pfau, vor allem in barocken Darstellungen, für Liebe und Schönheit. Werner Eisenhut: Iuno. „Goethes Juno“ - Dokumentation von Jutta Assel und Georg JägerJuno in der Warburg Institute Iconographic Database (ca. 400 Abbildungen) Hochspringen ↑ Nancy Thomson de Grummond: Etruscan Myth, Sacred History and Legend. W. Bradford Paley: Map of science image in the journal Nature. Update: This has now been published in many more places: the original Nature article, Discover Magazine, SEED, Geo, the Eastern European Edition and India, Brazil, etc., and more books and papers. Since the image has proven to be popular (we still get print & publication requests, four lears later!)
, I decided to rework the existing image layers, modifying only the graphical representation—no structure—to see whether I could improve the information layering and remedy some of the faults I outline at the bottom of this page. Here's the new version: I was surprised at how much clearer it could be made. I think the new one has many of the structural faults I outlined below, but improves several things: Fewer distracting lines: nodes are now a single visual element rather than an outline and a central dot. They’re also more object-like, being filled areas rather than outlines. What follows is the original posting. This second poster shows which scientific areas produce the most patents. Six degrees of separation. Six degrees of separation. Early conceptions[edit] Shrinking world[edit] Theories on optimal design of cities, city traffic flows, neighborhoods and demographics were in vogue after World War I.
These[citation needed] conjectures were expanded in 1929 by Hungarian author Frigyes Karinthy, who published a volume of short stories titled Everything is Different. As a result of this hypothesis, Karinthy's characters believed that any two individuals could be connected through at most five acquaintances. A fascinating game grew out of this discussion. This idea both directly and indirectly influenced a great deal of early thought on social networks.
Small world[edit] Milgram continued Gurevich's experiments in acquaintanceship networks at Harvard University in Cambridge, Massachusetts, U.S. Milgram's article made famous[7] his 1967 set of experiments to investigate de Sola Pool and Kochen's "small world problem. " Continued research: Small World Project[edit] Research[edit] Computer networks[edit] Журнал РОДИНА 2001/09. Voynich-Manuskript. Textprobe aus dem Voynich-Manuskript Illustrationsbeispiel Aufgeschlagenes Manuskript (Nachbildung) mit ausgeklappter Seite Nach Ansicht zweier amerikanischer Botaniker, Arthur O. Tucker und Rexford H. Dies könnte darauf hindeuten, dass das Voynich-Manuskript in Mittelamerika gezeichnet und in einer mittelamerikanischen Sprache geschrieben wurde. Geschichte des Manuskripts[Bearbeiten] Da der Inhalt bisher nicht entschlüsselt werden konnte, stützt die Datierung des Manuskripts sich lediglich auf die Illustrationen.
Erst 2009 wurden an Instituten in Chicago und Arizona kleinste Proben von vier verschiedenen Seiten untersucht. Bildausschnitt von Seite 86v, der eine Burg mit Schwalbenschwanzzinnen zeigt. Der nächste bekannte Besitzer war nach dem Begleitbrief Georg Baresch, ein wenig bekannter Alchemist, der zu Beginn des 17. Was in den über 200 Jahren zwischen 1666 und 1870 mit dem Manuskript geschah, ist bislang unbekannt. Inhalt[Bearbeiten] Umfang und Foliierung[Bearbeiten] Rob Brezsny. BETH HOECKEL. The groovy socialist world of 1970s Soviet futurism.