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OuterHebrides

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Home from Outer Hebs. Free-range eggs, organic vegetables and fruit, home-made preserves from the The Big Garden, Isle of South Uist. Clettraval. Callanish Stones - mythischer Steinkreis. In den Highlands gibt es viele großartige Steinkreise, aber Callanish auf der Isle of Lewis ist anders.

Callanish Stones - mythischer Steinkreis

Viel komplexer und wilder. Im Gegensatz zu anderen Steinkreisen sind die Stones of Callanish auf der Isle of Lewis nicht ebenmäßig behauen – das verleiht den einzelnen Steinen einen ganz eigenen Charakter. Zudem besteht Callanish nicht nur aus einem simplen Kreis, sondern aus mehreren miteinander verwobenen geometrischen Formen, in deren Zentrum ein großer Monolith von viereinhalb Meter Höhe steht. Ein echter Steinriese. Die umgebenden Menhire sind niedriger, so dass es fast aussieht, als würde sie zur Mitte hin ansteigen. Überhaupt läuft alles auf dieses eine Zentrum zu: Aus drei Seiten treffen sich lange Linien in der Mitte, vom Norden her kommt sogar eine Art Allee aus Steinen auf den Kreis zu. Dabei hatten die Kelten oder gar die Gälen herzlich wenig mit dem Gebilde zu tun. Lewis war damals also ein guter Platz zum Leben. Callanish. Caldragh Idols (Callanish I) Die Anlagen von Callanish (gäl.

Callanish

Calanais, beides aus Altnordisch Kalas ness, so viel wie Kalas Halbinsel/Landvorsprung) sind insgesamt die größte heute bekannte Steinformation der Megalithkultur auf den britischen Inseln. Calanais befindet sich bei Breasclete auf der Isle of Lewis auf den Äußeren Hebriden. Andere Bezeichnungen sind Callernish und Classerniss. Bis heute wurden 12 von einst vermutlich über 20 Steinsetzungen aus Menhiren im Umkreis von einigen Kilometern ausgegraben. Wie bei anderen megalithischen Kultstätten ist der Sinn und Zweck der Formationen unklar und Thema vieler Spekulationen. Calanais ist - wohl hauptsächlich wegen seiner geographischen Abgelegenheit - weniger bekannt als die Megalithanlagen von Stonehenge oder Avebury. Die wichtigsten Formationen[Bearbeiten] Calanais oder Caldragh Idols (Callanish 1)[Bearbeiten] Die südliche Steinreihe verläuft in fast exakter Südrichtung. The Norse settlement of Kilpheder South Uist. South Uist. South Uist (schottisch-gälisch: Uibhist a Deas) ist die zweitgrößte Insel der Äußeren Hebriden in Schottland.

South Uist

Sie misst etwa 35 mal 11 Kilometer. Hauptort und einer der wichtigsten Fährhäfen der Äußeren Hebriden ist Lochboisdale (schottisch-gälisch: Loch Baghasdal). Auf der aus Nord- und Südinsel bestehenden Gruppe liegen eine Reihe vorzeitlicher Denkmäler, so Dun Vulan, Kilpheder und South Clettraval. Literatur[Bearbeiten] Frederick G. Weblinks[Bearbeiten] Encyclopedia Astronautica: South Uist (englisch)The Big Garden, An Gàrradh Mòr – Historischer Wintergarten, der an der Südspitze der Insel zu finden ist (englisch) Rare images of St Kilda's 'modern primitives' found. 6 October 2014Last updated at 09:26 ET Photographs taken by an academic while on a day trip to St Kilda more than 90 years ago have been uncovered in Glasgow University's archives.

Rare images of St Kilda's 'modern primitives' found

Keir Harper, a student at the university, has helped to raise awareness of the rare collection of images via his blog. Mr Harper along with Amy Robinson, another student, have been cataloguing and researching the collection. They show holiday-makers arriving at the remote archipelago just years before it was abandoned by it inhabitants after life on the islands became too difficult. Greenock-born Thomas Patterson, a lecturer in organic chemistry at Glasgow, is thought to have taken the photographs in the 1920s. People had lived on St Kilda, the westernmost islands of the Outer Hebrides, since prehistoric times. Trips to the islands at the time were advertised as a chance to "Come and See Britain's Modern Primitives". A hard winter in 1929 was a factor behind the last 36 islanders being resettled on the mainland.

Äußere Hebriden: Wo der Postmann niemals klingelt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Reise. Das dickste Paket an diesem Morgen ist für Mrs.

Äußere Hebriden: Wo der Postmann niemals klingelt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Reise

M. M. MacDougall. Die alte Frau ist wie immer nicht zu Hause, aber Michael Campbell kennt den Weg: Durch den Garten, hinein in die gute Stube, das Paket einfach auf dem Tisch ablegen - in Michaels Revier sperrt niemand seine Haustür ab. Die Sonne scheint, der Strand unter Mrs. In wenigen Minuten könnte Michael hinauflaufen zum Grat, sich auf einen von der Eiszeit geglätteten Granitfelsen setzen und über die Bucht hinweg in sein Heimatdorf schauen, das den Namen der Insel trägt: Vatersay. Vatersay, auf Gälisch Bhatarsaigh. Und wer weiß, vielleicht wäre Vatersay als nächstes an der Reihe gewesen, wenn sie 1991 nicht endlich den 250 Meter langen Damm aufgeschüttet hätten.

Whisky-Segen der "Polly" Michael Campbell hat nicht nur eines der schönsten, er hat auch eines der kleinsten Reviere der Königlichen Post Großbritanniens.